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Elon Musk is mass deleting tweets like he's a Nazi burning documents in a fireplace at the end of WW II and it's funny because the internet NEVER FORGETS.
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🇺🇦🇷🇺 BUDANOV SAYS PUTIN HAS REACHED A DEAD END
Kyrylo Budanov 🇺🇦 - "Everyone understands this is a collapse.
Putin has reached a dead end: he can neither end the war nor win it.
Victory is no longer possible for objective reasons.
But to stop the war would mean admitting that Russia is not as strong or as great as he wanted."
Budanov’s point is that Putin is trapped by the war he created. He cannot achieve the victory he promised, but ending the war would expose the failure behind Russia’s imperial myth.
That is why Moscow keeps fighting. Not because it has a real path to victory, but because admitting defeat would mean admitting that Ukraine broke the image of Russian power Putin built his regime around.
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Ganz rechts und ganz links ist völlig egal, was die Fakten sind, Hauptsache gegen die Ukraine und gegen europäische Sicherheitsinteressen hetzen und sich wie Putins Untertanen aufführen. Schadet Deutschland.
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Ex-Verkehrsminister Volker Wissing erklärt im Interview, was er beim Neun-Euro-Ticket im Sinn hatte und warum die FDP nicht mehr seine Partei ist. Die Preiserhöhung beim Deutschlandticket bezeichnet er als "fundamentalen Fehler". augsburger-allgemeine.de/pol…
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Sonntags in der Dorfbäckerei bei 8°C, 2 leere PKW mit laufenden Motoren stehen vor der Tür, während beide FahrerInnen🥖& 🥐kaufen. Mein Fazit: die Spritpreise zw. 2,10 - 2,35 €/Ltr sind noch nicht die Schmerzgrenze. Dafür wird der Tankrabatt von meinen Steuern benutzt?
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In lieu of flowers, memorial contributions may be made to:
Johns Hopkins Alzheimer’s Disease Research Center Fund
alzresearch.org/giving/
Alzheimer’s Foundation of America Caregiver Resources
alzfdn.org/donate/
Photo Credit: Tommy Garcia
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Overnight, Russia attacked Ukraine with "humanitarian" ballistic missiles, "humanitarian" cluster munitions, and "humanitarian" drones.
In Kyiv, an "Epicentr" store in Pochaina was destroyed by the overnight strikes.
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The late Vladimir Bukovsky once articulated the proper way to talk to Putin, should you have to:
“The KGB are a particular species that don’t understand the word no. You can’t compromise with them and they won’t genuinely seek to compromise with you. An opponent’s attempts at compromise are viewed as weakness and you will cause immense grief for yourself if you don’t tell them off. If you don’t, they will press harder until they get you to work for them. For the KGB, you are either their agent or their enemy — there is nothing in between. So what you have to do is look Putin straight in the eyes and tell him to go you know where. That’s it.”
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Four brothers went to war against Hitler. Three died. The fourth survived, and his grandson, Volodymyr Zelenskyy, is the president of Ukraine.
Zelenskyy comes from a family that fought tyrants: Trump negotiates with them while demanding concessions from their victims.
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Replying to @bundeskanzler @EmmanuelMacron
Ein schlechter Tag für unsere Kinder, die unter dem Klimawandel und der Deindustrialisierung unseres Landes leiden werden!
Deutsche Automobilindustrie, zieh dich warm an:
electrek.co/2026/10/13/byd-l…
Ach so, wir setzen ja auf Verbrenner.
Tja, wenn wir eine Wirtschaftsministerin hätten, die Stromspeicher förderte ...
fr.de/wissen/fraunhofer-test…
"Ein Gutachten wurde nachweislich an mindestens 28 Stellen zugunsten von Gas verändert und im Parlament wurde gesagt, es sei unverändert."
youtu.be/ESFNc5uYFOM?si=UhtK…
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Wer heute eine _NEUE_ Heizung benötigt und nochmal eine 100% fossile #Ölheizung einbaut, ist entweder uninformiert oder Vermieter.
Das alte GEG hätte solchen Unsinn verhindert.
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Am Tag der Deutschen Einheit denke ich an zwei Tüten. Darin steckten ein paar Klamotten und die Dinge, die mir damals am wichtigsten waren. Viel mehr nahm ich nicht mit, als ich Anfang September 1990 meine Heimat verließ. Ich war 16 Jahre alt.
Mit 16 liegt das Leben vor einem. Aber wie viel von diesem Leben man selbst gestalten darf, ist keineswegs selbstverständlich. Ich hatte Träume, wollte etwas entdecken, ausprobieren, meinen eigenen Weg finden. Und so brach ich auf, ohne genau zu wissen, wohin dieser Weg mich führen würde. Es zog mich in den Südwesten der Republik. Der Weg war das Ziel – selten hat dieser Satz so gut zu meinem Leben gepasst wie damals.
Die Grenze war offen, doch in meinem Kopf war längst nicht alles geklärt. Würde es die DDR weiterhin geben? Wie endgültig waren die Veränderungen, die wir gerade erlebten? Heute erscheint vieles zwangsläufig, weil wir wissen, wie es ausgegangen ist. Damals wusste ich es nicht. Ich war ein Jugendlicher, der aufbrach, während sich um ihn herum ein ganzes Land veränderte.
Erst der 3. Oktober gab mir Gewissheit. Was zuvor Hoffnung gewesen war, hatte nun ein Datum und eine Verbindlichkeit. Die deutsche Einheit wurde Wirklichkeit. Für mich gehört zu diesem historischen Ereignis deshalb immer auch eine ganz persönliche Erinnerung: die an einen Aufbruch mit leichtem Gepäck und großen Erwartungen.
Alles war neu. Alles war anders. Ich musste mich zurechtfinden in einem Land, das mir Möglichkeiten eröffnete, von denen ich immer geträumt hatte. Auf einmal konnte ich selbst entscheiden, welche Richtung ich einschlagen wollte. Aus dem Gedanken „Das würde ich gern machen“ konnte eine wirkliche Entscheidung werden.
Mit meinen zwei Tüten war ich in das bis dahin größte Abenteuer meines Lebens aufgebrochen. Ich war in die Freiheit aufgebrochen.
Wenn ich heute daran zurückdenke, empfinde ich eine tiefe Dankbarkeit. Für die Chancen, die mir die Bundesrepublik gegeben hat. Für die Möglichkeit, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Für einen offenen Weg, dessen Verlauf ich noch nicht kennen musste, um ihn gehen zu dürfen.
Diese Dankbarkeit prägt auch meinen Blick auf die Gegenwart. Ich möchte mich niemals so sehr an die Freiheit gewöhnen, dass ich ihren Wert vergesse. Dass man seine Meinung sagen, seinen Wohnort wählen und über das eigene Leben bestimmen kann, darf uns alltäglich werden. Gleichgültig nicht.
Freiheit braucht Menschen, die für sie einstehen. Die widersprechen, wenn sie eingeschränkt werden soll. Die bereit sind, auch die Freiheit anderer zu verteidigen. Sie bleibt uns nicht allein deshalb erhalten, weil wir sie einmal gewonnen haben.
Für mich ist der 3. Oktober ein Tag der Freude und der Erinnerung, und eine Verpflichtung. Ich weiß, was die Freiheit in meinem Leben möglich gemacht hat. Und ich weiß, dass es sich lohnt, für sie zu kämpfen. Immer wieder.





























