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planet earth
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Replying to @therealboncker @NorFalse
Grosses Kino im deutschsprachigen Raum. 🤗
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Bleibt wachsam!
Und immer auf die Rechtschreibung achten.
Gruß an @Alterstorheit
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Gestern erfuhren wir, wie der Trump-Sprössling in der Mongolei auf Jagd mit dem Mann war, der sich „Kremlev“ nennt. Heute gibt es das Familienunternehmen in der Gesamtansicht.
Die Financial Times hat nachgezählt: Mindestens 18 Mal haben sich Donald Jr. und Eric Trump seit Januar 2025 mit ausländischen Regierungsleuten getroffen. Darunter mindestens sechs amtierende oder frühere Staats- und Regierungschefs. Von Vietnam über Serbien bis Somaliland. Feine Gesellschaft!
Ein Regierungsamt haben die beiden nicht. Brauchen sie auch nicht. Wenn der Sohn des amerikanischen Präsidenten mit Secret Service im Schlepptau aufkreuzt, muss niemand erst nach seiner Visitenkarte fragen.
Die Trump-Sprecher versichern: alles privat. Der Sohn sei ein Privatmann mit denselben Rechten wie jeder andere Amerikaner. Natürlich. Jeder andere Amerikaner diniert schließlich auch mal eben mit dem Präsidenten der Mongolei. Und stimmt den Besuch vorher mit Außenminister Marco Rubio ab. Rein privat, versteht sich.
Das Geschäft läuft jedenfalls. Trumps persönliches Einkommen lag laut FT im vergangenen Jahr bei über zwei Milliarden Dollar, ein großer Teil davon aus den Firmen der Söhne. Allein über 500 Millionen kamen aus dem Verkauf von Tokens ihrer Kryptofirma World Liberty Financial.
Richard Painter, früher Ethikanwalt im Weißen Haus unter George W. Bush, hatte sich seinerzeit schon über Hunter Bidens Geschäfte empört. Heute sagt er, was die Trump-Söhne treiben, sei tausendmal schlimmer.
Aber Hunter Bidens Laptop! Wir kennen das.
Nehmen wir Georgien.
Im September versammelt sich die Elite in Tiflis, um den künftigen Trump Tower zu feiern. Das höchste Gebäude des Landes soll er werden. Drohnenshow, Volkstänze, Animation zu „YMCA“. Eric Trump wird per Video zugeschaltet, lobt den Ministerpräsidenten Irakli Kobachidse, alle sind glücklich.
Kobachidse ist ein enger Verbündeter von Bidzina Iwanischwili. Das ist der Milliardär, der in Georgien politisch die Fäden zieht und den Washington 2024 sanktioniert hatte, weil er die demokratische und euroatlantische Zukunft seines Landes zugunsten Russlands untergrabe.
Nicht gerade die Voraussetzungen für eine herzliche Wiederannäherung an die USA, sollte man meinen.
Eine Woche nach der Turmfeier trifft Kobachidse in New York auf Trump und Außenminister Rubio. Man plaudert. Inzwischen sieht Kobachidse die Beziehungen deutlich verbessert und hofft auf die Wiederherstellung der strategischen Partnerschaft.
Ob der Trump Tower dabei geholfen hat? Wissen wir nicht. Aber er stand jedenfalls schon im Raum, bevor sich die Türen in New York öffneten.
Und jetzt zu Estland.
Ein Nato-Land an der russischen Grenze, das sich vor Putin fürchtet und dringend mehr amerikanische Truppen im Land haben möchte.
Am 6. September landet Donald Jr. um fünf Uhr morgens im Privatjet in Tallinn. Abends gibt es Dinner in den Büros einer Softwarefirma für Online-Casinos. Am Tisch sitzen Trumps früherer Wahlkampfmanager, der Gründer des berüchtigten Fyre Festivals und ein ehemaliger New Yorker Mafioso. Anschließend geht es in eine Zigarren-Lounge, wo sich noch Pokerprofis und Miss World Estland dazugesellen.
Mit am Tisch sitzt auch Estlands Außenminister Margus Tsahkna. Eigentlich einer von den Guten, wie mir scheint, jedenfalls wenn es um die Ukraine geht.
Für dieses Dinner hat er zu Hause auch ordentlich Prügel bezogen.
Aber Tsahkna sieht das pragmatisch: Donald Jr. habe zwar kein Regierungsamt, sei aber ein einflussreicher Mann. Man habe ausführlich über die Ukraine gesprochen. Und Kontakte zu solchen Leuten aus dem Umfeld des Weißen Hauses könnten eines Tages nützlich sein.
Kann man verstehen. Wenn die amerikanische Außenpolitik zunehmend zur Familienangelegenheit wird, versucht man eben, mit der Familie ins Gespräch zu kommen.
Früher lief sowas unter Diplomatie. Heute braucht man dafür offenbar eine Einladung von einem Casinobetreiber.
So formuliert man das diplomatisch.
Man könnte auch sagen: Der Außenminister eines Nato-Staates verbringt seinen Abend mit dem Sohn des amerikanischen Präsidenten und einer Gesellschaft, die sich kein Drehbuchautor ausdenken würde, ohne anschließend wegen Übertreibung gerügt zu werden. In der Hoffnung, dass dieser Kontakt seinem Land eines Tages nützen könnte.
Ein außenpolitischer Termin war das selbstverständlich nicht. Alles privat.
Und während die Söhne um die Welt reisen, wird zu Hause weiter investiert. Donald Jr.s Fonds 1789 Capital steigt bei einem Seltene-Erden-Unternehmen ein. Kurz darauf bekommt das Unternehmen einen 620-Millionen-Dollar-Kredit vom Pentagon. Auch an Unternehmen aus der Rüstungs- und KI-Branche ist der Fonds beteiligt, darunter Firmen mit Regierungsaufträgen.
Unter den Investoren der familieneigenen Kryptofirma World Liberty Financial findet sich der nationale Sicherheitsberater der Vereinigten Arabischen Emirate.
Es ist ein gut geschmiertes Geschäftsmodell. Die Söhne investieren in Branchen, über deren Zukunft die Regierung ihres Vaters mitentscheidet. Im Ausland begegnen sie Staats- und Regierungschefs, die sich vom Kontakt zur Familie einen besseren Draht nach Washington versprechen.
Alles privat, versichern die Sprecher. Alles legal, sagt die Trump Organization.
Und jetzt erzählt uns bitte noch einmal etwas von Hunter Bidens Laptop.
Hunter Bidens Laptop! Hunter Bidens Laptop! Jahrelang wurde uns erklärt, wie ungeheuerlich die Geschäfte des einstigen Präsidentensohns seien.
Und jetzt schauen wir mal bei den Trumps vorbei.
Donald Trump Jr. war im August in der Mongolei auf Großwildjagd.
Mit einem Mann namens Kremlev.
Ja, den kennen wir schon. Das ist der Mann, der Donald Trump Jr. einen Teil seiner Hochzeitsfeier gesponsert haben soll.
Kremlev ist mit seinen Zuwendungen offenbar keine Luftpumpe, hieß allerdings früher Lutfulloyev und hat sich tatsächlich in „vom Kreml“ umbenannt. Kannste dir nicht ausdenken.
Der Umgetaufte ist ein russischer Geschäftsmann mit Verbindungen zu Putins Sicherheitsapparat, einschlägiger Vorstrafe und besten Beziehungen nach Moskau. Im Mai gehörte er zu Putins Delegation in China.
Im selben Monat bezahlte er Teile der Hochzeitsfeier des Sohnemanns, der das Geld laut Papa später zurückgezahlt haben soll.
Im August trafen sich die beiden dann zur gemeinsamen Jagd in der Mongolei. Dort erlegte das Präsidentensöhnchen ein gefährdetes Argali-Wildschaf. Es war nicht sein erstes.
Ein Schaf! Der große Held.
Da auch Donald Jr. nichts für nichts macht, selbst wenn er dabei Tiere töten darf, konnte man die Teilnahme an einer Jagdreise mit dem Präsidentensohn auf einer Wohltätigkeitsauktion ersteigern. Aufgerufen wurden bis zu 225.000 Dollar. Für den Schutz von Wildtieren wird eine Jagdreise versteigert, bei der Wildtiere getötet werden. Irre.
Beim richtigen Samenspender mit Macht hat offenbar selbst solch ein Ausflug seinen Marktpreis.
Die Financial Times hat die Reise anhand von Flugbewegungen, Videos und Zeugenaussagen rekonstruiert.
Kremlev brachte übrigens noch einen Geschäftsmann mit, der an einem US-sanktionierten russischen Investmentfonds beteiligt ist. Wie schön. Endlich wird über den Frieden verhandelt.
Wobei, Donald Jr. versichert, es sei eine rein private Freundschaft. Gemeinsame Liebe zur Natur und so. Natürlich!
Wer liebt sie nicht, die Natur? Besonders, wenn man seltene Tiere abknallen und anschließend mit einem Vertrauten aus Putins Umfeld gemütlich zusammensitzen kann.
Nach der Jagd gab es noch ein Abendessen mit dem mongolischen Präsidenten. Laut einer offiziellen Mitteilung war auch von Geschäftsmöglichkeiten die Rede. Worüber sonst? Die Mitteilung verschwand kurz darauf aus dem Netz.
Ob bei diesen Treffen politische Gefälligkeiten vereinbart wurden, ist nicht belegt. Aber die Frage, wer Zugang zum Sohn des US-Präsidenten bekommt und was dieser Zugang wert ist, stellt sich durchaus.
Selbstverständlich ploppten mir beim Lesen dieser Story auch die Bilder von Donald Jr. und seinem Bruder Eric mit ihren erlegten Wildtieren auf.
Höhlenmenschen mit Milliardenkonto.
Aber Hunter Bidens Laptop!
Es ist nur noch abstoßend.
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47,1 Mrd. USD. Schöner konnte Pentagon die Kosten für Krieg gegen Iran nicht rechnen. Es sind zig Milliarden mehr. Für einen Krieg, der so geführt von Beginn an nicht zu gewinnen war, und den nur ein Narr beginnen konnte. 👇
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Das passiert, wenn man Neonazi-Gesocks und abgehalfterte Rechtsextreme beeindrucken will.
"Rechtsextremist #Sellner in Vorarlberg fürs Tragen von #Identitären-Symbol bestraft"
derstandard.at/story/3000000…
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Kürzlich gab er noch eine Pressekonferenz mit Björn Höcke. Nun wirft er der AfD „Cancel-Culture“ vor: „Plagiatsjäger“ Stefan Weber wendet sich von der Partei ab. Und macht eine Ansage zur Doktorarbeit von Alice Weidel und ihrem Lebenslauf. faz.net/aktuell/feuilleton/m…
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Hallo, ich bin Obdachloser. Deshalb empfinde ich tiefste Sympathie für die Journalistensimulanten des gekauften "Nius", denn die sind schlimmer dran: Geistig UND moralisch obdachlos. Deshalb spende ich Ihnen jetzt eine Tüte Zigarettenkippen, die auf der Straße gesammelt habe.
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🔥 2/ Ukraine strikes the chemical supply chain behind 🇷🇺 bombs
The Azot plant in Tula region is reportedly burning after an overnight drone strike.
It supplies nitric acid to the Sverdlov explosives plant. Monitoring channels report a possible fire at its AM-70 ammonia unit.
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Welche deutsche Infrastruktur wurde von der Ukraine gesprengt?
Mir ist jedenfalls kein Fall bekannt.
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#DummfragenAmMorgen des 28.10.2026:
Nein! 😂: t1p.de/jm8kx & t1p.de/i8vyy
💚💚💚:t1p.de/8bzxj & t1p.de/azbkx
#fckTrump 🖕🏾: t1p.de/a2h26
#Antisemitismus 🤷🏽♀️: t1p.de/v9ei0
#Schlein ✊🏾: t1p.de/x5zam
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.@bild lügt. Die Temperaturen der nächsten Tage sind für die meisten Regionen Deutschlands zu warm für die Jahreszeit.
kachelmannwetter.com/de/vorh…
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Frei nach Erich Kästner: Wie alle Trump-Fans hier, möchte das Publikum dort vom Kakao, durch den er sie zieht, auch noch trinken. Zur Stärkung ihrer Unterwerfung. Es ist eine Sekte.
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🔥1/Putin left his own hometown, St. Petersburg, without diesel so the tankers could sail to America for Trump’s photo-op.
The oil superpower cannot even fuel its own backyard 🧵
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Ich finde, man kann es nicht oft genug posten! Und ich dachte immer, gute Anwälte müssen nicht betteln...
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So ist es.
🇺🇦 Trump will, dass Putin diesen Winter den Krieg gegen die Ukraine gewinnt, sagt die US-Senatorin Elissa Slotkin.
Die Demokratin aus Michigan, früher bei der CIA und im Pentagon, weist auch die Version zurück, Musk habe Starlink allein gedrosselt: „Ich glaube keine Sekunde, dass Elon Musk diese Entscheidung einfach selbst getroffen hat." In den vergangenen zwei Wochen habe Trump gezeigt, wie nah er Putin steht. Er unternehme Schritte, damit Russland wieder Öl verkaufen und Geld einnehmen kann, und er störe Starlink. Für die USA nennt sie das einen riesigen strategischen Fehler.
Die Schritte selbst sind belegt. Im September unterschrieb Trump ein umfassendes Russland-Sanktionsgesetz. Am 9. Oktober lockerte sein Finanzministerium die Diesel-Sanktionen für sechs Monate, die erste so lange Lizenz seit Kriegsbeginn. Vom 14. Oktober bis zum Samstag war Starlink für die Ukraine gedrosselt. Laut Wall Street Journal hat Musk das selbst angeordnet. Eine Person aus dem Umfeld sagt, er habe vorher mit mehreren hochrangigen Regierungsvertretern gesprochen, auch mit Trump. Andere US-Beamte sagen, er habe allein gehandelt.
Für die Menschen in der Ukraine geht es um den Winter. Selenskyj hatte Trump am 28. Juli gebeten, mit Musk über Starlink zu sprechen, damit sich die Startplätze der ballistischen Raketen treffen lassen, mit denen Russland das ukrainische Stromnetz angreift (laut The Atlantic). Über Russland wurde Starlink nicht freigeschaltet. In der Ukraine wurde es gedrosselt.
Quellen: Grabien (Transkript), Wall Street Journal, AP, The Atlantic
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Was mich wirklich umtreibt: NOCH hätte Deutschland die Chance, Chinas EE-Wachstum hin oder her, die erste Industrienation zu werden, die wirklich ein Electrostate ist. Weil wir groß sind und für unsere Größe mit EE schon sehr weit. Jetzt gibt's die Speicher. Wir müssen's nur tun.
































