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Und hier rechtfertigt eine Linke Gewalt gegen Polizisten.
Wer in den Staatsdienst tritt, ist nach ihrer Ansicht kein eigenständiger Mensch mehr.
So argumentieren Massenmörder auch.
Replying to @1870_Nautilus
Der Staat ist ein Subjekt, aber kein Individuum. Wer in seinen Dienst tritt, wird aus eigener, informierter Entscheidung Teil davon, sobald er die Uniform trägt.
"Ich mag Halloween nicht. Deshalb hier 1000 Gründe von ChatGPT, warum das keiner feiern sollte" 🙄
Macht dem Halloween-Spuk den Garaus!
Ein Aufruf, dem 31. Oktober das Licht zurückzugeben
Liebe Eltern, liebe Mitbürger,
jedes Jahr am 31. Oktober ziehen Kinder mit Totenschädeln, Teufelshörnern und Hexenhüten durch unsere Straßen. An den Haustüren sagen sie eine Formel auf, die wir sonst keinem Kind durchgehen ließen: "Süßes – oder es gibt Saures". Erwachsene feiern in Kunstblut, Vorgärten werden zu Friedhöfen, Supermärkte zu Geisterbahnen. Kaum jemand fragt noch, was wir da eigentlich feiern. Und was wir darüber vergessen.
Denn am 31. Oktober 1517 stellte Martin Luther seine 95 Thesen zur Diskussion. Von Wittenberg aus nahm eine Bewegung ihren Lauf, die Europa verändert hat. Sie gab den Menschen die Bibel in ihrer Sprache, das Gewissen zurück und die Gewissheit, dass Gottes Gnade größer ist als jede Angst. An diesem Tag stehen zwei Erbschaften zur Wahl. Es ist Zeit, dass wir die Richtige wählen.
Kein gewachsener Brauch, sondern ein Geschäftsmodell
Halloween ist in Deutschland nicht aus dem Volk gewachsen. Es wurde verkauft. Auslöser war die Absage des Karnevals wegen des Golfkriegs 1991. Danach suchte die Branche ein Ersatzgeschäft, und die Fachgruppe Karneval im Deutschen Verband der Spielwarenindustrie nimmt für sich in Anspruch, Halloween hierzulande populär gemacht zu haben.
Seither wird uns Jahr für Jahr ein Fest angedient, dessen Bilder aus Tod, Dämonen und Hexerei bestehen. Wer sagt, das gehöre eben zu unserer Kultur, verwechselt Kultur mit Kassenbon.
Kein harmloser Spaß
Diese Bilder sind nicht neutral. Das wissen gerade jene, die sich selbst zum Satanismus bekennen. Anton Szandor LaVeys „Satanische Bibel“ von 1969 zählt Halloween neben der Walpurgisnacht zu den beiden höchsten Feiertagen ihrer Religion, gleich nach dem eigenen Geburtstag.
Die Kirchen sehen das ebenso:
Francesco Bamonte, Vizepräsident der Internationalen Vereinigung der Exorzisten, nennt Halloween ein „Fest der Magie, des Horrors und des Todes“.
Die Erziehungskommission der Polnischen Bischofskonferenz spricht vom „dämonischen Halloween“.
Das Georgische Patriarchat nennt es für orthodoxe Christen „völlig unannehmbar“.
Ekkehart Vetter, damals Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz, nannte es einen heidnischen Brauch in der Tradition des Totenkults.
Wenn Katholiken, Orthodoxe und Evangelikale über alle Grenzen hinweg dasselbe sagen, sollten wir aufhorchen.
Auch die Schrift ist hier unmissverständlich. Sie verwirft Wahrsagerei, Zauberei und die Befragung der Toten (5. Mose 18,10–12). Sie mahnt: „Habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf“ (Epheser 5,11). Und sie rät: „Prüft aber alles und das Gute behaltet. Meidet das Böse in jeder Gestalt“ (1. Thessalonicher 5,21–22).
Was lernen unsere Kinder, wenn Grauen zum Spiel wird, der Tod zur Dekoration und die Drohung zur Höflichkeitsform? Nicht umsonst mahnte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Halloween ist kein Anlass für nächtlichen Unfug und erst recht kein Freibrief für Straftaten.“
Wir fürchten uns nicht – aber wir spielen nicht mit dem Feuer
Christen müssen sich vor der Finsternis nicht fürchten. Luther hat es uns in sein Kampflied geschrieben:
Und wenn die Welt voll Teufel wär
und wollt uns gar verschlingen,
so fürchten wir uns nicht so sehr,
es soll uns doch gelingen.
Gerade darum müssen wir das Dunkle nicht feiern, nicht nachspielen und nicht verniedlichen. Wer das Licht kennt, braucht keine Fratze im Fenster. Die Reformation hat Menschen von der Angst um ihr Heil befreit. Halloween macht aus der Angst ein Geschäft und aus dem Tod eine Party. Das eine ist Befreiung, das andere Verführung zum Diabolischen.
Der 31. Oktober gehört dem Licht
Der Reformationstag ist kein Museumstag. Er erinnert daran, dass ein Einzelner mit der Bibel in der Hand und dem Gewissen vor Gott den Mächtigen widersprechen kann. Er erinnert an die „Freiheit eines Christenmenschen“, an Bildung für alle und an die Bibel in der Sprache des Volkes.
Zum 500. Jubiläum 2017 war der 31. Oktober einmalig in ganz Deutschland arbeitsfrei; im selben Herbst beschlossen Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, ihn dauerhaft zu übernehmen. Damit ist er in neun der sechzehn Länder ein Feiertag. Unsere Gesellschaft hat das Erbe der Reformation also nicht vergessen. Wir müssen es nur wieder mit Leben füllen.
Und vergessen wir nicht: Schon der Name verrät den christlichen Ursprung. „Halloween“ ist All Hallows’ Eve, der Vorabend von Allerheiligen. Wo katholische Geschwister an diesem Abend der Heiligen gedenken, stehen wir an ihrer Seite. Gemeinsam holen wir uns zurück, was man uns abgekauft hat.
Darum rufen wir auf
Eltern: Schickt eure Kinder nicht als Tote, Dämonen und Hexen auf die Straße. Feiert mit ihnen ein Reformations- oder Lichterfest und erzählt ihnen von Luther, von Mut und von Gewissen.
Gemeinden: Öffnet am 31. Oktober die Kirchen. Singt „Ein feste Burg“, feiert Jugendgottesdienste, ladet die Nachbarschaft ein. Wer den Kindern Besseres bietet, muss Halloween nicht verbieten – er macht es überflüssig.
Schulen und Kitas: Lasst die Gruselpartys. Erzählt stattdessen, warum der 31. Oktober ein Wendepunkt unserer Geschichte war.
Politik: Gebt dem Reformationstag in allen Ländern den Rang, den er verdient.
Jeder Einzelne: Stellt ein Licht ins Fenster – keine Fratze, sondern ein Zeichen.
Nicht Angst, sondern Licht. Nicht Saures, sondern Gnade. Nicht Halloween, sondern Reformation.
Machen wir dem Spuk ein Ende.
Niethalf, der Gruselige retweeted
Wer gut verdient, soll etwas „zurückgeben“. Ich würde gern wissen, wem ich angeblich etwas schulde.
Meine Gehaltserhöhung ist kein Nachtragshaushalt für einen Staat, der nicht sparen will.
Meine neue Freiheitsfunken-Kolumne:
freiheitsfunken.info/2026/11…
Ich find's ja besonders lustig, wenn Leute sich über KI aufregen und der Text, in dem sie das tun, von einer KI geschrieben ist.
Here’s the thing about spotting the horrendous, soulless AI-generated writing infecting every corner of the internet now: it’s not just about the words — it’s about the patterns.
And once you start noticing them, you can’t unsee them.
The unnecessary em dashes. The polished transitions. The examples given in groups of three.
The weird metaphors that kind of make sense but kind of don’t — like a parachute opening inside a submarine.
The load-bearing use of the term “load-bearing.”
The random one sentence paragraphs.
The way a bunch of bland gibberish is quietly reframed as a profound insight.
The on-going and un-necessary hyphenation of every-day words that really don’t need it.
The cliches.
Read that again.
Cliches.
Louder for people in the back.
Tons of cliches.
That’s not a typo.
Sit with that for a moment.
And the biggest red flag? Asking yourself a question and answering it.
Because honestly? No sentient human writes like this.
And truthfully? If you can’t identify these red flags, you might not actually be sentient yourself.
Because really? If this formatting doesn’t immediately strike you as awkward and artificial, it means you don’t read books.
Ever.
Seriously.
But here’s where it gets interesting:
It doesn’t.
The point has been made but I’ll keep going. That’s what AI writing is all about.
Let’s delve into real problem. It isn’t the technology. It’s the people using it because they’re too retarded to generate an original thought of their own.
That’s not thoughtfulness. It’s intellectual laziness wearing digital makeup.
It doesn’t make the internet more fun. It makes me want to throw my phone in the river and forsake all of humanity and live as a hermit in the woods for the rest of my life.
Seriously this shit fills me with despair. I’m not kidding.
And the distinction matters.
Especially when you’re saying the distinction matters without actually drawing a distinction.
But here’s what nobody tells you.
When you ask a machine to manufacture your personality, you’re not just automating your writing. You’re quietly announcing that you’re a boring, insipid dork with nothing interesting to say.
Let that sink in.
The uncomfortable truth?
AI didn’t turn these people into tedious midwits.
It quietly revealed what they already were.
And perhaps — just perhaps — that’s quietly the most important takeaway of all.
But what do you think? Let's unpack this together in the comments. 👇
Was denn jetzt eigentlich mit dem Fußfetischfreitag?
Hat er schon angefangen?
Hab noch keine Füse in meiner Timeline...
Niethalf, der Gruselige retweeted
Patrick Stewart sagte einst
„Das Ding an Star Trek ist, dass man eigentlich nie wirklich tot ist. Es gibt immer einen Weg, jemanden wieder zum Leben zu erwecken.“
Wir werden dich nie vergessen
R.I.P. 🙏
Wissenswertes zur Verbreitung von Tweets auf X:
Jeder Tweet wird erstmal in einer target audience getestet. Wenn er dort gut ankommt, wird er mehr Leuten angezeigt, die die ihn auch mögen könnten. Wenn er dort auch durchgeht, wird er weiter verbreitet.
Wenn ihr also mal ->
das Gefühl habt, keine Reichweite zu haben, liegt es daran, dass unter den ersten Usern, die den Tweet gesehen haben, nicht genug Likes und Kommentare kamen, um ihn für die Weiterverbreitung zu qualifizieren.
Dabei wird der Tweet erst den Followern angezeigt, ->
Meine Waschmaschine, die jetzt auch schon bissl älter ist, hat ungefähr 30 Waschprogramme und noch ein paar zusätzliche Einstellungen für Vorwäsche usw.
Ich benutze davon genau eins. 40 Grad kurz.
Ihr wollt mir jetzt etwa nicht erzählen, ihr benutzt die anderen, oder?
Meine Camellia bereitet sich schon auf den nächsten Frühling vor. Bis dahin kommt sie aber ins Winterquartier.
Es gibt eine heiße Debatte darüber, ob die Goth House Girls die Goth-Kultur ruinieren. Unheimlich viele Goths teilen diese Ansicht.
Deshalb meine Frage an die gepflegten Goth-Fans und ihre Anhänger: Seht ihr das auch so?
Das geht auch an dich, lieber @BAMFBasar
Der Witz der Woche kommt dieses Mal von Wolfram Weimer.
Keine Ahnung, wer das ist, aber er hat Humor.




















