Antisemitische Vorfälle im 1. Halbjahr 2025 – Bericht der Antisemitismus-Meldestelle der IKG Wien vorgestellt.
Im 1. Halbjahr 2025 wurden 726 antisemitische Vorfälle registriert. Im Vergleichszeitraum 2024 waren es 808, im Jahr zuvor 311 Vorfälle.
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(2. Termin) Antisemitismus-Workshop für Journalist:innen, mit Fokus auf israelbezogenen Antisemitismus. An ausgewählten Beispielen wird diskutiert, welche Trends in der Berichterstattung zu sehen sind, wie Antisemitismus erkannt und vermieden werden kann.
oeaw.ac.at/en/ikw/events/eve…
Die deutsch-israelische Journalistin und Autorin Mirna Funk las vergangene Woche auf Einladung der IKG Wien in Baden aus ihrem Roman Balagan. WINA traf sie anlässlich dieses Österreich-Besuches zum Interview.
wina-magazin.at/antizionismu…
„Manche trauen sich nicht mehr, ihren Davidstern zu tragen, andere verstecken ihre Kippa unter einem Käppi“ schildert Benjamin Nägele, Generalsekretär der IKG Wien. Er erklärt, warum Sicherheit allein nicht ausreicht und was die Gesellschaft machen kann.
krone.at/4342255
Wien: Am Wochenende pöbelte ein Mann ein israelisches Paar, das auf Kurzurlaub in der österreichischen Hauptstadt war, vor ihrer Airbnb-Wohnung im zweiten Bezirk an – ausgerechnet in Wien-Leopoldstadt, einem Zentrum des jüdischen Lebens.
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diepresse.com/41374290/israe…
„Ich hasse Juden“ sagt der 10-jährige: was eine Wiener Lehrerin darauf antwortet.
Franziska Hanel unterrichtet an einer Wiener Mittelschule. Sie erzählt wo Judenhass bei Kindern herkommt, was er im Unterricht anrichtet, was sie dagegen unternimmt
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diepresse.com/41351988/ich-h…
AUF1-Betreiber Stefan Magnet verbreitet zum 18. Todestag Jörg Haiders die alte Behauptung, der Mossad habe ihn ermordet. Als Kronzeugen präsentiert er einen Holocaustrevisionisten und einen wegen antisemitischer Verhetzung verurteilten Ex-FPÖ-Politiker.
stopptdierechten.at/2026/10/…
Bericht der Antisemitismus-Meldestelle für das 1. Halbjahr 2026 vorgestellt: Mit 671 Vorfällen bleibt Antisemitismus auf anhaltend hohem Niveau
ots.at/presseaussendung/OTS_…
Download des Berichts unter antisemitismus-meldestelle.a…
Antisemitismus nach dem 7. Oktober: Eva Illouz fragt im Ö1 Essay „Der 8. Oktober“, warum linke Intellektuelle das Hamas-Massaker an 1.200 Menschen feierten und die Täter als Freiheitskämpfer sahen. Ein Hass, der sich als moralische Überlegenheit tarnt
oe1.orf.at/player/20261009/8…
Großaktion gegen Rechtsextremismus: Ermittler gingen in allen Bundesländern gegen 20 Verdächtige vor. Es geht um NS-Wiederbetätigung und Verhetzung.
heute.at/s/gross-razzia-gege…
Antisemitismus: Der 7. Oktober und die Schuldumkehr. Drei Jahre nach dem Hamas-Massaker warnt DÖW-Forscher Andreas Peham vor einem starken Anstieg des sekundären Antisemitismus, besonders unter Jungen. Soziale Medien wirken als Brandbeschleuniger
orf.at/stories/3444138/
„Sie haben wieder Angst“: Drei Jahre nach dem 7. Oktober hat sich das Leben vieler Jüdinnen und Juden in Wien verändert. Kippa und Davidstern werden verborgen, antisemitische Anfeindungen und Übergriffe haben zugenommen. (Paywall)
falter.at/zeitung/20261006/s…
Antisemitischer Terror in Wien: Laut Anklage plante eine Hamas-Zelle zum zweiten Jahrestag des 7. Oktober Mordanschläge an Juden oder Israelis. Die Pistolen lagerten bereits im 7. Bezirk. Der Podcast rekonstruiert, wie knapp Wien einem Anschlag entging
derstandard.at/story/3000000…
Antisemitismus an Hochschulen hat zwei Seiten: Jüdische Lehrende werden ausgegrenzt und allein gelassen, und in manchen Disziplinen wird Judenhass akademisch befördert. Alexia Weiss bespricht in WINA zwei neue Bücher, die beides dokumentieren
wina-magazin.at/akademisch-a…
#Antisemitismus im Pop: Gute-Laune-Beats gegen Juden.
Musiker:innen nutzen ihre Reichweite für politische Botschaften, und immer öfter wird dabei antisemitisches Geraune normalisiert: NS-Vergleiche, Hisbollah-Fahnen, Verschwörungsmythen in Musikvideos.
taz.de/Antisemitismus-im-Pop…
Man könne heute nicht mehr über Antijudaismus und Antisemitismus sprechen, ohne über Israel zu sprechen, sagt die deutsche evangelische Theologin und Religionswissenschafterin Katharina von Kellenbach.
wina-magazin.at/kellenbach/
Martina Bär von der Uni Graz präsentierte im Rahmen eines Gedankenaustausches an der Universität Wien Ergebnisse eines Screenings, das zeigt, was die öffentlichen Universitäten im Bereich Antisemitismus-Prävention leisten – oder eben nicht leisten.
wina-magazin.at/unipolitisch…
Ist „Free Palestine“ schon antisemitisch? Die Debatte um Macklemore, Ed Sheeran und Deutschrap zeigt: Antisemitismus tarnt sich oft durch Codes, Chiffren und vermeintliche „Israelkritik“. Der 7. Oktober hat diese Dynamik deutlich brachialer gemacht. 1/2 [Paywall]
Sozialwissenschafter Lukas Geck sieht in der Popkultur einen „autoritären Positionierungszwang“: Wer sich nicht auf eine Seite stellt, gilt als Unterdrücker. Doppelmoral: Wer Cancel Culture beklagt, cancelt oft selbst israelische und jüdische Künstler
kurier.at/kultur/macklemore-…
Zu Beginn des Studienjahres möchte die Antisemitismus Meldestelle auf die Vertrauensperson für Betroffene von Antisemitismus im universitären Bereich aufmerksam machen:
univie.ac.at/ueber-uns/gewal…
Wien: Jihadisten hatten die Absicht, zwei Jahre nach dem 7. Oktober 2023 ein Massaker in Österreich oder Deutschland durchzuführen. Mögliche Ziele: das Jüdische Museum oder die Österreichisch-Israelische Gesellschaft in Wien.
derstandard.at/story/3000000…














