Mᴀʀᴋᴜs Fᴇʟʙᴇʀ retweeted
Replying to @derspiegel
DIE Straße hat von SEINER Anziehungskraft verloren.
Und sowas vom Spiegel?
Leute....!
Hey @grok, kannst du meinen gesamten X-Account analysieren und mir sagen, wo ich politisch auf einer Skala von 1 bis 100 liege? 1 ist die extreme Linke und 100 die extreme Rechte.
Mᴀʀᴋᴜs Fᴇʟʙᴇʀ retweeted
Na klar, erst Terroristen nach Israel schicken und wenn es dann richtig auf die Fresse gibt, nach Hilfe schreien. 😂😂😂
Und die linken Antisemiten springen wieder auf den Zug auf.
Mᴀʀᴋᴜs Fᴇʟʙᴇʀ retweeted
Unfassbar: Der SWR verteidigt Windelfetischisten, die sich als Baby verkleidet in einem Bällebad treffen, und bezeichnet sie als diskriminierte Opfergruppe.
Mᴀʀᴋᴜs Fᴇʟʙᴇʀ retweeted
Jedem Menschen, der sich darüber informieren möchte, was in #Israel am
7. Oktober 2023 tatsächlich passiert ist, dem lege ich die Serie #FAUDA ans Herz.
Wer wissen will, was Israel seitdem durchmacht, der muss sich @FaudaOfficial ansehen.
Eine bessere Aufklärung gibt es kaum.
Diese Serie ist so spannend, dass man vorm Fernseher Herzklopfen bekommt.
Sie trifft in Mark und Bein, weil das, was sie zeigt zwar Fiktion, aber gleichzeitig auch blutige Wahrheit ist.
netflix.com/de/title/8011361…
Mir geht vor allem die neueste Staffel nicht mehr aus dem Kopf und ich möchte Euch erzählen warum.
Ihr erinnert Euch, dass wir 2022 den mobilen Luftschutzbunker für ein Dorf in Gazanähe gespendet haben.
Er steht genau dort, wo die Schlacht stattgefunden hat.
Damals habe ich Amnon Ziv kennengelernt, den Sicherheitschef für die israelischen Dörfer an der Grenze zu #Gaza.
Selten habe ich einen so mutigen, unerschrockenen Mann getroffen.
Er hatte mir alles erklärt, die Schutzmauer zu Gaza gezeigt, den Sicherheitsbunker für ihn und sein Team.
Selbst im Gespräch, schaute er sich immer um, wachsam, immer auf der Hut, hat er die Umgebung gescannt.
Ein Mann, an dessen Seite man sich sicher fühlt, ein sprichwörtlicher Fels in der Brandung.
Die Tage nach dem 7. Oktober 2023 habe ich mir schreckliche Sorgen um ihn gemacht. Er hat auf meine Nachrichten nicht geantwortet.
Dann die Entwarnung, er lebt!
G‘tt sei Dank.
Seine Nachricht traf mich aber in Mark und Bein.
„Die Terroristen waren bei uns zu Hause vor der Tür, wir haben um das Haus gekämpft, wir haben viele Tote, mein Kollege Ran ist in einer speziellen Anti-Terror-Einheit, er wurde durch eine Kugel in der Brust verwundet, er kam ins Krankenhaus und noch in der Nacht kehrte er zur Einheit zurück, um zu kämpfen.
Wir haben 21 Freunde und Nachbarn, die getötet wurden, ich weiß nicht, wie sich die Gemeinschaft von diesem Ereignis erholen wird.
Wir haben mit den Terroristen an den Türen der Häuser gekämpft. Sie schossen ohne Rücksicht auf Zivilisten und Kinder. Schreckliche Szenen.
Wir haben uns um die Leichen unserer Freunde gekümmert.“
In unmittelbarer Nähe seines Wohnhauses lagen 11 seiner Nachbarn ermordet auf der Straße.
Als ich im November 2023 vor Ort war, zeigte er mir sein verwüstetes Dorf.
Abgebrannte Häuser und Autos, Ruinen mit blutverschmierten Wänden, Kinderspielzeug in dem Garten eines Hauses, in dem Hamas die ganze Familie ausgelöscht hat.
Am 7. Oktober wurde eine Gruppe Jugendlicher am Strand, dort, wo der von uns gespendete mobile Luftschutzbunker stand, von dem Raketenangriff der Hamas überrascht.
Die Gruppe von etwa 10 Menschen flüchtete in Sekundenschnelle in den Bunker um Schutz zu suchen.
Minuten später stürmten Hamas-Terroristen den Bunker und ermordeten alle Schutzsuchenden.
Man hat mit Raketen gerechnet, niemand hätte je daran gedacht; dass Hamas-Terroristen persönlich dort einmarschieren, um zu morden.
An den Wänden des Luftschutzbunkers klebt das Blut von all den Opfern, Amnon erzählte tief betroffen, dass es dort nach Tod riecht.
Ich konnte es bei meinem Besuch riechen und ich werde den bittersüßen , beißenden Geruch des Todes niemals mehr vergessen.
Amnon ist aus demselben Holz geschnitzt wie Doron, der FAUDA-Hauptdarsteller.
Ohne Menschen wie er, gäbe es den jüdischen Staat nicht mehr.
Wer hätte gedacht, dass wir in einer Welt leben, die in großen Teilen mehr Mitgefühl für die Schlächter, als für die Ermordeten hat?
«Laut Bundesverfassungsgericht lässt das Grundgesetz keinen Zweifel daran, dass das Staatsvolk das deutsche Staatsvolk ist.»
nzz.ch/deutschland/politik/b…
«Das Kernproblem besteht in der unreflektierten Annahme, dass das Völkerrecht zwingend etwas per se Gutes darstelle. Dieser Ansatz übersieht den zunehmenden Einfluss autokratischer Staaten wie China und Russland auf das Völkerrecht.»
nzz.ch/meinung/das-voelkerre…
Mᴀʀᴋᴜs Fᴇʟʙᴇʀ retweeted
Es ist noch keine vierzig Jahre her, dass der unmenschliche Sozialismus in der DDR gescheitert ist. Dass das Wissen darum bereits verloren ging und diese Ideologie in Berlin mit Hilfe von SPD und Grünen wieder aufersteht, ist wirklich erschreckend.
Mᴀʀᴋᴜs Fᴇʟʙᴇʀ retweeted
Eilmeldung ‼️‼️‼️
Das Verwaltungsgericht hat die Klage gegen das Gebetsverbot an einem Berliner Gymnasium gerade abgewiesen.
An dem Gymnasium dürfen Schüler weiterhin nicht sichtbar beten. Laut Verwaltungsgericht verstößt das Verbot nicht gegen das Antidiskriminierungsgesetz. Es liege vielmehr „im Interesse des Schulfriedens“.
Ich halte diese Entscheidung für absolut richtig und notwendig!
#Gebetsräume




























