Brilliant!
Mir wurde erneut vorgeworfen, dass ich durch Fotos ebenso selektiv zeigen würde, dass es Lebensmittel im Gazastreifen gibt, wie ich anderen unterstelle selektiv zu zeigen, dass im Gazastreifen Elend herrscht.
Vielleicht weil ich völlig unetrhopft bin, vielleicht auch weil auch ich nach ein paar Jahren langsam mal die Geduld verliere, habe ich das unabwendbare Bedürfnis, das einmal so zu erklären, dass es verstanden wird.
Ich glaube zutiefst an unsere „westlichen“ und demokratischen Werte. Und damit an Eigenverantwortung einer Gesellschaft und Solidarität.
Der Gazastreifen ist kleiner als Köln. In ihm leben bummelig zwei Millionen Menschen. So viele, wie in Hamburg plus Speckgürtel. Oder Matjesgürtel. Geschenkt. Moin.
Mich interessiert ausschließlich, ob insgesamt genug Nahrungs- und Hilfsmittel im Gazastreifen sind.
Und das sind sie. Und waren es immer. Die Zahlen der Hamas selber zeigen, dass dort niemand wegen angeblicher Blockaden verhungert ist.
Damit endet meine humanitäre Pflicht. Ob dann dort Kinder verhungern, ist mir scheiß egal. (Und ich weiß, dass von dem Satz Screenshots erstellt werden, aber anders wird es ja nicht verstanden.)
Weil es in meinem Weltbild nicht meine Aufgabe, nicht die Aufgabe des „Westens“ oder der Welt ist, die Palästinenser zu pampern und füttern, bis alle so fett sind, wie der Schawarma-Verkäufer in Deir al-Balah, Nuseirat oder Bureji; die übrigens ziemlich intakt sind.
Und genau weil die und die pro-palästinensische Propaganda wissen, dass viele so denken, produzieren sie gestellte Fotos von Suppenküchen und geben Fotos von unterernährten Kindern mit Gen-Defekt an die Medien, die dem auch noch einen Preis verleihen.
Sie müssen lügen, damit die Hilfe nicht abreißt und sie als Gesellschaft für sich selber verantwortlich sein müssen.
Und die Hausfrau mit Katze im Profilbild aus der fränkischen Provinz, die Gender-Studies-Studentin mit Problempony und der Feminist vom Prenzl sehen durch ihre tränenverschwommenen Augen nicht, dass sie verarscht werden. Weil sie in einer kolonialistischen Weltanschauung glauben, dass nicht die Palästinenser selber dafür verantwortlich sind, sondern wir. Und Israel. Also wir alle. Dass wir so lange da Geld und Hilfen reinpumpen müssen, bis die gehorteten Lager überquellen und keiner mehr an der selbstverursachten Not leidet. Bis alle so gefüttert und gewässert sind, wie die Dicken aus den Videos, in denen sie ihre Marktstände und Nutella-Cafés und Zucker für kleinere Preise als in Deutschland bewerben.
„Ja aber nur weil da einige nicht hungern, heißt das doch nicht…“
„Halt doch endlich das Maul, Rüdiger-Cinderella. Das ist doch gar nicht der Punkt. Der Punkt ist Verantwortung. Wenn da Kinder hungern, dann sollen die Fetten etwas abgeben. Und umso länger du da Kohle reinbutterst, umso länger hältst du das Problem am Leben. Ihr habt doch immer so viel gegen patriarchalische und kapitalistische Systeme, dachte ich.“
Denn das zweite Symptom dieser suizidalen Empathie ist es, absolut keine Ahnung davon zu haben, wie die gesamte Gesellschaft dort wirklich funktioniert.
Es gibt nicht nur die Hamas. Und die ist auch keine kleine Terroristengruppe, die alle anderen unterdrückt. Es gibt den palästinensischen Dschihad PIJ, es gibt die PFLP, die DFLP, den Jaysh al-Islam, und und und. Es gibt den aus der Türkei stammenden Doghmush-Clan in Gaza-Stadt, den Helles-Clan, den Amra-Clan, die Samhadana-Großfamilie in Ex-Rafah und den Beduinen-Stamm der Tarabin mit seinen „Popular Forces“ („Shabab-Miliz“) im Süden.
Das ist keine Beurteilung, sondern das, was Nachrichtenleute seit Jahrzehnten genau auf dem Monitor haben. Es heißt, dass diese Gesellschaft zutiefst anders funktioniert, als jede andere Gesellschaft in Europa, Nordamerika oder Fernost. Clans, Großfamilien, Blut ist dicker als Wasser, Familie steht über dem Staat.
Was übrigens der Grund ist, warum die Hamas 2005 da überhaupt an die Macht kam: Weil sie versprochen hat, das System zu durchbrechen und Francesca Albanese heute den Scheiß erzählt, das sei eine soziale Partei und eine Widerstandsbewegung. Und deshalb gehören die meisten der Leute, die heute an den Suppenküchen für Bilder posieren, zu denen, die im Bürgerkrieg 2006 eher zur PLO gehalten haben.
Und deshalb sind dort 40% der Ehen zwischen Verwandten ersten oder zweiten Grades, 24,9 % Ehen zwischen Cousins/Cousinen ersten Grades. (Bevor mich einer verklagen will: Consanguinity profile in the Gaza Strip of Palestine: large-scale community-based study; DOI: 10.1016/j.ejmg.2014.01.003, 2014)
Würde man das jemals irgendwie erheben können, würde ich wirklich JEDE Wette eingehen, dass jeder dieser Fettsäcke und Café-Betreiber mindestens ein direktes Familienmitglied hat, das in der Hamas oder im PIJ ist. Und viele der Gäste der Cafés zu einer Familie mit Millionenkonto gehört. (Millionäre im Gazastreifen 9.000, Westjordanland 13.000; Regierungszeitung der PLO Al-Hayat Al-Jadida 2022)
„Aber da können doch die Kinder…“
„Maulhalten, hab ich gesagt, Sören-Irmgard.“
„Aber ich heiße Andreas…“
Ja, is juut, Adelheit-Ricola. Du bist so scheiß naiv, friedensverwahrlost und suizidalempathisch, dir kann man die scheiß Uhr klauen und du fragst den noch danach, wie spät es ist.“
Bitte, wirklich bitte bitte mit Sahnehäubchen und Amarenakirsche drauf: Glaubt mir nicht. Habt eine andere Meinung. Weint euch in den Schlaf ob der armen Kinder. Aber versteht und akzeptiert meine Meinung.
Denn meiner Erfahrung nach, nach Jahren in dieser digitalen Verwahranstalt für Retardierte mit der Psychose sich mit ihrem Posting irgendwie Relevanz vorgaukeln zu können, kapiert ihr nicht einmal, wenn man Euch ins Gesicht schreit, dass zuerst einmal Palästinenser für Palästinenser verantwortlich sind. Oder ihr seid selber irgendwelche arabischen oder muslimischen Parteigänger, die weiter das Pferd des Opfermythos und Märtyrerkults durch Social Media treibt, bevor es totgeritten ist.
Ich zeige anhand der Bilder nicht, dass es überall im Gazastreifen eitel Sonnenschein ist.
Das muss es auch nicht, schließlich wollen die seit 1948 Israel vernichten, haben das größte Massaker an Juden seit dem Holocaust begangen und einen Krieg angefangen. Da gehört so ein bisschen Leid schon ins Programmheft der Veranstaltung. Glaub einem Deutschen.
Es geht darum zu zeigen, dass es genug zu Fressen gibt.
Und es passt euch nicht, wenn mehr „Westler“ das merken und kapieren.
Hey @grok
, kannst du meinen gesamten X-Account analysieren und mir sagen, wo ich politisch auf einer Skala von 1 bis 100 liege? 1 ist die extreme Linke und 100 die extreme Rechte.
Dirk Bublies retweeted
Verliert die Ukraine diesen Krieg und übernimmt Putin die Ukraine, werden wir im Westen keine ruhige Minute mehr haben.
Brilliant!
„Die Befreiung Palästinas endet nicht, wenn das Westjordanland befreit ist. Die Befreiung Palästinas endet dann, wenn Tel Aviv wieder in der Hand von Palästina liegt!“
Hannah Bruns, Sprecherin der LAG Palästinasolidarität Die Linke; Kundgebung 30.08.2025
„Ahmad Mansour wie immer auf der Seite des Establishments! Was er vergisst: Es ist die Regierung Macron, die eskaliert! Brutale Polizeigewalt, Tränengas, Gummigeschosse und Verhaftungen von Minderjährigen! Gut, dass sich die Gewerkschaften an die Seite der Proteste stellen!“
- Ulrike Eifler, ehem. Mitglied des trotzkistischen Netzwerks Marx21 (vom Verfassungsschutz beobachtet), Mitglied Die Linke; X, 03.10.2026 -
„Die Bundesregierung ist mitverantwortlich für die nächsten Verbrechen gegen die Palästinenser*innen. Wir werden wieder besorgte Worte der Bundesregierung hören, denen wieder keine Taten folgen. Es braucht ein Stopp der Waffenlieferungen, Sanktionen und die Anerkennung Palästinas“
- Lea Reisner, MDB Die Linke; X, 23.10.2026 -
„Denn wir haben nicht das Problem, daß das [Polizisten] Menschen sind, insofern es ihre Funktion ist, beziehungsweise ihre Arbeit ist, die Verbrechen des Systems zu schützen, die Kriminalität des Systems zu verteidigen und zu repräsentieren. Und wenn wir es mit ihnen zu tun haben, dann sind das eben Verbrecher, dann sind das eben Schweine, und das ist eine ganz klare Front. Diejenigen, die sagen, nicht die Bullen sind schuld, die Bullen sind auch irgendwie Menschen, sie haben nur diese beschissene Funktion, diejenigen, die sagen, wir wollen den Kapitalismus abschaffen und den Imperialismus bekämpfen, aber wir machen einen Unterschied zwischen dem System, das wir bekämpfen und den Bullen, die uns bekämpfen -- die kommen natürlich überhaupt nicht dazu, das System da zu bekämpfen, wo das System uns bekämpft“
- Ulrike Meinhof, Sozialistischer Deutscher Studentenbund (SDS), erste Generation RAF; Juni 1970 -
„Der Schwarze September hat die Charaktermasken der sozial/liberalen Koalition und ihrer Propagandisten entlarvt, indem er die wirklichen statt der vermeintlichen Widersprüche des Systems auf die Spitze getrieben hat: den Widerspruch zwischen dem Imperialismus und den Völkern der 3. Welt, er hat sie gezwungen, schon zu einem Zeitpunktihre wirklichen Ziele und Intentionen preiszugeben, wo sie sich das eigentlich noch gar nicht leisten können.“
- „Die Aktion des Schwarzen September in München - Zur Strategie des antiimperialistischen Kampfes“, Stellungnahme der RAF zum palästinensischen Olympiaattentat München 1972 -
Wie sicher viele Jugendliche fand ich Linksradikale irgendwie sexy. Oder was ich dafür hielt.
Obwohl auch ich als Kind schon vorm Fernseher mit drei Programmen saß, als die Landshut und Hanns Martin Schleyer entführt wurden. Aber da war ich noch zu jung.
Schon als 15-Jähriger bestellte ich mir das Buch „Der Baader-Meinhof-Komplex“ und las mir alte Veröffentlichungen der RAF durch. Sicher war das auch ein Grund, mich später für Terrorismus und Geheimdienste zu interessieren.
Zwei Gedanken schlichen sich ein.
Erstens konnte ich diesen Kampf der Menschen nicht mit den Realitäten in Übereinstimmung bringen. Denn in absolut jedem Land, in dem der Sozialismus oder Kommunismus herrschten, ging es den Menschen dramatisch beschissener als uns. Sie waren die unterdrückten, nicht wir.
Und zweitens wurden die nie konkret. Es war einfach nur ein Geschwafel von Gerechtigkeit, Imperialismus, Kapitalismus, dem „System“, Establishment, aber die schienen gar keinen konkreten Plan für danach zu haben. Wenn ihre Revolution, ihr Klassenkampf gewonnen sein würde.
Als ich die Werdegänge der ersten und zweiten Generation der RAF mal genauer betrachtete, bemerkte ich ein Muster. Allesamt aus dem studentischen Umfeld. So gut wie alle ohne Studienabschluss. So gut wie alle aus Laberfächern. Alles verkrachte Existenzen, die mit den Anforderungen der Gesellschaft nicht klar kamen.
Und umso mehr fiel mir der Duktus auf, dieser theoretisierende, romantisierende, verkopfte Patos. Den eigentlich nur Jugendliche in den übersteuerten präfrontalem Kortex haben können, im selbstüberhöhenden Glauben, sie könnten die Welt ändern.
Wie sie aus irgendwelchen Schriften zitierten und pseudopsychologische Überlegungen anstellten um vor sich und der Welt zu begründen, dass sie bereit waren feige und hinterhältig Menschen zu töten, um irgendwas zu erreichen, das sie nicht einmal konkret erklären konnten. Zusammengeschustert in Stuhlkreisen zwischen der bürgerlichen deutschen Provinz und Trainingslagern der PFLP.
In meiner Grundausbildung musste ich auch Wache gehen. Und man erklärte uns beiläufig, dass vor nicht allzu langer Zeit auf dem Standortübungsplatz vor der Kaserne ein Erdbunker, ein Waffenlager der RAF gefunden worden war.
Und plötzlich war nichts mehr theoretisch, nicht mehr in der Tagesschau, nicht mehr in Israel, nicht mehr in einem entführten Flugzeug.
Und in dem Moment wusste ich, auf welcher Seite ich stehe.
Heute haben wir die AfD, die auf unterirdischstem Niveau Rechtspopulismus betreibt. Und das macht vielen Angst. Und plötzlich erscheinen genau diese Linksradikalen und Linksextremisten vor allem jungen Leuten wieder sexy.
Da sitze ich da, nicht einmal Boomer und immer linksliberales Arbeiterkind, und denke mir „Leute, das haben wir doch alles durch. Seid ihr so blöde? Kennt ihr eure eigene Geschichte so wenig? Bin ich schon so alt, dass andere genug Zeit hatten, zu vergessen?“
Und was für ein scheiß Klassenkampf? Es gibt immer weniger Arbeiter und diese Akademikerpraktikanten und Salonbolschewisten gehörten sicher nicht dazu.
Und dann lese ich wieder die Aussagen dieser Leute. Diesmal nicht auf Schreibmaschinen getippt und an Zeitungen verschickt, sondern auf Social Media. Und ich lese wieder genau den gleichen Duktus. Das gleiche verkopfte, theoretisierende, unkonkrete Gewäsch.
Völkerrecht ist gerade Mode, oder das, was sie dafür halten.
Und dann wollen Menschen mit mir diskutieren.
Dinge seien ja aus dem Kontext gerissen, irgendwas sei ja irgendwie irgendwo ungerecht, und man müsse sich ja mit irgendwem solidarisieren. Ok, jetzt nicht gerade mit den Millionen Vertriebenen in Bangladesch, im Sudan oder im Kongo. Aber mit Protestierenden in Frankreich.
Als wenn es brandschatzenden Migranten, Islamisten und Linksextremisten irgendwie tangieren würde, wenn irgendwelche unsportlichen Theaterpädagogikstudenten in Berlin, mit dem Modebewusstsein bulgarischer Gabelstaplerfahrer und Problemponys, sich vor einen zur Kulturstätte umgebauten Endbahnhof mit veganer Pommesbude stellen und die Faust in die Luft recken und ihre Solidarität erklären. Allesamt so friedensverwahrlost, gepampert, gewässert und gefüttert, dass sie überhaupt die Zeit für so einen Scheiß haben.
Instrumentalisierung ist das. Für den infantil-naive Vorstellung der Möglichkeit einer gerechten Welt.
Ich sehe Dinge kommen.
Der Verfassungsschutz übrigens auch.
Ich hoffe nur, auch diesmal übernimmt jemand die Wacht.
Dirk Bublies retweeted
We Muslims need to be honest with ourselves.
Right now, a lot of the world sees us as a problem.
And our attitude isn't helping.
We demand respect, but we don't give any.
We get offended by everything, from a song to a Christmas tree.
We move to other people's countries, then complain they don't live like us.
We lose an argument, and we start cursing.
Then we cry that the world hates Muslims.
The world doesn't hate Islam.
It's tired of us.
Dirk Bublies retweeted
Morddrohung, Personenschutz und Todeslisten für Juden – persönlicher Nachtrag:
Ich hatte ebenfalls schlechte Erfahrungen. Als ich wissenschaftlich einwandfrei einen viralen Faktencheck über ihre Behauptung, dass es einen Genozid im Gazastreifen geben würde, erstellte.
Reagierte Shurjoka leider nicht offen oder dankbar, sondern ist aggressiv geworden, hat die Sekundär- und Primärquellen angegriffen und sich wirklich nicht nett verhalten, was dazu führte, dass etliche ihrer Follower die Seite wechselten und mancher das öffentlich kundtat.
Nur 1 Tag danach wurde ich Opfer einer öffentlichen Morddrohung durch Islamisten & einen Prediger, die ebenfalls aus Berlin kamen.
"Man wolle mich töten, wenn ich nicht schweige."
Ob mehr als ein zeitlicher und regionaler Zusammenhang mit Shurjoka bestand, weiß ich nicht und das glaube ich irgendwie nicht.
Aber die Behörden schätzten die Gefahr zeitweilig als akut ein und es wurden Maßnahmen zum Schutz meiner Person ergriffen!
Nur wenige Tage später, wurde ich von einem anonymen Antisemiten zusammen mit mehreren jüdischen Journalisten, Antifaschisten, Linken sowie rechten Influencerinnen auf eine weitere Todesliste gesetzt. Die ebenfalls öffentlich war, und zu Millionen auf TikTok, Twitter, Instagram und co. geteilt wurde.
Grenzenloser Judenhass – Alle Betroffenen auf der zweiten Todesliste hatten eine Gemeinsamkeit:
Sie setzten sich gegen Antisemitismus ein oder waren jüdischen Glaubens.
Mein Fazit und meine Bitte:
Für mich wurde hier eine Grenze überschritten, nicht von Shurjoka, sondern von denjenigen, die mir mit dem Tod gedroht haben, von denjenigen, die 81 Jahre nach dem Holocaust wieder Todeslisten gegen Menschen erstellen, die Juden sind oder sich gegen Antisemitismus stellen.
Und ich bitte daher eindringlich:
Lasst das Hetzen sein, besonders wenn ihr eine große Reichweite wie z.b. Shurjoka habt, dann denkt einfach zweimal darüber nach, wie ihr über Palästinenser, Juden, oder Konflikte schreibt.
Wir alle sind Menschen, und zwischen den Tätern, die es auf beiden Seiten gibt, gibt es noch viel mehr Opfer.
Das ist Daveid, der Freund der mehrfach verurteilten "Hatefluencerin" Shurjoka.
Hier vergleicht er rund 70.000 gemeldete Tote in Gaza (darunter Hamas-Kämpfer und Zivilopfer) mit den rund 100 Millionen Todesopfern kommunistischer Regime – darunter etwa 7 Millionen Ukrainer, die dem Holodomor-Genozid, der menschengemachten Hungersnot in der Ukraine, zum Opfer fielen.
Wer sind Shurjoka & David überhaupt?
Die ehemalige Influencerin geriet unter anderem wegen eines Holocaustvergleichs und der mehrfachen Verbreitung antisemitischer Verschwörungstheorien in einem antisemitischen Musikvideo des Rappers in die Kritik.
Nachdem es zig Anzeigen und mutmaßliche Ermittlungen gab, erklärte Shurjoka online, Deutschland aus politischen Gründen und wegen Repressalien im Zusammenhang mit ihrer Palästina-Position verlassen zu haben.
Auch waren sie angeblich eine Hauptbeteiligte bei verschiedenen Schmierkampagnen gegen etliche große Influencer. Angeblich zur Reichweitensteigerung, was aber nach hinten losging. Im Zuge dessen, durfte sie der Influencer und Journalist Tobias Huch "Hatefluencerin" nennen.
Mehrere Betroffene haben Shurjoka durch Gerichte gestoppt, sie verlor etliche Prozesse und es gab etliche Verfügungen und Abmahnungen.
Auch Daveid steht wegen seiner Äußerungen rund um den 7. Oktober bzw. Israel massiv in der Kritik, aber zumindestens er, soll kein Schulabbrecher sein.
Was glaubt ihr, bewusste Hetze oder einfach ungebildet?
Dirk Bublies retweeted
Ein verdammt unangenehmer Geruch aus Richtung Moskau.
Was im Zusammenhang mit dem AfD-Leak auf unserem Tisch liegt, ist politischer Sprengstoff:
Bundeswehr: Parlamentarische Anfragen zu militärischen Schwachstellen, Einsatzbereitschaft und NATO-Logistik.
Kreml: Dokumentierte Russlandkontakte. Dazu stehen Vorwürfe politischer Absprachen und finanzieller Verbindungen im Raum.
Desinformation: Kreml-Narrative, gesellschaftliche Spaltung und die Frage nach möglichen Verbindungen zu russischen Einflussoperationen.
Die schweren Vorwürfe gilt es jetzt systematisch auszuwerten, unabhängig zu überprüfen und lückenlos aufzuklären.
Aber eines ist bereits klar:
Der Bundestag ist kein Moskauer Außenposten. Die Bundeswehr kein Selbstbedienungsladen für Putins Informationsbedarf.
Und ein deutsches Abgeordnetenmandat ist verdammt noch mal kein Praktikumsplatz beim Kreml.
Wer Deutschland vertreten will, hat deutschen Interessen zu dienen. Nicht denen eines Kriegsverbrechers im Kreml.
#AfDLeaks
Dirk Bublies retweeted
Halten wir fest:
Laut US-Geheimdiensten hat Putin höchstpersönlich eine verschärfte Sabotagekampagne gegen NATO-Staaten angeordnet.
Dazu gehörte auch der Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle. Er war demnach sogar einer der ersten Schläge.
So berichtet es Bojan Pancevski im Wall Street Journal. Wäre die Antonow explodiert, hätte es laut Ermittlern Tote und Chaos an einem der wichtigsten Frachtflughäfen Europas gegeben.
Den Sprengstoff hatten die Täter in Konservendosen eingeschmuggelt.
Eine abgestürzte Drohne mit genau so einer Dose fand ein Bauer Mitte September neben dem Fliegerhorst Wunstorf. Laut BKA lag sie dort vermutlich schon zwei Jahre.
Stimmt das, stammt sie aus derselben Zeit wie die DHL-Brandpakete von 2024.
Mit solchen Paketen sollten nach Erkenntnissen der Ermittler am Ende Passagierflugzeuge nach Großbritannien und Nordamerika in der Luft in Flammen aufgehen.
Schon das Leipziger Paket brannte nur deshalb am Boden statt an Bord einer Frachtmaschine, weil der Flug Verspätung hatte. So sagte es ein DHL-Vertreter vor Gericht in Litauen.
Stimmt alles wieder nicht, liebe Putin-Freunde?
Tun wir eurem großen Führer wieder Unrecht?
Pancevski war der, der die große Nord-Stream-Recherche geschrieben hat.
Hat euch geschmeckt, oder?
Er war der, der schrieb, Selenskyj, euer Lieblingsfeind, habe den Plan zunächst gebilligt.
Hat euch auch geschmeckt!
Dann fresst auch das.
Dirk Bublies retweeted
Hola, soy palestino. 🇵🇸
Y como la honestidad es poco común en mi política, permítanme confesar algunas cosas.
1947. La ONU me ofreció un estado. Junto a Israel. Fronteras, independencia, reconocimiento. Dije que no. Mis líderes prometieron que la guerra "arrojaría a los judíos al mar". En cambio, lo perdí todo y lo llamaron catástrofe. No porque no me ofrecieran un estado, sino porque lo rechacé.
1948–2025. Los estados árabes podrían haberme integrado, dado derechos, pasaportes, dignidad. En cambio, me encerraron en campos de refugiados durante generaciones, para que siguiera siendo un arma contra Israel. Construyeron palacios para ellos y cárceles para mí. Me usaron como propaganda, no como personas.
1967. Tras otra guerra perdida, podría haber construido un estado en Cisjordania y Gaza. En cambio, insistí en "ni paz, ni reconocimiento, ni negociaciones". Tres noes. Cincuenta años después, sigo sin Estado. Resulta que el rechazo no paga el alquiler.
Oslo, década de 1990. Israel dijo: «Intentémoslo». Me dio autonomía. Armas para la policía. Miles de millones en ayuda. ¿Qué hicieron mis líderes? Robaron el dinero, armaron milicias y lanzaron una intifada. Atentados suicidas en lugar de escuelas. Cohetes en lugar de fábricas.
Gaza, 2005. Israel se fue por completo. Sin colonos, sin soldados. Tuve la oportunidad de convertir Gaza en un Singapur mediterráneo. Voté por Hamás. La convirtieron en Mogadiscio junto al mar. ¿Miles de millones en ayuda? Túneles, cohetes y palacios para sus líderes, mientras mi gente come comida enlatada en la oscuridad.
¿Democracia? No he tenido elecciones en casi 20 años. Hamás mata a los disidentes en Gaza. Fatah los encarcela en Cisjordania. Mis líderes cancelan elecciones porque están demasiado ocupados luchando por el poder.
Religión. En lugar de construir un futuro, pongo a clérigos en televisión enseñando a los niños a odiar a los judíos. Glorifico a los "mártires" que hacen estallar autobuses. Crío a mis hijos con canciones de sangre y fuego en lugar de libros y ciencia. Cambio la esperanza por la guerra santa.
Mundo árabe. Los regímenes árabes me llaman "hermano". Pero pregúntenles cuántos palestinos pueden vivir libremente en Líbano, Siria, Egipto o Kuwait. Me excluyen, pero celebran mi muerte, porque mi muerte es su excusa.
Absurdo. Sigo diciendo que quiero "construir un estado". E irónicamente, justo al lado está Israel: el vecino que construyó una democracia próspera, una potencia tecnológica, granjas en el desierto, ciudades de polvo. Sin petróleo, sin riqueza infinita, solo coraje. Podría haber aprendido, copiado, colaborado. En cambio, elegí la envidia y la rabia.
Obsesión antijudía. Podría haber aceptado a los judíos como vecinos. Podría haber dicho: "Dos naciones, dos estados". En cambio, repito: "Del río al mar". En lugar de exhibir el honor, la hospitalidad y la rica cultura árabe, mostré solo la cultura de la espada: la ira, el extremismo y la sangre. En lugar de gritar salaam (paz) a los israelíes, grité muerte a los judíos. Y luego finjo sorprenderme cuando los israelíes no confían en mí, cuando están enojados, decepcionados y convencidos de que no quiero coexistencia en absoluto.
Responsabilidad. Culpo a Israel de todo. Siempre. ¿Mis líderes roban miles de millones? Culpa de Israel. ¿Hamás dispara cohetes desde hospitales? Culpa de Israel. ¿Glorifico la muerte más que la vida? Culpa de Israel. La responsabilidad no es mi fuerte.
Soy palestino.
Podría haber construido una nación, muchas veces. Elegí el rechazo, la corrupción y la guerra sin fin. Podría haber vivido en paz con Israel, pero elegí vivir a la sombra de su destrucción.
Así que sí, soy una víctima. Pero con demasiada frecuencia, soy víctima de mis propios líderes, de mis propias decisiones y de mi propia negativa a abandonar el odio.
Y esa, querido lector, es la tragedia que nadie quiere admitir.
'können wir ihn nochmal durch X reisen lassen. 🖤🤍🕯"
🥀🕯🙏
Mein lieber Freund @Nightsister04 ist heute von uns gegangen. 🙏 Er war ein wundervoller Mensch! Werde nie unsere Partynächte und Gespräche vergessen!
Ich werde dich sehr vermissen Bäda!
Vielleicht können wir ihn nochmal durch X reisen lassen. 🖤🤍🕯machs gut Schätzelein! 🩷
Dirk Bublies retweeted
"Wir dürfen nicht zu den Kriegsverbrechen im Gazastreifen schweigen."
Zitat: Irgendein nächster Friedensvertreter der Finsternis, der keinen Tag in seinem Leben gedient hat und von einer gewaltfreien Welt träumt.
Gerne. Machen wir.
Die mit Abstand meisten Kriegsverbrechen im Gazastreifen wurden und werden durch Palästinenser begangen.
Die Hamas selber gibt für die erste Angriffswelle 5000 Raketen an, die IDF schätzen 3500. Nur am ersten Tag. Seitdem zehntausende mehr, aus dem Libanon, aus dem Jemen. Jede einzelne, die nicht auf ein militärisch relevantes Ziel gezielt hat, ein Kriegsverbrechen.
Jede verdeckt getragene Waffe ein Kriegsverbrechen. Jeder Angriff eines Mitglieds der Qassam- und Al-Quds-Brigaden, der seine Uniform nicht trägt, ein Kriegsverbrechen. Jede Entführung, jede bewusste Tötung eines israelischen Zivilisten am 07.10.2023 ein Kriegsverbrechen. Jeder entführte Truck mit Hilfslieferungen ein Kriegsverbrechen. Jede öffentliche Hinrichtung oder Folter ein Kriegsverbrechen. Jede einzelne Schändung eines Leichnahms ein Kriegsverbrechen. Jedes Zurschaustellen einer Geisel, jedes Toten, ein Kriegsverbrechen. Jeder Kombattant in einem Krankenhaus, jeder Tunnel darunter, ein Kriegsverbrechen.
Sobald nicht mehr mit zweierlei Maß gemessen wird, sprechen wir gerne.
Dann aber wirklich über Kriegsverbrechen. Wie bei jedem anständigen Verfahren: Wer, wann, wie, wo, was, warum. Nicht irgendwie gefühlt, verallgemeinernd, moralinsauer und ethikbesoffen mal was in die Tüte sprechen.
Wer etwas von Aushungern erzählt, muss darlegen, dass Menschen verhungert sind. Wer etwas von gezielten Tötungen erzählt, muss nachweisen, dass sie gezielt waren.
So lange das nicht passiert, mit Verlaub, sind mir die angeblichen Kriegsverbrechen Israels gepflegt ziemlich scheiß egal.
Ich habe die Schnauze voll von irgendwelchen Intellektuellen und instrumentalisierende Propagandisten, die meinen mir und der Welt Krieg und Kriegsverbrechen erklären zu müssen, und dabei selektiv bestimmen, was Kriegsverbrechen sind. Und welche man ignoriert.
Ein Kriegsrecht, das nur für eine Seite gilt, ist nichts wert.
Gar nichts.
Dirk Bublies retweeted
Der HSV gedenkt der Opfer des Pogroms im Süden Israels vom 𝟕.𝟏𝟎.𝟐𝟎𝟐𝟑, das sich heute zum dritten Mal jährt.
Der HSV setzt sich dauerhaft gegen Antisemitismus und für eine aktive Gedenkkultur ein. Ein Engagement, das angesichts des weiter steigenden Antisemitismus umso wichtiger bleibt. Im Rahmen von „Davidstern & Raute“ findet morgen um 19 Uhr im Vereinsheim Barkasse eine Lesung mit Ruben Gercikow und Monty Ott statt. In ihrem Sammelband „Juden auf dem Platz – Juden auf den Rängen“ erzählen die beiden Autoren, wie der 7. Oktober das Leben von Jüdinnen und Juden in Deutschland in ein Davor und ein Danach geteilt hat – und wie sich das auch im Fußball zeigt. Der HSV lädt alle Interessierten herzlich zur Teilnahme an der Lesung und dem anschließenden Dialog ein.
#nurderHSV

























