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Wechselwähler, weil die Welt sich verändert und Politik sich immer weiter entwickeln muss / gegen Ideologie / suche Parteien mit Lösungen / für Demokratie

Frankfurt am Main, Deutschland
Joined January 2025
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Wir sollten eine Spendenaktion starten.
SWR-Intendant ist mit mehr als 390.000 Euro Jahresgehalt der Top-Verdiener in der ARD to.welt.de/CVKFBZN
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Replying to @MFeldenkirchen
Sie hats verbockt. Wir haben November, und es ist immer noch nichts da. Und das kann man ganz bestimmt nicht auf ihre private Trauerzeit schieben, weil sie an dem Gesetzentwurf 0,0 selbst mitarbeitet.
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You can say what you like, but children don't pretend. They recognise a good heart, genuine kindness and a man who truly cares. ❤️🇺🇦
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Liebe Kollegen vom @Tagesspiegel, seit wann ist es ein umstrittenes Engagement, wenn man sich mit Geiseln vom 7.10. trifft?
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Der neue Jude juedische-allgemeine.de/?p=2… via @JuedischeOnline „ Warum ich Mitleid mit den Deutschen habe, die bis heute nicht begreifen wollen, dass wir keine wehrlosen Opfer mehr sind, sondern starke, selbstbestimmte Menschen, die hart zurückschlagen, wenn man uns angreift.“
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Klingbeil wird als der größte Versager der SPD hat n die Geschichte eingehen
Seit heute verhandeln SPD und Grüne in Berlin mit der Linkspartei über eine Koalition. Dagegen regt sich nun Widerstand in Teilen der Sozialdemokratie. Doch ausgerechnet der Parteivorsitzende schweigt. Ein historisches Versagen, findet Alexander Marguier. cicero.de/innenpolitik/spd-p…
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Keine Einwände, der Kanzler hat Recht. Eher schwach, dass CDUler ganz gleich wo im Land, es nicht schaffen, diese logische Politik erstens natürlich zu unterstützen und zweitens für Mehrheiten in der Bevölkerung zu arbeiten. Manchmal sollte man sich schon noch bewusst machen, dass es nicht Aufgabe oder Tradition oder DNA oder Selbstanspruch der CDU ist, eine AfD light zu werden.
🔴 Großthema bei den CDU‑Kreisvorsitzenden sind die Ukrainehilfen. Insbesondere aus Ostverbänden kam im Laufe des Tages Kritik. Merz beharrt: Er werde „den grundsätzlichen Kurs nicht ändern“. Auch Schulden für Verteidigung seien richtig gewesen, damit NATO bestehe. Q: @sternde
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Warum schützt niemand Bärbel Bas vor sich selbst @spdde? Das Interview in @DasErste mit Feldenkirchen tut richtig weh beim Zuschauen. Die Frau braucht Hilfe, aber kein Interview. 😔
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Linken-Chef Pantisano griff Dobrindt, weil der auf die vielen Migranten bei den Krawallmachern hingewiesen hat: „Es ist ein billiger Versuch, einer Gruppe etwas zuzuschreiben, um wieder gegen Migranten in diesem Land zu hetzen“. Ich sage: Die übelsten Hetzer in diesem Land sind die LINKEN, die allein das Benennen von Tatsachen als Hetze bezeichnen.
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🇵🇱🇩🇪🇪🇺 Schaut auf unseren Nachbarn und Verbündeten Polen! Was dort gerade geschieht, darf uns nicht gleichgültig sein. 🇵🇱
Replying to @Anne_Akinen_
Ich glaube, weil Polen hier immer erst dann Thema wird, wenn es knallt. Ein Machtkampf um Gerichte und Staatsgewalt ist zäh und schwer in eine Schlagzeile zu packen, aber genau da entscheidet sich, wie stabil ein Nachbar ist. Wenn sich sogar der US-Botschafter so deutlich äußert, sollte man in Berlin hinschauen statt wegsehen. Ich bleibe da dran, gerade diese Woche. Was nimmst du davon mit, eher Sorge oder eher Neugier, wie das ausgeht?
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Der WDR schaltet wohl auch deshalb seinen X-Kanal ab, weil da seine Manipulationen sofort aufgedeckt und korrigiert werden. Der WDR erinnert an Russia Today: Völlig isoliert schafft er sich seine eigene Realität in der Hoffnung, dass die Zuschauer vertrauen und keine anderen Informationsquellen haben.
Täter-Opfer-Umkehr beim WDR: Das Video zur GenZ-Demo spricht nur vom Wasserwerfer, nicht von den Angriffen auf die Polizei Der #WDR zeigt in Köln nur die zweite Hälfte der Geschichte. In einem Video, das der Sender selbst auf X verbreitet, hat der #Wasserwerfer angeblich die Lage eskalieren lassen. Was davor geschah, bleibt unerwähnt. So wirkt die Antwort der Polizei wie der Auslöser der Gewalt. Und wer widersprechen will, findet unter dem Video keine Kommentarspalte. Die Chronologie, wie Polizei und Presse sie schildern: Um 14.15 Uhr beginnt in #Köln die Kundgebung von #GenZregelt am Konrad-Adenauer-Ufer. Schon dort vermummen sich laut Polizei einzelne Teilnehmer und zünden Pyrotechnik. Der geplante Demonstrationszug fällt deshalb aus. Gegen 16 Uhr beendet die Versammlungsleiterin die Kundgebung. Danach, so die #Polizei, greifen Gruppen die Einsatzkräfte an. Eine Polizeisprecherin spricht von Pyrotechnik und Steinen. Ein Beamter wird an der Hand verletzt. Ein dpa-Reporter beobachtet, wie der Wasserwerfer nach dem Zünden mehrerer Böller Wasser auf Demonstranten spritzt. Das war gegen 16.30 Uhr. Das NRW-Innenministerium sagt: Der Einsatz richtete sich gegen gewaltbereite Demonstranten. Ich habe mir Videos von diesem Einsatz angesehen. Darauf höre ich Durchsagen der Polizei. Sie fordert die Menge auf, sich zu entfernen. Sie warnt vor dem Einsatz. Ohne Erfolg. Das Recht verlangt genau das: Wer Zwang anwendet, warnt vorher. Am späten Abend greifen Randalierer auf der Domplatte Polizisten mit Flaschen und Fahrrädern an. Rund 700 Menschen setzt die Polizei fest. Polizeipräsident Johannes Hermanns sagt, bei Vermummten seien Molotow-Cocktails und Nothämmer sichergestellt worden. Nach dem Einsatz sagt WDR-Reporter Jürgen Hilgers im vom WDR auf X geteilten Video, der Wasserwerfer habe sofort zur Eskalation der Situation geführt. Diesen Satz stellt der WDR als Kurzvideo in die sozialen Medien. Kein Dritter hat ihn aus dem Zusammenhang gerissen. Im Video spricht Hilgers ausschließlich über den Wasserwerfer. Von den vorangehenden Angriffen auf die Polizei sagt er nichts. Von den Warnungen vorher auch nicht. Wer nur dieses Video sieht, erfährt davon nichts. Er muss den falschen Eindruck gewinnen, die Polizei sei mit dem Wasserwerfer ohne Anlass gegen Demonstranten vorgegangen. Kurz nach der Veröffentlichung schaltet der WDR die Kommentare ab. Warum, kann ich nur vermuten. Die Folge ist eindeutig: Wer dem Video widersprechen und die unvollständige Darstellung des WDR aufklären will, kann es dort nicht tun. Ein Kurzvideo kann nicht alles erzählen. Aber der WDR hat hier selbst entschieden, was er in die Welt setzt. Er trägt die Verantwortung für das, was er zeigt, und für den Eindruck, den es hinterlässt. Die Wirkung reicht über Köln hinaus: Die Linken-Abgeordnete Lea Reisner behauptet, die Polizei habe von Anfang an eskaliert. Dieses Narrativ lebt von Sätzen wie dem des WDR-Reporters. Ein öffentlich-rechtlicher Sender liefert damit Munition für Leute, die das Ansehen der Polizei beschädigen wollen. Wer alle zur Zahlung zwingt, schuldet allen vollständige Berichterstattung. Ursache und Wirkung gehören in die richtige Reihenfolge. Erst Angriffe auf die Polizei, dann die Warnung, dann erst der Wasserwerfer. Der WDR sollte das Video um die Vorgeschichte ergänzen oder einordnen. Er sollte die Kommentare wieder freischalten. Damit sollte er der Kölner Polizei zeigen, dass er neutral und sachlich berichtet. Und eine Entschuldigung des WDR bei der Kölner Polizei, die mit ihrem angemessenen Einsatz in Köln Schlimmeres verhindert hat, ist ebenfalls fällig.
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Vorne herum bekam die Welt die humanitäre Rettungsaktion von Oleschky zu sehen. Hinter den Kulissen nutzte Russland die Feuerpause offenbar auch, um seine Truppen für die nächsten Kämpfe zu verstärken. Sky News erhielt exklusiven Zugang zum Aufklärungszentrum der ukrainischen 34. Marinebrigade. Dort konnte der Sender Drohnenaufnahmen russischer Militärbewegungen während der Waffenruhe einsehen. Die Aufnahmen zeigen Soldaten, schwere Militärfahrzeuge und Nachschubtransporte auf Straßen, die zuvor unter ukrainischer Drohnenkontrolle standen. Eine evakuierte Bewohnerin berichtet ebenfalls von zahlreichen neu eingetroffenen Soldaten und Panzerfahrzeugen. Sie fürchtet um die Menschen, die in Oleschky zurückgeblieben sind. Auch der ukrainische Generalstab meldet, Russland habe die Feuerpause für Truppenrotationen, den Ausbau militärischer Stellungen, zusätzlichen Drohnenschutz und Munitionsnachschub genutzt. Die 34. Marinebrigade befürchtet nun verstärkte russische Angriffe auf Cherson. Sechs Tage lang konnten Zivilisten aus Oleschky gerettet werden. Das war wichtig und notwendig. Aber gleichzeitig wurden offenbar die militärischen Voraussetzungen geschaffen, um den Krieg anschließend umso heftiger fortzusetzen. Was für ein bitterer Nachtrag zur ohnehin von Russland propagandistisch ausgeschlachteten Rettungsaktion von Oleschky.
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In den Jugendprotesten äußern sich Erwartungen, die von den Eltern geschürt wurden: mehr Staat, mehr Staat, mehr Staat. Zeitenwende? Nicht mit dieser Jugend. faz.net/aktuell/politik/inla…
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🇮🇹🇺🇦 Meloni: „Die Unterstützung der Ukraine kostet mich politisch etwas, aber ich werde meinen Kurs nicht ändern“ Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni räumt ein, dass ihre Unterstützung für die Ukraine politische Konsequenzen haben kann. Trotzdem will sie an ihrer bisherigen Haltung festhalten. In einem Interview für das neue Buch des Journalisten Bruno Vespa, über das ANSA am 30. Oktober berichtete, erklärte Meloni, ihr sei bewusst, dass Teile ihrer eigenen Wählerschaft die Unterstützung Kiews ablehnen könnten. Ihre Begründung: „Ich unterstütze die Ukraine nicht nur für die Ukrainer, sondern für Italien.“ Eine internationale Ordnung, in der das Recht des militärisch Stärkeren gilt, liege nicht im Interesse ihres Landes. Ihre Aussagen kommen zu einem heiklen Zeitpunkt für die italienische Regierungskoalition. Lega-Chef und Vizepremier Matteo Salvini steht der militärischen und finanziellen Unterstützung Kiews kritisch gegenüber und will sie nach eigenen Aussagen stoppen. Außenminister Antonio Tajani hingegen spricht von einem neuen Hilfspaket, das bereits vorbereitet werde. Damit wird der Ukraine-Kurs zunehmend zu einer Belastungsprobe innerhalb der Regierung. Meloni hält an ihrer Linie fest, während ihre Koalitionspartner unterschiedliche Signale senden. Wie lange kann eine Regierung in einer so grundlegenden außenpolitischen Frage geschlossen auftreten, wenn ihre eigenen Partner in entgegengesetzte Richtungen ziehen? Quelle: ANSA (30. Oktober 2026)
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Nur Manu Schwesig weiß, wie man mit der SED umgeht. Dann hat man ein Land in dem Milch und Honig fließen. Daher R2G unter Manu im Bund jetzt. 🤡
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Als Gesinnungsjournalistin im besonderen Meinungseinsatz hat sie sich bewährt.
Gen Z auf der Straße, ZDFspezial Die als ‚Publizistin‘ eingesetzte Expertin, die die Demos begrüßt, arbeitet selbst auch für den ÖRR.
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Es ist immer das Gleiche mit den Grünen und Linken! Wer Probleme bei Migration und Kriminalität offen anspricht, dem wird sofort Hass und Hetze vorgeworfen. Vor einiger Zeit war es Friedrich Merz mit seinen Aussagen über die „kleinen Paschas“ oder das Stadtbild. Jetzt ist es Alexander Dobrindt, der nach den schweren Ausschreitungen von „migrantischen Chaoten“ spricht. Dabei zeigen die PKS und zahlreiche Polizeimeldungen, dass wir über Kriminalität und die Herkunft von Tatverdächtigen sprechen müssen! Doch statt sich mit diesen Problemen auseinanderzusetzen, versuchen Grüne und Linke lieber, diejenigen politisch zu diskreditieren, die sie benennen - offenbar in der Hoffnung, dass beim nächsten Mal niemand mehr den Mund aufmacht. Ich hoffe, Dobrindt bleibt bei seiner Aussage und knickt nicht ein. Denn Probleme verschwinden nicht dadurch, dass man diejenigen angreift, die sie ansprechen!
„Billiger Versuch, wieder gegen Migranten zu hetzen“ – Kritik an Dobrindts „Chaoten“-Äußerung to.welt.de/Si0vQD6
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Stimmt nicht! Das Milliardendebakel droht uns, nicht Pistorius!
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Ein ausgesprochen mutiger Musiker, der seitdem von allen Seiten angefeindet wird! Thank you @BoyGeorge and „We will Dance again“ 🇮🇱🙏
Boy George ist gerade in Israel und wurde von Präsident Herzog empfangen. Der britische Sänger hat mit „We Will Dance Again“ ein Lied veröffentlicht, das an das Massaker beim Nova-Festival am 7. Oktober erinnert. Damit bezieht er klar Stellung gegen die Verharmlosung des Hamas-Terrors und gegen den Genozidvorwurf an Israel. Für seine Haltung hat er nach eigenen Angaben Freunde verloren. Er sagt sogar, das Lied habe ihn erwachsen gemacht. Bei dem Treffen mit Präsident Herzog war auch Elkana Bohbot dabei, der nach 738 Tagen aus der Geiselhaft der Hamas befreit wurde. Boy George bleibt seiner Haltung treu und wird demnächst in Tel Aviv auftreten. Während viele Prominente lieber schweigen oder sich dem öffentlichen Druck beugen, zeigt Boy George offen seine Solidarität mit Israel und den Opfern des 7. Oktober. Dafür musste er persönliche Konsequenzen in Kauf nehmen, trotzdem lässt er sich nicht davon abbringen. Solidarität mit den Opfern des Hamas-Terrors sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass man dafür heute Mut braucht, sagt schon viel über unsere Zeit aus.
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