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Auf der Suche nach den Geschichten in der #Geschichte. CEO @ Bayerisches Wissenschaftszentrum für KI und SuperTech, Kloster Speinshart

Bayreuth, Bayern
Joined June 2017
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Unser neuestes G'schichtla über Design aus Selb: Gemeinsam besuchen wir das berühmte Rosenthal-Werk am Rothbühl und schauen anschließend noch bei angehenden Designerinnen und Designern vorbei, die uns spannende Einblicke in ihre Ausbildung gewähren! ardmediathek.de/video/wir-in…
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Im neuesten G‘schichtla schauen wir uns einige der schönsten Taubenhäuser der Fränkischen Schweiz an! Sie zeigen nicht nur den Stolz ihrer Eigentümer, sondern sind auch wichtige Elemente der Kulturlandschaft. ardmediathek.de/video/wir-in…
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Isn’t #SiriAI only available in English for now? If so, the showcased “context” features that pull from messages, emails, etc. wouldn’t really work yet anyway in eg German or French. Sure, they will come to EU sooner or later - like with iOS 18.4 #WWDC #EU
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Dr. Adrian Roßner retweeted
bei der diesjährigen „KOSMOS-Vorlesung begeisterte @AdrianRossner mit seinem Vortrag über Karl August von Hardenberg und Alexander von Humboldt als wichtige Reformer für Franken - Dank an die VR-Bank Bayreuth Hof und Vorstand Tobias Reisse für die Unterstützung der Veranstaltung
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Im neuesten G‘schichtla folgen wir den Spuren eines der größten Denker überhaupt: Johann Wolfgang von Goethe war dreimal im Fichtelgebirge unterwegs, wo ihn insbesondere die gigantischen Granitformationen in ihren Bann zogen. Der Film ist ab sofort in der ARD-Mediathek verfügbar! ardmediathek.de/video/wir-in…
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Das neueste G‘schichtla zum Elektro-Visionär Andreas Flocken aus Coburg und seinem E-Auto von 1888 gibt‘s ab sofort in der Mediathek: br.de/s/7TRUR3T
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Andreas Flocken und der Coburger Elektrowagen Liebe Freunde, wenn man heute von E-Autos spricht, fallen einem in erster Linie die großen und berühmten Marken ein - aber tatsächlich kam eines der allerersten Elektro-Automobile überhaupt aus Oberfranken! Schon kurz nach der Patentierung der Glühbirne durch Edison hatte sich der Coburger Unternehmer Andreas Flocken mit der Nutzbarmachung der Elektrizität beschäftigt und wollte ihr ab den 1880er Jahren zum Durchbruch verhelfen. In seiner Fabrik, die ursprünglich landwirtschaftliche Geräte hergestellt hatte, konzentrierte er sich schon bald auf die Konstruktion erster Elektromotoren und anderer „Apparaturen“, ehe er sogar eigene Wasserwerke errichtete und die Firma damit 1891 zur ersten vollständig elektrisch betriebenen Einrichtung im ganzen Coburger Raum machte. Doch damit nicht genug: Nachdem er seine Tochter er mit einem elektrisch beleuchteten Puppenhaus überrascht hatte, wollte er dessen Grundidee schließlich dazu nutzen, einen ganzen Stadtteil mithilfe elektrischer Lampen auszustatten! Kurzum: Er war einer jener, die man durchweg als Visionäre bezeichnen darf! Es verwundert daher nicht, dass er sich schnell auch mit der Frage der Mobilität beschäftigte: Schon 1888 fuhr er zum ersten Mal mit dem von ihm geplanten „Elektrowagen“ durch die Stadt - das Gefährt schaffte gut drei Kilometer mit einer Ladung (genug, um von der Fabrik zum Kraftwerk zu fahren und es dort wieder aufzuladen) und konnte knapp 15 Km/h schnell dahinbrausen. Leider sind Flockens Arbeit und Engegament heute weitgehend in Vergessenheit geraten, weswegen ich es wirklich klasse finde, dass sich in Coburg eine Arbeitsgruppe mit der Erforschung seiner Errungenschaften beschäftigt. Nach drei Jahren Arbeit konnte die überaus engagierte Mannschaft nun die Arbeit an einem detailgetreuen Nachbau des „Flockenschen Elektrowagens“ abschließen - und wir durften der Truppe für den Dreh eines G’schichtlas einen Besuch abstatten! Genauso wie Flocken sahen sie sich großen Problemen gegenüber, mussten tüfteln und probieren, um am Ende - anhand nur weniger erhaltener Fotografien - den Nachbau auf die Räder stellen zu können. Das Ergebnis ist einfach nur phänomenal! Und das Beste: Der Wagen ist voll funktionstüchtig, wie eine kleine Rundfahrt auf dem Gelände der Firma Lasco gezeigt hat! Es war ein wirklich tolles Erlebnis! Ganz herzlichen Dank daher an die ganze Arbeitsgruppe für diese Reise in die Vergangenheit und vor allem für ihren grandiosen Einsatz! Andreas Flocken, der große Visionär und Vordenker, wäre sichtlich stolz! Das G‘schichtla wird bereits am 09.09. bei „Wir in Bayern“ zu sehen sein!
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Auf den Spuren des Universalgelehrten Liebe Freunde, wir waren wieder in unserer wunderschönen Heimat unterwegs, um uns auf eine spannende Spurensuche zu machen - diesmal ganz im Geiste eines der größten deutschen Genies! Insgesamt dreimal besuchte der Universalgelehrte Johann Wolfgang von Goethe das Fichtelgebirge, wo er sich unter anderem in das Felsenlabyrinth an der Luisenburg verliebte. Neben seinen Forschungen zu den „geologischen Merkwürdigkeiten“, mit denen er ganz nebenbei die Geologie als Wissenschaft mitbegründete, war er fasziniert von der chemischen Fabrik des Wolfgang Caspar Fickentschers in Marktredwitz! Fickentscher hatte nach der Ausbildung zum Apotheker damit begonnen, Chemikalien zur Glasproduktion selbst herzustellen, woraus die erste chemische Fabrik Deutschlands entstanden war, in der sich Goethe fünf Tage lang umsah, experimentierte und forschte. Bis heute hat sich in „Goethefelsen“, Inschriften und Wanderwegen die Erinnerung an die Besuche des großen Gelehrten erhalten! Das G‘schichtla, in dem wir uns auf Goethes Spuren durch die Heimat machen, gibts Anfang September bei „Wir in Bayern“ zu sehen! #wirinbayernmagazin #heimatforscher #heimatforschung #fichtelgebirge
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Das neueste G'schichtla zum oberfränkischen Segelflugpionier Friedrich Harth gibt's ab sofort auch in der ARD-Mediathek! br.de/s/7OiQ62b
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Der oberfränkische Segelflugpionier Liebe Freunde, vor kurzem durfte ich wieder einen Artikel für Echt Oberfranken schreiben, in dem ich mich mit der Fliegerei in unserer schönen Heimat beschäftigte. Dabei stieß ich auch auf einen Mann, dessen Namen mir bislang - wie ich ehrlich zugeben muss - komplett unbekannt gewesen ist: Friedrich Harth. 1880 in Zehentbechhofen bei Höchstadt an der Aisch geboren war er schon in jungen Jahren fasziniert vom Flug der Vögel. Nach dem Studium in München konstruierte er 1908 - angelehnt an die Apparate des berühmten Otto Lilienthal - seinen ersten Gleiter und 1909 starteten vorsichtige Flugversuche bei Bamberg. In den folgenden Jahren baute er zwölf verschiedene Segler, ehe ihm 1921 das Unglaubliche gelang: Mit einer Flugzeit von 21 Minuten stellte er sogar den damaligen Weltrekord für den längsten Segelflug auf! Heute ist der „Altvater des Segelflugs“ leider etwas in Vergessenheit geraten, was für uns Grund genug war, uns gemeinsam mit Klaus Strienz aus Höchstadt auf eine Spurensuche zu begeben! Denn in seiner alten Heimat wird Harth nach wie vor geschätzt: Neben seinem Geburtshaus durften wir einen originalen Nachbau eines seiner Segler im Höchstadter Stadtmuseum bewundern, ehe wir am Ende zu einer seiner wichtigsten Wirkungsstätten fuhren, dem Flugfeld nach Bamberg. Hier, wo vor über 100 Jahren auch Harth zum ersten Mal abgehoben war, bot uns der AERO- Club Bamberg e. V. an, es ihm gleichzutun! Das Ganze aber mit Motorunterstützung! 😉 Es war eine wirklich spannende Spurensuche nach der Geschichte eines Mannes, der ohne Zweifel zu den großen Pionieren der Luftfahrt gezählt werden kann!
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Neues G'schichtla in der Mediathek Vor kurzem durften wir im beeindruckenden CAPITOL in Schwarzenbach/Saale zu Gast sein: Das altehrwürdige Lichtspielhaus aus den späten 1920er Jahren war einst einer der kulturellen Mittelpunkte der Stadt und soll nun, nach der Schließung Mitte der 1970er Jahre, neues Leben eingehaucht bekommen! Das G'schichtla mit vielen, vielen tollen Erinnerungen an die goldene Zeit des Kinos und spannenden Gesprächen gibt's ab sofort in der Mediathek! br.de/s/7LK1I9Q
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Das neueste G'schichtla, in dem wir uns zwei spannende Relikte der Jagdgeschichte des Fichtelgebirges (den Bärenfang am Waldstein und den Wolfsgarten bei Bischofsgrün) anschauen, gibt's ab sofort in der Mediathek! br.de/s/7HSDDKq
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#Geschichte meets #Digitalisierung - Spurensuche nach der jüdischen Kultur Bayreuths Schon 2021 durfte ich mit meinen damaligen Studierenden das Projekt „Shalom, Bayreuth!“ ins Leben rufen: Im Rahmen des Festjahres zu 1700 Jahren jüdischem Leben in Deutschland entstand eine virtuelle Karte zu verschiedenen Orten der jüdischen Kultur in Bayreuth. Auch in den nachfolgenden Jahren kamen immer wieder Inhalte dazu, Einzelschicksale wurden recherchiert und so ein buntes Mosaik geschaffen. Es freut mich wirklich sehr, dass „Shalom, Bayreuth!“ auch heute noch oft im Unterricht eingesetzt wird und vor kurzem durch TVO vorgestellt wurde! tvo.de/mediathek/video/proje…
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Liebe Freunde, das neueste G'schichtla zur Geschichte des Weihnachtsliedes "O du fröhliche" gibt's ab sofort in der ARD-Mediathek! Gemeinsam machen wir uns auf eine musikalische Spurensuche durch das Fichtelgebirge, um Heinrich Holzschuher näher kennen zu lernen: Er schrieb die zweite und die dritte Strophe des bekannten Liedes und passte es so an die Weihnachtszeit an. Schauder- und horchder - gernamollnei! br.de/br-fernsehen/sendungen…
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Neues G'schichtla in der ARD-Mediathek Liebe Freunde, das neueste G'schichtla über den Schieferabbau in Lotharheil, einem der letzten Schieferbergwerke Deutschlands, gibt's ab sofort auch in derra Mediadeeg zum Noochguggn! Schaudergernamollnei! ardmediathek.de/video/wir-in…
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