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Kinderschutzszene • Missbraucht von beiden Elternteilen • I listen and I judge
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Augsburg
Update
Die beiden afghanischen Vergewaltiger müssen für drei Jahre in Haft.
Ihnen wurde vorgeworfen, ein 16-Jähriges Mädchen in ihre Wohnung verschleppt, unter Drogen und Alkohol gesetzt und dann mehrfach vergewaltigt zu haben.
(Details im zitierten Post)
Die Untersuchungshaft wird natürlich angerechnet und eine Haftverkürzung auf 2/3 oder weniger ist ebenfalls möglich.
Eine Abschiebung der Kriminellen scheint dagegen nicht im Raum zu stehen.
"Ich legte mich als Beschützer zu ihr, ich hatte Angst, dass die anderen was mit ihr machen."
Nader S. (19), Asylbewerber aus Afghanistan, muss sich seit gestern vor dem Amtsgericht Augsburg wegen Vergew*ltigung und Freiheitsberaubung verantworten.
Das Opfer: ein 16jähriges Mädchen.
Nader S. wird zur Last gelegt, zusammen mit zwei Freunden das Mädchen und ihre Freundin abends angesprochen und in seine Wohnung gebracht zu haben. Dort soll die 16jährige mit Wodka und Cannabis gefügig gemacht worden sein.
Anschließend nahm er laut Anklage die SIM-Karte aus ihrem Handy und sperrte die Wohnungstür ab - dann soll er die 16jährige dreimal vergew*ltigt haben.
Die ebenfalls anwesende Freundin des Opfers beobachtete dies und machte Fotos, anhand derer Nader S. identitiziert werden konnte. Ob sie aus Angst oder anderen Gründen nicht eingriff, ist unklar.
Mindestens ein weiterer Freund des Angeklagten soll der 16jährigen Geld angeboten und sich bereits entkleidet haben, doch sie konnte ihn abwehren.
Nader S. schildert die Situation etwas anders: Es fuhr keine Straßenbahn mehr, also habe er ihr erlaubt, bei ihm zu übernachten. Weil er Angst hatte, seine Freunde könnten "was mit ihr machen", habe er sich zu ihr ins Bett gelegt und sie höchstens zufällig an der Brust berührt.
DNA-Spuren am Opfer zeigen allerdings, dass diese Version so nicht stimmen kann.
Der Prozess wird fortgesetzt, der Angeklagte verweigert bisher jede weitere Aussage.
Mannheim
17 Jahre alt ist der Syrer, der aktuell vor dem Landgericht steht.
Die Anklage lautet auf Mord.
Der Angeklagte hat es wohl nicht verkraftet, dass seine 19 Jahre junge Freundin sich von ihm trennen wollte.
Er fühlte sich durch Äußerungen von ihr in seiner Ehre verletzt und vermutete, dass sie ihm untreu war, also fasste er offenbar einen Plan.
Bei einem Spaziergang im Wald soll er mehr als ein Dutzend mal auf die junge und arglose Frau eingeschlagen haben. Ins Gesicht. Auf den Kopf.
Als das Opfer auf dem Boden lag, schlug er mindestens 40 mal mit Aststücken auf sie ein. Wieder auf den Kopf, auf das Gesicht, auf den Hals.
Die 19-Jährige starb schließlich durch massive Ausfälle der Steuerungszentren des Gehirns und durch Verbluten, so die Staatsanwaltschaft.
Der Prozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, da der Angeklagte minderjährig ist.
Sollte er verurteilt werden, beträgt die Höchststrafe 10 Jahre Jugendhaft, da Jugendstrafrecht zur Anwendung kommt.
Das Urteil wird für Ende Dezember erwartet, es sind 13 Verhandlungstage angesetzt.
Grundlagen:
Macht mit eurem Körper, was auch immer ihr wollt. Identifizert euch als Mann, Frau, Wolf oder Tischlampe. Hört aber auf von mir zu verlangen, euch so zu sehen wie ihr es macht. Dazu habt ihr kein Recht. Außerdem müssen Kinder und Jugendliche zwingend vor Manipulationen und irreversiblen Eingriffen geschützt werden.
Sagt frei und offen was ihr wollt, was ihr denkt, was ihr fühlt, aber haltet es aus, wenn ich das auch mache. Gleiches Recht für alle.
Glaubt wegen mir an Gott, Buddha, Allah oder den Weihnachtsmann. Mir egal. Aber hört auf, mir eure religiösen Vorstellungen und Rituale aufzudrängen und nur zu fordern und zu verlangen. Ihr seid nichts Besseres, nur weil ihr an irgendwas glaubt und dem euer Leben widmet.
Wenn ihr euch wegen irgendwas beleidigt fühlt, ist das ein Du-Problem. Lernt, damit umzugehen. So machen das Erwachsene in einer zivilisierten Gesellschaft.
Also ist es eher unklug, über Generationen die eigenen Cousins zu heiraten?
Aber das meint sie wohl eher nicht, oder?
Berlin
Der Rumäne Armand S. (52) hat gestanden, eine 19-Jährige zur Prostitution gezwungen zu haben. Er hat sie geschlagen, misshandelt, bedroht, erpresst und vergewaltigt.
Das Urteil:
2 Jahre auf Bewährung.
Begründung für die Milde:
Er hat gestanden, will ausreisen und er saß zuvor schon in Rumänien im Knast.
Da hatte der Richter ja offensichtlich keine andere Wahl, als den armen Täter als freien Mann ziehen zu lassen...
"Denn man kann den Körper bis zur Unkenntlichkeit verändern – aber man nimmt sich selbst immer mit."
Richtig.
Der gesamte Weg ist meist nur ein Weglaufen vor sich selbst. Ist der erste Schritt getan, folgen alle anderen fast unausweichlich.
Ein Weg, der keine Umkehr kennt und eine Heilung verspricht, die nicht kommen wird. Denn man arbeitet nicht an sich, nicht an dem Zugrundeliegenden, sondern an Symptomen. Man klebt Pflaster auf offene Brüche, man löscht Brände mit Trinkgläsern, man baut auf Sand.
Genau WEIL dieser Ablauf mit dem ersten Schritt der Affirmation beginnt und besonders Kinder ALLES glauben, was JETZT Hilfe verspricht und greifbar erscheint, ist es umso wichtiger, dass Kinder und Jugendliche unter KEINEN UMSTÄNDEN zu diesem Weg ohne Umkehr gebracht werden.
Es ist ein Verbrechen, Kindern zu erklären, ihr Körper wäre falsch und man könnte ihn nach belieben umbauen, dann würden ihre Probleme, Sorgen und Ängste verschwinden.
Es ist in meinen Augen Missbrauch, denn Kinder können nicht überblicken, was eine "Transition" bedeutet. Kein Teenager kann das und 3-Jährige schon gar nicht.
Wer dennoch sowas fordert, ist gefährlich. Wer das unterstützt, macht sich schuldig.
Ich hoffe auf den Tag, an dem Kinder wieder Kinder sein können - ohne dass man sie zu lebenslangen Patienten verdammt und sich hinterher, wenn sie es bereuen, damit herausredet, dass die wohl "nie trans waren" und "selbst Schild haben".
Welch eine bösartige Aussage, die leider öfter so fällt 😡
ALLES OPERIERT. NICHTS GEHEILT.
Die Flucht vor der eigenen Seele.
Viele junge Menschen, die unter einem diffusen Unwohlsein im eigenen Körper oder seelischer Not leiden, finden heute schnell eine scheinbar klare Antwort: Das Unbehagen wird als Beweis für eine Transidentität gelesen – und die medizinisch-chirurgische Transition als der eine Weg, der endlich Frieden bringen soll.
In einer Zeit, in der diese Deutung auf Social Media, in Peer Groups und in weiten Teilen des therapeutischen Systems dominant angeboten wird, entsteht ein fatales Muster: Was komplex und vielschichtig ist, verdichtet sich rasch zur scheinbar einzigen Lösung.
Natürlich gibt es jene, bei denen nach sorgfältiger Abklärung eine medizinische Anpassung tatsächlich zu innerer Ruhe führt. Doch für einen grossen Teil der Betroffenen wird der operative Weg zu einem gefährlichen Ersatzschauplatz.
Sobald jemand diesen Weg einmal beschritten hat und die ersten Operationen hinter sich hat, verändert sich die innere Logik.
Die erhoffte Erleichterung bleibt aus oder ist nur kurz spürbar. Statt den Weg zu hinterfragen, verschiebt sich die Erklärung:
"Es ist einfach noch nicht fertig. Noch eine Operation, noch etwas mehr Perfektion – dann wird alles gut."
Genau dann wird ein Satz zum Mantra:
"Wenn erst die nächste Operation vorbei ist, fängt mein echtes Leben an."
Er klingt nach Hoffnung, ist aber ein Schutzschild. Solange man die nächste Operation in Aussicht hat oder noch ein Dokument fehlt, hat das Unbehagen eine Adresse:
Einsamkeit? Liegt am falschen Körper.
Keine innere Ruhe? Liegt an den fehlenden Hormonen.
Beziehungen scheitern? Liegt daran, dass noch etwas fehlt.
Selbstzweifel? Liegt daran, dass man noch nicht "vollständig" ist.
Die Transition wird zum mächtigsten Ablenkungsmanöver: Sie gibt dem seelischen Leid ein klares Projekt. Man ist im Tunnel.
Und dann kommt der Tag, vor dem kaum jemand warnt.
Der Tag, an dem der letzte Schnitt verheilt ist. An dem kein Arzttermin mehr ansteht. An dem alle Papiere geändert sind und die Aussenwelt einen genau so liest, wie man es wollte. Alles ist erreicht.
Man steht vor dem Spiegel – und es ist still. Keine Fanfaren. Keine Erlösung.
In dieser Stille trifft einen die nüchterne Wahrheit: Der Körper ist verändert, aber die Seele ist dieselbe geblieben.
Plötzlich gibt es keine Ausreden mehr. Das Unglück lässt sich nicht länger auf ein fehlendes Körperteil schieben oder am vermeintlich falschen Geschlecht festmachen. Viele erkennen erst hier, dass sie jahrelang vermieden haben, den wirklichen Ursachen ihrer inneren Konflikte und ihrem realen Leben ins Auge zu blicken.
Ich kenne diese Situation aus eigener Erfahrung. Und ich sehe sie heute bei vielen jungen Menschen, deren Ursachen im affirmativen System nie wirklich hinterfragt wurden.
Wer an diesem Punkt ankommt, steht vor einer Wahl:
Entweder man klammert sich weiter an die Hoffnung, dass ein weiterer Eingriff die ersehnte Erlösung bringt, oder man findet den Mut, innezuhalten und sich der eigenen Wahrheit zu stellen.
Denn man kann den Körper bis zur Unkenntlichkeit verändern – aber man nimmt sich selbst immer mit. 🙏
#Transition #Detransition #Transidentität #Transgender #MentalHealth
Wie gehabt: Die Opfer interessieren niemanden, wenn die Täter nicht passen.
Am Ende ziehen sich die Opfer zurück und die Täter machen einfach weiter.
Es gibt Leute und Parteien, die darin kein Problem sehen.
Jugendliche schlugen am Rathaus-Center Kinder krankenhausreif. Mit den Folgen hat eine betroffene Familie auch nach einem Jahr noch zu tun. Sie will Berlin jetzt verlassen. berliner-zeitung.de/article/…
Von Leipzig aus wurde folgende Klientel in deren Heimat abgeschoben:
Februar 2026:
20 Kriminelle (Gruppenvergewaltigung, Mord, Vergewaltigung)
Ende Juli 2026:
31 Kriminelle (Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, Mord/Totschlag)
Ende August 2026:
23 Kriminelle (Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, Mord/Totschlag)
Anfang September 2026:
22 Kriminelle (Mord, Raub, schwere Brandstiftung, Vergewaltigung, Erpressung)
Wie sehr muss man Deutschland und die Bürger hier hassen und verachten, dass man DAGEGEN demonstriert?
Wie gehirngewaschen und kaputt muss man sein, um dafür zu kämpfen, dass selbst übelste Kriminelle doch bitte bei uns bleiben und lebenslang vollversorgt werden sollen?
Diese Demonstranten sind ein verdammt großer Teil des Problems.
Mehrere Abschiebeflüge nach Afghanistan starteten zuletzt vom Flughafen Leipzig-Halle. Dort und an weiteren Flughäfen demonstriert ein Bündnis nun gegen Abschiebungen. trib.al/OoaoaW0
Man muss schon ziemlich verkommen sein, um heute noch Linke zu feiern.
Die Radikalen von damals sind heute jedoch keine Randerscheinung mehr.
Sie leben eben davon, dass Menschen oberflächlich und naiv sind, denken und handeln.
Sie machen IMMER das Gegenteil von dem, was sie versprechen. Und wenn man nicht gehorcht, wird es sehr schnell sehr unschön...
Linke sind gefährlich. Deswegen sind sie so erpicht darauf, ALLE ANDEREN als Gefahr darzustellen - koste es was es wolle.
Replying to @WolfMalca
Ich glaube, es hat spätestens 1976 angefangen.
Am 27. Juni 1976 wurde der Air-France-Flug 139 auf dem Weg von Tel Aviv nach Paris entführt. Unter den Terroristen waren zwei Deutsche: Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Sie gehörten zu den Revolutionären Zellen, einer linksextremistischen Terrororganisation. Gemeinsam mit palästinensischen Terroristen entführten sie das Flugzeug nach Entebbe in Uganda, wo sie vom Regime Idi Amins unterstützt wurden.
Die Entführer hielten die Passagiere als Geiseln und sortierten sie nach einem Kriterium, das in Deutschland wenige Jahrzehnte zuvor bereits über Leben und Tod entschieden hatte: Sie trennten Juden von Nichtjuden. Anhand israelischer Papiere und vermeintlich jüdischer Namen wurden Menschen identifiziert und selektiert. Die nichtjüdischen Geiseln wurden größtenteils freigelassen. Die jüdischen Passagiere und andere zurückgebliebene Geiseln blieben in der Gewalt der Terroristen.
Unter den Geiseln war ein Überlebender des Holocausts. Er zeigte Wilfried Böse seine eintätowierte Häftlingsnummer, um ihn daran zu erinnern, was es bedeutet, wenn Deutsche Juden selektieren. Böse antwortete sinngemäß mit einem Satz, der das ganze Dilemma dieser neuen deutschen Linken auf den Punkt bringt: „Ich bin kein Nazi. Ich bin Idealist!“
Böse und Kuhlmann verstanden sich als Revolutionäre, als Kämpfer gegen Imperialismus, Kapitalismus und Faschismus. Sie unterstützten die palästinensische Sache, weil sie Israel als Teil eines imperialistischen Systems betrachteten und die Palästinenser als unterdrücktes Volk. In diesem Weltbild war Israel nicht einfach ein Staat, mit dessen Politik man sich kritisch auseinandersetzte. Israel wurde zum neuen Nazi erklärt, zum angeblich rassistischen Unterdrücker, zum kolonialistischen Aggressor, zum Feind, gegen den sich der revolutionäre Kampf richten müsse.
Die Deutschen, die sich selbst als Antifaschisten verstanden, beteiligten sich an einer Selektion von Juden. Sie konnten sich dabei einreden, keine Antisemiten zu sein, weil sie ihren Hass nicht gegen Juden als Juden richteten, sondern gegen Israel als vermeintlich faschistischen Staat. Doch in Entebbe genügte den deutschen Terroristen die Zugehörigkeit zum Judentum, um Menschen von anderen zu trennen. Die politische Theorie hatte sich in eine Praxis verwandelt, die an die nationalsozialistische Verfolgung erinnerte.
Es begann jedoch schon früher. Schon nach dem Sechstagekrieg von 1967 hatte sich ein Teil der westdeutschen Linken von Israel abgewandt. 1975 erklärte die UN-Generalversammlung Zionismus in einer Resolution zum Rassismus. In Teilen der internationalen Linken setzte sich damit eine Deutung durch, die Israel nicht als Zufluchtsort eines über Jahrhunderte verfolgten Volkes begriff, sondern als rassistisches und kolonialistisches Projekt. Die Solidarität mit den Palästinensern wurde für manche Revolutionäre zum Bestandteil eines weltweiten Kampfes gegen den vermeintlichen Imperialismus. Israel erschien in diesem Weltbild als dessen Speerspitze und schließlich als Verkörperung eines neuen Faschismus.
Entebbe war deshalb nicht der Anfang, aber ein besonders drastischer Moment, in dem diese Entwicklung sichtbar wurde. Deutsche, die sich als Gegner des Nationalsozialismus verstanden, arbeiteten mit palästinensischen Terroristen zusammen und hielten jüdische Menschen gerade deshalb fest, weil sie Juden waren oder als Juden identifiziert wurden.
Diese Umkehrung wirkt bis heute nach, und das Jahr 1976 steht dafür wie kaum ein anderes Jahr. In Entebbe wurde die ideologische Verkehrung buchstäblich sichtbar. Wilfried Böse konnte behaupten, er sei Idealist und kein Nazi. Aber seine Selbstbeschreibung änderte nichts daran, dass er gemeinsam mit anderen Terroristen jüdische Menschen selektierte und als Geiseln festhielt.
Wer sich selbst für einen Antifaschisten hält, ist nicht automatisch davor gefeit, antisemitisch zu handeln. Vielleicht sind die Antifaschisten sogar die neuen Faschisten.
HeiLender™ retweeted
> be Congo
> colonisation ends
> immidiately descend into civil war
> every road, hospital & mine the Belgians built just sits there rotting
> no engineers left to run anything
> 70iq warlord Mobutu grabs the throne for 32 years
> steals billions
> Congo enters the deadliest African conflict
> drags another 9 countries in it
> 5 million people die
> world now needs cobalt for phones and cars
> kids go back to working in the mines
> militias & chinese run the mines together
> 7 million people get displaced
> country is ranked among the most corrupt countries on earth almost every single year since
“Free Congo” from what, from africans?
Correct.
Using Starlink, a civilian commercial service, for offensive drone strikes to kill people has never been allowed, nor should it be.
Starshield, a different system, is controlled by the US government. What they decide to do is up to them.
Ukraine military violated Starlink terms of service and used it for offensive drone strikes to kill people. That loophole was closed last week.
Starlink remains critical to the defense of Ukraine, as it is the only system that cannot be jammed or blown up, at least for now. Were Starlink to be turned off, the Ukrainian front line would collapse immediately. This is NOT a threat, it is simply a statement of fact.
Starlink was also crucial to preventing Russia from overrunning Ukraine in the early days of the war, as all other means of communication were destroyed or jammed by Russia.
SpaceX has done more to defend Ukraine than any private company on Earth BY FAR.
That said, I have nothing but UTTER CONTEMPT for the virtue-signaling evil warmongers who push for endless slaughter and offer no realistic solution to the conflict. May you burn in hell.
End of story.
HeiLender™ retweeted
Guten Morgen zusammen,
nochmals zum Maßregelvollzug, da einige gefragt hatten, wie es aus meiner Sicht besser gehen kann.
Wie schon geschrieben, sollte die Unterbringungszeit an die Haftzeit bei Verurteilung angepasst werden. Vorher kann es keine Entlassung geben. So würden auch die Opfer solcher Taten berücksichtigt. Mich kontaktieren regelmäßig Opferangehörige, die mich bitten bei den Behörden anzufragen, ob der Mörder ihres Familienmitglieds noch untergebracht ist, weil sie Angst haben, dass er entlassen wurde, ohne dass man ihnen das mitteilte.
Aus meiner Sicht sollte der § 20 StGB (Schuldunfähigkeit) nur bei tatsächlich geistigen Behinderungen angewandt werden und bei allen anderen Erkrankungen der § 21 StGB (verminderte Schuldfähigkeit) angewandt werden. So kann die Erkrankung des Täters in einer forensisch-psychiatrischen Klinik behandelt werden, und dennoch eine Haftstrafe verhängt werden, die im Anschluss, bei Anrechnung der Klinikzeit verbüßt werden muss.
Generell sollte es zur Feststellung der Schuldunfähigkeit bei Taten, wo Menschen zu Schaden kamen, sprich Mord, Totschlag, usw. mindestens zwei Gutachten durch zwei voneinander unabhängigen Sachverständigen (ist in vielen anderen Ländern so) brauchen.
Wenn ein Täter sich der Exploration (also der Untersuchung durch den Sachverständigen) verweigert, wozu er das Recht hat, sollte die Konsequenz immer und ausnahmslos Schuldfähigkeit bedeuten. Es kann einfach nicht sein, dass ein Mörder sich weigert mit dem Gutachter zu sprechen und er auch nicht zulässt, dass der Gutachter seine Patientenunterlagen einsieht, der Sachverständige aber dennoch Schuldunfähigkeit feststellt und der Täter freigesprochen wird. Das gibt es aber, mir liegen solche Gutachten vor.
Täter mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit, die zudem unsere Sprache nicht sprechen und - wie sehr häufig - keinen legalen Aufenthaltsstatus haben, gehören nicht in den Maßregelvollzug. Sie gehören in Abschiebehaft, wo medikamentös auch behandelt werden kann. Alles andere macht sowieso keinen Sinn und der MRV ist nur eine teure Verwahrung. Diese Täter werden sowieso abgeschoben, direkt aus der Klinik, wozu also 400 Euro am Tag ausgeben?
Ein Beispiel: Dr. Tüncher wurde am 16. August 2018 in seiner Praxis getötet. Am 12. März 2019 wurde sein Mörder, der Somalier Suleiman oder Saleban A. ( es gab mehrere Namen) wegen paranoider Schizophrenie freigesprochen und im Maßregelvollzug untergebracht. Am 4. Dezember 2023 wurde er dann abgeschoben aus der Klinik heraus, bzw. er reiste freiwillig aus, weil er dahin wollte, von wo er zuvor angeblich flüchten musste. Man gab ihm ein paar hundert Euro Handgeld mit und Medikamente und flog ihn zurück nach Hause als freier Mann. Damit war der Mörder von Dr. Tüncher 1.728 Tage im Maßregelvollzug nach Urteil und bis Abschiebung. Das verursachte Kosten bei einem Tagessatz von rund 400 Euro von knapp 700.000 Euro. Nur für die Zeit in der Klinik. Und rund fünf Jahre nachdem er hier einen Arzt, Ehemann und Vater getötet hatte, man mit Sicherheit insgesamt mehr als eine Million Euro in den Mann Steuergeld investiert hat, weil er Dr. Tüncher ermordete, lässt man ihn als freien Mann ohne Auflagen und ohne Führungsaufsicht, wie es in Deutschland der Fall ist, in die Heimat zurück. Das hat mit Gerechtigkeit überhaupt nichts zu tun und an die Opfer dieser Taten wird überhaupt nicht gedacht.
Ist ok. Kann man machen, wenn man Kriminelle unbedingt im Land behalten und lebenslang versorgen möchte.
Dann sollten diese Leute, die da demonstrieren, aber auch dafür aufkommen.
Aber das sollen ja dann gefälligst wieder alle anderen.
Spannend.
Der #OERR hat also einfach was erfunden, um Windelmänner zu Opfern erklären und um Akzeptanz werben zu können?
Naja, irgendwo müssen die Milliarden ja verbrannt werden und Deutschland hat ja kein EA bzw Bioware.
Das ist die Stellungnahme des Fun-Parks in Kaiserslautern. Offenbar hat der SWR mit diesem Windel-Beitrag sehr tief ins Klo gegriffen. Längst überfällig, dass der SWR und die Tagesschau den Unrat löschen: „Wir sehen uns aktuell mit Behauptungen konfrontiert, wonach in unserem Trampolinpark angeblich Veranstaltungen für die sogenannte ABDL- bzw. Fetisch-Szene stattfinden oder von uns geduldet würden.
Wir stellen ausdrücklich klar: Diese Vorwürfe sind falsch und frei erfunden!
Hintergrund ist eine angebliche Veranstaltungsankündigung aus dem Jahr 2023 auf einer fragwürdigen Internetseite, auf der weder ein Impressum noch ein verantwortlicher Betreiber erkennbar ist. Dort werden ohne unsere Zustimmung der Name unseres Funparks sowie Bildmaterial aus unserer Anlage verwendet.
Wir haben keinerlei Kenntnis von der angeblich angekündigten Veranstaltung. Eine solche Veranstaltung hat bei uns zu keinem Zeitpunkt stattgefunden. Sie wurde von uns weder organisiert noch genehmigt.
Der Funpark Kaiserslautern ist ein familienorientierter Freizeitpark. Fetisch-Veranstaltungen haben in unserer Anlage keinen Platz und werden von uns weder befürwortet noch zugelassen.
Das Wohl, die Sicherheit und der Schutz unserer Besucher, insbesondere der Kinder und Jugendlichen, stehen für uns uneingeschränkt an erster Stelle.“
HeiLender™ retweeted
Der Schülerprotest ist längst gekapert von Linksradikalen und einer durch Islamisten verhetzten migrantischen Jugend. Letzteres will mal wieder kaum jemand sagen. Eine Analyse von Alice Schwarzer. emma.de/artikel/alice-schwar…
Der #OERR mal wieder bei der Neudefinition der Sprache.
Alle Dargestellten Personen waren (vermutlich) entweder schwul, lesbisch oder bisexuell.
Also LGB und keiner TQIA+.
Sammelbegriffe erfinden und dann einfach alles drunterpacken, ist in höchstem Maße manipulativ. Man schafft so Verbindungen und Gemeinsamkeiten, die es nicht gibt.
Am Ende macht man so Homosexualität unsichtbar und zu etwas, was man sich beliebig aussucht, genauso wie sie es dank schon mit Frauen gemacht haben.
Die "queeren" Personen sind übrigens:
Alexander der Große (bi)
Sappho (lesbisch)
Hadrian (schwul)
Friedrich der Große (schwul)
Chnumhotep und Nianchchnum (schwul)






















