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Sollten Muslime in Kantinen verboten werden, um die Gefühle des Schweinefleischs nicht zu verletzen?
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Ein 27-jähriger türkischer Staatsbürger ohne Fahrerlaubnis fährt in Zingst in den Fischmarkt, schiebt einen Straßenkünstler zur Seite und schlägt einem deutschen Urlauber die Faust ins Gesicht.
Die Polizei hat den Vorfall am 1. November 2026 bestätigt. Der Mann stellte sein Fahrzeug mitten auf der verkehrsberuhigten Fläche ab, griff ohne erkennbaren Grund an und verursachte beim Opfer eine Platzwunde an der Oberlippe. Anschließend fuhr er durch die Fußgängerzone davon. Die Beamten stellten ihn kurz darauf und leiteten ein Verfahren wegen Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein.
Warum niemand eingegriffen hat, liegt auf der Hand. Wer als Unbeteiligter nach dem Angriff zuschlägt, riskiert selbst eine Anzeige. Das Recht schützt den Staat als alleinigen Gewaltmonopolisten. Sobald die unmittelbare Gefahr vorbei ist, wird jede Reaktion zur eigenen Straftat. Diese Asymmetrie ist vielen Bürgern bewusst und erklärt das passive Verhalten.
Solche Vorfälle entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie sind das Ergebnis einer Zuwanderungspolitik, die über Jahre auf wirksame Steuerung und Abschreckung verzichtet hat. Ein türkischer Staatsbürger ohne Fahrerlaubnis, der in einem touristischen Ort so auftritt, zeigt die Folgen. Die Polizei hat hier gehandelt. Die Voraussetzungen für solche Taten wurden politisch geschaffen.
Wer öffentliche Ordnung will, braucht klare Regeln, konsequente Durchsetzung und Abschiebung dort, wo sie rechtlich möglich ist. Alles andere ändert nichts an der Realität, die viele längst sehen.
ndr.de/nachrichten/mecklenbu…
presseportal.de/blaulicht/pm…
aktuell.meinestadt.de/meckle…
Satire nichts ist ernst gemeint.
Manfred123 retweeted
2002 war es noch Satire…
2026 ist vieles davon Realität.
Umgesetzt wieder von der SPD und CDU…























