Sie sind gegen den Katholischen Patriotismus, weil er für Christus ist. 🇻🇦🇩🇪

Joined August 2021
Wer sich von Christus distanziert, verliert.
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Ich folge Ulf sowohl hier als auch auf LinkedIn und Instagram, was zum Verständnis seiner Person sehr hilfreich ist. Auf "LinksIn" ist er zusammen mit der libertären Anna Schneider vielleicht das rechteste, was sich dort prominent zu Wort meldet und im dortigen "Shit- und Bückbürgertum" regelrecht verhasst. Er genießt diese Rolle als Edgelord ungemein: Ulf als der wahre "Punk", der Einzige, der sich an heiße Themen wie die Brandmauer oder Migration heranwagt, wie er gestern noch in seinem Morgenvideo auf Instagram sinngemäß meinte. Das mag auf LinkedIn so zutreffen. Tatsächlich halten dort die meisten Rechten und Konservativen die Füße still, leben als Waldgänger "verborgen oder unter der Maske von Berufen" (Jünger) - aus der schlichten Risikoabwägung, den eigenen Beruf nicht aufs Spiel setzen zu wollen, weil es noch ein Haus abzustottern gilt. Kritikwürdig, aber leider der Stand der Dinge. Auf X hingegen kann Ulf nicht als einsamer Mahner unter Horden voller Shit-und Bückbürger glänzen, sondern wirkt als Rechtsliberaler nicht nur ziemlich gewöhnlich, es fällt den meisten Leuten auch schnell auf, das er alles andere als ein Edgelord ist, sondern einfach nur ein bürgerlicher Boomer, der sich die schwarz-gelben 90er zurückwünscht und, zu erkennen am wiederkehrenden Bild der "kartoffelweißen" Deutschen, nicht selten denselben Lebenslügen aufsitzt wie die von ihm zurecht kritisierten Bückbürger. Sein unerschütterlicher Glaube an immer neue Pappkameraden, die ihm CDU und FDP als "bürgerlich-mittige" Heilsbringer auftischen ist dafür das beste Beispiel. Lindner, Merz, Kubicki, Clara von Nathusius, nun Rhein und Dobrindt - diesmal ist es aber wirklich die aller-allerletzte Chance!
Boris Rhein als Bundespräsident Alexander Dobrindt als Bundeskanzler Letzte Chance für die bürgerliche Mitte.
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Ein gesegnetes Christkönigsfest!
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„Das Königsfest Christi muß also auch ein einmütiger, lauter, öffentlicher Protest sein gegen die liberale Staatsidee, unter deren Willkürherrschaft so viele Völker schmachten.” — Franz von Galen, Oldenburgische Volkszeitung
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Some theories are circulating online about the Latin Mass pilgrimage, spread by people unconnected with it. Some clarity below — Organisers asked for permission for the Vatican Mass, via a letter delivered directly to Pope Leo by Bishop Schneider in December. The pilgrimage is in its 15th year, and is always held on the same date. Organisers received no answer about the Mass until August, when the Secretariat of State replied to say they could not have Mass in the Vatican. Pilgrimage organisers then announced publicly that no Mass would take place in the Vatican. Instead, pilgrims would process into the Vatican at 1pm on the Saturday, and then go to St Mary Major for a 3pm Mass. Permission for the procession into the Vatican was granted in April 2026. Weeks after this, in September, St Peter’s announced an event taking place at 3:30pm at the Altar of the Chair (used by the pilgrimage last year for Mass). Then this week – just yesterday I am told – organisers received another letter from the Secretariat of State informing them they could not even process into the Vatican as planned, and as permitted since April. Basilica events are not the prerogative of the Secretariat but of the Archpriest & the Fabric of St Peter’s: hence why the Secretariat of State’s involvement is so strange. On Saturday, pilgrims walked through the streets up to the obelisk in St. Peter’s Square – accompanied by Italian state police – where they were stopped by the Vatican as this was the limit of the Italian police’s jurisdiction. Then they were informed that their usage of St Mary Major’s had changed: they could only be inside for an hour. Thus meaning that the planned and authorised pontifical solemn Mass would have to be a low Mass. Also St Mary Major’s informed pilgrimage that no official photos could be taken
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Replying to @shlomo96
Man freut sich, wenn die Dorfhure gläubig wird und gerne gestattet man ihr, im Kirchenchor mitzusingen. Aber wenn sie anfängt, die Predigt-Texte des Pfarrers zu redigieren sind die Dinge zu weit getrieben.
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Mein Blick auf dieses Pontifikat hat sich ziemlich verdunkelt in den letzten Monaten.
Anhängern der traditionellen Liturgie wurde heute der Einzug in den Petersdom verweigert. Aus meinem Kommentar (Link in der ersten Antwort): "Während letztes Jahr sogar LGBTQ-Gruppen mit Regenbogenfahnen in den Petersdom einziehen durften, wird jenen, die die katholische Tradition pflegen, der Eintritt verwehrt. Es gibt keinen guten Grund, die Freunde der Tradition wie Aussätzige zu behandeln."
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Patron Saint of Being Based.
Fr. Giannicola Maria Simone, a 65-year-old Milan priest, says he is not sorry for returning a rioter's middle finger outside his church during Saturday's clashes. "Had I thrown a punch, then yes," he told Corriere della Sera.
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KathPat retweeted
Eine kleine Korrektur: es gibt im Helferich-Lager pro-ukrainische Stimmen, die meisten sind aber aus einem deutschnationalen Standpunkt heraus weder dezidiert proukrainisch noch prorussisch. Auch dafür fehlt dem hahahaha-fröhlichen Ulf ja jedes Verständnis: dass es tatsächlich Leute gibt, deren politisches Koordinatensystem eine Deutschlandachse hat und nicht alles von der Positionierung zu Israel und der Ukraine her denkt.
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Wie schwach der Beitrag analytisch trotz maximal zur Schau gestellter Arroganz ist, sieht man schon daran, wie Poschardt versucht, parteiinterne Streitigkeiten mit außenpolitischen Schablonen oder dem stumpfen Schwert "völkisch vs. nationalkonservativ" zu erklären. Poschardt verkennt: Der wenn man so will russlandfreundliche Chrupalla unterstützt in NRW tendenziell den "gemäßigten" Vincentz, in dessen Lager der noch russlandfreundlichere Hans Neumann ein wesentlicher Akteur ist. Auf der anderen, von Poschardt implizit als "irre" (weil "völkischen") benannten Seite stehen wiederum proukrainische und prowestliche Akteure um Sven Tritschler zusammen mit dem Umfeld von Helferich, das tendenziell ebenfalls aus dem Nationalismus heraus proukrainische Töne anschlägt. Die von Ulf in Abgrenzung zum bösen Höcke ins Spiel gebrachte Weidel wiederum stärkt im Bundesvorstand wie vor Ort in Leverkusen diese Woche ganz offen das Helferich-Tritschler-Lager. Und als wären diese parteiinternen Fehlschlüsse nicht genug, zieht er mit dieser Schablone zurück auf die internationale Ebene, wo er die früher tendenziell russlandfreundliche Le Pen und die prowestliche Meloni in einen Topf wirft (weil "gemäßigt") und den in der deutlich prowestlicheren ECR-Fraktion zusammen mit Vox et al. vertretenen Zemmour wegen der radikaleren Remigrationsposition in die völkische, also irre Ecke abkanzelt. Intellektuelles Flachland wie seine dänische Zweitheimat, die er dem "abgrundtiefen" Deutschtum vorzieht (auch wenn die Dänen gleichermaßen kartoffelweiß sind).
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Eine kleine Korrektur: es gibt im Helferich-Lager pro-ukrainische Stimmen, die meisten sind aber aus einem deutschnationalen Standpunkt heraus weder dezidiert proukrainisch noch prorussisch. Auch dafür fehlt dem hahahaha-fröhlichen Ulf ja jedes Verständnis: dass es tatsächlich Leute gibt, deren politisches Koordinatensystem eine Deutschlandachse hat und nicht alles von der Positionierung zu Israel und der Ukraine her denkt.
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Der "POINT OF NO RETURN" in der Lehre von Von Mises: "Ein Staat wird in an dem Punkt beinahe unreformierbar, an dem die Mehrheit der Bevölkerung finanziell oder strukturell vom Staat abhängig ist (Staatsangestellte, Beamte, Subventions- oder Förderungsempfänger, Bezieher von Transferleistungen etc.) Sobald die Gruppe derjenigen, die netto vom Staat profitiert oder alimentiert wird, größer ist als die Gruppe, bei der dies nicht der Fall ist, blockiert das System Reformen, da die Mehrheit aus Eigeninteresse für den Erhalt oder Ausbau staatlicher Leistungen stimmt." Das ist genau die shice, die wir haben.
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Quando a Guerra Civil Espanhola eclodiu em 1936, J.R.R. Tolkien, o autor de O Senhor dos Anéis, apoiou o lado nacionalista e se opôs aos comunistas e republicanos. Católico devoto e profundamente anticomunista, Tolkien via o conflito principalmente em termos religiosos. Ficou escandalizado com a perseguição anticlerical do lado republicano comunista: igrejas queimadas, conventos destruídos e milhares de sacerdotes, freiras e leigos católicos assassinados. Para ele e para os católicos da época, Franco representava a defesa da Igreja contra a ameaça comunista e secularista.
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Was genau würde wohl passieren, wenn russische Hacker interne Mails von CDU, SPD oder Grünen ins Netz stellten? Würde man die auch fleißig „auswerten“? Oder eher über „hybride Kriegsführung“ und einen „Angriff auf die Demokratie“ sprechen und die Weiterverbreitung sanktionieren?
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Kurze Erinnerung daran, dass ein 74 Jahre alter Prinz und Cordhosenträger seit fast 4 Jahren in U-Haft sitzt, man hier aber so Typen wie diesen Syrer nach kürzester Zeit wieder auf unsere wehrlose deutsche Gesellschaft loslässt.
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Täglicher Erinnerungskulturschaffender, dass Elisabeth Kutter Unserer Demokratie einen Pandabärendienst erwiesen hat und dafür das Bundesverdienstkreuz verdient hat ✊🏻
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