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Die Menschen – besonders Jugendliche und Männer – in den Flüchtlingsunterkünften sind wie tickende Zeitbomben. Ich meine das so: Sie kommen mit großen Erwartungen und Träumen von einem besseren und einfacheren Leben unter besseren Bedingungen. Sie träumen von einem VIP-Leben, einer schönen Unterkunft, einer eigenen Wohnung, guter Einrichtung, Geld, einer hübschen Frau und Komfort. Was sie dann jedoch in den Unterkünften vorfinden und erleben, entspricht überhaupt nicht ihren Erwartungen und Träumen. Das frustriert und macht aggressiv. Dazu kommen das fremde Land, die andere Kultur, Isolation und fehlende Sprachkenntnisse. Viele Personen, die sich nicht kennen und aus verschiedenen Ländern und Kulturen stammen, werden zusammen in ein Zimmer gesteckt – da sind Konflikte vorprogrammiert!
Die privaten Sicherheitsdienste sind völlig überfordert. Bevor ich Ladendetektiv wurde, habe ich selbst jahrelang in Flüchtlingsunterkünften gearbeitet, viel gesehen und einiges erlebt. Was soll die Polizei da auch machen? Es gab einmal einen Typen, der in einer Nacht randalierte und nacheinander verschiedene Straftaten beging. Ich habe viermal die Polizei gerufen. Viermal kam die Polizei, viermal wurde er mitgenommen und viermal war er nach kürzester Zeit wieder da! Dieses Problem kann die Polizei nicht lösen.
Die Politiker bauen Mist, die Polizei muss alles ausbaden und die Justiz lässt alle wieder laufen.
Zudem lügt ein Großteil bei den Altersangaben und lässt sich als minderjährig oder jugendlich registrieren, um von der Strafunmündigkeit oder dem Jugendstrafrecht zu profitieren! Diese Angaben werden weder überprüft noch hinterfragt. Dokumente werden entsorgt, sodass nicht einmal die Identität überprüft werden kann!
Pull-Faktoren müssen abgeschafft werden. Es darf keinen Familiennachzug mehr geben und das Asylrecht muss neu definiert oder ganz abgeschafft werden, da es nicht mehr zeitgemäß ist. Wir brauchen Abschiebungen und einen Aufnahmestopp!
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Glückwunsch an die Architekten der „Energiewende“! Am 29. Oktober durften wir live das energiepolitische Wirtschaftswunder bestaunen:
Gegen 17 Uhr lieferten unsere hochsubventionierten Wind- und Solaranlagen monumentale 3,7 Prozent des deutschen Strombedarfs.
Ganze 2,2 von benötigten 61,2 Gigawatt.
Ein wahrer Triumph, wenn man es gerne dunkel und kalt mag.
Wer hat das Land vor dem Blackout gerettet, als die klassische herbstliche Dunkelflaute zuschlug?
Exakt die Kraftwerke, die man politisch am liebsten gestern schon in die Luft gejagt hätte.
Erdgas steuerte 14,5 Gigawatt bei, die verpönte Braunkohle lieferte das Fundament mit 17,2 Gigawatt.
Und um die abendliche Lücke von knapp 59 Gigawatt zu schließen, pumpten wir entspannt knapp 11 Gigawatt aus dem Ausland ins Netz – natürlich inklusive feinstem Atomstrom der Nachbarn, plus gut 4 Gigawatt Steinkohle, die zumeist aus Polen importiert wurde.
Der Erneuerbaren-Anteil sank abends teilweise unter die peinliche 20-Prozent-Marke.
Und die Rechnung für dieses ideologische Meisterstück?
Der Börsenstrompreis ist förmlich explodiert. Von lauschigen 13 Euro pro Megawattstunde schoss er auf über 300 Euro und erreichte laut Epex Spot in der Abendspitze absurde 560 Euro.
Wir verabschieden uns von stabiler Grundlast, verlassen uns auf das Prinzip „Hoffnung auf Sonnenschein“ und lassen uns dann von ausländischem Atomstrom und heimischer Kohle retten – zu Preisen, die die Industrie ruinieren.
Hauptsache, das moralische Gewissen ist rein! Ein strukturelles Desaster mit Ansage.
#Dunkelflaute #Energiewende #Strompreis
🤖 Made with AI
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Eine neue Technologie kommt:
- Japaner: mache Überstunden!
- Amerikaner: suche Investoren!
- Deutscher: besteure es!
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Was habe ich in den letzten Tagen auf X gelernt?
Dass in Florida gar kein Flugzeug abgestürzt ist, weil angeblich keine Wrackteile zu sehen sind, obwohl auf dem Video deutlich zu erkennen war, dass ein Learjet einschlug wie eine Bombe.
Dass die deutsche Polizei am Putsch in Polen beteiligt und dafür ganz offen mit Polizeifahrzeugen auf der Autobahn unterwegs war, auch wenn die Videoaufnahmen älter, die Polizeiautos über 100 km von Warschau entfernt waren, sich nach Westen bewegt haben und deutsche und polnische Behörden längst aufgeklärt haben, dass es sich dabei um eine internationale Sicherheitsübung handelte.
Dass ein Jugendlicher in der Ukraine in einem Haus böse gefoltert und seine Seele gebrochen wurde, obwohl auf Videoaufnahmen deutlich zu sehen ist, dass er nur kurz vorher Steine auf Beamten warf, schließlich von der Mauer fiel und sich dabei verletzte.
All das verbreitete sich rasend schnell auf X. All das wurde unüberprüft übernommen. Nicht nur von kleinen Accounts, sondern auch von richtig großen, teilweise sogar von freien Medien.
Einmal in der Welt, lassen sich solche Meldungen kaum noch aus den Köpfen der Menschen bekommen. Selbst wenn sie irgendwann einräumen müssen, dass die Geschichte frei erfunden ist (eindeutige Videoaufnahmen lassen sich schließlich nur schwer wegdiskutieren) halten sie an ihrem Urteil fest. Denn auch wenn diese konkrete Geschichte jetzt mal nicht stimmt, könnte sie theoretisch wahr sein, schließlich traut man den Beteiligten genau so etwas zu. Von daher sei es egal, ob diese spezielle Nachricht nun stimmt oder nicht.
Ich liebe die sozialen Medien, aber manchmal sind sie die Pest.
Nie war es einfacher, Propaganda zu verbreiten. Während immer mehr Menschen den offiziellen Nachrichten – zu Recht – mit Skepsis begegnen, glauben sie gleichzeitig nahezu alles, was ihnen im Internet begegnet, solange es nur das eigene Weltbild bestätigt.
Das liegt nicht nur an fehlender Medienkompetenz.
Gerade große Accounts und einige Medien wollen schnell viele Klicks und viele Likes. Für gründliche Recherche bleibt da keine Zeit mehr, sonst hat vielleicht jemand anders die Story. Damit machen diese Accounts genau das, was sie den Mainstream-Medien vorwerfen: Nicht ordentlich arbeiten.
Andere wollen Stimmung machen und ihr gewünschtes/bestelltes Narrativ verbreiten. In Ländern, die Social Media nicht verbieten, ist das denkbar einfach. Wir bezahlen unsere Freiheit (und die würde ich jederzeit verteidigen) mit Falschmeldungen und Propaganda. Damit könnten wir sehr viel besser leben, wenn diejenigen, bei denen die Nachrichten landen, zuerst recherchieren, dann nachdenken und erst danach auf teilen klicken.
Und jetzt lehne ich mich zurück und warte auf Antworten wie dumm, naiv, U-Boot, Nazi-Verteidigerin, Enttäuschung, Bezahlte etc. Es ist fast immer dasselbe.
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Ich sage es immer wieder: Statt ständig darauf zu schauen, was Linke und Muslime unterscheidet und weshalb es unlogisch ist, dass sich diese beiden Gruppen verbünden, müssen wir darauf schauen, was sie ideologisch eint.
Und genau das führt Ines #Schwerdtner hier exemplarisch vor: Schuld sind immer die anderen.
Sowohl die politische Linke als auch der Islam leben davon, Muslime zu bloßen Opfern der äußeren Umstände zu verklären. Egal, ob es um die Zustände in ihren Heimatländern geht oder darum, dass hier Geschäfte geplündert werden. Schuld ist immer die Diskriminierung von Außen. Die mangelnden Chancen. Die vermeintliche Benachteiligung. Die rassistischen Weißen, Kolonialisten, Kriegstreiber, Juden….wer auch immer. Nur man selbst ist nie Schuld am eigenen Verhalten. Deshalb sehen sowohl Linke als auch viele Muslime nicht, dass die Vorbehalte gegen gewisse Milieus nicht einfach im luftleeren Raum entstanden sind, sondern ihr Verhalten selbst maßgeblich dafür verantwortlich ist. Kurzum: Vorurteile diesbezüglich existieren, weil sie stimmen.
Ich hätte mir von #Lanz an dieser Stelle gewünscht, dass er einmal nachhakt: Wo werden diese jungen Menschen denn benachteiligt? Denn die Wahrheit ist doch: Sie leben in einem der großartigsten Länder der Welt. Und das oft, obwohl ihre Eltern hier einst unerlaubt eingereist sind. Wer nicht arbeitet, wird trotzdem versorgt. Mit Wohnraum, mit Bildung, Essen, in Gesundheit wie in Krankheit. Selbst wenn er nie in dieses System eingezahlt hat. Jeder hat Zugang zu Bildung. Sie ist kostenlos. Die Jungs aus dem Video laufen mit Markenklamotten rum und haben sicherlich ein neues Smartphone dabei. Die meisten von ihnen sind eingebürgert oder werden eingebürgert. Ungeachtet dessen, ob sie einen positiven Beitrag zu dieser Gesellschaft leisten.
Also nochmal: An welcher strukturellen Benachteiligung leiden diese jungen Menschen hier?
Es ist einfach kolossaler Bullshit, der hier von Links erzählt wird. Aber das ist eben der Markenkern, der neben dem Antisemitismus speziell die muslimische Wählerschaft abholt, weil sich daraus ja immer weitere politische Forderungen ergeben, um diese vermeintliche Diskriminierung zu beenden.
Und was ich mir auch gewünscht hätte: Den Hinweis, dass es eben nicht um Migranten pauschal geht, sondern um mehrheitlich muslimische Migranten. Warum stellt man denn nicht mal die Frage, warum man da keine Polen, Ukrainer oder Vietnamesen sieht?
Canadian Prime Minister Mark Carney delivers a blunt message to Russia:
“You cannot bomb Ukrainian cities and then send your junior players to Alberta to play hockey as if you were civilised people.
No Russian or Belarusian teams at the World Junior Championship. Not under your flags. Not under any other flags. Period.”
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„Wir wollen Läden ausrauben und gegen Polizisten kämpfen.“
Linke-Chefin Ines Schwerdtner meint, diese Kinder könnten sich halt noch nicht richtig ausdrücken.
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Wenn die Realität zuschlägt, flüchten sich linke Ideologen lieber in ihre ganz eigene Traumwelt. Da stehen junge, polizeibekannte Männer auf der Frankfurter Zeil, machen Krawall und greifen den Rechtsstaat an.
Was sagen die Täter selbst völlig ungeniert und lachend in die Kamera?
„Alle lügen, wir wollen mit Polizisten kämpfen, ne?“ und „Ja, der will klauen, der will klauen, der will Geld klauen und Sachen so.“
Keine versteckte intellektuelle Agenda, kein verzweifelter Hilferuf an die Gesellschaft – einfach nur rohe Kriminalität und Zerstörungswut, notdürftig getarnt mit ein bisschen vorgeschobenem Nahost-Aktivismus.
Aber Linken-Chefin Ines Schwerdtner hat das bei Markus Lanz natürlich blitzschnell umgedeutet:
Die armen Randalierer sind in Wahrheit bloß Opfer der Schulpolitik!
Dass sie offen Raub und Gewalt ankündigen?
Liegt laut Schwerdtner schlicht daran, „dass das jetzt kein ausgereiftes Soziologiestudium ist“, mit dem diese ach so unterdrückten Jugendlichen ihren tiefschürfenden gesellschaftlichen Protest artikulieren.
Es ist an Absurdität kaum zu überbieten.
Da gestehen Kriminelle völlig freiwillig ihre niederen Motive, und die Linkspartei zimmert ihnen live im TV ein akademisches Opfer-Podest.
Wer gewalttätige Plünderer zu sozial Benachteiligten verklärt, denen wir „dezidiert strukturell keine Chance gegeben haben“, der hat nicht nur den Kontakt zur Lebensrealität der hart arbeitenden Bürger verloren.
Er verhöhnt auch jeden Polizisten, der auf der Straße den Kopf hinhalten muss.
Solange linke Politiker Straftätern ideologisch den Rücken freihalten und sich medial schützend vor Randalierer stellen, muss sich in diesem Land niemand über rechtsfreie Räume wundern.
#Lanz #Schwerdtner #GenZregelt
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KI GENERIERT. SATIRE COMEDY 🎉 ODER DOCH NICHT
Kaiser Wilhelm im Bundestag.
Thema RENTE, die BAHN, und die Unfähigkeit mancher ( oder aller) Politiker.
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Wer aus Angst vor falschen Antworten die richtigen Fragen nicht mehr stellt, macht sich nicht differenzierter. Er macht sich handlungsunfähig‼️‼️
Seit ich in Deutschland lebe, habe ich zunehmend den Eindruck, dass sich die gesellschaftliche Debatte um Migration im Kreis dreht. Das Muster ist inzwischen erschreckend vorhersehbar: Es geschieht ein Ereignis, es folgt die Empörung, dann beginnt die öffentliche Debatte. Jemand spricht den Migrationshintergrund der Beteiligten an. Und schon setzt die nächste Gegenbewegung ein: Man problematisiert nicht mehr das Ereignis, sondern die Tatsache, dass überhaupt über die Herkunft der Täter gesprochen wird.
So war es bei den Krawallen am vergangenen Wochenende in Frankfurt. So war es bei den Ausschreitungen in der Silvesternacht in Berlin. So war es nach den Ereignissen in der Kölner Silvesternacht. Und so erleben wir es immer wieder in der Debatte über Kriminalitätsstatistiken und die Überrepräsentation bestimmter Herkunftsgruppen.
Wer glaubt, besonders differenziert zu sein, indem er jede Auseinandersetzung mit Herkunft und Migration reflexhaft infrage stellt, verwechselt Differenzierung mit Verdrängung. Diese Verweigerung ist kein Zeichen intellektueller Überlegenheit. Sie ist Ausdruck politischer Unfähigkeit, manchmal auch von Naivität und vor allem von mangelnder Verantwortung gegenüber der Gesellschaft.
Mehr noch: Wer eine differenzierte Debatte verhindert, überlässt das Feld zwangsläufig jenen, die keine Differenzierung kennen. Wer bestimmte Fragen nicht stellen darf, darf sich nicht wundern, wenn andere sie mit Ressentiments und pauschalen Antworten besetzen.
Deshalb sage ich unmissverständlich: Ja, Migrationshintergrund und Herkunft können eine Rolle spielen. Nein, Menschen werden nicht gewalttätig geboren. Niemand darf aufgrund seiner Herkunft unter Generalverdacht gestellt werden. In jeder Kultur, in jeder Herkunftsgesellschaft gibt es großartige Menschen.
Aber genau deshalb müssen wir über Sozialisation, Wertevermittlung und familiäre Strukturen sprechen können. Wenn bestimmte Erziehungsmuster die Missachtung staatlicher Autorität und rechtsstaatlicher Regeln begünstigen, muss das benannt werden. Wenn patriarchale Traditionen Frauenverachtung und Gewalt legitimieren, muss das ausgesprochen werden. Wenn religiöse Erziehung oder bestimmte autoritäre Erziehungsmethoden Gewalt begünstigen oder die Gleichwertigkeit von Menschen infrage stellen, müssen wir darüber sprechen.
Nicht, um Menschen aufgrund ihrer Herkunft zu verurteilen. Sondern um Ursachen zu verstehen, Verantwortung einzufordern und Probleme tatsächlich zu lösen.
Denn Integration bedeutet nicht, jede mitgebrachte Wertvorstellung kritiklos zu akzeptieren. Sie bedeutet auch, sich mit den grundlegenden Werten der Gesellschaft auseinanderzusetzen, in der man lebt: Rechtsstaatlichkeit, Gleichberechtigung, individuelle Freiheit und die Würde jedes Menschen.
Eine Gesellschaft, die aus Angst vor dem Vorwurf des Rassismus aufhört, unangenehme Fragen zu stellen, verliert nicht nur ihre Fähigkeit zur Analyse. Sie verliert auch ihre Fähigkeit zur Veränderung.
Ich bin nicht länger bereit, diese endlose Debatte im Kreis mitzumachen. Wir müssen endlich den Mut aufbringen, über Ursachen zu sprechen.
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Die verbarrikadierte Freiheit‼️‼️
Wenn in den großen Einkaufsstraßen europäischer Metropolen Schaufenster vorsorglich verbarrikadiert werden, ist das mehr als eine Sicherheitsmaßnahme. Es ist ein Bild, und Bilder lügen selten. Es zeigt eine Gesellschaft, die vor der Gewalt zurückweicht, bevor sie überhaupt geschieht.
Denn die eigentliche Kapitulation beginnt nicht dort, wo Gewalt ausgeübt wird. Sie beginnt dort, wo eine Gesellschaft ihre Freiheit, ihre öffentlichen Räume und ihre Normalität vorsorglich nach den Erwartungen gewaltbereiter Gruppen ausrichtet. Die Täter müssen dann nicht einmal mehr zuschlagen, um das Leben der anderen zu bestimmen. Ihre Drohung genügt. Die Angst erledigt den Rest.
Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wie konnte es so weit kommen? Warum müssen Händler und Bürger ihre Normalität gegen die Möglichkeit von Gewalt absichern? Und warum entsteht zunehmend der Eindruck, dass der Rechtsstaat die Folgen der Gewalt verwaltet, statt ihr wirksam entgegenzutreten?
Die Freiheit der Mehrheit darf niemals vom Wohlverhalten einer gewaltbereiten Minderheit abhängig werden.
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Liebe Ossis ihr freut euch doch bestimmt dass ihr neben den Syrern auch Teil des deutschen Volkes sein dürft. Oder?
Iconic. “Do you trust the Russians?” Harry Truman was once asked
“No. They broke every agreement they ever made with me. That's why I don't trust them,” replied the 33rd President of the United States.
80 years later, nothing has changed…
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Das Asylrecht sollte für Gefährder außer Kraft gesetzt werden, inklusive des Non-Refoulement-Verbots. Es darf nicht länger sein, dass Gefährder nicht abgeschoben werden können weil sie Gefahr drohen könnte, während sie unsere eigene Bevölkerung bedrohen. bild.de/politik/inland/berli…
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Das deutsche Wirtschaftsmodell bricht gerade weg. Auto, Bau, Chemie. Die drei Industrien, die es jahrzehntelang getragen haben, können zu unseren Kosten nicht mehr wettbewerbsfähig produzieren.
Meine These: Die Demografie wird uns zwingen, das zu tun, was wir freiwillig nicht schaffen. Ab 2030 erreicht die Verrentungswelle der Babyboomer ihren Höhepunkt. Der Leidensdruck wird dann so groß, dass uns nur noch eine Wahl bleibt: volle Kraft auf die Automatisierung unserer Fabriken.
Robotik, KI und ausreichend günstige Energie. In dieser Schnittmenge liegt der Hebel, mit dem wir unsere Produktivität massiv steigern und wieder wettbewerbsfähig in Deutschland produzieren können. Aber wir müssen jetzt anfangen, nicht erst 2030.
China hat dasselbe Problem erkannt und handelt längst: Mehr als die Hälfte aller Industrieroboter weltweit wird heute dort installiert.
Ich sage: Vollgas, Leute! Das ist die letzte Chance, unseren Wohlstand zu bewahren.
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Replying to @atrupar
...and the working class Poorhouse MAGA idiots cheer him on. They deserve poverty. - Trump Oligarchs

























