
freelance journalist @SZ @MUSIKEXPRESSde @DUMMYMAGAZIN @flutermag. writing/talking about pop culture, film, feminism and the political in the personal (she/her)
Berlin
Joined January 2012
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ich habe über wut geschrieben. über weibliche wut. darüber warum frauen nicht in die luft gehen, männer aber schon. darüber warum wut so unterschiedlich ungleich ausgelebt wird und werden kann.
👉👉👉im aktuellen @DUMMYMAGAZIN. und ONLINE: dummy-magazin.de/issues/71-l…
Hey @dellaxoz !
I'm an editor at Musikexpress, a German music magazines. I'd like to include a short feature about you in our Watchlist 2026, which showcases the best new talent for the coming year.
Could you send current PR images for this purpose, please?
Thank you!
Annett Scheffel retweeted
breaks my heart: das neue album von nina nastasia. zum glück hat @AnnttScheffl drüber geschrieben! zeit.de/kultur/musik/2022-08…
MORGEN pt. 2 !
außerdem spreche ich dann abends @republica & @txt_conference noch mit @oezgeschmoezge und @daddymagberlin über das schreiben gegens system und als ausgangspunkt und grundlage gesellschaftlichen wandels.
shorturl.at/iwBSZ
MORGEN!
freu mich sehr auf die moderation dieses schönen panels hier @republica & @txt_conference über das schreiben von witzen und humoristische kreativtechniken mit ariana baborie, @KatjanaGerz und peter wittkamp (@diktator). berlin people, come along! shorturl.at/uvGHZ
was @punch_drunk_dan sagt. snoozt morgens im bett (glaub ja, das ist gesund)! aber verschlaft nicht die nächste große sinead aus irland!
schon wieder was für die early risers: das zon debüt von @AnnttScheffl über sinead o’brien. you snooze you lose !! 😵💫 zeit.de/kultur/musik/2022-06…
it's true ... ich hab das erste mal für zeit online geschrieben. und es ist ein doppel-debüt, weil es um das fantastische debütalbum von @_SineadOBrien_ geht, das wie post-punk-poesie für die identitätssuche bis zur apokalypse ist. 👉👉 zeit.de/kultur/musik/2022-06…
bin ich eigentlich die einzige, die jetzt schon darüber nachdenkt, was für eine unlösbare aufgabe das wird, am jahresende zu entscheiden, was das beste album 2022 ist: #KendrickLamar oder #Rosalia? impossible ey...
Annett Scheffel retweeted
Für die Reihe "Das Theatertreffen von außen betrachtet" bitten wir Expert:innen von außerhalb des Theaterbetriebs, über das #TT22 @blnfestspiele zu schreiben. Die Autorin & Popkulturexpertin @AnnttScheffl sah für uns Christopher Rüpings "Das neue Leben"👉🏽bit.ly/3kRkkU0
frage: die innovativste und einflussreichste popmusikerin der gegenwart?
meinung: @rosalia for sure! sag ich seit 2018. hatte das glück & die seltene gelegenheit sie diese woche zu interviewen.
Sängerin Rosalía im Porträt: Immer schon woanders
via @sz sz.de/1.5553859
"Also ein Video-Call mit der Künstlerin. Rosalía Vila Tobella, geboren 1993 in einer Vorstadt von Barcelona, ist hinreißend gut gelaunt, überschwänglich, sehr witzig."
In LA habe ich mir Kanyes »Stem Player« besorgt. Und für @derspiegel über die Frage nachgedacht: Geniales Pop-Gadget oder blödes Gummi-Ei? spiegel.de/kultur/kanye-west…
"Ein schicker High-End-iPod für die Gegenwart, ein halb nostalgisches und halb futuristisches Objekt, das jedoch die Frage aufwirft, wie so eine technische Revolution ohne Display (was das Navigieren erheblich erschwert) und mit nur acht GB Speicherplatz funktionieren soll."
Annett Scheffel retweeted
Vor vielen Monden (ca. 2017) hat mich @AnnttScheffl, der Newcomer-Scout des Musikexpress, zum Interview mit Nilüfer Yanya geschickt und gesagt: Die wird groß. Bei @zeitonline_kul habe ich über ihr schönes zweites Album "Painless" geschrieben.
Auf ihrem zweiten Album #Painless gibt es keine Grenzen mehr für #NilüferYanya. "Man kann sehr wohl Sade, Elliot Smith und Aphex Twin in Personalunion sein", schreibt Julia Lorenz in ihrer Rezension. zeit.de/kultur/musik/2022-03…
Wir haben einen Fehler gemacht, sagt der Richter trocken zu Mina. Dass ihr Mann unschuldig hingerichtet wurde, muss Allahs Wille gewesen sein. (1/3)
sueddeutsche.de/kultur/balla…
Behtash Sanaeeha & Maryam Moghaddam (letztere auch in der Hauptrolle) erzählen in ihrem Drama von unermesslicher Schuld und dem Versuch der Sühne. Nach dem Berlinale-Gewinner „Doch das Böse gibt es nicht“ ein weiteres Filmdokument über die Todesstrafe aus dem Iran. (2/3)
Ein sehr politischer Film, in den kleine Provokationen eingewebt sind. Vor allem geht es aber um den Kampf einer Frau gegen ein undurchdringliches System – und für ein paar winzige Stücke Freiheit an einem Ort der Enge. Aufgeschrieben für @SZ_Kultur (3/3)







