European Democracy Lab (@EuDemLab) header
European Democracy Lab (@EuDemLab) profile picture

The #EuropeanRepublic is under construction | Exploring EU Democracy: Questioning, Re-thinking, Re-framing

Berlin, Germany
Joined January 2015
Photo by European Democracy Lab (@EuDemLab)Photo by European Democracy Lab (@EuDemLab)Photo by European Democracy Lab (@EuDemLab)Photo by European Democracy Lab (@EuDemLab)Photo by European Democracy Lab (@EuDemLab)Photo by European Democracy Lab (@EuDemLab)Photo by European Democracy Lab (@EuDemLab)Photo by European Democracy Lab (@EuDemLab)Photo by European Democracy Lab (@EuDemLab)
European Democracy Lab retweeted
Ich finde es auch befremdend, dass diejenigen, die vor ein paar Jahren nicht bereit waren, die Freiheit und das #GG zu verteidigen, jetzt Grundrechte einschränken wollen, um „die Demokratie“ zu verteidigen - die aber mit dem dem Grundgesetz anfängt. welt.de/debatte/kommentare/p…
130
469
12
2,194
41,143
European Democracy Lab retweeted
Wir vom ⁦@EuDemLab⁩ beginnen 2024 mit einem französischen Podcast des European Citizens Radio - denn am 9. Juni 2024 sind Europawahlen. Wir wünschen uns ein Europa, das (wieder) für Frieden, Freiheit und Demokratie einsteht! Frohes Neues! 🍄🍀💫🍾 open.spotify.com/episode/2YR…
8
38
184
9,445
European Democracy Lab retweeted
Ich habe mich sehr gefreut, dieses Gespräch mit #OskarLafontaine über Europa und vor allem das Spannungsverhältnis zwischen Paris, Berlin und Washington führen zu können: @EuDemLab open.spotify.com/episode/2v6…
1
38
2
131
4,768
European Democracy Lab retweeted
Eine gute Britische Einschätzung der Parteigründung von ⁦@SWagenknecht⁩ The Left-wing maverick who could stop the AfD - UnHerd unherd.com/2023/10/the-left-…
18
14
74
7,901
European Democracy Lab retweeted
Hier finden sich detaillierte Informationen zum bisherigen Kriegsverlauf: Jacques Baud: „Die USA waren sich im Klaren darüber, dass die Offensive keinen Erfolg haben würde“ | Overton Magazin overton-magazin.de/top-story…
22
110
6
329
15,599
European Democracy Lab retweeted
Impfung schlimmer als Infektion? „Wir gehen davon aus, dass die Spikes, die der eigene Körper nach Erhalt der Impfstoffe bildet, aus verschiedenen Gründen deutlich gefährlicher sind als jene, die das SARS-CoV-2-Virus in uns hineinbringt.“ cicero.de/kultur/die-risiken…
151
1,163
31
3,356
102,124
European Democracy Lab retweeted
BREAKING NEWS The Norwegian Nobel Committee has decided to award the 2023 #NobelPeacePrize to Narges Mohammadi for her fight against the oppression of women in Iran and her fight to promote human rights and freedom for all. #NobelPrize
2,810
20,691
3,449
63,939
34,793,284
European Democracy Lab retweeted
Danke an @EBodderas für diesen wunderbaren, treffenden & mutigen Text! #CoronaAufarbeitung @jeha2019
Lesenswerter Artikel von @EBodderas zur #CoronaAufarbeitung|smüdigkeit. Der zentrale Satz zur Bewertung der Corona-Politik kommt aus Frankreich: „Wir haben manchmal die Gesundheit über die Menschlichkeit gestellt.“ Ohne jede Einschränkung ist er auf die deutsche Coronapolitik übertragbar. Die hiesige Politik hatte sich vollständig am seuchenpolitischen Imperativ orientiert. Lockdowns, mit allen Konsequenzen, wie den Anstieg häuslicher Gewalt, den irreparable Bruch in Bildungsbiographien von Kindern und Jugendlichen, die Isolation von alten und kranken Menschen bis hin zum verordneten einsamen Sterben standen im Zeichen der verblendeten Politik. Es zählte nur noch das (kurzfristige) Überleben (angesichts der Übersterblichkeit in Deutschland wurde aber auch dieses Ziel verfehlt), das Leben selbst hatte keinen Wert. Kollateralschäden, die allesamt vorhersehbar waren und vor denen öffentliche gewarnt wurde, wurden ignoriert, Kritiker:innen, die sie anmahnten häufig diffamiert. Ein weiterer Tiefpunkt dieser Politik war die staatliche verordnete Ausgrenzung #Ungeimpft|er. Ein Verstoß gegen die Menschenwürde, da jeder Mensch das Recht auf Teilnahme am öffentlichen Leben hat. Ganz abgesehen davon , dass in der Sache die Annahmen, die zu 3G und 2G führten auch tatsächlich falsch waren. Eine geimpfte Person einer getesteten gleichzustellen ließ sich nicht rechtfertigen, da der Geimpfte weiterhin ansteckend sein konnte. Von der Tatsache, dass die Impfung nicht vor Infektionen schützt, ließen sich weder Politik, Gerichte, Medien noch am Ende Millionen von Menschen abhalten, zu Unrecht Mitbürger auszugrenzen, zu beschuldigen (#TyranneiDerUngeimpften) und verächtlich zu machen. Die deutsche Coronapolitik war weitestgehend postfaktisch. Ein Rückfall in voraufklärerischer Zeit. Und selbst wenn sie sich hätte auf Fakten stützen können, so gibt es im freiheitlichen Rechtsstaat, der individuellen Freiheitsrechten klar den Vorrang einräumt, rote Linien. Eine davon ist eben der vorgenannte Ausschluss von Menschen aus dem öffentlichen Leben. Auch wenn der politische Wille, die deutsche Corona-Politik aufzuarbeiten, nicht da ist, wird es eine Aufarbeitung geben. Sie findet bereits täglich statt, durch Artikel wie diesen, durch wissenschaftliche Abhandlungen, durch öffentliche Diskussionen, Gerichtsentscheidungen usw. usf. Der „Elefant im Raum“ wird solange bleiben bis die letzten Fragen ausdiskutiert sind. 👇🏽 welt.de/politik/deutschland/…
7
117
508
17,222
European Democracy Lab retweeted
Für ein Europa jenseits der EU: In Memoriam: 20 Jahre Europäischer Verfassungsvertrag "Mit dieser Denkschrift erinnern Ulrike Guérot und Hauke Ritz an den Entwurf einer Europäischen Verfassung im Juli 2003, vorgelegt,… aber niemals umgesetzt wurde." amazon.de/F%C3%BCr-ein-Europ…
5
28
2
121
6,327
European Democracy Lab retweeted
Eine wichtige Veranstaltung zur Aufarbeitung der vergangenen Jahre. Danke und viel Erfolg @schroeder_k, @jeha2019 und allen Beteiligten
#Grundrechte #Freiheit Ich freue mich schon sehr auf eine spannende Diskussion mit Hans-Jürgen Papier, Heribert Prantl und Juli Zeh über den Zustand und die Zukunft unseres freiheitlichen Rechtsstaats. Angesichts multipler Krisen und vor allem der fehlenden Aufarbeitung der gravierendsten flächendeckenden Grundrechtseingriffe in der bundesdeutschen Geschichte steht zu befürchten, dass es erneut zu tiefgreifende (und rechtswidrigen) Freiheitsbeschränkungen kommen könnte. Tabubrüche, die nicht aufgearbeitet werden, bringen evident eine Wiederholungsgefahr mit sich. In der Gesellschaft ist zudem durch drei Jahre Corona-Politik ein Gewöhnungseffekt („shifting baseline“) eingetreten, der es dem Staat einfach(er) macht, Akzeptanz für massive Maßnahmen, z.B. in Bezug auf das Thema Klima zu gewinnen. Es ist daher Sache der Gesellschaft, der Politik im Wege der öffentlichen Debatte Grenzen zu setzen und weiterhin auf eine wahrhafte Aufarbeitung der Corona-Krise zu insistieren. Die Maßnahmen gegen Kinder, Sterbende, #2G, Lockdowns usw., aber auch die fast nie enden wollende Maskenpflicht bedürfen einer multidisziplinären objektiven Betrachtung. Dabei sind ferner die defizitäre Streitkultur, groupthink, die Rolle der Medien usw zu beleuchten. Auch Entschuldigungen, die für den sozialen Zusammenhalt von großer Bedeutung sind, stehen noch aus. Nach den Erfahrungen mit der Justiz während der Corona-Krise kann nicht angenommen werden, dass sie in naher Zukunft ein verlässliches Korrektiv darstellen wird. Insbesondere das @BVerfG hat leider dabei, notwendige #roteLinie|n zu setzen völlig versagt. Ein „Schwamm drüber“ kann es nicht geben. Denn dazu ist nicht nur der Rechtsstaat zu sehr verwundet worden. Danke @schroeder_k für die Einladung zu dieser interessanten Veranstaltung mit spannenden Gesprächspartner:innen.
13
53
284
12,427
European Democracy Lab retweeted
Ein Weimarer Amtsrichter ist wegen eines inzwischen wieder aufgehobenen Beschlusses gegen die Maskenpflicht an Schulen zur Corona-Zeit zu einer Haftstrafe von 2 Jahren verurteilt worden. Das Landgericht Erfurt setzte die Strafe nun zur Bewährung aus. mdr.de/nachrichten/thueringe…
64
82
11
313
17,226
European Democracy Lab retweeted
In Frankreich gibt es keine einzige aktive Goldmine. Dennoch besitzt dieser (ehemals) verbrecherische Kolonialstaat mit 2.436 Tonnen die viertgrößten Goldreserven der Welt. Die (ehemals) französische Kolonie Mali besitzt genau 0,0 Tonnen Gold, obwohl es mehrere Dutzend Minen (darunter 14 offizielle) im Land hat, in denen pro Jahr ganze 70 Tonnen davon abgebaut werden. Von den Einnahmen aus knapp 60 Tonnen Gold, die von (schätzungsweise) 600.000 Kindern in der (ehemals) französischen Kolonie Burkina Faso geschürft werden, gehen nur 10% an das Land, aber 90% an multinationale Goldgräberkonzerne. Die letzte seiner 210 Uranminen hat Frankreich im Jahr 2001 geschlossen. Seither werden alle mit dem umwelt- und gesundheitsschädlichen Uranabbau verbundenen Probleme, einschließlich der Gefahren radioaktiver Verstrahlung, vorsorglich nach woanders exportiert. Aus dem westafrikanischen Niger stammen etwa ein Viertel der europäischen und ein Drittel der Uranimporte Frankreichs, das mit 56 Kernkraftwerken einen (ausbaufähigen) Spitzenplatz unter den Atomstromexporteuren der Welt belegt. Beschafft wird deren betriebsnotwendiger Brennstoff vom staatlichen Nukleargiganten Orano (ehemals Areva), der den höchsten und (passenderweise auch) schwärzesten Granitbau unter den Wolkenkratzern des Pariser Kapitaldistrikts La Défense besitzt, in geheimen Geheimverträgen z.B. aus Niger, wo der Konzern sich drei gewaltige Uranminen sowie die Mehrheitsbeteiligung an Nigers Staatsunternehmen für Uranaufbereitung (Somaïr) unter den Nagel gerissen hat. Die (ehemals) französische Kolonie Niger verfügt über die hochwertigsten Uranerze Afrikas und ist der siebtgrößte Uranproduzent der Welt, aber der Weltbank zufolge sind 81,4% seiner Bürger noch nicht einmal ans Stromnetz angeschlossen. 40% leben unterhalb der Armutsgrenze, ein Drittel der Kinder ist untergewichtig, die Analphabetenquote liegt bei 63 Prozent. Nur die Hälfte der Einwohner hat Zugang zu sauberem Trinkwasser, nur 16 Prozent sind an eine angemessene Sanitärversorgung angeschlossen. Das gesamte Staatsbudget Nigers, eines Landes mit der dreifachen Fläche der Bundesrepublik, ist mit rund 4,5 Mrd. Euro nicht größer als der jährliche Umsatz des französischen Atomkonzerns. Trotz seiner Uran- und Goldvorkommen lag der Niger im Entwicklungs-Index zuletzt auf Platz 189 von 191 erfassten Staaten. Frankreich hat im Zuge der „Dekolonisierung“ der 1960er Jahre seine vormaligen Kolonien zwar in die formale Unabhängigkeit entlassen, hinterließ ihnen allerdings Staats- und Rechtsordnungen, die - wie in der Kolonialzeit - darauf ausgelegt waren, die Bevölkerung einerseits mit möglichst geringem Aufwand zu kontrollieren und andererseits so viele Rohstoffe zu exportieren als irgend möglich. Nicht genug, dass Frankreich sich über den sogenannten Kolonialpakt in Françafrique weiterhin das Vorkaufsrecht auf alle natürlichen Ressourcen und den privilegierten Zugriff auf Staatsaufträge gesichert hat, es zwingt den Staaten seither ebenso seine irrwitzige Kolonialwährung CFA-Franc auf, die jede autonome Geld-, Wirtschafts- oder Sozialpolitik der (formal souveränen) Staaten nachhaltig verunmöglicht. Die vierzehn CFA-Staaten sind nicht nur durch einen festen Wechselkurs, der allein von den Nachfahren französischer Kolonialmessieurs bestimmt wird, an den Euro gekettet, (was ihnen 1994 eine 50%ige Abwertung einbrachte,) sondern haben auch jeden Zugriff auf 85% ihrer Währungsreserven verloren, die sie gezwungenermaßen bei der Agence France Trésor hinterlegen müssen. Alle CFA-Staaten sind in hohem Maße rohstoffreich und nicht weniger hochverschuldet. Burkina Faso, Mali und Niger gehören trotz ihrer immensen Bodenschätze zu den ärmsten Ländern der Welt. „Meine Generation versteht das nicht“, sagt der 35-jährige Staatschef Burkina Fasos, Ibrahim Traoré. „Wie kann Afrika, das über so viel Reichtum verfügt, zum ärmsten Kontinent der Welt geworden sein?“ Ganz einfach, sagt der US-amerikanische Politikwissenschaftler Michael Parenti. Arme Länder sind nicht „unterentwickelt“, sondern „überausgebeutet“ („not underdeveloped but overexploited“). Es gibt (also) Gründe dafür, dass in Niamey, der Hauptstadt Nigers, die französische Botschaft brennt. Um die „Stimmung“ in Afrika zu ihren Gunsten zu drehen, versucht die EU, den Kontinent mit dem zu überziehen, was sie sich unter einem „Informationskrieg“ vorstellt, was beim weltbekannten Einfallsreichtum der Brüsseler Bürokraten auf eine Dauerschleife der 135 schärfsten Wertereden vonderLeyens einschließlich wechselnder ästhetischer Verbrechen aus dem Bereich Damenoberbekleidung hinauslaufen dürfte. Und auf ein paar neue Strophen der verwirrten Dschungel- und Garten-Lyrik von Sepp Borrell (184). Es gibt allerdings Gründe dafür, dass die Bürger in den Strassen west- und zentralafrikanischer Staaten nicht die französische Trikolore oder das kobaltblaue Europabanner, sondern die Flagge Russlands bei sich tragen. Und ob es uns oder der EU nun gefällt oder nicht, sieht ein wachsender Teil der (v.a. jüngeren) afrikanischen Bevölkerung in Putin keineswegs einen Bösewicht, sondern den Vorkämpfer einer globalen Freiheitsbewegung, die gegen die - unter dem Deckmantel der „Demokratie“ - von Akteuren des geopolitischen Westens aufrechterhaltene Ausbeutungs- und Unterwerfungsordnung in ihren Landstrichen gerichtet ist. All dies wird sich nicht mit guten (oder gut geheuchelten) Worten in Luft auflösen lassen, nicht durch die Streichung „verletzenden“ Kinderromanvokabulars, nicht durch tolpatschige EU-„Informationskrieger“ und noch weniger durch konzertiertes Bombengewitter, sondern nur dadurch, dass sich nach Jahrhunderten nun endlich einmal die realen Beziehungsverhältnisse des Westens zum Globalen Süden ändern. Und Unterdrückung, Bevormundung, Ausplünderung, Rohstoffraub und Übervorteilung durch (mafiös) ungleiche Handelsverträge ihr überfälliges Ende nehmen. Die USA sind - in dieser und manch anderer Hinsicht - bekanntlich ein hoffnungsloser Fall, die EU vielleicht noch nicht. Je länger sie sich dem von ihr zu vollziehenden Paradigmenwechsel zu entziehen versucht (oder ihm gar mit Gewalt begegnet), desto schlimmer wird es für sie ausgehen. Vielleicht wäre es ein Anfang, wenn die EU beim nächsten Gipfel mit Afrika (oder Lateinamerika) die angereisten Staatsoberhäupter einmal durch dasselbe Hauptportal ins Konferenzgebäude schreiten ließe, das sie selbst benutzt, anstatt ihre fremdkontinentalen Gäste immerfort durch den schmucklosen Seiteneingang zu schleusen. P.S.: Einen Ersteindruck ihrer intellektuellen Satisfaktionsfähigkeit gibt die nigrische Militärregierung übrigens selbst. Auf die Ankündigung der USA, jegliche Hilfsgeldzahlung an den Niger einzustellen, habe das Regime - afrikanischen Quellen zufolge - ausrichten lassen, der demokratische Weltmarktführer möchte seine Hilfe behalten und sie für die Millionen Obdachloser in den Vereinigten Staaten verwenden: „Nächstenliebe beginnt zu Hause." P.P.S.: Ibrahim Traoré (Bild) ist nicht nur Staatschef von Burkina Faso, sondern als Absolvent der Universität Ougadougou und der örtlichen Militärakademie auch Geologe und Offizier. Als jüngstes und smartestes Staatsoberhaupt der Welt droht der 35-jährige daher völlig zu Recht zum Hoffnungsträger der (west)afrikanischen Erhebung gegen Neokolonialismus und westliche Dominanz zu werden. Auch Traoré hat die französischen Truppen vor die Tür gesetzt und den Export von Gold und Uran nach Frankreich und in die USA untersagt, während er eine regionale Allianz mit Niger, Guinea, Mali und Algerien schmiedet. P.P.P.S.: Frankreich und die USA drohen - selbst und über ihre Mittelsleute von ECOWAS - mit einem gewaltsamen Eingriff zur Wiederherstellung der „demokratischen“ Ausbeutungsordnung. Sieht aus, als hätten unsere kriegsbegeisterten Honks demnächst die Wahl, ob sie die westliche Welt lieber in der Ukraine (Team Blackrock) oder in Westafrika (Team Atomstrom) verteidigen wollen. Das ist das Schöne am Kapitalismus. Er sorgt stets für reichhaltige Auswahl. Eine militärische Intervention der Achse USA-Frankreich-Grobbritannien-ECOWAS in Niger, so erklärten es Burkina Faso und Mali soeben, würden sie als „Kriegserklärung“ gegen sich selbst auffassen. Eine deutliche Ansage, die der malische Regierungssprecher Abdoulaye Maïga für die traditionell etwas begriffsstutzigen Demokraten aus Nord-Nordwest ein weiteres Mal und (um der Deutlichkeit willen) noch ein drittes Mal wortgleich wiederholt. Guinea sieht das ähnlich, und auch Algerien, das ein militärisches Kooperationsabkommen mit Niger unterhält, wird „im Falle einer ausländischen Intervention nicht untätig bleiben“. Das Letzte, was Westafrika braucht, ist zufälligerweise auch das Letzte, was wir und Sie, ist zufälligerweise auch das Letzte, was der ganze Rest der Welt braucht: einen weiteren Krieg. #Afrika #Niger #Frankreich #Uran #ECOWAS
Readers added context they thought people might want to know
Burkina Faso produziert kein Uranium und besitzt keine Vorkommen: "Burkina Faso does not report uranium resources in any category. (..) No uranium has been produced in Burkina Faso (..)." (S. 169f.) www-pub.iaea.org/MTCD/publicati… Niger, Mali, Burkina Faso haben Export von Gold / Uranium nicht gestoppt. reuters.com/article/fact-c…
696
3,134
515
8,845
847,483
European Democracy Lab retweeted
Save the date! "Das Festival" in Weimar, 1. bis 3. September 2023 Infos und Karten: dasfestival.eu/
63
48
2
188
25,298