Maria Langethal (@MariaLangethal) profile picture

♥️🌳🚲🌍🍓💚

Berlin, Germany
Joined May 2017
Photo by Maria Langethal (@MariaLangethal)Photo by Maria Langethal (@MariaLangethal)Photo by Maria Langethal (@MariaLangethal)Photo by Maria Langethal (@MariaLangethal)Photo by Maria Langethal (@MariaLangethal)
Maria Langethal retweeted
Echte Liebe 🖤💛
„Er hat das Land gespalten“ – FDP-Chef @c_lindner kritisiert den Unions-Kanzlerkandidaten @_FriedrichMerz für dessen Vorstoß in der Migrationspolitik. „Er wird möglicherweise auch im Falle seiner Kanzlerschaft ein Fall für betreutes Regieren sein“, so Lindner weiter.
143
89
8
928
54,665
Mann (37) prügelt Frau (35) zu Tode und verletzt eine weitere Frau (20) schwer. Samstag Abend in Eisenach. Achso, sorry, interessiert vermutlich niemanden. Passiert jeden Tag in Deutschland und der Täter soll wohl auch Deutscher sein. #Femizid mdr.de/nachrichten/thueringe…
605
1,659
109
7,611
319,624
Auch beim ZDF: Deutschland will Robert #Habeck als Kanzler. Und Grüne nun vor der SPD. ARD/ZDF müssen umplanen. Es wäre falsch Robert Habeck ohne sinnvollen Grund auszuschließen. Ein altes GroKo-Duell von gestern geht nicht. Die Menschen haben ein Recht auf eine echte Auswahl.
1,605
803
95
4,133
210,120
1/ Die Nachrichten aus Aleppo sind verwirrend. Dt. Medien berichten über „Rebellen“, „Dschihadisten“, „Islamisten“, „Opposition“ – soll man jetzt jubeln, weil das Assad-Regime vertrieben wird oder eine Übernahme durch Terroristen fürchten? Hier ein paar Hintergründe. 🧵
131
550
90
2,510
477,169
Maria Langethal retweeted
Sehr geehrter Herr Vizepräsident des Deutschen Bundestages, erlauben Sie mir einige Einordnungen aus meiner Sicht zu Ihrer These „mit dem Vorsitzwechsel“ im @ethikrat von mir zu @alena_buyx sei „ein Paradigmenwechsel eingetreten.“ Sie begründen dies mit „politische[r] Gefügigkeit des Ethikrates an Stelle der überparteilichen Unabhängigkeit“. In Ihrem im @welt-Artikel zitierten Votum vermisse ich eine ehrliche und selbstkritische Sensibilität für unterschiedliche Governance-Einschätzungen in unterschiedlichen Pandemie-Phasen. Hinterher ist man immer schlauer. Entscheidungen mussten unter großer Unsicherheit und Risiko gefällt werden. Daher sind Änderungen in politischen Entscheidungen und auch Empfehlungen zu solchen kein Ausdruck von Fahne-im-Wind-Einstellung, sondern möglicherweise Anpassung an ein höchst volatiles Geschehen gewesen. Statt generell von Gefügigkeit zu sprechen, täte es dem Diskurs in unserer fragilen Demokratie gut, wenn Sie in Ihrer Kritik an Ethikrat-Empfehlungen oder auch für sich gesprochene Stellungnahmen der Medizinethikerin Alena Buyx, die Vorsitzende des Ethikrates in dieser schweren Zeit war, jeweils Ross und Reiter nennen würden: Welche Einschätzung und Empfehlung war aus Ihrer Sicht zu welchem Zeitpunkt der Pandemie zu kritisieren (wohlgemerkt: nach jeweils damalig bestem Wissen und Gewissen)? Wenn tatsächlich Empfehlungen im Ergebnis regierungsnah sein sollten, ist das für sich weder zu kritisieren (wäre ja erstaunlich, wenn der Vize einer Partei, die oft in der Regierung war, dies beanstanden würde) noch zu belobigen. Es sollten Gründe oder Gegengründe für die Angemessenheit einer Position entscheidend sein. Soweit ich mich entsinne, haben der Ethikrat wie auch Alena Buyx, wo sie als Medizinethikerin, nicht als Repräsentantin des Deutschen Ethikrats gesprochen hat, jeweils Gründe für Ihre Einschätzungen genannt. Begründungslose Thesen, wie im Welt-Artikel kolportiert, sind mir nicht erinnerlich. Über die jeweiligen Deutungen und Empfehlungen mag, ja soll man – aber bitte mit Gründen – streiten. Das ist der Sinn einer zivilgesellschaftlichen Diskurskultur. BTW: Trotz meines turnusmäßigen Ausscheidens aus dem Ethikrat wurde ich häufig in vielen Medien zum Corona-Geschehen befragt und kam in der Sache sehr häufig zu ähnlichen Einordnungen und Empfehlungen wie der Ethikrat oder wie Alena Buyx – unabhängig von dem Umstand, dass ich quasi kaum direkte Verbindungen nach Berlin pflegte. Und zum Verhältnis von Ethikrat und Vorsitzenden: Es wäre schon ein eigentümliches Verständnis der durchgängig sehr selbstbewussten Mitglieder dieses Gremiums, wenn man meinte, dass sich diese einfach hinter ihrer Vorsitzenden verstecken würden, wenn sie ganz anderer Auffassung wären. Aus meinen Mitgliedschaften in diversen wissenschaftlichen Beratungsgremien kann ich Ihnen versichern: So ist es in diesen Gremien nie gewesen. Wissenschaft kennt keine Fraktionsdisziplin, vulgo: Fraktionszwang. Die angebliche unkritische, gefügige Nähe des Ethikrates und meiner Nachfolgerin zur Regierung wird in dem von Ihnen verlinkten @welt-Beitrag vor allem mit einer (!) Mail von Alena Buyx an den damaligen Gesundheitsminister @jensspahn belegt. Darin fällt u.a. folgende vermeintlich entlarvende Formulierung: „Ihre Vorschläge und alle weiteren Fragen, die sich ergeben könnten, im persönlichen Gespräch zu erörtern und noch genauer zu erfahren, welche Wünsche und Ideen Sie für unsere Arbeit haben.“ Als Vizepräsident des Bundestages, in dessen Geschäftsbereich der Ethikrat arbeitet, mögen Sie diesen Satz einordnen können, aber andere, die dieses Zitat lesen, vielleicht nicht. Daher zur Erläuterung: Die Mail stammt aus der ganz frühen Amtszeit der frisch gewählten neuen Vorsitzenden, die anders, als es mir bei meinem Amtsantritt vergönnt war, weil ich zuvor schon 4 Jahre Stellvertreter war, wenige Amtsträger in Berlin persönlich kannte – und ich darf erinnern, dass dies die Zeit war, in der ein strenger Lockdown herrschte, man also nicht mal eben einen face-to-face-Austausch ermöglichen konnte. In dieser Situation, in der sich der Ethikrat noch lange nicht persönlich begegnen konnte – und jeder, der in solchen Gremien mitgearbeitet hat, weiß, wie wichtig persönliche Begegnungen, z.B. beim Mittagessen sind, um Spannungen bei der Beurteilung einer Lage und in der Entwicklung von Strategien zu lösen –, sucht die neue Vorsitzende das Gespräch mit der Regierung, um die Arbeit des Rates voranzubringen. Ist das schlimm? Verehrter Herr Vizepräsident, Sie wissen zum Glück, dass im Ethikratsgesetz als Aufgabe genannt ist: „Der Deutsche Ethikrat erarbeitet seine Stellungnahmen auf Grund eigenen Entschlusses, im Auftrag des Deutschen Bundestags oder im Auftrag der Bundesregierung.“ (§ 2, Abs. 3 EthRG) Wie sollte da die Vorsitzende nicht den Kontakt aufnehmen und in dieser Situation großer gesellschaftlicher Not fragen, ob und welche Themenbefassungswünsche die Bundesregierung über die erste Anfrage an den Ethikrat hinaus, die am Ende meiner Amtszeit noch in einer Stellungnahme beantwortet wurde, habe? Sie wären doch auch sicher der Letzte, der einen freundlichen Stil in einer Mail, beanstanden würde. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie man so häufig auf Luxusreisen eingeladen wird, wenn man nicht einen angenehmen Umgang pflegen würde. Gerne erinnere ich mich auch an unsere Gespräche am Rande der gemeinsamen Anne-Will-Sendung. Kurzum: Bleiben Sie menschlich und nüchtern – in der Sache und den Personen gegenüber. Schließlich, verehrter Herr Vizepräsident, ja, man kann, darf und soll mit Gründen die Regierung, den Ethikrat und auch Stellungnahmen einzelner Expert:innen kritisieren. In der polarisierten Form der Debatte, in der man sich zudem fragen musss, o Alena Buyx bei so manchen misogyne Reflexe auszulösen scheint, tun wir uns keinen Gefallen, mit dieser Kritik gleich die Existenz ganzer Gremien, hier: des Ethikrates, in Frage zu stellen. In der protestantischen Tradition kennen wir die Trennung von Person und Handlung, hier vielleicht: zwischen Institution und Position. Dass wir in der Bundesrepublik Deutschland uns ein Gremium leisten, dass zivilgesellschaftliche Debatten nicht nur, aber vor allem im Bereich des Einflusses der Lebenswissenschaften auf Gesellschaft und Individuen fördert und dazu Empfehlungen anbietet, ist ein großer zivilgesellschaftlicher Schatz. Den sollten wir nicht zu schnell abschreiben, weil – wenn es mit Gründen erfolgt, muss man darüber diskutieren – einzelne Position einem kritikwürdig erscheinen. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie – auch wenn ein schwieriger Wahlkampf, allzumal für Ihre kleine Partei im Gange ist – in Ihrer starken Persönlichkeit auch der Würde des Amtes, das Sie noch bekleiden dürfen, weiterhin Ausdruck verleihen würden. Dazu zählt mE auch, nicht vorschnell unangemessene Urteile zu fällen über eine schwierige Phase in der Geschichte unseres Landes, durch die wir nicht leicht, aber im Verhältnis zu vielen anderen Ländern auch nicht allzu schlecht hindurch gekommen sind, und über Menschen, die bereit waren Verantwortung zu übernehmen und sich – und dies zT. wie Alena Buyx sogar ehrenamtlich getan haben – einem hohen, schwer erträglichen Maß an öffentlicher Anfeindung ausgesetzt sahen und sehen. Dem Inhaber eines der höchsten, auch repräsentativen Ämter in unserer Demokratie steht es nicht gut an, kalkuliert auf populistische Reflexe zu setzen, die erwähnte Verantwortungsträger:innen an der Grenze des Erträglichen und oft darüber hinaus belasten können. Das geschieht, aber ein Vizepräsident des Deutschen Bundestages sollte einen Beitrag zur Mäßigung im Ton leisten. Dann kann die Auseinandersetzung auch hart sein. Daher würde ich es persönlich begrüßen, wenn ein Vorschlag, den ich bereits im Mai 2021 geäußert habe (spiegel.de/psychologie/coron…), umgesetzt würde, nämlich dass wir endlich eine gesellschaftliche Aufarbeitung der Corona-Pandemie vornehmen würden, aber unter Berücksichtigung von Unsicherheiten und Risiken und vor allem über die Rolle unterschiedlicher Akteure sprechen würden, darin auch zahlreicher „Aufmerksamkeitsunternehmer“ (S. Mau). Mir scheint diese Aufgabe für das zivilgesellschaftliche Miteinander von größter Bedeutung – und dabei kommt es nicht auf Konsens an, sondern vor allem darauf, einander zuzuhören. Zu den Sitzungen einer solchen Kommission werden Sie sicher auch gerne extra nach Berlin reisen. Mit besten Grüßen, Peter Dabrock
WK gegenüber @welt: „Es war schon früh zu spüren, dass mit dem Vorsitzwechsel von Peter Dabrock zu Alena Buyx ein Paradigmenwechsel eingetreten ist. War die erste Stellungnahme des Ethikrates im März 2020 noch von der Sorge um die Rechtsstaatlichkeit in Zeiten der Pandemie geprägt, wurden die öffentlichen Äußerungen der Vorsitzenden später immer regierungsnäher. Mit Frau Buyx ist eine politische Gefügigkeit des Ethikrates an die Stelle der überparteilichen Unabhängigkeit  eingetreten. Dies hat deutlich gemacht, dass ein solches Gremium überflüssig ist, wenn es die Beachtung ethischer Leitlinien nur vorgaukelt, um die Regierungslinie zu verteidigen. Das zweifelhafte Wirken des Ethikrates muss selbstverständlich Teil der Aufarbeitung im Rahmen einen Parlamentarischen Untersuchungsausschusses sein, der unmittelbar nach der Wahl eingesetzt werden muss.“ TK
257
269
79
1,316
534,783
Maria Langethal retweeted
ℹ️ Habeck und die Causa Schwachkopf aufgedröselt Gehen wir es einfach in aller Kürze chronologisch durch. Dann wird klar, was abgelaufen ist. Das Wirtschaftsministerium und das Abgeordnetenbüro von Habeck haben von April 2023 bis Juli 2024 etwa 700 Strafanzeigen gestellt. Dazu gibt es mehrere Presseveröffentlichungen vom Juli. Beleidigung ist aber ein so genanntes Antragsdelikt, das nur von dem Betroffenen oder seinem Rechtsvertreter angezeigt werden kann. Laut verschiedenen Berichten hat Habeck damit die Firma So Done GmbH aus Rheine beauftragt. Die wiederum vertreten wird durch die Vorsitzende der Jungen Liberalen Franziska Brandmann. Jeder kann so etwas beauftragen. Agenturen übernehmen die Rechtsvertretung, suchen nach potenziellen Rechtsverstößen im Netz und hauen standarisiert dazu Anzeigen raus. Sowas könnte ich auch machen, würde sich vielleicht lohnen. (Werde mal darüber nachdenken.) Dann wurde eine Anzeige erstattet gegen den 64-jährigen Stefan Niehoff für das Teilen des Habeck Bildchens mit der an die Werbung der Firma Schwarzkopf angelehnten Unterschrift „Schwachkopf Professional“. Wann genau das geschah ist nicht offen und auch irrelevant. Es ist also mehr als wahrscheinlich, dass dies automatisiert durch die Firma So Done (oder eine andere Rechtsvertretung) erfolgte. Am 12.11. fand ein bundesweiter Aktionstag gegen antisemitische Hasskriminalität im Internet statt. Im Zuge dieser Aktion wurde auch die Wohnung von Niehoff durchsucht. In dem Beschluss wird das Teilen des Bildchens aufgeführt. Allerdings wird der Beschluss wegen des Verdachts der Volksverhetzung ausgestellt. Was dem Vorwurf der Beleidigung zumindest scheinbar widerspricht. Am 13.11. berichtet das rechtspopulistische Blatt Nius darüber. Es veröffentlicht auch den Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Bamberg. Das es nur haben kann, wenn es Kontakt zu Niehoff hat. Zudem wird Niehoff wörtlich zitiert. In seiner Berichterstattung stellt Nius darauf ab, dass Habeck Niehoff wegen der Beleidigung angezeigt habe. Der Beschluss scheint das zu bestätigen. Es wird emotionalisierend erzählt, dass Niehoffs Tochter das Down-Syndrom habe und dass die Beamten um 6 Uhr morgens geklingelt hätten. Ab diesem Punkt springen die üblichen anderen Multiplikatoren darauf an, beispielsweise Tichys Einblick etc. Dadurch geht die ganze Geschichte viral. Obwohl die eigentlichen Hintergründe unbekannt sind. Bis jetzt stellen Kommentatoren darauf ab, dass Habeck persönlich davon wusste und das sogar initiiert hat. Was tatsächlich übergriffig wäre, was in meiner Wahrnehmung aber auch niemand bestritten hat. „Grüne Diktatur“, „nichts darf man mehr sagen“… man kennt das ja. Nun hat der Politikredakteur der Welt und Welt am Sonntag Frederik Schindler eine Stellungnahme der Staatsanwaltschaft Bamberg veröffentlicht. Diese bestätigt sowohl die Anzeige durch Habeck – was aber schlicht die Angabe der juristischen Partei ist, also auch seinen Rechtsvertreter meinen kann. Als auch die Hausdurchsuchung im Zuge des Aktionstages. Die Staatsanwaltschaft erklärt, dass der Anfangsverdacht der Volksverhetzung gegeben sei. Da Niehoff im Frühjahr 2024 - also schon vor Monaten! – ein Bild hochgeladen hat, „auf dem ein SS- oder SA-Mann mit dem Plakat und der Aufschrift »Deutsche kauft nicht bei Juden« sowie u.a. dem Zusatztext »Wahre Demokraten! Hatten wir alles schon mal!« zu sehen ist.“ (Zitat Staatsanwaltschaft Bamberg) Schaut man sich Niehoffs Profil mit dem Namen „IchbinsFeinet“ an, wird man feststellen, dass das Profil offenbar einzig zu dem Zweck unterhalten wird, gegen die Grünen zu schießen und Inhalte der AfD zu teilen. Er verteilt auch jetzt weiterhin solche Inhalte. Mit hoher Wahrscheinlichkeit, aber das ist nur eine persönliche Interpretation aus eigener Erfahrung, wurde in den Beschluss einfach das hineingeschrieben, was als erstes auf der Stempelkarte stand. Das ist standarisiertes, behördliches Arbeiten. Bei hunderten solcher Verfahren, noch dazu in Vorbereitung eines bundesweiten Aktionstages, wird da nicht mehr lange geguckt beim Ausfüllen der Formulare. Der Chefredakteur, Direktor und Gründer von Nius Julian Reichelt versucht das gerade irgendwie noch zu drehen. Da offensichtlich wird, dass Nius nicht weiter recherchiert hat, was eine Verdachtsberichterstattung erfüllen könnte. Diese kann strafbar sein. Fassen wir zusammen: ▶️ Das Ministerium, das Abgeordnetenbüro und Habeck haben über Monate hunderte Anzeigen erstattet. ▶️ Bei den Antragsdelikten wurde dafür sicherlich eine Kanzlei oder Agentur beauftragt, mit hoher Wahrscheinlichkeit die So Done GmbH. ▶️ Angezeigt wurde auch Stefan Niehoff für das Teilen des „Schwachkopf-Bildchens“. Der ein Profil auf X unterhält, dass ausschließlich als Multiplikator politischer Inhalte genutzt wird, vornehmlich gegen die Grünen und für die AfD. Wann genau ist unklar. ▶️ Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Habeck überhaupt etwas davon wusste. Geschweige denn, dass er persönlich Anzeige erstattet hat. Noch dazu nur für das Teilen und nicht gegen den Ersteller. ▶️ Im Zuge eines Aktionstages gegen antisemitische Hasskriminalität im Internet wird auch bei Stefan Niehoff eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Im Beschluss aufgeführt ist nur das „Schwachkopf-Bildchen“. Die Staatsanwaltschaft verfolgt aber auch den Anfangsverdacht der Volksverhetzung wegen eines mutmaßlich Holocaust-verharmlosenden Postings. ▶️ Nius bekommt das mit, vermutlich durch Niehoff selber informiert. Stellt in seiner Berichterstattung aber lediglich auf die mutmaßliche Beleidigung des grünen Vizekanzlers ab. Ob es überhaupt von dem anderen Anfangsverdacht wusste, ist ungewiss, vermutlich sogar unwahrscheinlich. Das meine Damen und Herren ist, wie populistische Propaganda funktioniert. Und ich konnte mir dutzende Kommentare anlesen, weil ich mich darüber lustig gemacht hatte und die persönliche Kenntnis von Habeck in Zweifel gezogen habe. Psychologisch besonders interessant fand ich den mehrfachen Vorwurf, durch die Causa Schwachkopf sei mein „Idol“ oder ich als „Fan“ angegriffen worden und ich würde deshalb lavieren. Ich empfehle allen Leuten, die so argumentieren, doch eher mal ihr eigenes Verhältnis zur Politik und Politikern zu überdenken. Ich für meinen Teil bin Atheist. Ich habe keine Götter. Außer den ewigen Kilmister natürlich, gelobt sei sein Name.
353
679
211
2,505
276,603
Maria Langethal retweeted
Geheime Sitzungen, Präsentationen, Strategiepapiere: Recherchen der ZEIT zeigen, wie die FDP den Bruch der Ampel wochenlang vorbereitete. Der Name der Operation: "D-Day" trib.al/vjEnVbF
226
798
269
3,518
525,148
Maria Langethal retweeted
Für Bürgergeldbezieher, erhalten die Krankenkassen 108€ pro Monat vom Staat. Tatsächlich verursachen diese aber Ausgaben von 311€ pro Monat. D.h. der Staat wälzt 2/3 der Kosten auf die Beitragszahler der Krankenkassen ab, statt auf die Steuerzahler. Davon profitieren Reiche.
150
122
24
480
52,491
Maria Langethal retweeted
Die diesjährige Berliner Revolutionäre 1. Mai-Demonstration stellt den Endpunkt einer sich seit Jahren andeutenden Entwicklung dar. Die Tradition des 18:00-Uhr-Protests ist Geschichte. Anders kann man es nicht sagen. Und damit Feierabend, danke fürs Mitlesen. #b0105
20
39
8
454
126,257
Maria Langethal retweeted
Während der autonome, schwarze Block dieses Jahr offenbar komplett fehlt, dominiert „Palästina“ fast den gesamten Aufzug. Gerade abgewandelte „from the river to the sea“-Parolen auf Arabisch: „Vom Wasser zum Wasser, Palästina ist Arabisch“. #b0105
38
62
15
255
121,760
Adidas soll nicht mehr Nationaltrikot im Fußball sein? Statt dessen ein US Unternehmen? Halte ich für eine Fehlentscheidung, wo Kommerz eine Tradition und ein Stück Heimat vernichtet…
1,935
293
404
9,527
1,523,714
Ich weiß nicht, was ich schlimmer finde. Das Gefasel vom Genozid, den Applaus oder dass wirklich niemand aufgestanden ist und widersprochen hat… – at Lublin, Poland
942
389
130
3,697
573,915
Das terroristische Massaker der Hamas an Zivilisten in Israel hat auch den Krieg der Bilder und Informationen eröffnet. Influencer wie Nora Achmaoui (>420k Follower) überschwemmen Social Media mit Fake-News-Propaganda. Was man über sie wissen sollte. Ein Recherche-Thread … (1/-)
96
654
36
2,899
641,845
Maria Langethal retweeted
“Picture your own mother and then picture her being told there are only two options. You are either dead or you had your arm blown off and were kidnapped by gunpoint into Gaza and no one knows where you are or if you bled to death in that pickup truck 18 days ago.” Listen to this heartbreaking speech by Rachel Goldberg whose son Hersh was taken hostage by Hamas terrorists.
1,319
2,770
221
7,243
427,545
Free Palestine from German guilt? Wir haben verstanden, was ihre Version von „Nie wieder“ bedeutet: Sie möchten nie wieder mit der Realität und Erinnerung des Holocausts belästigt werden. Sie haben den Holocaust erfolgreich instrumentalisiert und dekonstruiert oder um es mit den Worten von Dr. Steffen Klävers zu formulieren: Sie haben Auschwitz dekolonisiert. Was man hier gestern in Aktion sehen konnte, erinnert unfreiwillig an die unter den Demonstranten verhasste Hufeisentheorie. Zu hören war die auf links gedrehte Variante des Gerede über den „Schlussstrich“, den „Schuldkult der deutschen“ oder den „Vogelschiss" der deutschen Geschichte. Hier soll eigentlich nicht Palästina von "der deutschen Schuld" befreit werden, sondern die israelfeindlichen Teile des deutschen linksakademischen Milieus. Zusammen mit den Hemmungen sind alle Masken gefallen. Hier wurden die Früchte geerntet, die durch die in großen Teilen israelfeindlich gesinnte postkoloniale Theorie ausgesät wurden. Wohl bekomm‘s!
Die Polizei hat die Demo am Auswärtigen Amt mittlerweile beendet. Die Demonstranten sitzen nun auf der Straße und werden von den Beamten weggetragen. #Gaza #Israel #Palaestine
685
1,132
158
5,738
1,001,324
Maria Langethal retweeted
🧵Now that day has broken, and we're getting better evidence, I'm willing to share some PRELIMINARY thoughts on the al-Ahli hospital explosion. The photos of the scene are, to me, not consistent with an airstrike and are not consistent with claims that 500+ people were killed.
2,224
12,690
5,421
43,541
22,696,728
❗ Once again. @derspiegel verdreht hier Täter und Opfer! ❌ Die IDF fliegen keine "Vergeltungsschläge", sie neutralisieren mit großer Präzision Stellungen von Hamas-Terroristen. ❌ Hamas hat die Grenzübergänge zerstört, über die bis vor einigen Tagen noch humanitäre Güter nach Gaza kamen und Arbeiter aus Gaza nach Israel einreisen konnten. Für die Situation der Zivilbevölerung in Gaza ist einzig und allein die Hamas verantwortlich. Hamas wollte Krieg, Hamas bekommt Krieg!
404
1,042
97
5,710
504,769
Shame on you, @amnesty! Your statement is just cold as ice and disgusting.
Replying to @AgnesCallamard
The root causes of these repeated cycles of violence must be addressed as a matter of urgency. This requires upholding international law and ending Israel’s 16-year-long illegal blockade on Gaza, and all other aspects of Israel’s system of apartheid imposed on all Palestinians.
146
143
12
1,212
79,979
Maria Langethal retweeted
Noch nie ein Video von einer toten Frau gesehen, die durch Gaza geschleift wird, mir gedacht: "Joa, geschieht ihnen recht!" und dann Baklavas in der Sonnenallee verteilt, aber in Deutschland arbeiten Menschen hart daran das Allerletzte zu sein.
73
285
2
5,270
416,723