Eine bekannte Kryptobörse ist für mich noch keine ausreichende Wahl. Im Video erkläre ich Ihnen am Beispiel Binance, warum ich besonders auf Regulierung und die Nachvollziehbarkeit meiner Transaktionen achte.
Mein Grundsatz: Prüfen Sie vor der Einzahlung die Zulassung des konkreten Anbieters und bewahren Sie Ihre Kauf- und Transaktionsnachweise auf. Diese Dokumentation kann bei späteren Rückfragen zur Herkunft Ihrer Kryptowährungen entscheidend sein.
Binance: Warum ich dort kein Konto habe! youtube.com/shorts/Vfb1wD41b…
#Binance #Bitcoin #Krypto #KryptoSicherheit #MarkusMiller #Shorts
Wie lautet ein altes Börsensprichwort? „The trend is your friend!“ – in diesem Fall sogar im doppelten Sinne:
Bitpanda: Anleger fordern Millionen zurück trend.at/unternehmen/bitpand…
#Bitpanda #Vision #VSN
Wer weitere Hintergrundinformationen zum Sachverhalt wünscht - Bitpanda im Faktencheck! blog.geopolitical.biz/2026/1…
Mit Interesse nehme ich zur Kenntnis, dass laut einem öffentlichen Beitrag am vergangenen Dienstag über 200 Mitarbeiter eines bekannten österreichischen Krypto-Brokers an einer Sitzung teilgenommen haben, in der unter anderem erklärt wurde, was eine Blockchain ist.
Welche Erfolgsmeldung kommt als Nächstes aus Österreich? Vielleicht die, dass über 200 Mitarbeiter von Red Bull darüber aufgeklärt wurden, was eine Dose ist? Oder dass über 200 Mitarbeiter von Glock darüber informiert wurden, was eine Pistole ist?
#Blockchain #Marketing #RedBull #Glock
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Die Entwicklungen rund um das Vision-Projekt werfen aus meiner Sicht zunehmend Fragen nach wirtschaftlicher Substanz und transparenten Verantwortlichkeiten auf. Hinter Vision Chain, Vision Token (VSN) und Vision Wallet stehen die österreichische Bitpanda GmbH, die Vision Web3 Foundation im schweizerischen Zug sowie deren hundertprozentige Tochtergesellschaft VW3 Labs Ltd. mit registrierter Anschrift in George Town auf den Cayman Islands.
Diese länderübergreifende Struktur sowie Aussagen von Bitpanda-Mitarbeitern und Mitgliedern der aus meiner Sicht in weiten Teilen irrational agierenden Vision-Community haben mich veranlasst, die wirtschaftlichen Grundlagen hinter den großen Ankündigungen genauer zu hinterfragen.
Mit der Vision Chain plant der Krypto-Broker eine eigene, auf Ethereum aufbauende Layer-2-Blockchain auf Basis des OP Stack von Optimism. Bereits im März 2026 wurde der Start groß angekündigt und über Medien aus meiner Sicht sogar irreführend als vollendete Tatsache dargestellt. Doch eine vollmundige Ankündigung ersetzt keine tatsächlich nutzbare Blockchain.
Bislang dominieren aus meiner Sicht nebulöse Versprechungen statt greifbarer Ergebnisse. Gleichzeitig werden 10 Prozent der sogenannten Sequencer-Einnahmen als wirtschaftlicher Mechanismus für den dubiosen Vision Token VSN hervorgehoben. Doch wie viel wirtschaftliche Substanz steckt tatsächlich dahinter – und wie viel bleibt bloßes, substanzloses Marketing? Mehr dazu in meiner aktuellen Analyse, Link zum Blogbeitrag "Bitpanda Vision Chain: 10 % wovon?" in den Kommentaren ...
#Bitpanda #VisionChain #VSN #Tokenomics #Anlegerschutz
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Bitpanda Vision Chain: 10 % wovon? krypto-x.biz/2026/11/05/bitp…
Sie zahlen jahrzehntelang Beiträge, verzichten auf Konsum und verlassen sich darauf, dass Ihre Altersvorsorge wächst. Doch eine hohe Auszahlung am Vertragsende beweist noch keinen Anlageerfolg. Entscheidend ist, wie viel Sie insgesamt eingezahlt haben, welche Leistungen Sie dafür erhalten und welche Kaufkraft nach Kosten, Steuern und Inflation übrig bleibt.
Gerade klassische deutsche kapitalbildende Lebensversicherungen und private Rentenversicherungen können sich dabei als Renditebremse erweisen. Sie verbinden langfristiges Sparen mit Garantien und Versicherungsleistungen. Diese Konstruktion kostet Geld und begrenzt die Anlagemöglichkeiten. Die Verbraucherzentralen bewerten private Rentenversicherungen wegen ihrer Kosten und mangelnden Flexibilität entsprechend kritisch.
Die Kritik richtet sich gegen die Eignung solcher Verträge zum Vermögensaufbau. Eine Risikolebensversicherung zur Absicherung Ihrer Familie erfüllt eine andere Aufgabe. Ebenso hat eine lebenslange Rentenzahlung einen Versicherungswert: Sie sichert das Risiko ab, länger zu leben, als das eigene Kapital reicht. Diesen Schutz sollten Sie bewusst bewerten und seinen Preis kennen. Mehr dazu in meinem aktuellen Blogbeitrag, Link in den Kommentaren ...
#versicherung #wissen #finanzbildung
Deutschland will bei Künstlicher Intelligenz mehr sein als ein Absatzmarkt für ausländische Technologiekonzerne. Auch die Unternehmen wünschen sich heimische Angebote: Für Sie ist das Thema weit mehr als eine Standortdebatte. Ob Sie KI beruflich einsetzen, vertrauliche Dokumente bearbeiten oder Unternehmen als Anleger beurteilen.
Entscheidend ist, wer die Technologie kontrolliert, was mit Ihren Daten geschieht und wie abhängig Sie von einem einzelnen Anbieter werden. KI aus Deutschland kann Vorteile bieten. Die Herkunft allein ist jedoch kein Qualitätssiegel. Mehr dazu in meinem aktuellen Blogbeitrag, Link in den Kommentaren ...
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Morgen widme ich mich in meinem Blog auf krypto-x.biz der Thematik, was eigentlich ein Sequencer ist und was es vor allem mit der Sequencer-Ökonomie auf sich hat. Das ist für eine Blockchain keine eierlegende Wollmilchsau, wie ich zuletzt im Zusammenhang mit Vision VSN von Bitpanda gelesen habe, und 10 % Brutto-Sequencer-Einnahmen sind mehr ein Almosen als ein Geschäftsmodell, außer auf der zugrunde liegenden Blockchain werden Milliarden mit hohen Nettomargen tokenisiert, was aber in diesem kompetitiven Markt schlicht ein Trugschluss ist.
Deswegen möchte ich heute darauf hinweisen. Mein morgiger Beitrag wird aber keinen detaillierten Vision-Chain-Bezug haben, sondern der allgemeinen Aufklärung dienen, was Sequencer sind.
Mein Delisting-AI-Bot hat aber darüber hinaus zu Monatsbeginn ein weiteres VSN-Delisting ausgeworfen. Auch darauf möchte ich ausdrücklich hinweisen. Die letzte Bitpanda-/Vision-Info in den Q&As vor Monaten beinhaltete noch die Information, dass die gesunkenen VSN-Handelsumsätze keine Auswirkungen auf Listings haben. Das war damals schon schlicht falsch und ist es heute umso mehr.
Nachfolgend (Grafik) die Chronologie der Delistings, die nicht einmal vollständig sein dürfte. Darüber hinaus erfolgten einige angekündigte VSN-Listings nie, wie beispielsweise das auf BitMEX. BitMEX hat den Börsenbetrieb bereits am 23. September 2026 eingestellt. Darüber hinaus sind die Umsätze – beispielsweise auf Binance Alpha – als geradezu lächerlich zu bewerten.
Zur Verdeutlichung: Das aktuelle 24-Stunden-Handelsvolumen von Vision auf Binance Alpha liegt im Handelspaar VSN/USDT bei 13 Euro – in Worten dreizehn –, beim Handelspaar VSN/USDC bei 4 Euro – in Worten vier!
#bitpanda #vision #visionchain #vsn ethereum:0x699ccf919c1dfdfa4c374292f42cadc9899bf753
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Bitpanda im Faktencheck! blog.geopolitical.biz/2026/1…
6,3 Milliarden US-Dollar gestohlen – und trotzdem kein flächendeckender Zusammenbruch des Kryptomarktes. Der Angriff auf Binance gilt gemessen am gemeldeten Dollarwert als größter bekannter Krypto-Hack. Bemerkenswert ist jedoch die bisherige Widerstandsfähigkeit des Marktes: Bitcoin und Ethereum erholten sich nach den ersten Kursverlusten teilweise wieder. Von einer vollständigen Entwarnung kann deshalb keine Rede sein. Eine anhaltende, marktweite Panik blieb bislang jedoch aus.
Wie groß ein Hack ist, hängt auch von der Bezugsgröße ab. Setzt man die gemeldeten 6,3 Milliarden US-Dollar ins Verhältnis zu einem angenommenen Gesamtmarktwert von 2,69 Billionen US-Dollar, ergeben sich rund 0,23 Prozent. Bei Mt. Gox würden die damals zunächst gemeldeten Verluste von etwa 450 Millionen US-Dollar bei einem unterstellten Marktwert von 7,7 Milliarden US-Dollar rund 5,84 Prozent entsprechen. Auf Grundlage dieser Näherungswerte wäre der relative Anteil etwa 25-mal größer gewesen.
Die heutige Rekordsumme trifft somit auf einen erheblich gewachsenen Markt. Daraus lässt sich eine mögliche Erklärung für die vergleichsweise begrenzte Marktreaktion ableiten: Ein einzelner Anbieter kann schwer getroffen werden, ohne dass automatisch das gesamte Ökosystem zusammenbricht.
Wer seine gesamten Kryptobestände bei einem einzigen Anbieter verwahrt, bleibt von dessen Sicherheit, Zahlungsfähigkeit und Auszahlungsbereitschaft abhängig. Auch Selbstverwahrung verlangt allerdings Wissen, sichere Backups und einen sorgfältigen Umgang mit den Zugangsschlüsseln.
Warum löst ein solcher Milliardenraub bislang keine umfassende Marktpanik aus? Was sagt das über die Entwicklung des Kryptomarktes aus – und welche Risiken bleiben für Sie als Anleger bestehen? In der aktuellen Folge meines Podcasts „Millers Kryptowoche“ ordne ich die Rekordmeldung ein, erläutere den Unterschied zwischen Börsensicherheit und Blockchain-Technologie und bespreche die Konsequenzen für Ihre Verwahrung.
Denn die entscheidende Frage lautet nicht allein, wie schnell sich die Kurse erholen. Sie lautet auch: Wie zuverlässig können Sie auf Ihr eigenes Vermögen zugreifen, wenn Ihr Anbieter in eine Krise gerät? Link zum Blog und YouTube-Video in den Kommentaren ...
#bitcoin #binance #markusmiller
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Wenn am Kryptomarkt die Angst dominiert, lohnt sich für mich ein genauer Blick auf die Chancen. Im Video erkläre ich Ihnen, warum ich einen schrittweisen Positionsaufbau über einzelne Käufe oder einen Sparplan für sinnvoll halte.
Dabei hilft ein Blick auf die Marktstimmung. Extreme Angst kann auf interessante Einstiegsphasen hinweisen, garantiert aber keinen Tiefpunkt. Weitere Kursverluste bleiben möglich.
Bitcoin: Wenn die Angst steigt, schaue ich auf die Chancen! youtube.com/shorts/Hl-c9uMi5…
#Bitcoin #Krypto #Sparplan #Anlagestrategie #MarkusMiller #Shorts
Ein gutes Gewissen ist noch keine gute Geldanlage. Diese Erkenntnis sollten Sie sich besonders dann vor Augen führen, wenn Ihnen ein Fonds mit grünen Zukunftsbildern, verantwortungsvollem Investieren und großen gesellschaftlichen Versprechen angeboten wird. Denn auch ein Nachhaltigkeitsfonds muss wirtschaftlich überzeugen: mit einer nachvollziehbaren Strategie, angemessenen Kosten und einem vernünftigen Verhältnis zwischen Chancen und Risiken.
Den Anlass liefert eine Meldung von FONDS professionell: Unter der Überschrift „Keine neuen Anleger in Sicht: Anbieter liquidiert Nachhaltigkeitsfonds“ berichtet das Fachmedium über die Abwicklung eines entsprechenden Produkts. Die Botschaft ist ernüchternd: Ein Nachhaltigkeitsversprechen allein reicht offensichtlich nicht aus, um dauerhaft Anleger zu gewinnen.
Meine Kritik richtet sich gegen ein Geschäftsmodell, das aus einem gesellschaftlich wichtigen Anliegen ein bequemes Verkaufsargument macht. Wer Nachhaltigkeit bewirbt, muss erklären können, was sein Produkt tatsächlich leistet. Ein grünes Etikett darf weder hohe Gebühren rechtfertigen noch von schwacher Leistung oder unklaren Anlageentscheidungen ablenken. Mehr dazu in meinem aktuellen Blogbeitrag. Den Link finden Sie in den Kommentaren …
#greenfinance #nachhaltigkeit #ESG #MarkusMiller #greenwashing
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Rohrkrepierer Nachhaltigkeit! blog.geopolitical.biz/2026/1…
Am 31. Oktober 2026 wurde eine Idee volljährig, die unser Verständnis von Geld grundlegend herausfordert: das Bitcoin-Whitepaper. Vor genau 18 Jahren veröffentlichte Satoshi Nakamoto ein neunseitiges Konzept für ein elektronisches Zahlungssystem ohne zentrale Abwicklungsinstanz.
Für mich ist der 31. Oktober ein passendes Symbol für die Geschichte von Bitcoin. Martin Luther brachte am 31. Oktober 1517 eine religiöse Autoritätsordnung ins Wanken. Nakamoto veröffentlichte am selben Kalendertag des Jahres 2008 ein Konzept, das digitale Zahlungen ohne zentrale Abwicklungsinstanz ermöglichen sollte. Der gemeinsame Nenner ist die Bereitschaft, vermeintlich unverzichtbare Vermittler infrage zu stellen.
Martin Luther veröffentlichte am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel und stellte damit die Autorität von Papst und Kirche infrage. Satoshi Nakamoto schuf am 31. Oktober 2008 mit dem Bitcoin-Whitepaper gewissermaßen einen Reformationstag für unser Geld: ein Manifest gegen die Zentralmacht der Notenbanken und ihrer Geldpäpste.
Daraus folgt allerdings nicht, dass Bitcoin sämtliche Probleme unseres Geldsystems löst. Mehr dazu in meinem aktuellen Blogbeitrag. Den Link finden Sie in den Kommentaren …
#bitcoin #geld #geldsystem
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Bitcoin gegen die Geldpäpste! krypto-x.biz/2026/11/03/bitc…
Muss Ihr gesamtes Depot fallen, wenn die Börse nachgibt? Diversifikation bedeutet auch, unterschiedliche Anlagestrategien miteinander zu kombinieren. In diesem Short spreche ich über Long-Short-Strategien: Sie verbinden Positionen auf steigende mit Positionen auf fallende Kurse.
Je nach Umsetzung können solche Ansätze die Abhängigkeit von der allgemeinen Marktentwicklung verringern – Gewinne sind dabei keineswegs garantiert. Ich erläutere, warum ich solche Strategien als mögliche Ergänzung zu klassischen Aktieninvestments interessant finde.
Gewinne trotz fallender Kurse? So funktioniert Long-Short! youtube.com/shorts/YhGhjYdld…
#LongShort #Diversifikation #Aktien #Anlagestrategie #Risikomanagement #MarkusMiller








