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Geb. in Wiesbaden, aufgewachsen München, s. 1986 Berlin, v. 2013 bis 2023 Landesschatzmeister AfD Berlin, Mitglied AgH Berlin https://teapawt.net/t.co/hy2InhMu7f

Berlin, Deutschland
Joined June 2015
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Die über Jahre gepflegte Einteilung der Parteien in grundsätzlich koalitionsfähige und grundsätzlich ausgeschlossene Kräfte gerät mit der politischen Wirklichkeit in Konflikt. Die Brandmauer hat den Blick auf diese Widersprüche lange verstellt. Der politische Umgang mit den vermeintlichen Extremismus-Vorwürfen bezogen auf die AfD ist zur alles überlagernden Ordnungsfrage geworden. Bei der Linken wurde dagegen trotz radikaler Strömungen regelmäßig nach Wegen zur Regierungsbeteiligung gesucht. Jetzt sind innerhalb der Linkspartei konkrete Konflikte sichtbar geworden, die selbst ihre potenziellen Koalitionspartner nicht mehr übergehen können. Das müsste jetzt Anlass sein, die bisherige Lagerlogik grundsätzlich zu überprüfen. Berlin kann sich keine linksradikalen Experimente leisten Denn es geht keineswegs nur um die Frage des Antisemitismus. Es geht um die wirtschaftliche und politische Zukunft einer Stadt, die schon heute vor gewaltigen Problemen steht. Berlin kämpft mit Wohnungsnot, Investitionsschwäche, einer überlasteten Verwaltung und erheblichen Haushaltsrisiken. Für das Jahr 2026 prognostizierte der Senat zuletzt ein Finanzierungsdefizit von rund 4,6 Milliarden Euro. In dieser Situation will die Linkspartei die Vergesellschaftung großer privater Wohnungsbestände zu einer zentralen Regierungsaufgabe machen. Es ist bezeichnend, dass die Berliner Linke die Vergesellschaftung selbst als bewussten Bruch mit der privaten Verwertungslogik beschreibt. Das ist nicht lediglich eine andere sozialpolitische Schwerpunktsetzung. Dahinter steht ein grundsätzlich anderes Verständnis des Verhältnisses zwischen Staat, Eigentum und Markt. Berlin kann in seiner gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage einen solchen Systemwechsel in der Wohnungspolitik nicht verantworten. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung warnt vor erheblichen Kosten und macht darauf aufmerksam, dass durch eine Vergesellschaftung nicht eine einzige zusätzliche Wohnung entsteht. Zugleich könnten Investitionen ausbleiben und die fiskalischen Belastungen erheblich steigen. Wer in dieser Situation ausgerechnet die Linkspartei zum bestimmenden politischen Faktor des nächsten Senats macht, muss erklären, wie er wirtschaftliche Stabilität, Investitionsbereitschaft und einen funktionsfähigen Wohnungsmarkt sichern will. Eine Linksregierung, ob als rot-grün-rote Koalition oder als links-grüne Minderheitsregierung mit Duldung der SPD, wäre deshalb keineswegs automatisch ein Ausweg aus der Berliner Regierungskrise. Sie würde die bestehenden Probleme vielmehr verschärfen. Gerade die Minderheitsvariante verdient besondere Aufmerksamkeit. Denn was die SPD-Gruppe Forum35 vorgeschlagen hat, ist im Kern ein bemerkenswertes politisches Manöver: Die Sozialdemokraten sollen nicht selbst mitregieren, aber einer Regierung aus Linken und Grünen zur Macht verhelfen, ihren Haushalt absichern und anschließend je nach Sachfrage über Unterstützung entscheiden. Die SPD würde sich aus dem Kabinett zurückziehen, aber die politische Existenz eines linken Senats ermöglichen. Man will das als staatspolitische Verantwortung verstanden wissen. Man kann darin aber auch den Versuch erkennen, die bisherige Lagerpolitik unter veränderten parlamentarischen Bedingungen fortzusetzen. Denn entscheidend wäre weiterhin, welche Kräfte von der Regierungsbildung ausgeschlossen bleiben sollen – nicht unbedingt, welche politische Alternative sich aus dem Wahlergebnis ergibt. 👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇 frank-hansel.de/die-brandmau…
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Achtung Achtung ⚠️ ⚠️ ⚠️ Top aktuell!
📖 Neue Ausgabe ist erschienen! FREILICH Nr. 42: Yalla, Yalla, Migrantifa! Innerhalb der linken Szene verschärfen sich die Konflikte zwischen antideutschen Strömungen und einer neuen Generation migrantischer Aktivisten. Die neue FREILICH-Ausgabe liefert einen kompakten Überblick über die aktuellen Entwicklungen und ideologischen Gegensätze.
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Hier eine Zusammenfassung, um was es geht bei den Vorgängen in Polen, damit ihr nicht warten müsst bis die Tagesschau und das heute journal davon berichten 🤡 Die linksliberale Regierung unter Premierminister Donald Tusk versucht gerade, das Verfassungsgericht komplett unter ihre Kontrolle zu bringen und mit eigenen Leuten zu besetzen. Das Ziel ist die Abschaffung des Zloty. Der Zloty steht in der Verfassung als offizielle Währung. Um ihn abzuschaffen und Polen in die Eurozone zu führen, muss die Verfassung geändert werden – und dafür braucht die Regierung das Verfassungsgericht in der Hand. Polen hat die größten Goldreserven der EU. Dieses Gold soll nach Frankfurt zur Europäischen Zentralbank gehen. Die Grenzen sollen geöffnet werden, weil Deutschland illegale Migranten nach Polen zurückschicken will. Nächstes Jahr sind in Polen Wahlen. Die Regierung weiß, dass sie verlieren wird, und will deshalb jetzt das Gericht kontrollieren, damit nach den Wahlen niemand mehr gegen sie vorgehen kann. Es sind Globalisten, und es geht nicht nur um Polen, sondern um ganz Europa. Die Polen kämpfen und werden das gewinnen.
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Kein Witz: Über die "Lebendigkeit der Demokratie" freut sich NRW-Wüst ernsthaft mit Blick auf das GenZ-Krawallwochenende. Wie hilflos unser Staat ist, zeigen die Bilder aus den Innenstädten von Düsseldorf oder München. Was ist das anderes als Kapitulation vor dem linken Gewaltmob? Was sagt es über Deutschlands Innere Sicherheit, wenn Händler aus Angst nicht nur ihre Läden schließen, sondern vernageln vor den Zerstörern? Glaubt irgendjemand, dass man Aufmärsche von "Rechten" mit solchem Gewaltpotenzial gewähren lassen würde? Warum lässt man das alles zu?
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Von allen antidemokratischen Ideologien ist der Islamismus die gefährlichste, weil er seine Ziele erfolgreich verschleiert und nicht erkannt wird. Seine Akteure sind weltweit miteinander vernetzt und üben einen enormen Einfluss auf internationale Organisationen bis in die UN hinein aus. Mal erscheinen sie als harmlose Schüler frommer Gebetskreise, mal als waffenstarrende Milizionäre. Islamisten haben ganze Regionen in Asien und Afrika unter ihre Kontrolle gebracht und nehmen seit einigen Jahren auch Europa ins Visier. Schritt für Schritt arbeiten sie daran, die Metropolen des Westens zu unterwandern. Sie haben Verbindungen zu Parteien, Kirchen und NGOs aufgebaut und sind erfolgreich dabei, jede Kritik als „antimuslimischen Rassismus“ zu delegitimieren und islamische Normen in Schulen, Universitäten und öffentlichen Einrichtungen zu etablieren. Vielfach verharmlost, genügt doch ein einziger Blick in Gesellschaften, die unter islamischer Ordnung leben, um zu erkennen, dass dies das Ende jeglicher Freiheit ist. emma.de/artikel/schroeter-ue…
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Ich muss noch einmal auf Steinmeiers einfältige, linke Geschichtsklitterung zum Kaiserreich, die er in China zum Besten gegeben hat, zurückkommen. Was gerne über das Kaiserreich und Wilhelm II. verschwiegen wird: ◾️ Bildung als Fundament Die Analphabetenquote sank auf beeindruckende 0,02 % (zum Vergleich: heute gelten etwa 12,1 % bzw. 6,2 Mio. als funktionale Analphabeten). ◾️ Exzellenzforschung Unter seiner Schirmherrschaft wurde 1911 die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft gegründet – der direkte Vorläufer der heutigen Max-Planck-Gesellschaft. Das Ergebnis: Eine weltweite Spitzenstellung der deutschen Wissenschaft, die rund 45 Nobelpreise hervorbrachte. ◾️ Wirtschaftsmacht Unter Wilhelm II. stieg Deutschland zur führenden Industrie- und Handelsnation Europas auf (weltweit Platz 2 hinter den USA), was den allgemeinen Wohlstand massiv anschob. ◾️Aufbau des modernsten Schienennetzes Europas Verdopplung des Eisenbahnnetzes auf über 64.000 Kilometer (1914), das weltweit Maßstäbe setzte bei Verlässlichkeit und Effizienz. ◾️ Ausbau des ersten Sozial- und Arbeiterschutzsystems  Neben den großen Sozialversicherungen veranlasste er umfassende Reformen zum Schutz der Arbeiter: Verbot von Kinderarbeit, Sonntagsruhe, Einschränkungen bei Frauennachtarbeit machten Deutschland im Arbeitsschutz zum internationalen Vorreiter. ◾️ Pionierarbeit im modernen Städtebau & Gesundheitsschutz Durch die flächendeckende Einführung von Kanalisationen, zentralen Wasserwerken und elektrischem Nahverkehr verwandelte das Kaiserreich seine rasant wachsenden Großstädte in weltweite Musterbeispiele für Hygiene. Zusammen mit dem Ausbau des Krankenhauswesens und der Seuchenbekämpfung (u. a. durch Robert Koch) stieg die Lebenserwartung der Bevölkerung drastisch an. Und nun, Herr Steinmeier?
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Am Ku’damm in #Berlin bereiten sich die ersten Geschäfte auf mögliche gewalttätige Proteste der Gen Z am Samstag vor. Man stelle sich vor, derartige Sorgen vor Zerstörung bestünden durch gewaltbereite Rechtsextreme. Die Republik stünde Kopf. Warum eigentlich nicht auch hier? Oder gibt es gute und schlechte Gewalt? #Tiffany
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Platzt wegen der Ministerpräsidentenwahl in Sachsen-Anhalt die schwarz-rote Koalition? Die SPD ist wütend. Der Druck könnte sich auf dem Bundesparteitag entladen. Dann steht auch die Bundespräsidenten-Wahl auf der Kippe. Ein Hintergrundbericht.

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Im Sächsischen Landtag, dem Parlament eines Freistaats mit rund vier Millionen Einwohnern, sollen erwachsene Abgeordnete einander nicht mehr grüßen. Kein "Guten Morgen", kein "Guten Tag" auf dem Flur. Nach Informationen der Ostdeutschen Allgemeinen verlangen Grüne und Linke in den laufenden Haushaltsverhandlungen eine Umgangssperre der CDU gegenüber der AfD, treibende Kraft sei die Grünen-Fraktion. Von einem kompletten Kontaktverbot ist die Rede. Ein Dementi ist bislang nicht bekannt. Was klingt wie eine Szene aus dem Kindergarten, ist offenbar Verhandlungsmasse. Der Hintergrund erklärt die Dreistigkeit. Die Minderheitsregierung von Michael Kretschmer aus CDU und SPD kommt auf 51 von 120 Sitzen. Für den Doppelhaushalt 2027/2028 mit einem Volumen von rund 53,5 Milliarden Euro fehlen ihr zehn Stimmen. Die Gespräche mit dem BSW sind gescheitert, die AfD ist als Partner ausgeschlossen. Übrig bleiben Grüne und Linke mit zusammen 13 Mandaten. Beide wissen genau, was sie wert sind. Über 300 Millionen Euro an Änderungen am Regierungsentwurf wird verhandelt, für Klimaschutz, Klimaanpassung, Soziales und Kultur. Die Linke lässt sogar offen, ob sie im Dezember überhaupt zustimmt. Und obendrauf soll nun offenbar noch die Benimmordnung für den Flur kommen. Ein Blick auf das Wahlergebnis vom September 2024 rückt die Verhältnisse zurecht. CDU 31,9 Prozent, AfD 30,6 Prozent, BSW 11,8 Prozent. Dann lange nichts. SPD 7,3, Grüne 5,1, Linke 4,5 Prozent. Eine Partei, die nur knapp über die Fünf-Prozent-Hürde gekommen ist und gerade einmal sieben Abgeordnete stellt, will der stärksten Fraktion vorschreiben, wie sie mit der zweitstärksten im Treppenhaus umzugehen hat. Fast jeder dritte Wähler in Sachsen hat sein Kreuz bei der AfD gemacht. Wer deren Abgeordneten demonstrativ den Gruß verweigert, verweigert ihn symbolisch einem Drittel des Landes. Das ist Verachtung mit Ansage. Widerspruch kam bislang, soweit bekannt, von genau einem Christdemokraten. Der CDU-Abgeordnete Sven Eppinger, direkt gewählt im Wahlkreis Meißen 4, sieht in der Forderung einen klaren Verstoß gegen das Grundgesetz. Gewählte Abgeordnete seien Vertreter des Volkes, wer einen Teil von ihnen ausschließe, grenze einen Teil des Volkes aus. Ob ein Grußverbot je ein Verfassungsgericht beschäftigen würde, darf man bezweifeln. Der Kern stimmt trotzdem. Ein Abgeordneter ist an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur seinem Gewissen verpflichtet. Von einer Flurordnung im Auftrag der Mehrheitsbeschaffer steht in der Verfassung kein Wort. Eppinger, im Hauptberuf Arzt, hatte schon früher erzählt, dass Leute aus der AfD Patienten in seiner Praxis sind. Soll er ihnen in der Sprechstunde die Hand geben und ihre Parteifreunde im Landtag wie Luft behandeln? Absurder lässt sich das Theater kaum beschreiben. Pikant ist dabei die Vorgeschichte. Im Mai bekamen ausgerechnet die sächsischen Grünen für einen eigenen Antrag zur Entlastung kleiner Schlachtbetriebe eine Mehrheit, weil AfD und BSW zustimmten. Fraktionschefin Franziska Schubert erklärte sich danach "sehr bestürzt". Bestürzt über eine Mehrheit für den eigenen Antrag. Wer so denkt, für den ist auch ein Morgengruß schon eine Kontamination. Mit Politik hat das wenig zu tun, eher mit einem Reinheitsritual. Das eigentliche Ärgernis aber sitzt in der CDU. Schon den Haushalt 2025/2026 hat sie im Juni 2025 mit Grünen und Linken durch den Landtag gebracht. Jetzt wiederholt sich das Spiel, und der Preis steigt. Die 300 Millionen Euro machen zwar weniger als ein Prozent des Gesamtvolumens aus. Der politische Preis ist ungleich höher. Eine Partei, die sich bei jeder Abstimmung von den beiden kleinsten Fraktionen abhängig macht, lädt diese geradezu ein, immer dreistere Forderungen zu stellen. Nach dem Geld kommen die Umgangsformen. Was kommt als Nächstes? Getrennte Aufzüge? Eine Sitzordnung nach Gesinnung in der Kantine? Die sogenannte Brandmauer wurde den Wählern als Schutz der Demokratie verkauft. In Sachsen zeigt sich gerade, wohin sie führt. Sie macht die stärkste Partei des Landes erpressbar. Sie verwandelt eine Fraktion mit 41 Abgeordneten in den Bittsteller einer Fraktion mit sieben. Und sie liefert der AfD die schönste Wahlwerbung, die man sich vorstellen kann. Sachsen braucht einen soliden Haushalt und keine Grünen, die gewählten Volksvertretern Manieren verbieten wollen. Vor allem braucht es eine CDU, die solche Zumutungen nicht hinter verschlossenen Türen verhandelt, sondern öffentlich und laut zurückweist. Wer sich vorschreiben lässt, wen er grüßen darf, hat den Anspruch aufgegeben, dieses Land zu führen. apollo-news.net/guten-morgen…
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Dieser "Anwalt" ist Richter am Bayerischen Verfassungsgericht! Man kann es kaum noch fassen, wie dieses Land unterwandert wurde von Extremisten.
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Schwesigs SPD stabilisiert ihren Status als Wahlverlierer.
Sonntagsfrage zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern • INSA/Nordkurier: AfD 39 % | SPD 32 % | DIE LINKE 9 % | GRÜNE 5 % | CDU 5 % | BSW 5 % | Sonstige 5 % ➤ Verlauf: wahlrecht.de/umfragen/landta… 🗓️Nächste Landtagswahl: vsl. Herbst 2031 #ltwmv
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Achtung Achtung ⚠️ ⚠️ ⚠️ – at Berlin, Germany
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Deutschenhass in Uniform: Brisante Vorwürfe gegen Berliner Polizisten - "Ich werde mich an den Deutschen rächen" usw. - Die indigenen Polizisten verlassen Berlin, dort übernimmt jetzt ein anderes Milieu philosophia-perennis.com/202…
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Bald hat Fritze die CDU halbiert.
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Die CDU läßt sich von Kommunisten am Ring durch die Manege ziehen und bemerkte es nicht einmal
Um dem Haushalt zuzustimmen, sollen Grüne und Linke nicht nur 300 Millionen Euro an Geschenken von der CDU bekommen. Total irre! Die Grünen fordern in den Haushaltsverhandlungen auch eine „Umgangssperre der CDU mit der AfD“, berichtet die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“. „Auf den Landtagsfluren sollte den Abgeordneten der AfD sogar ein ‚Guten Morgen‘ oder ein ‚Guten Tag‘ durch CDU-Mitglieder verweigert werden.“ Bisher begehrt gegen diese totalitäre Forderung nur einer von 41 CDU-Abgeordneten auf, der darin einen „klaren Verstoß gegen unser Grundgesetz“ sieht. Nach „Kauft nicht bei …“ heißt es nun also von den Grünen „Grüßt nicht …“, um die Kretschmer-Partei gefügig zu machen. Das Schlimme daran: Die CDU lädt die Grünen regelrecht zu einer solchen Übergriffigkeit ein, weil sie sich an die Grünen und Linken gekettet hat. Um eins klar zu machen: Sowohl AfD-Abgeordnete als auch unsere Mitarbeiter grüßen ALLE anderen Abgeordneten und Angestellten im Landtag – auch den Hausmeister und die Putzfrau! #AfD #Sachsen #CDU #Grüne #Linke #MichaelKretschmer #Haushaltsverhandlungen #SächsischerLandtag #Umgangssperre #ParlamentarischeKultur
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Strafanzeige gegen Ministerpräsidenten Sven Schulze: Verdacht der Nötigung von Landtagsabgeordneten Anwalt zeigt CDU-Fraktionschef und geschäftsführenden MP wegen Verdachts der Nötigung durch Formular zur Mandatsaufgabe an RA Dirk Schmitz hat Strafanzeige wegen des Verdachts der Nötigung von Mitgliedern eines Verfassungsorgans (§ 106 StGB) und der Nötigung (§ 240 StGB) erstattet. Im Mittelpunkt steht der Verdacht, dass in der CDU-Fraktion Druck auf Abgeordnete ausgeübt wurde, um ihr freies Mandat an eine Erklärung über geheimes Wahlverhalten zu binden. alexander-wallasch.de/gastbe…
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3 Millionen Euro Steuergeld. 4 Meldestellen. 1 kleiner Kreis, der sich kennt. @Spreeathen1 hat für @glut_magazin Vereinsregister und Ratsunterlagen in NRW durchforstet. Was dabei herauskommt, ist ein Lehrstück über den tiefen NGO-Staat: • DINA (Antiziganismus): Die Geschäftsführerin des Trägers saß bis 2020 für die Grünen im Bochumer Stadtrat. Ihre Vorgängerin im Vereinsvorstand ging für die Grünen in den Rat. Die beiden haben die Plätze getauscht. Die Landesregierung erklärt, sie habe „keine Kenntnisse“ über parteipolitische Mandate. • MEDAR (antimuslimischer Rassismus): Der Chef des Trägervereins unterschreibt das Vorwort des Berichts und tritt im selben Bericht als „wissenschaftliche Begleitung“ auf. Er verantwortet die Stelle und begutachtet sie zugleich. • MIRa: Hier läuft es genauso. Der Träger-Chef ist presserechtlich verantwortlich und unterschreibt gleichzeitig das Geleitwort der Wissenschaftler. Der Leiter der Meldestelle sitzt für die Grünen im Dortmunder Stadtrat. • MIQ: Der Mann, der seit 2026 alle vier Stellen koordiniert, berät auch das Ministerium, das sie bezahlt. Im Landtag forderte er mehr Geld: 250.000 statt 180.000 Euro pro Stelle und Jahr. • Im Ministerium: Die zuständige Abteilung leitet eine Frau, die 18 Jahre im Vorstand eines der beteiligten Vereine saß. • Die Definitionen liefert der Verein IDA, laut dessen Glossar „umgekehrter Rassismus“ in Deutschland „nicht möglich“ sei. IDA wird vom selben Ministerium gefördert. Die frühere grüne Ministerin saß einst selbst im IDA-Vorstand. Insgesamt waren mindestens 13 Personen aus dem Umfeld der Meldestellen parteipolitisch aktiv, 11 davon bei den Grünen oder in ihrem Umfeld. Bezahlt wird das Ganze von einer CDU-geführten Landesregierung. Hendrik Wüst trägt die Verantwortung. Die CDU-Fraktion hat jeden Antrag auf Kürzung abgelehnt. glut-magazin.de/artikel/meld…
Stichwort Meldestellen: Für den Aufbau einer jeden Meldestellen stellte das Land NRW 2022 „jeweils 140.000 Euro“ pro Stelle in Aussicht, zusammen 560.000 Euro. Starten sollten die vier Stellen Mitte 2023. Online gingen sie jedoch erst am 17. März 2025, also fast drei Jahre nach der Ankündigung. In dieser Zeit zahlte das Land, ohne dass ein einziger Fall gemeldet werden konnte. Gekostet hat der Aufbau nach Angaben des Ministeriums am Ende mehr als 1,5 Millionen Euro. Wohin das Geld über die drei Jahre genau geflossen ist, bleibt unklar. Zumindest für zwei Meldestellen hat die Landesregierung die Summen auf Kleine Anfragen offengelegt: 388.782 Euro für DINA (Antiziganismus), 376.056,63 Euro für MEDAR (antimuslimischer Rassismus) flossen in den Aufbau, jeweils fast das Dreifache der angekündigten Summe. Bei MEDAR gingen davon rund 254.000 Euro in Personal und rund 121.000 Euro in Sachkosten. Zur Begründung schreibt das Ministerium, man habe „von Beginn an hohe Qualitätsstandards sicherstellen“ wollen, „insbesondere bei Datenschutz und Datensicherheit“. glut-magazin.de/artikel/meld…
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