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Professor emeritus in College of Film & the Moving Image, Wesleyan University

Old Saybrook, Connecticut, USA
Joined January 2015
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Die Hoffnung ist weg! Mit herzlichem Dank für das liebevolle Interesse an der Serie „Aus meiner Sammlung“ verabschiede ich mich von X - und hoffe auf Instagram wieder aufzutauchen.
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Verzichte auch auf Instagram und resigniere ...
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Old Saybrook jetzt: Sonnenuntergang mit Hoffnung
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Aus meiner Sammlung. #PeterAltenberg. Nr. 17. In eigener Sache: Blätter aus dem einzigen bisher publizierten Ansichtskarten-Album. FINIS ...
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Aus meiner Sammlung. #PeterAltenberg. Nr. 16. Eine seltene Übersetzung ins Englische (von „Ein schweres Herz“) erschien postum 1923 in der Zeitschrift THE ADELPHI, die J.M. Murry gründete, um das Werk von D. H. Lawrence zu fördern.
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Aus meiner Sammlung. #PeterAltenberg. Nr. 15. Als Vielschreiber UND Dichter sah er in triebhaft gekritzelten Notizen seinen Tod ziemlich genau voraus. Am 23.12.1918 meinte er seinen 60. Geburtstag (9. März) nicht mehr erleben zu dürfen. Am 9. Januar 1919 verstarb er.
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Aus meiner Sammlung. #PeterAltenberg. Nr. 14. Seine ständige Präsenz in der Wiener Kulturszene sowie sein oft unberechenbares Auftreten provozierten nicht nur bedeutende Porträts (Kokoschka, MOPP), sondern auch viele Karikaturen wie dieses mit eigenem Text beglaubigte Doppelbild.
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Aus meiner Sammlung.#PeterAltenberg. Nr. 13. Mit der Empfängerin, Erna Karplus, geb. Sporer (1907-2006) konnte ich Mitte der 1990er Jahre telefonieren und korrespondieren. Der von der Familie verehrte Dichter schrieb Autogramme am 6.6.1917 auch für ihre Schwestern Hella und Risa.
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Aus meiner Sammlung. #PeterAltenberg. Nr. 12. Militanter sind die meisten Texte (Schnitzler und Stefan Zweig sind dabei) in diesem Band, in dem besonders PAs „Frosch“ aber wieder ein Gegenbeispiel bietet. #ErsterWeltkrieg
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Aus meiner Sammlung. #PeterAltenberg. Nr. 11. 1914-18 machte er oft genug propagandistisch mit, schrieb aber auch manchmal wie in diesem Text untergründig „gegen“. In diesem Band sind mit ähnlich skeptischen Beiträgen auch Schnitzler und Freud vertreten.
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Aus meiner Sammlung. #PeterAltenberg. Nr. 10. War sich nicht zu gut, eine als Prosagedicht sich gebende Annonce in einer mit Annoncen gefüllten Werbezeitschrift nachdrucken zu lassen.
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Aus meiner Sammlung. #PeterAltenberg. Nr. 9. Bis zum Ersten Weltkrieg auch in linken Zeitschriften: DER STROM (sozialdemokratisch) und DAS FORUM (pazifistisch).
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Aus meiner Sammlung. #PeterAltenberg. Nr. 8. Nach dem Erfolg seines Erstlings WIE ICH ES SEHE (1896) fand er gleich 1897 Aufnahme in literarische Zeitschriften entgegengesetzter Richtung. Hier DIE GESELLSCHAFT (Naturalismus) und WIENER RUNDSCHAU (Symbolismus).
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Aus meiner Sammlung. #PeterAltenberg. Nr. 7. Publikationen 1896-1918 in allen möglichen (und einigen unmöglichen)Druckschriften–Zeitungen, Zeitschriften, Almanachen, Anthologien usw, mehr als 2000 Texte, für die es keine Bibliographie gibt. Beispiele aus prominenten Illustrierten
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Aus meiner Sammlung. #PeterAltenberg. Nr. 6. ASHANTEE: Ein Brief (11. Mai 1897) an seinen Verleger S. Fischer mit der Bitte um den Versand von Rezensionsexemplaren und einem Vorleseexemplar für Marcel Salzer (Adresse: Café Central!), einen damals prominenten Vortragskünstler
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Aus meiner Sammlung. #PeterAltenberg. Nr. 5. Originaleinbände von Altenbergs problematischer Verherrlichung der afrikanischen Menschen in einer Wiener „Völkerschau“. Das Umschlagfoto war übermäßig retouchiert, auch die entblößten Busen der Frauen vermutlich eingemalt worden.
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Aus meiner Sammung. #PeterAltenberg. Nr. 4. In zwei Heften seiner kurzlebigen Zeitschrift KUNST (1903-04) feierte PA das Japanische, nicht nur ästhetisch, sondern sicherlich auch als Reaktion auf den Russisch-Japanischen Krieg.
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Aus meiner Sammlung. #PeterAltenberg. Nr. 3. Zur Ästhetik des von ihm kultiverten Minimalismus, gehörte der #japonisme. Diese zweimal anders beschriftete, wohl anläßlich der 1900 gezeigten Japan-Ausstellung in Wien vertriebene Karte dokumentiert auch seine Experimentierfreude.
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Aus meiner Sammlung. #PeterAltenberg. Nr. 2. Beschriftete Ansichtskarten gehörten auch zum Werk des das Skizzenhafte und die Kürze schätzenden Schriftstellers. Hier zwei Beispiele von Karten der Wiener Werkstätte (WW 291, WW 464)
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Aus meiner Sammlung. Zum 165. Geburtstag (am 9. 3.) von Peter Altenberg. Nr. 1: Zwei Postkarten aus einer Serie. Die Beschriftung einer dritten Karte, in der Sammlung des Wien Museums, verrät den symbolischen Ort: „An dem Kaiserlichen Privat-Eingangs-Thore in der Wiener Hofburg“
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