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Ich finde, alle Beamte sollten Mitglied in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sein. Damit würden sie gesellschaftlichen Solidarität üben und Ihren Beitrag dazu leisten, dass die Lasten in unserem Land gerecht verteilt sind – auch auf den starken Schultern der Staatsdiener
Kaum im Fokus, aber entscheidend: Warum das Verhältnis von Markt zu Liquidität möglicherweise über die nächste große Bewegung entscheidet!
Der S&P 500 im Verhältnis zur M2 money supply bietet einen Blick auf den Markt, der weniger von Geldpolitik verzerrt ist und stärker die reale Bewertung zeigt.
Warum ist das wichtig?
Weil steigende Kurse nicht nur durch wirtschaftliches Wachstum entstehen, sondern auch durch mehr Liquidität im System. Wenn die Geldmenge wächst, steigen Vermögenspreise oft automatisch mit. Dieses Verhältnis filtert genau diesen Effekt heraus.
In den letzten Tagen wurde ich sehr oft gefragt, wo ich die Entwicklung des Marktes in den nächsten Monaten sehe. Gerade mit Blick auf den S&P 500 sehe ich gegebenenfalls sogar noch einmal einen stärkeren Rückgang, wobei die Höchststände, die wir zuvor erreichen könnten, zum aktuellen Zeitpunkt möglicherweise noch nicht ganz erreicht wurden.
Am Ende bleibt eine einfache Frage: Wie hoch ist der Markt im Vergleich zur verfügbaren Liquidität bewertet?
Aktuell befindet sich dieses Verhältnis fast wieder auf einem Niveau, das stark an das Jahr 2000 erinnert. Das bedeutet nicht, dass sich alles exakt wiederholt, aber es zeigt, dass die Bewertung relativ zur Liquidität sehr weit gedehnt ist.
Damals wie heute wurde ein struktureller Wandel gespielt.
Internet damals, KI heute.
Beides sind echte Entwicklungen, aber Märkte tendieren dazu, Erwartungen zu weit in die Zukunft zu projizieren.
Das Entscheidende ist nicht nur das ähnliche Muster, sondern die Logik dahinter.
Wenn Preise schneller steigen als die zugrunde liegende Liquidität, entsteht ein Ungleichgewicht. Historisch wurde dieses entweder durch längere Seitwärtsphasen oder durch deutliche Korrekturen ausgeglichen.
Die obere Zone in der Grafik wirkt daher weniger wie ein stabiler Ausbruch, vor allem jetzt noch nicht, sondern eher wie ein Bereich, in dem Erwartungen bereits sehr weit vorweggenommen wurden. Die Support-Zone darunter zeigt, wo sich Preis und Liquidität wieder annähern könnten.
Daraus ergibt sich die Annahme nicht nur wegen der optischen Ähnlichkeit, sondern weil das Verhältnis selbst darauf hinweist, dass Bewertungen im System aktuell stark ausgereizt sind.
Liquidität beeinflusst, wie schnell sich etwas bewegt.
Bewertung bestimmt, wie weit es sich bewegen kann.
Die eigentliche Frage ist nicht, ob sich das Muster wiederholt, sondern ob die zugrunde liegende Dynamik dieselbe ist. Vielleicht schaffen die Märkte dieses mal auch den Ausbruch, aber zumindest möchte ich nicht Blind euphorisch sein und die Märkte ehrlich betrachen.
Falls dir diese Analysen gefallen, würde ich mich über eine Interaktion mit dem Post und deine Meinung in den Kommentaren freuen, vielen Dank!
🇺🇸🇮🇷 Trump Rede zum Iran-Krieg – mehr Details und Hintergründe:
➟ Trump sagt USA sind „bald fertig“ im Iran und könnten in 2–3 Wochen abziehen.
➟ Danach könnten die USA jederzeit wieder Luftschläge („spot hits“) durchführen.
➟ Hauptziel laut Trump: Iran dauerhaft daran hindern Atomwaffen zu entwickeln.
➟ Trump spricht offen davon, dass ein Regimewechsel im Iran möglich ist.
➟ Straße von Hormus bleibt zentraler Konfliktpunkt wegen Öl-Transport.
➟ Trump kritisiert NATO und droht erneut mit NATO-Austritt.
➟ Iran bestreitet Waffenstillstand-Gespräche, Trump behauptet Iran wolle verhandeln.
➟ USA könnten Ölversorgung stärker selbst übernehmen und Energieexporte erhöhen.
Wichtiger Kontext:
Durch den Krieg und die Blockade der Straße von Hormus sind rund 20% des weltweiten Öltransports betroffen. Das ist eine der größten Energiekrisen seit den 1970ern. Ölpreise könnten laut Analysten im Extremfall sogar auf 150–200$ steigen, wenn die Route länger geschlossen bleibt.
Auch wichtig für Märkte:
Aktienmärkte steigen aktuell immer dann, wenn Trump von Kriegsende spricht, während Öl stark reagiert, sobald Eskalation oder Hormus-Blockade Thema ist.
Kernaussage der gesamten Rede / Strategie:
USA schwächen Iran militärisch → erklären Sieg → ziehen sich zurück → behalten Kontrolle über Öl-Region und Straße von Hormus → bleiben militärisch jederzeit eingriffsbereit.
Makro Lage spitzt sich gerade massiv zu und viele schauen noch nicht auf das große Gesamtbild.
Wir haben aktuell mehrere Dinge gleichzeitig:
Iran-Israel/US Konflikt eskaliert weiter. Angriffe auf iranische Infrastruktur, Drohungen, Blockade von Straße von Hormus und möglicherweise bald auch Bab al-Mandab. Durch diese beiden Engstellen laufen rund 20–25% der weltweiten Ölversorgung.
Wenn es sich dort weiter zuspitzt, schießt Öl sofort nach oben.
Öl ist dabei bereits schon wieder bei knapp über 100 US-Dollar!
Wenn Öl länger über 100 US-Dollar bleibt, steigen Inflationserwartungen wieder. Modelle zeigen, dass die US Inflation dadurch wieder Richtung ~3,3% steigen könnte. Höchster Stand seit 2024.
Und genau hier beginnt das eigentliche Makro Problem:
Steigende Inflation bedeutet, die Fed kann die Zinsen nicht senken.
Der Markt hat seine Erwartungen bereits komplett gedreht. Statt Zinssenkungen werden jetzt teilweise sogar wieder Zinserhöhungen bis 2027 eingepreist.
Gleichzeitig passiert etwas noch Wichtigeres:
Der Bond Markt fällt.
Die 10-jährige US Staatsanleihe Rendite ist Richtung 4,5% gestiegen. Wenn diese Renditen weiter steigen, wird die Refinanzierung der US Schulden extrem teuer, Immobilienkredite bleiben hoch, Unternehmen zahlen mehr Zinsen und Liquidität wird aus dem System gezogen.
Deshalb sagen viele Makro Leute gerade:
Nicht Aktien sind das Problem.
Der Bond Markt ist das Problem.
Wir sehen die Auswirkungen schon:
Der S&P 500 hat ein 232-Tage Tief gemacht und Billionen an Marktkapitalisierung wurden ausgelöscht. Tech Aktien fallen, Risk Assets stehen unter Druck.
Das große Makro Bild gerade ist relativ klar:
Krieg / Geopolitik eskaliert
➟ Öl steigt
➟ Inflation steigt wieder
➟ Fed kann Zinsen nicht senken
➟ Bond Renditen steigen
➟ Aktien unter Druck
➟ Liquidität wird knapp
Und wenn Liquidität knapp wird, bricht irgendwann irgendwo etwas im System. Das war historisch jedes Mal so.
2000 Dotcom
2008 Finanzkrise
2020 Covid Crash
2023 Bankenkrise
Am Ende passiert dann fast immer das Gleiche:
Die Notenbanken müssen wieder Geld ins System pumpen.
Und genau in diesem Umfeld versteht man, warum Bitcoin existiert.
Nicht für ruhige Zeiten.
Sondern für genau solche Makro Phasen. Allerdings langfristig, also geduldig bleiben.
Warum kauft Strategy eigentlich Woche für Woche die lokalen Bitcoin-Tops und schafft es scheinbar nicht, einen vernünftigen Durchschnitt zu erreichen?
@btcjvs hat das Ganze analysiert und kam zu einem interessanten Ergebnis:
Die hohen Prämien von 15–25% entstehen meist nur in kurzen Phasen starker BTC-Anstiege.
Über die letzten 12 Monate hat Strategy im Schnitt etwa 1% size-weighted Premium auf den Marktpreis gezahlt. Klingt erstmal nach schlechtem Timing, aber das Bild täuscht.
Der Grund für Käufe auf lokalen Hochs:
➟ Strategy raised Kapital, wenn die eigene Aktie stark ist
➟ Dieses Kapital wird dann aggressiv in Bitcoin investiert
➟ Das passiert oft während, wenn BTC bereits steigt
➟ In ruhigen Marktphasen kaufen sie näher am Durchschnitt
Das Ziel ist nicht der perfekte Entry, sondern so viel Bitcoin wie möglich so früh wie möglich zu akkumulieren.
Kevin Warsh gilt laut Gerüchten als nächster Fed-Vorsitzender. Der starke Anstieg seiner Quoten auf Polymarket deutet auf ein mögliches vorzeitiges Durchsickern von Informationen hin.
Inhaltlich steht Warsh für einen tiefgreifenden Umbau der Federal Reserve. Er fordert eine neue Grundsatzvereinbarung zwischen Finanzministerium und Fed, also eine Art „neuen Treasury-Fed-Accord“, der die Rollen klarer trennt.
Er vertritt die Ansicht, dass ein durch KI getriebener Produktivitätsschub strukturell disinflationär wirkt. Diese Sicht würde seiner Meinung nach Spielraum für deutliche Zinssenkungen schaffen, ohne langfristig Inflationsdruck zu erzeugen.
Gleichzeitig kritisiert er die expansive Nutzung der Fed-Bilanz. Er argumentiert, dass sie de facto zur Unterstützung von Wall Street eingesetzt wurde, und plädiert für eine deutliche Verkleinerung der Bilanz. Das signalisiert eine klar restriktive Haltung gegenüber quantitativer Lockerung und zukünftigen QE-Programmen.
Wirkt erstmal widersprüchlich, ist es aber nicht zwingend: Zinsen und Bilanz sind zwei getrennte Hebel.
Er kann Zinssenkungen mit KI-bedingtem, strukturellem Disinflationsdruck begründen, während er gleichzeitig die Fed-Bilanz abbauen will, um weniger Liquidität in die Finanzmärkte zu pumpen und QE-Effekte zurückzudrehen.
Fazit: niedrigere Zinsen für die Realwirtschaft, aber straffere Liquidität für Asset-Märkte.
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Der Markt preist mittlerweile sogar minimal eine potenzielle US-Zinssenkung um 50BP, also 0,5% in 12 Tagen ein.
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🇺🇦🇺🇸 Zelenskyy berichtet über ein langes Gespräch mit Trump!
➟ Fokus: Frieden & Sicherheit.
Ukraine bestätigt maximale Bereitschaft für Friedensbemühungen.
Trump schlägt ein Dreiertreffen Ukraine–USA–Russland vor, das Kiew unterstützt.
Montag: Treffen Zelenskyy & Trump in Washington, um Kriegsende zu besprechen.
Europa soll aktiv eingebunden bleiben, um Sicherheitsgarantien zu stärken.
Scheinbar Positive Signale aus den USA für stärkere Sicherheitsunterstützung der Ukraine. Ich hoffe mehr, als nur heiße Luft.
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Jedes Mal, wenn ich über Bitcoin spreche und darauf hinweise, dass wir kurz vor einem Allzeithoch stehen, kommt gleich die Kritik:
„Aber in Euro ist BTC ja noch weit vom ATH entfernt!“
Ja, das stimmt. Und ich verstehe die Frustration – wirklich.
Aber wir müssen ehrlich sein:
Der globale Finanzmarkt rechnet in Dollar. Nicht in Euro. Nicht in Yen. Nicht in Lira.
Natürlich bezahle ich meine Brötchen auch in Euro. Aber sobald du auf den Chart schaust, sobald du über Makro sprichst, sobald du Entwicklungen analysierst – dann zählst du in USD. Punkt.
Und genau dieser Punkt zeigt uns etwas viel Wichtigeres:
Wie fragil selbst die „stabilen“ Fiat-Währungen sind.
Der Dollar hat in den letzten 6 Monaten über 10 % gegenüber dem Euro verloren. Einfach so. Ohne Hyperinflation. Ohne Bankenkrise. Ohne Notstand.
Nur durch Marktbewegung.
Und das passiert bei den größten Währungen dieser Welt.
Plötzlich sieht Bitcoin gar nicht mehr so volatil aus, sondern eher wie ein Leuchtturm in einem Meer aus schwankenden Papierwerten.
Just saying.
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Mittlerweile sind „alle“ 8 Wallets nach über 14 Jahren aufgewacht und haben 80.009 Bitcoin / 8,69 Milliarden US-Dollar transferiert. 👀
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Replying to @sech28
Das Problem ist die Definition von Reichtum: Irgendwann werden wir alle Millionäre sein. Aber was bringt es uns, wenn ein Brötchen 50.000€ kostet?
Inflation lässt auf dem Papier höhere Zahlen als Reichtum erscheinen, doch die Kaufkraft steht noch einmal auf einem ganz anderen Blatt Papier.
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📊 #Bitcoin Rückblick – Nächster Impuls läuft!
Das Hoch der Welle (iii) wurde technisch sauber abgeschlossen – anschließend hat BTC exakt entlang der roten a-b-c eine gesunde Welle (iv) vollzogen. Der Markt folgte damit präzise unserem Fahrplan. ✅
🔶 Aktuell: BTC befindet sich nun in der Welle (v) der laufenden Bewegung – ein neuer Aufwärtsimpuls, der sich kurz vor einem weiteren Allzeithoch befindet.
📈 Wie weit kann dieser Move noch gehen?
Die Struktur bleibt bullisch – die entscheidenden Cluster & Projektionsziele findet ihr in unseren neuesten Analysen.
📅 Im gestrigen Main Report gab es neben dem technischen Ausblick zusätzlich ein großes fundamentales Update – inkl. spannender Makro-Korrelationen & historischen Mustern.
👉 Jetzt im Terminal nachlesen:
🔗 terminal.makro-vision.com/re… 🚀
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Replying to @RobynHD @Schuldensuehner
Während Regierungen weltweit in 2024 $18 Billionen an neuen Schulden aufgenommen haben, beträgt die Realized Bitcoin Cap übrigens gerade einmal $935 Milliarden.
18 Bio. in einem Jahr gegenüber 0,935 Bio in 16 Jahren.
Wer behauptet, Bitcoin sei überbewertet, versteht ihn nicht.


















