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Die Linke hat sich letztes Jahr bei der Gaza-Grossdemonstration an diese Auswüchse verkauft, und sie werden Emde, Kleedörfer, Kocak, Gohlke, Solid und das "solidarische" Umfeld niemals loswerden.
Aber es waren andere, die diese Leute erst nach Deutschland reingelassen haben.
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Dieser Text ist in einem Sinne spektakulär, dass die Worte fehlen. Ich hatte immer vermutet, zumindest die Linkenführung würde ihre eigene Verharmlosung glauben. Schlimm genug. Aber offenbar sehen sie die Gefahr & trauen sich nicht mehr, etwas zu tun.
spiegel.de/politik/deutschla…
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Mein Mitleid mit Elif Eralp ist begrenzt. Sie hat mit ihrer Politik die Hamas-Verbrecher und andere Gangster selber in ihrer Partei großgezogen. Die leninistische Strategie der Bündnispolitik, nachzulesen im „Kleinen Politischen Wörterbuch“ der DDR, ist exakt ihre Politik gewesen. Jetzt lernt sie, dass Islamisten keine Partner sein können. Hätte sie seit der iranischen Revolution 1979 eigentlich wissen können. welt.de/politik/deutschland/… via @welt
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Sensationsenthüllung im SPIEGEL: Wie in einem versehentlichen Hilferuf offenbart Elif Eralp, dass sie 🇵🇸 Terror-Aktivisten fürchtet, die mit ihren Parteifreunden engstens verbündet sind.
Eralps Angst ist logisch und berechtigt – und sie teilt sie mit vielen jüdischen Berlinern. Aber sie disqualifiziert für das wichtigste Regierungsamt der deutschen Hauptstadt.
Denn Angst kann, das zeigt die SPIEGEL-Story deutlich, Politiker auch korrumpieren. Eralp fürchtet nicht einfach irgendeinen gefährlichen Menschen, so wie wir alle. Sie fürchtet Menschen, die für sie Wahlkampf gemacht haben, in ihrer Partei ein und ausgehen und von vielen Linken-Wählern verehrt werden.
Der SPIEGEL schreibt: „Es wäre untragbar, wenn eine Regierende Bürgermeisterin wichtige politische Äußerungen oder womöglich Entscheidungen davon abhängig machte, dass sie persönlich oder enge Familienangehörige Angst vor bestimmten Personen oder Gruppen haben.“
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Jesus, ist der Spiegel ein Drecksblatt, dämlich und würdelos.
Die tun so, als wäre Nethanjahu nun verantwortlich für den 7 Oktober.
Da hilft auch nicht linkslastig zu beteuern, Kritik an Israels Politik wäre nicht antisemitisch.
Ihr meint ja auch immer zu wissen was die böse Wahrheit hinter einer AFD oder Trump steckt, aber ich und einige andere, sagen eher, das bei Links einfach der Antisemitismus in den Genen liegt.
@LyllithB
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Es geht nur noch um (Grünen-)Pöstchen für Politiker:innen. Pure Steuergeld- Verschwendung. Irre Kosten pro Meldefall, viele davon zweifelhaft, genauso wie die Gesamtwirkung. Und ein Großteil der Bevölkerung lässt sich blenden. DAS ist die Ungerechtigkeit des sich selbst bereichernden Staatsapparats.
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Die Wirtschaftswissenschaftlerin Isabella M. Weber hat das sozialistische Manifest für Rot-Rot-Grün verfasst: In ihrem Buch „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“ plädiert sie für staatliche festgelegte Preise, staatliche Produktion von Waren und Energie, eine Arbeitsplatzgarantie und andere wirtschafspolitische Wunderwaffen aus dem Instrumentenkasten der DDR. Webers Ziel: den Aufstieg rechter Parteien bremsen. Tim Klüssendorf, Ricarda Lang und Ines Schwerdtner sind begeistert. Weil die „grüne Transformation“ gescheitert ist, sprechen Linke nun von „antifaschistischer Wirtschaftspolitik“. Was sie damit meinen: Planwirtschaft. Und die führte schon immer in das Ende von Freiheit, Individualismus und Demokratie. Das Buch der Stunde, das man kennen muss, um zu verstehen, wie SPD, Grüne und Linkspartei die Hauptstadt und das Land umbauen wollen. Alle Details im Video:
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3 Millionen Euro Steuergeld. 4 Meldestellen. 1 kleiner Kreis, der sich kennt. @Spreeathen1 hat für @glut_magazin Vereinsregister und Ratsunterlagen in NRW durchforstet. Was dabei herauskommt, ist ein Lehrstück über den tiefen NGO-Staat:
• DINA (Antiziganismus): Die Geschäftsführerin des Trägers saß bis 2020 für die Grünen im Bochumer Stadtrat. Ihre Vorgängerin im Vereinsvorstand ging für die Grünen in den Rat. Die beiden haben die Plätze getauscht. Die Landesregierung erklärt, sie habe „keine Kenntnisse“ über parteipolitische Mandate.
• MEDAR (antimuslimischer Rassismus): Der Chef des Trägervereins unterschreibt das Vorwort des Berichts und tritt im selben Bericht als „wissenschaftliche Begleitung“ auf. Er verantwortet die Stelle und begutachtet sie zugleich.
• MIRa: Hier läuft es genauso. Der Träger-Chef ist presserechtlich verantwortlich und unterschreibt gleichzeitig das Geleitwort der Wissenschaftler. Der Leiter der Meldestelle sitzt für die Grünen im Dortmunder Stadtrat.
• MIQ: Der Mann, der seit 2026 alle vier Stellen koordiniert, berät auch das Ministerium, das sie bezahlt. Im Landtag forderte er mehr Geld: 250.000 statt 180.000 Euro pro Stelle und Jahr.
• Im Ministerium: Die zuständige Abteilung leitet eine Frau, die 18 Jahre im Vorstand eines der beteiligten Vereine saß.
• Die Definitionen liefert der Verein IDA, laut dessen Glossar „umgekehrter Rassismus“ in Deutschland „nicht möglich“ sei. IDA wird vom selben Ministerium gefördert. Die frühere grüne Ministerin saß einst selbst im IDA-Vorstand.
Insgesamt waren mindestens 13 Personen aus dem Umfeld der Meldestellen parteipolitisch aktiv, 11 davon bei den Grünen oder in ihrem Umfeld. Bezahlt wird das Ganze von einer CDU-geführten Landesregierung. Hendrik Wüst trägt die Verantwortung. Die CDU-Fraktion hat jeden Antrag auf Kürzung abgelehnt.
glut-magazin.de/artikel/meld…
Stichwort Meldestellen: Für den Aufbau einer jeden Meldestellen stellte das Land NRW 2022 „jeweils 140.000 Euro“ pro Stelle in Aussicht, zusammen 560.000 Euro. Starten sollten die vier Stellen Mitte 2023. Online gingen sie jedoch erst am 17. März 2025, also fast drei Jahre nach der Ankündigung. In dieser Zeit zahlte das Land, ohne dass ein einziger Fall gemeldet werden konnte. Gekostet hat der Aufbau nach Angaben des Ministeriums am Ende mehr als 1,5 Millionen Euro. Wohin das Geld über die drei Jahre genau geflossen ist, bleibt unklar.
Zumindest für zwei Meldestellen hat die Landesregierung die Summen auf Kleine Anfragen offengelegt: 388.782 Euro für DINA (Antiziganismus), 376.056,63 Euro für MEDAR (antimuslimischer Rassismus) flossen in den Aufbau, jeweils fast das Dreifache der angekündigten Summe. Bei MEDAR gingen davon rund 254.000 Euro in Personal und rund 121.000 Euro in Sachkosten. Zur Begründung schreibt das Ministerium, man habe „von Beginn an hohe Qualitätsstandards sicherstellen“ wollen, „insbesondere bei Datenschutz und Datensicherheit“.
glut-magazin.de/artikel/meld…
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Es geht nicht mehr um Marktwirtschaft, unternehmerisches denken und handeln, alles nur noch gefühlsduselig, von hoher Moral erdrückt, von Milieubefriedigung erschöpft und der Angst, dass der linke Zeitgeist böse den Finger hebt und deren Repräsentanten in Funk und Fernsehen zum Sturm auf den ausgestoßen rufen. Ich baue als Bürger dieses Landes eine Distanz auf zu Politik, Medien, aber auch zu meinen Mitbürgern von denen ich überwiegend nichts mehr halte und deren Selbstgefälligkeit und Dummheit auf vielen Ebenen nur noch als entsetzlich bezeichnet werden kann.
@LyllithB
Schon auch lustig, wie deutsche und europäische Politiker den Audi-Chef dafür kritisieren, dass er seiner originären Aufgabe gerecht wird: die Entscheidungen zu treffen, die zum Wohl seines Unternehmens sind.
Das liegt wahrscheinlich daran, dass es der Großteil dieser Leute total normal findet, Entscheidungen nicht mehr zum Wohle des eigenen Volkes zu treffen, sondern bloß noch danach, was das eigene Milieu davon hält.
Aber mal abgesehen davon: Worauf die bedingungslose Solidarität des Audi-Konzerns gegenüber der Bundesrepublik oder der Europäischen Union fußen soll, ist mir ein Rätsel.
Wer die Bedingungen für Unternehmen durch Energiewende-Irrsinn und Bürokratie-Wahnsinn sukzessive verschlechtert, dann aber bedingungslose Solidarität einfordert, hat nicht alle Tassen im Schrank.
Schlimm genug übrigens, wie lange sich deutsche Konzerne - auch Audi - immer wieder gebückt haben vor den Verantwortlichen einer Kamikaze-Wirtschaftspolitik in Deutschland und der EU und sogar aktiv mitgemacht haben.
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Das Parteibuch der NRW-Meldestellen: Sonderlich groß ist das Netzwerk der beteiligten NGOs nicht. Bei 13 Personen aus dem Umfeld der Meldestellen finden sich Parteibezüge – vor allem zu den Grünen. Teil 2 meiner exklusiven Recherche: glut-magazin.de/artikel/meld…
Seit dem 7. Oktober 2023 hat der Judenhass Israel den Krieg erklärt. Seit dem ziehen die islamistischen Horden morden durch die Welt und schlachten andere Menschen ab.
Seit dem schicken sie tausende von Raketen gegen Israel. Gaza ist von Mördern besetzt, die noch immer nicht die Waffen abgegeben haben. Gaza schießt weiter Raketen gegen Israel.
Die Judenhasser des Sterns, die zu dämlich waren die Hitlertagebücher als Fälschung zu entlarven sind jetzt schon wieder auf die Lügen der Hamas reingefallen.
Eine derartig verlogene Nazi-Darstellung eines Handlungablaufs ist nicht mehr akzeptabel.
Kein Mensch sollte diese Lügenberichte des Stern hinnehmen. Jeder Mensch mit Anstand kündigt sein Abo.
Gaza lebt seit 80 Jahren fast ausschließlich von Hilfsgeldern. Sie haben nichts eigenes aufgebaut. Alles in diese Landstrich wurde von UN-Geldern, die wir bezahlt haben, finanziert.
Milliarden für Terrortunnel und Waffen, statt Infrastruktur und Produktion.
Seit dem 7. Oktober 2023 hat #Israel an allen Fronten fremdes Territorium besetzt. Der stern zeigt, wie das Land seinen Nachbarn damit systematisch die Lebensgrundlage zerstört. trib.al/hXgORId
Dieses Heft wird weiterhin von dem durch @ManuelaSchwesig maßgeblich ins Leben gerufenen Bundesverband Trans verbreitet. Es wird in diesem Land durch Steuergelder gefördert, dass Frauen, die ihre Grund- und Menschenrechte verteidigen, als „TERF“ entmenschlicht werden.
Die grausame Wahrheit über #TERFs:
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Sieben Behauptungen - Sieben Korrekturen
Mythen, Legenden und Schauermärchen (sane people would say: Lügen), mit freundlicher Unterstützung von der besten Bundesregierung, die wir je hatten!
Auch wenn @gedankenshakes neue und gute Wege für ihr Leben gefunden hat: Es ist ein Skandal sondergleichen, welchen Verfolgungsmaßnahmen sie ausgesetzt war, weil Männer mit Transgenderidentität in so ausgeprägter Form von Institutionen unterstützt werden, die eigentlich unseren Rechtsstaat schützen sollten. Ihr Fall ist ein Beleg, wie existenzschädigend Gesetze wie das Selbstbestimmungsgesetz und die flankierenden Gesetze und Instrumente für Frauen sind. Derweil wurde der Hetze durch diese Männer und ihren Identitätsfiktionen ein Freibrief erteilt. Sie werden darin von staatlich finanzierten Meldestellen aktiv unterstützt. Das muss aufhören!
Es fühlt sich an als wäre ein leidvolles, ressourcenfressendes Kapitel abgeschlossen. Zuerst war ich irritiert, dass ich Männer nicht mehr Männer nennen dürfe, wenn entsprechende Männer den Anspruch erheben als Frauen behandelt zu werden. Dann wurde ich angefeindet, weil ich widersprach und letztlich sogar verfolgt, weil ich mich nicht einschüchtern ließ. Ich habe viel bezahlt: Nerven, Energie, Geld, Anonymität, Sicherheit und Ausgeglichenheit. Trotz Sieg weiter als Unterlegene behandelt. 6 Jahre meines Lebens investierte ich in den Kampf, Männer nicht als Frauen bezeichnen oder behandeln zu müssen. Dass Mädchen- und Frauenrechte geschlechtsbasiert sein müssen und nicht von Männern durch fiktiv empfundene Genderseelen beansprucht werden dürfen.
Viel gezahlt und etliche quälende Erkenntnisse gewonnen: das ist mir der Kampf nicht wert.
In Zeiten als ich Unterstützung und Zusammenhalt brauchte, wurde ich aus den eigenen Reihen im Stich gelassen. Ich werde darauf nicht weiter eingehen.
Es wird keinen Crowdfunder geben. Ich habe ein neues Kapitel betreten. Da meine Identität durch die Justiz an die Gegenseite bekanntgegeben wurde und eben jene Gegenseite online einst Rache schwor, sah ich als online Gewerbetreibende mit Impressumspflicht keine andere Alternative als meinen Shop zu schließen, die Gewerbe abzumelden und mir eine Vollzeit Beschäftigung zu suchen. An dem Tag, als der Vertrag des Shops auslief und er endgültig schloss, bekam ich einen solchen Arbeitsvertrag für einen Job, den viele als Traumjob bezeichnen würden. Nicht zum ersten Mal in meinem Leben mit so vielen Zeichen und Aneinanderreihungen von Ereignissen, dass ich diesem Weg folgen muss und möchte. In der Vergangenheit war es bisher immer der Beginn von etwas Gutem, wenn so Vieles plötzlich zusammenpasste.
Ohne meine Zeit hier, ohne den Kampf den ich führte, ohne die Entwicklung die ich durchlebte, ohne die juristische Odyssee und was daraus folgte, wäre ich nicht an dem Punkt, an dem ich jetzt stehe. Nicht überglücklich über die Türen, die dadurch geöffnet wurden.
Ich weiß nicht, wie es hier mit dem Profil weitergeht. Es fühlt sich nicht gut an. X fühlt sich für mich nicht mehr gut an. Dieser völlig irrationale Kampf fühlte sich noch nie gut an.
Der neue Abschnitt tut es.
In diesem Sinne bedanke ich mich für die Zeit hier und wünsche allen echten Frauenrechtlerinnen ( #XXbasiert ) starke Nerven, guten Schutz und gewahrte Anonymität.
Die Vernunft wird siegen!
#saveXX
Macht es gut 🫶💜🤍💚🫶
Ein P.S. zu meiner eigenen Sicherheit: die Zugangsdaten zu diesem Account wurden von mir entsprechend hinterlegt und Vertraute instruiert. Falls mir etwas zustoßen sollte, wird es öffentlich bekannt gegeben. Es gibt Menschen, denen ich sehr viel bedeute. Die sich Sorgen machen. Sie werden nicht schweigen.
Zudem werde ich zurückkommen, wenn eine neue Eskalationsstufe erreicht wird oder andere Dinge vor sich gehen, die auf meine hiesigen Aktivitäten zurückzuführen sind.
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Es fühlt sich an als wäre ein leidvolles, ressourcenfressendes Kapitel abgeschlossen. Zuerst war ich irritiert, dass ich Männer nicht mehr Männer nennen dürfe, wenn entsprechende Männer den Anspruch erheben als Frauen behandelt zu werden. Dann wurde ich angefeindet, weil ich widersprach und letztlich sogar verfolgt, weil ich mich nicht einschüchtern ließ. Ich habe viel bezahlt: Nerven, Energie, Geld, Anonymität, Sicherheit und Ausgeglichenheit. Trotz Sieg weiter als Unterlegene behandelt. 6 Jahre meines Lebens investierte ich in den Kampf, Männer nicht als Frauen bezeichnen oder behandeln zu müssen. Dass Mädchen- und Frauenrechte geschlechtsbasiert sein müssen und nicht von Männern durch fiktiv empfundene Genderseelen beansprucht werden dürfen.
Viel gezahlt und etliche quälende Erkenntnisse gewonnen: das ist mir der Kampf nicht wert.
In Zeiten als ich Unterstützung und Zusammenhalt brauchte, wurde ich aus den eigenen Reihen im Stich gelassen. Ich werde darauf nicht weiter eingehen.
Es wird keinen Crowdfunder geben. Ich habe ein neues Kapitel betreten. Da meine Identität durch die Justiz an die Gegenseite bekanntgegeben wurde und eben jene Gegenseite online einst Rache schwor, sah ich als online Gewerbetreibende mit Impressumspflicht keine andere Alternative als meinen Shop zu schließen, die Gewerbe abzumelden und mir eine Vollzeit Beschäftigung zu suchen. An dem Tag, als der Vertrag des Shops auslief und er endgültig schloss, bekam ich einen solchen Arbeitsvertrag für einen Job, den viele als Traumjob bezeichnen würden. Nicht zum ersten Mal in meinem Leben mit so vielen Zeichen und Aneinanderreihungen von Ereignissen, dass ich diesem Weg folgen muss und möchte. In der Vergangenheit war es bisher immer der Beginn von etwas Gutem, wenn so Vieles plötzlich zusammenpasste.
Ohne meine Zeit hier, ohne den Kampf den ich führte, ohne die Entwicklung die ich durchlebte, ohne die juristische Odyssee und was daraus folgte, wäre ich nicht an dem Punkt, an dem ich jetzt stehe. Nicht überglücklich über die Türen, die dadurch geöffnet wurden.
Ich weiß nicht, wie es hier mit dem Profil weitergeht. Es fühlt sich nicht gut an. X fühlt sich für mich nicht mehr gut an. Dieser völlig irrationale Kampf fühlte sich noch nie gut an.
Der neue Abschnitt tut es.
In diesem Sinne bedanke ich mich für die Zeit hier und wünsche allen echten Frauenrechtlerinnen ( #XXbasiert ) starke Nerven, guten Schutz und gewahrte Anonymität.
Die Vernunft wird siegen!
#saveXX
Macht es gut 🫶💜🤍💚🫶
Ein P.S. zu meiner eigenen Sicherheit: die Zugangsdaten zu diesem Account wurden von mir entsprechend hinterlegt und Vertraute instruiert. Falls mir etwas zustoßen sollte, wird es öffentlich bekannt gegeben. Es gibt Menschen, denen ich sehr viel bedeute. Die sich Sorgen machen. Sie werden nicht schweigen.
Zudem werde ich zurückkommen, wenn eine neue Eskalationsstufe erreicht wird oder andere Dinge vor sich gehen, die auf meine hiesigen Aktivitäten zurückzuführen sind.
Die Meldestellen sind Instrumente, die in einer Demokratie m.E. nicht existieren sollten. Sie dienen der Einschüchterung und der Erstellung von Statistiken, die politische Einflussnahme ausüben. Im Falle von NRW wurde sogar schlicht Geld verbrannt.
Stichwort Meldestellen: Für den Aufbau einer jeden Meldestellen stellte das Land NRW 2022 „jeweils 140.000 Euro“ pro Stelle in Aussicht, zusammen 560.000 Euro. Starten sollten die vier Stellen Mitte 2023. Online gingen sie jedoch erst am 17. März 2025, also fast drei Jahre nach der Ankündigung. In dieser Zeit zahlte das Land, ohne dass ein einziger Fall gemeldet werden konnte. Gekostet hat der Aufbau nach Angaben des Ministeriums am Ende mehr als 1,5 Millionen Euro. Wohin das Geld über die drei Jahre genau geflossen ist, bleibt unklar.
Zumindest für zwei Meldestellen hat die Landesregierung die Summen auf Kleine Anfragen offengelegt: 388.782 Euro für DINA (Antiziganismus), 376.056,63 Euro für MEDAR (antimuslimischer Rassismus) flossen in den Aufbau, jeweils fast das Dreifache der angekündigten Summe. Bei MEDAR gingen davon rund 254.000 Euro in Personal und rund 121.000 Euro in Sachkosten. Zur Begründung schreibt das Ministerium, man habe „von Beginn an hohe Qualitätsstandards sicherstellen“ wollen, „insbesondere bei Datenschutz und Datensicherheit“.
glut-magazin.de/artikel/meld…
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Wer einfach von "Siedlergewalt" spricht (die es tatsächlich gibt), aber weder die Gewalt der Palästinenser noch die Fakten im Westjordanland kennt, schweigt besser dazu und liest zuerst diesen kurzen, faktenreichen Text @ungemeve.
#Siedlergewalt
steady.page/de/u-m/posts/cad…
Lyllith Beaumont retweeted
Most Western democracies have been hacked. Not with code. With institutional architecture. Let me show you how it works, using the most advanced example: the European Union.
First, how it works. Once every five years, you vote for a European Parliament that cannot even initiate legislation. The body that proposes laws is the Commission: 27 commissioners nobody elected, appointed after backroom bargaining between heads of state. Bills are then negotiated between the Commission, Parliament and Council in "trilogues", closed-door meetings where the real decisions get made. A law that will apply to 450 million people goes through corridors that 99.9% of them will never see.
Now look at who's in those corridors. Brussels has become the lobbying capital of the world: nearly 18,000 organizations on the transparency register, tens of thousands of lobbyists, more than 50 for every single MEP. And that's just the declared part. Add the revolving door: a former MEP only has to wait six months before becoming a lobbyist to the EU himself.
The real problem is distance. A national MP who votes for a law that ruins the farmers in his district runs into them at the market on Saturday. In Brussels, the decision-maker never meets the people who live with his decisions. But he meets lobbyists every day: at lunch, at cocktails, at conferences. So the system doesn't optimize for the wellbeing of the people. It optimizes for the interests of whoever is in the room. You don't even need corruption for that, incentives are enough. Although sometimes, as Qatargate showed, there's corruption too.
The result: the system has a structural incentive to accept things the people would never vote for.
Take Mercosur. Twenty-five years of negotiations. France votes against it in the Council in January 2026 and gets outvoted. To keep national parliaments from blocking it, the Commission splits the deal into two texts, including a trade agreement that only needs a vote in Brussels. The European Parliament itself writes, in black and white, that this split circumvents the right of national parliaments, and refers the deal to the EU Court of Justice. The Commission's response: it has been applying the agreement provisionally since May 1, 2026, without waiting for the Court's opinion. Farmers were protesting outside Parliament. They lost anyway.
And remember the one time the people were actually asked about Europe directly: in 2005, France and the Netherlands rejected the European Constitution. The text came back two years later as the Lisbon Treaty, ratified by parliaments. No more referendums.
But the worst of it is immigration. In 2015, relocation quotas were imposed by qualified majority on countries that had voted against them. Since June 12, 2026, the Pact on Migration and Asylum applies across the entire Union, with its "mandatory solidarity" mechanism: you take people in, or you pay. Not a single European people has ever been consulted directly on this, even though it's the issue that is transforming our societies most profoundly.
And this is where we have to talk about the most sophisticated piece of the machine: George Soros.
Soros understood before anyone else that you don't need to win elections if you shape the ecosystem around the people who make decisions. His network, the Open Society Foundations, describes itself as the largest private funder of advocacy groups in the world. In Brussels, it runs its own lobbying arm aimed at EU institutions, the Open Society European Policy Institute.
Here's what we know from internal documents leaked in 2016: a document titled "Reliable allies in the European Parliament" listed more than 200 MEPs. Strategy papers described building "inside-track groups" to caucus "internal allies" who could advance their goals in their daily work. Training sessions were organized for MEPs on how to counter so-called populist parties.
The mechanism is brutally elegant. Think tanks produce the "expertise". NGOs produce the "demand from civil society". Legal NGOs litigate in the courts. Funded media outlets produce the narrative. The Brussels decision-maker, cut off from the population, hears the same message from every direction and ends up believing that this is what people want.
And the craziest part: the institutions fund the loop themselves. Between 2021 and 2023, the EU paid around €7.4 billion to NGOs, and the European Court of Auditors found the use of that money insufficiently transparent. It even came out that the Commission had funded NGOs to lobby MEPs in favor of its own Green Deal legislation. The institution pays "civil society" to ask it to do what it already wanted to do.
All of this is legal. That's exactly what makes it a hack and not a crime. The system works exactly as designed, except nobody designed it for the people anymore.
The patch is simple to state and hard to impose: bring decisions back closer to the people who bear them, hold referendums on issues that change a civilization, create a mandatory register for every influence actor, NGOs included, with their funding sources, and shut the revolving door. Until that happens, European democracy will remain what it has become: a user interface sitting on top of a system that runs for someone else.
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