
Publizist | Jurist | Gründungsmitglied @Alhambra_eV | Podcast https://xitter.cf/t.co/hNIBYzeeRg | Co-Autor https://xitter.cf/t.co/kUBqwQLwwp | Projektleiter #DasunbequemeGespräch
Köln, Deutschland
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Am 14.09.2021 erscheint mein Buch „Wo der Weg zur Gewalt beginnt“
murat-kayman.de/2021/08/13/w… – at Cologne, Germany
Murat Kayman retweeted
Die Geschichte mit dem Haken
Ein TikTok-Video erzählt vierzig Sekunden lang eine rührende Geschichte über drei sterbende Gefährten des Propheten, die einander ihr Wasser überlassen. In den letzten zwölf Sekunden wird daraus der Vorwurf, „wir“ hätten militärisch eingreifen müssen, und am Ende steht ein Feindbild. In dieser Folge schauen wir uns an, wie das Video Rührung in Scham und Schuld verwandelt, warum ein einziges Wort im letzten Satz so viel trägt und woran man die Bilder aus künstlicher Intelligenz erkennt.
Behind the Feed nimmt sich in jeder Folge eine Methode vor, mit der Videos im Netz überzeugen wollen. Wir analysieren Techniken der Beeinflussung und bewerten dabei nicht den Glauben von Menschen. Mehr zum Projekt und unsere Berichte findest du auf behind-the-feed.de
Besprochenes Video auf TikTok, Kanal tevhiddawah5, veröffentlicht am 25. März 2026, zitiert nach § 51 UrhG.
Behind the Feed ist Teil des Projekts Digitale Resilienz der Alhambra Gesellschaft e.V., gefördert durch das BAMF. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) oder des Bundesministeriums des Innern (BMI) dar. Für inhaltliche Aussagen trägt der Autor bzw. tragen die Autoren die Verantwortung. #BehindTheFeed #Medienkompetenz #Islamismus
Murat Kayman retweeted
Was hinter dem Feed steckt | Neue Videoreihe #Islamismus
Mit dem Einführungsvideo "Was hinter dem Feed steckt" beginnt die Videoreihe Behind the Feed aus unserem Projekt "Digitale Resilienz".
In dem Projekt beobachten wir, wie islamistische Akteure in sozialen Medien um junge Menschen werben, und veröffentlichen dazu Trendreports und Lagebilder. Mit der Videoreihe gehen wir nun selbst auf TikTok, Instagram und YouTube, wo diese Propaganda wirkt.
Als muslimischer Verein achten wir besonders darauf, die Analyse islamistischer Inhalte klar von der Bewertung religiöser Überzeugungen zu trennen. Jede weitere Folge zeigt deshalb an einem konkreten Video, mit welchen Techniken es überzeugen will, ohne den Glauben von Menschen zu bewerten.
Die Einführung ist auf YouTube, TikTok und Instagram zu sehen, und in den kommenden Wochen folgen die ersten Analysevideos. Mehr zum Projekt finden Sie auf behind-the-feed.de.
YouTube: youtube.com/watch?v=bxPjN67m…
TikTok: tiktok.com/@alhambragesellsc…
Instagram: instagram.com/p/DeuVMQyOIkc
Das Projekt "Digitale Resilienz" wird gefördert durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).
Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) oder des Bundesministeriums des Innern (BMI) dar. Für inhaltliche Aussagen trägt der Autor bzw. tragen die Autoren die Verantwortung.
Es ist ja beruhigend, dass sich Parteien in Deutschland während ihrer Sondierungsgespräche schließlich doch noch darauf einigen konnten, dass das Existenzrecht Israels für sie alle unverhandelbar sein soll. Was dann doch wieder beunruhigt: Weil man wohl dieser Einigung nicht so
„Die antisemitische Überzeugung war – überall, auch in der Mehrheitsgesellschaft – immer vorhanden. Neu ist die gesellschaftliche Belohnung.“
Seit 3 Jahren ist die Hamas keine Terrororganisation. Seit 3 Jahren gilt diese Haltung als Standhaftigkeit.
murat-kayman.de/2026/10/02/v…
Azzlack-Akzent plötzlich verschwunden. Das ganze Der-Neuköllner-Erscheinungsbild offensichtlich beliebig ablegbar wie ein Kostüm. Völlig unabhängig vom Inhalt der Erklärung: Dieses taktische Verhältnis zu den äußeren Merkmalen der politischen Zielgruppe grenzt schon an Rassismus.
Dieser Zusammenhang ist mir wichtig. Wer sich am Tag der Deutschen Einheit „Träger gesellschaftlicher Verfasstheit“ nennt, muss sich daran messen lassen. Denn zur Einheit in diesem Land gehört auch die Sicherheit jüdischer Nachbarn. Über die Veränderung, die ich in meinem
Am 7. Oktober jährt sich das Massaker der Hamas zum dritten Mal. Morgen ist der Tag der Deutschen Einheit. Und gleichzeitig der Tag der offenen Moschee. Ich blicke zurück auf diese drei Jahre seit dem 7. Oktober, auf uns Muslime und auf uns Deutsche:
murat-kayman.de/2026/10/02/v…
Am 7. Oktober jährt sich das Massaker der Hamas zum dritten Mal. Morgen ist der Tag der Deutschen Einheit. Und gleichzeitig der Tag der offenen Moschee. Ich blicke zurück auf diese drei Jahre seit dem 7. Oktober, auf uns Muslime und auf uns Deutsche:
murat-kayman.de/2026/10/02/v…
Vielen Dank für das spannende Gespräch! Ein bisschen aus der Vergangenheit, ein bisschen für die Zukunft… wer meine langen Texte mag, kann hier nochmal ausführlicher zuhören und zugucken.
Replying to @KaymanMurat
@KaymanMurat war Justiziar der DITIB, des größten Islamverbands in Deutschland - und eckte an. Dem Erdogan-Kurs wollte er sich nicht beugen. Heute kritisiert er seinen ehemaligen Arbeitgeber und die anderen Verbände: Sie verträten nur einen kleinen Teil der Muslime.
Kayman, geboren in Lübeck, versteht sich als deutscher Muslim. In seiner ehemaligen Community gilt das als „Ding der Unmöglichkeit": Erdogan hat nämlich ein klares Ziel mit seinen 900 Moscheen in Deutschland. Was macht sein Angebot an die Deutschtürken so wirksam? Und wieso lässt der deutsche Staat diesen Einfluss zu?
Links zur Folge in den Kommentaren👇🏻
Wenn jemand Dankbarkeit und Demutsgesten erwartet und stattdessen hört: „Keine Ahnung wer das ist.“ und „Er wurde aufgefordert zu gehen!“, dann wird er es für nötig halten, die Verhältnisse zurechtzurücken. Das ist der Grund, warum private Chatverläufe öffentlich werden.
Kann ich nachvollziehen. Eine Ergänzung dazu: Ich habe den Eindruck, dass es Gemeinsamkeiten im Hinblick auf die Vorstellung homogener Gemeinschaften gibt. Dass in allen drei Milieus die Vorstellung von Vermischung in einer pluralistischen Gesellschaft zurückgewiesen wird. Bei
Aus aktuellem Anlass zur „organisierten Kriminalität“:
Ich arbeite seit Jahren in der politischen Bildung und Radikalisierungsprävention – vor allem in Gefängnissen.
Vor drei Wochen saß ich in einer Berliner JVA mit Männern, die selbst von ihrem „OK-Stempel“ sprachen.
Wir unterhielten uns über die bevorstehenden Wahlen. Mehrere sagten, sie würden die Linke wählen.
Der Grund war ziemlich konkret: Sie erhofften sich von ihr einen anderen Umgang mit der sog. „Clankriminalität“, Polizeikontrollen und dem Verdacht gegen ihre Familien.
Interessant wurde es, als sie selbst erklärten, was ihnen an der Linken nicht gefällt:
ihre Haltung zu Homosexualität und LGBTQ.
Sinngemäß: Die Linke sei in manchen Fragen gut – „aber die sind halt auch für LGBTQ.“
Einer setzte noch einen drauf:
„Wenn ich Deutscher wäre, würde ich AfD wählen.“
Solche Konstellationen begegnen mir in meiner Arbeit immer wieder.
Und genau deshalb lohnt es sich, bei politischen Bündnissen etwas genauer hinzusehen.
Natürlich betonten einige, dass ihnen auch die Positionierung der Linken zu Palästina wichtig ist.
Aber es klang für mich eher nach Zweckallianz und nicht nach Wertegemeinschaft.
wahrheitswidrig, diesem Konzept wohne keine hierarchische Ordnung inne. Das jeweils homogene Nebeneinander sei eine gleichwertige Ordnung. In Wirklichkeit sind sie alle von der eigenen Höherwertigkeit überzeugt. Die Höherwertigkeit des eigenen Volkes, der eigenen Religion oder
Für einen Tag in Berlin. Im linken Ohr ständig Sollozzos sonorige Stimme: „Don Corleone, I need a man who has powerful friends. I need a million dollars in cash. I need, Don Corleone, those politicians you carry in your pocket like so many nickles and dimes.“
Am 27.09. vor 20 Jahren, trat die Deutsche Islam Konferenz zum ersten Mal zusammen. Nächste Woche wird es dazu Wehklagen oder Lobreden geben. Damit das Grundproblem der ganzen Islam-Debatte dabei nicht untergeht, hier jetzt schon meine Festrede:
murat-kayman.de/2026/09/19/z…
Alle politischen Stimmen, die die Brandmauer wegreden wollen, tun das nicht, weil sie demokratische Lösungen suchen. Sie tun das in der Überzeugung, dass im Zweifel nicht sie darunter leiden werden, sollte auch das zweite politische Experiment mit den Rechtsradikalen in der







