
Freie Journalistin @MDR für politische Magazine exakt & FAKT und lange Formate. Host des ARD-Podcasts „Extrem rechts“. Seminare: Ostdeutschland, Extreme Rechte…
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ALT Die ganze Angelegenheit stinkt zum Himmel. Folgend meine Analyse. Stand jetzt: Der Wagen ist ein BMW X3 (Ver. G 45 / 24). Dieses Fahrzeug hat einen elektronischen Unfall-Zwangslastabwurf. Bei einer Kollision werden in Sekundenbruchteilen automatisch die Bremsen aktiviert und der Motor ausgekuppelt und abgestellt. Zusätzlich zünden die Front- und Seitenairbags. Diese Funktionen des Fahrzeuges können vom Nutzer nicht deaktiviert werden. Einfluss darauf ist nur durch Spezialisten und Eingriffe in die Fahrzeugsteuerung möglich. Die Software der zentralen Steuerungselektronik des Wagens muss umprogrammiert werden. Die Komponenten der Hardware (Controller und Sensoren) müssen überbrückt bzw. modifiziert werden. Gestern teilte die Polizei und die Staatsanwaltschaft Magdeburg in der Pressekonferenz offiziell mit, dass das Zeitfenster der Todesfahrt drei Minuten (!!!) dauerte. Drei Minuten Todesfahrt ohne Motor, zwangsabgebremst und mit gezündeten Airbags? Die Frage nach der technischen Manip



















