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Trump: I did not marry my sister. I had two lovely; I have one left. Elizabeth. She's great. But I never proposed to them.
They’re beautiful, but I was never—I was never particularly attracted to either of them.
Congrats and toi toi toi
News in eigener Sache: “Ab und zu hat der Denkende die Pflicht, in das Weltgeschehen einzugreifen” Thomas Bernhards Schaffen im Herzen, wage ich einen neuen beruflichen Schritt: Weg aus der Selbständigkeit nach 12 Jahren zum Josefstadt Theater als Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit, um Neues für die Sinne zu vermitteln. Mit Marie Rötzer & Stefan Mehrens an der Spitze.
Politischer Mensch, zoon politikon, werde ich bleiben — daher war die Entscheidung für das Theater am Ende auch völlig klar: einer der letzten Orte, an dem wir uns ausmachen und diskutieren können, was Demokratie sein kann und sein muss. Was sie leisten kann und was nicht. Und damit wird sie am Ende stärker. Und wir alle mit ihr.
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Vivaldi | The Four Seasons: Summer | Performed by Christian Li at Menuhin Competition 2018 Junior Finals 🎻
A performance that was highly praised for the maturity of musicality and the technique that was beyond the years of a boy who was only 10 years old.
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German Foreign Minister Johann Wadephul:
There will be no family photo featuring our European partners together with Mr. Lavrov.
There is no normality with Russia. We must not send false visual signals
One day after a Russian drone killed 14 people waiting for a train in Dnipro, Russian Foreign Minister Sergey Lavrov landed in Atlanta for the G20 meeting hosted by Marco Rubio.
Several European diplomats objected to being photographed alongside Lavrov and threatened to walk out, forcing the U.S. to scrap the traditional group photo.
Absolutely disgusting
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"In a democratic Israel, citizenship isn't conditional. The ballot cast by an Arab citizen in the cities of Sakhnin or Rahat carries exactly the same weight as the one cast by a Jewish citizen in Tel Aviv or Sderot" Yair Golan, chairman of the Democrats party haaretz.com/opinion/2026-10-…
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Diesen Kommentar formuliere ich nicht aus der Distanz, sondern als Betroffener.
Ich frage mich: Wo war diese Solidarität in den vergangenen Jahren, als liberale Muslime, ihre Familien und andere Kritiker des Islamismus massiv bedroht wurden? Wo waren die Stimmen, die sich heute so entschieden mit Elif Eralp solidarisieren?
Wo war die Empörung, als islamistische Killerkommandos in Deutschland jüdische Menschen und Israel-solidarische Personen ermorden sollten? Mitten in Deutschland. Wer hat damals Solidarität gezeigt? Wer hat sich schützend vor die Bedrohten gestellt?
Und noch eine unbequemere Frage: Wer hat das gesellschaftliche Klima mitgeschaffen, in dem diejenigen, die vor Islamismus warnten, diffamiert, delegitimiert und als rassistisch oder islamfeindlich abgestempelt wurden?
Es waren auch linke Politiker und Teile ihres politischen Vorfelds. Während liberale Muslime und Islamismuskritiker um ihre Sicherheit fürchteten, wurden nicht selten jene hofiert und politisch aufgewertet, aus deren Milieu die Bedrohungen kamen.
Wenn wir jetzt ernsthaft über den Schutz gefährdeter Personen, über Einschüchterung, politische Verantwortung und die gesellschaftlichen Ursachen von Bedrohung sprechen wollen, dann sollten wir diese Debatte endlich vollständig führen.
#ElifEralp
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One day after a Russian drone killed 14 people waiting for a train in Dnipro, Russian Foreign Minister Sergey Lavrov landed in Atlanta for the G20 meeting hosted by Marco Rubio.
Several European diplomats objected to being photographed alongside Lavrov and threatened to walk out, forcing the U.S. to scrap the traditional group photo.
Absolutely disgusting
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Israeli democracy has been given a chance. It may not get another. Gadi Eisenkot must now persuade his partners to accept his leadership, build a framework for cooperation with the Arab parties and form a government. Netanyahu knows that many Israelis who flew in to vote won't do it again | @alufbenn
haaretz.com/israel-news/elec…
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Bitte lesen ‼️‼️‼️
Warum arabische Parteien in Israel Stimmen gewinnen, aber kaum regieren können?
In Deutschland wird oft eine einfache Rechnung aufgemacht: Wenn arabische Parteien in Israel über entscheidende Mandate verfügen, warum bilden sie dann nicht einfach mit der Opposition eine Regierung?
Weil in Israel nicht nur Sitze zählen. Sondern auch die Frage, welches Israel diese Parteien politisch wollen.
Man muss zwischen zwei Lagern unterscheiden: der Gemeinsamen Liste aus Hadash, Ta’al und Balad sowie Ra’am unter Mansour Abbas.
Die Gemeinsame Liste ist kein gewöhnlicher Koalitionspartner. Hadash ist kommunistisch geprägt, Ta’al arabisch-nationalistisch, Balad vertritt die Vorstellung eines Staates aller Bürger und lehnt Israels Definition als jüdischer Staat ab. Das sind keine nebensächlichen Differenzen. Sie berühren die Grundfrage, wie Israel aussehen soll.
Ein Name verdeutlicht die politische Dimension: Azmi Bishara, der frühere Vorsitzende von Balad. 2007 verließ er Israel und trat aus der Knesset zurück, während gegen ihn wegen des Verdachts ermittelt wurde, während des Libanonkriegs Informationen an die Hisbollah weitergegeben zu haben. Der Fall zeigt dennoch, wie tief die Konflikte um nationale Loyalität und Sicherheit in der israelischen Politik reichen.
Mansour Abbas wählte einen anderen Weg. Ra’am ist der politische Arm des südlichen Flügels der Islamischen Bewegung in Israel, deren ideologische Wurzeln in der Muslimbruderschaft liegen – jener islamistischen Bewegung, aus deren ideologischem Umfeld auch die Hamas hervorgegangen ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass Ra’am und Hamas gleichzusetzen wären. Die südliche Strömung setzte auf politische Beteiligung statt auf gewaltsamen Widerstand.
Unter Mansour Abbas rückten konkrete Interessen der arabischen Bevölkerung in den Mittelpunkt: Investitionen, Infrastruktur, Wohnraum und die Bekämpfung der Kriminalität. Gleichzeitig gab es Kontakte zur Hamas-Führung. Abbas nahm 2016 an Gesprächen über eine Versöhnung zwischen Hamas und Fatah in Katar teil und bestätigte, in der Vergangenheit Hamas-Führer Khaled Mashal getroffen zu haben.
Besonders aufschlussreich ist jedoch Abbas’ Verhältnis zu Benjamin Netanjahu. 2021 verhandelte er zunächst mit dem damaligen Ministerpräsidenten über eine mögliche Zusammenarbeit mit dem Likud. Netanjahu war bereit, über eine politische Partnerschaft zu sprechen, obwohl er später die Beteiligung einer islamistischen Partei an einer Regierung scharf kritisierte. Nachdem eine Koalition mit dem rechten Lager nicht zustande kam, schloss sich Ra’am schließlich der Regierung von Naftali Bennett und Jair Lapid an.
Seit dem 7. Oktober 2023 ist die Vertrauensfrage noch schwieriger geworden. Für viele jüdische Israelis sind die Haltung zum Terrorismus, die Anerkennung Israels und die Bereitschaft, sicherheitspolitische Entscheidungen mitzutragen, entscheidende Kriterien.
Das erklärt das israelische Paradox: Arabische Parteien können für eine Mehrheit gegen Benjamin Netanjahu unverzichtbar sein, ohne deshalb automatisch als Koalitionspartner infrage zu kommen.
Gegen Netanjahu zu sein, ist noch kein gemeinsames Regierungsprogramm. Die entscheidende Frage lautet nicht nur, wer ihn ablösen will. Sondern auch, wer mit wem bereit ist, die Verantwortung für Israels Sicherheit und staatliche Identität zu übernehmen.
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Eric and Don Jr travel the world, meet presidents, dodgy businessmen and beauty queens. Everywhere they are treated as representatives of the White House. This is how US foreign policy now works.
The Trump sons’ global network: money, influence and the family business ft.trib.al/GXbuq7d
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Israeli opposition party head urges partnership with Arab parties to replace Netanyahu
haaretz.com/israel-news/elec…
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Itamar Ben Gvir was defiant in his first comments after polls show his Otzma Yehudit party has lost seats in the Israeli election.
The right-wing politician says he’s proud to have destroyed Palestinian homes and toughened prison conditions during his political career.
A bad day for Ben-Gvir as he addresses his supporters
More on Aljazeera.com
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Trump’s closing message to voters ahead of the midterms:
“You could even come to Mar-a-Lago… The problem is that for $5,000, the most you’ll be able to buy is a hamburger and maybe a small dessert. I’m not even sure you could buy that.”
Ich schon längst nicht mehr
Israel hatte seine Wahl.
Ich kann das alles nicht mehr verstehen.
falter.at/loge17/20261027/ma…
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Melania Busted: A Shameless Attempt to Steal Credit from a Ailing Pope
In a repulsive new low even for the Trumps, Melania Trump ignited a well-deserved firestorm Friday after her pathologically dishonest husband and his regime had the audacity to credit her with single-handedly securing a ceasefire between Russia and Ukraine in the city of Oleshky.
The grotesque claim was instantly blasted by critics who called out the regime for trying to hijack credit from Pope Leo. In a display of true selflessness that puts the Trumps to shame, the cancer-stricken pontiff had already called Russian President Vladimir Putin to request the Oleshky ceasefire a full week before Melania announced her fictional deal. The Pope made that critical call from his hospital bed, where he is currently fighting for his life and recovering from lung cancer surgery.
Yet, completely unbothered by the timeline, Melania's top adviser, Marc Beckman, shamelessly brushed aside the Pope's vital intervention to insist the achievement belonged to the First Lady alone.
"Yesterday she brokered — single-handedly brokered — a ceasefire between Russia and Ukraine within the area of Oleshky," Beckman bragged on Fox & Friends Weekend on Saturday. In a staggering twist of delusion, Beckman even claimed that Melania inspired the Pope to get involved, rather than the other way around.
Equally detached from reality, Donald Trump is doubling down on his wife's rewritten history, telling reporters with a straight face that she is "doing better than the professionals right now."
To top off the entire embarrassing spectacle, Melania herself later added, "It is great to have [the] Pope’s support."


















