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𝔓𝔢𝔯𝔰𝔬𝔫𝔞 𝔫𝔬𝔫 𝔤𝔯𝔞𝔱𝔞. 𝟷𝟶 𝔰𝔢𝔠𝔬𝔫𝔡 𝔠𝔞𝔯 𝔠𝔬𝔩𝔩𝔢𝔠𝔱𝔬𝔯.

日本
Joined November 2008
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Today’s lunch ride. The ⁠'71 Datsun Bluebird 510 Wagon⁠ from the #HotWheels Boulevard Premium release. Comes in Sunburst Yellow with solid black striping. Release Date: Early 2025 🤩🔥
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Took one off the pegs. The Custom '71 Datsun 240Z ("Rotsun") from the MotorTrend show Roadkill. The Play on Words: The hosts of MotorTrend's Roadkill (David Freiburger and Mike Finnegan) named the car by taking the brand name Datsun and replacing "Dat" with "Rot"
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-because the 1971 Datsun 240Z was heavily rusted, beat-up, and practically decaying when they bought it. The "Rotten" Legacy: On the show, the car earned a legendary reputation as a project car that "never fails to fail" due to its rusty body.-
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-structural flex, and constant mechanical breakdowns. Despite its rusted condition, the hosts slapped on a massive turbocharger and modified engine, making the "Rotsun" one of the most iconic, rough-around-the-edges rat rod builds in modern car culture.
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やった 🤩 Funny Car ("Chuy's Drag Team" livery). All ZAMAC. Extreme Sports Series (4 of 4) Collector Number: 084 Year of Release: 2001 Yesterdays haul 😅👍 #Hotwheels  #ホットウィール
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Amazon appreciation day delivery dropped me 4 Premiums. 🤩🤩🤩 much appreciated 👍👍👍 #Hotwheels  #ホットウィール
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Es sei gegrüßt, der Regierungsapparat der letzen 20 Jahre🙄 Aber die Wähler halten den Sonntagsreden die Stange.
Man muss sich diese Szene in aller Ruhe vor Augen führen. Samstagabend, Perry im US-Bundesstaat Georgia, Wahlkampfbühne von Donald Trump, zehn Tage vor den Zwischenwahlen. Der Präsident verkündet unter dem Jubel seiner Anhänger, dass Audi rund vier Milliarden Dollar in ein neues Werk bei Macon steckt. 200.000 Autos pro Jahr, etwa 4.500 neue Arbeitsplätze, die größten und hochwertigsten SUVs der Marke. Und dann steht er da, Audi-Chef Gernot Döllner, lässt sich vom Präsidenten begrüßen und schwärmt von einer fantastischen Gelegenheit für Audi und für Amerika. Für Amerika. Man hätte gern gewusst, ob den Beschäftigten in Neckarsulm in diesem Moment der Kaffee kalt geworden ist. Denn exakt derselbe Mann hat gut zwei Wochen zuvor, am 8. Oktober, vor der Belegschaft in Neckarsulm gestanden und die sogenannte Schlechtwetterklausel gezogen. Jenen Mechanismus aus dem Zukunftspakt, der beide Seiten zu neuen Verhandlungen über Einsparungen, Arbeitsbedingungen und Stellen verpflichtet, sobald sich die Lage erheblich verschlechtert. Dazu gab es einen Satz, der in Neckarsulm hängen bleiben wird: Tradition allein sichere keine Zukunft. Dabei ist das Werk mit seinen rund 15.000 Beschäftigten längst angezählt. 2025 liefen dort gut 181.000 Fahrzeuge vom Band, ausgelegt ist es auf 225.000. Die Nachtschicht fällt weg, der nächste A8 soll nach den aktuellen Konzernplänen ins Porsche-Werk nach Leipzig wandern, und Volkswagen hat dem Standort bis Mitte 2027 Zeit gegeben, ein tragfähiges Sparkonzept vorzulegen. Sonst droht das Aus. In der Region hängen Schätzungen zufolge bis zu 50.000 Arbeitsplätze daran. Und das alles kommt obendrauf. Schon im März 2025 hatte Audi mit den Arbeitnehmervertretern den Abbau von bis zu 7.500 Stellen in Ingolstadt und Neckarsulm bis Ende 2029 vereinbart. Ein Konzern im freien Fall, der keine andere Wahl hat? Von wegen. Im ersten Halbjahr 2026 hat Audi operativ rund 1,1 Milliarden Euro verdient, sogar etwas mehr als im Vorjahr, trotz eines Umsatzrückgangs von gut zehn Prozent. Das Geld ist da. Es fließt nur nicht mehr dorthin, wo die Marke groß geworden ist. Nun wäre es bequem, die ganze Wut bei Audi abzuladen. Doch ein Unternehmen ist keine Sozialstation, es geht dorthin, wo es produzieren und verkaufen kann, ohne sich ruinieren zu lassen. Die Rechnung aus Washington ist brutal einfach: Wer in Amerika verkaufen will, soll in Amerika bauen. Allein im vergangenen Jahr haben die US-Zölle Audi rund 1,2 Milliarden Euro gekostet. Trump setzt Druck, und der Druck wirkt. Mercedes steckt bis 2030 vier Milliarden Dollar in sein Werk in Alabama und holt die nächste Generation des GLC dorthin, die bisher in Bremen vom Band lief. BMW streicht rund 8.000 Stellen, mehr als die Hälfte davon in Deutschland. Wer da noch an Einzelfälle glaubt, will es nicht sehen. Und was setzt Berlin dem entgegen? Nichts, was ein Investor ernst nehmen könnte. Strompreise, die zu den höchsten der Industriewelt gehören. Arbeitskosten, mit denen die deutsche Autoindustrie weltweit ganz oben steht. Eine Steuer- und Abgabenlast, die jede Investitionsrechnung erdrückt. Eine Bürokratie, die aus jedem Genehmigungsverfahren eine Geduldsprobe macht. Dazu ein Brüsseler Regulierungsapparat, der den Herstellern jahrelang vorgeschrieben hat, welche Antriebe sie gefälligst zu bauen haben, während die amerikanischen Kunden längst anders entschieden und chinesische Marken den Elektromarkt an sich rissen. Georgia bietet ein ausgewiesenes Großgelände, einen Gouverneur, der den Investor persönlich willkommen heißt, und einen Präsidenten, der die Ansiedlung zur Chefsache macht. Deutschland bietet Gipfeltreffen, Absichtserklärungen und Sonntagsreden über eine Wirtschaftswende, die niemand zu Gesicht bekommt. Die IG Metall begrüßt das US-Werk übrigens grundsätzlich und fordert verbindliche Perspektiven für die deutschen Standorte. Wie rührend. Dieselbe Gewerkschaft hat jahrelang jede Verteuerung des Standorts mitgetragen und die Energiewende beklatscht, die ihren Mitgliedern jetzt die Werkstore zuschlägt. Perspektiven entstehen nicht durch Forderungskataloge, sondern durch Wettbewerbsfähigkeit. Und die hat die Politik dieses Landes über Jahre ruiniert, mit dem Atomausstieg, mit ideologischer Energiepolitik, mit immer neuen Auflagen und einem Staat, der Bürgern und Betrieben das Geld aus der Tasche zieht, als gäbe es kein Morgen. Hier verabschiedet sich industrielle Substanz, leise und Stück um Stück. Bei Macon sollen Anfang der 2030er Jahre Audis vom Band laufen. In Neckarsulm wird darüber verhandelt, wie viel Verzicht die Belegschaft noch schlucken muss. Wer in Berlin das immer noch für Zufall hält, hat den Ernst der Lage nicht begriffen. Oder will ihn nicht begreifen. apollo-news.net/whrend-man-i…
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Ridin the Hot Wheels "T-Bucket" (based on a 1923 Ford Model T hot rod) on my lunch break hehe. #Hotwheels  #ホットウィール
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Number 17 to my #Gulf livery collection reached daddies house. The Real Deal: The 1932 Ford, or Deuce, is arguably the most legendary vehicle in hot rod and custom car history. #hotwheels
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When hot-rodding exploded in post-WWII America, builders gravitated toward the '32 Ford because it was lightweight, affordable, featured a powerful flathead V8 engine option, and had iconic lines that could easily be chopped, channeled,
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Gulf '32 Ford - Throwback Thursday from 2022! Card2Track Series 🔊
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Who the thought I ever encountered one. I have a factory packaging error (often called a "wrong card" or "mis-carded" error)! The Card: Shows a completely different vehicle (⁠'62 Chevy⁠ concept artwork from the 2013 Cool Classics series). — #hotwheels
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—The Car Inside: The actual casting in the blister pack is a 1962 Chevrolet Bel Air Bubbletop (also part of the 2013 Cool Classics lineup, specifically number 18/30 in Spectrafrost Gold), but it has been sealed onto the wrong backing card at the factory. This is a neat oddity!
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I try my best to luck. 👍
/ 🎁 カールくん プレゼントキャンペーン 🐸 \ 新ポーズ ダブルサムズアップカールくんを1名様にプレゼント! お得意のサムズアップポーズをダブルで決めて精一杯応援するカールくん🐸 サポーターカールくんの様に旗を持てる穴が空いているので、100均の手芸コーナーで売っているTピンで作った旗を持たせることができます🤙 新ポーズ発表記念として 抽選で 1名様 にプレゼントします! 参加方法はかんたん👇 ① @stickyfrog_ をフォロー ② この投稿をリポスト🔁 🔥 引用リポストで当選確率UP!💫 「何々と並べたい!」「かわいすぎ!」など一言添えてくれるとうれしいケロ!🐸 📅 応募締切:10/6(火) 23:59まで 当選者の方にはDMでご連絡します~ 👉カールくんとは ミニカーカスタムデカールレーベル STICKY FROGのマスコットガエル🐸 1/64ミニカーと一緒に飾ったり撮影したりして楽しめる他、デスクの賑やかしやコレクションにもぴったりなフィギュアです🤙 もっと知りたい人は👇 sticky-frog.com/carl/ #STICKYFROG #2cmカールくん #2cmCarl
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