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A message to the people of Iran
پیامی به مردم ایران:
شما تنها نیستید.
#Iran #IranMassacre #IranRevolution
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If there were an award for lies, hatred, and blood libels, Navi Pillay wouldn’t just be a contender. She’d be a frontrunner.
Her role in the relentless, politically motivated demonization of Israel and promotion of the genoLIE speaks volumes.
Awarding Pillay the Nobel Peace Prize isn’t a recognition of justice. It’s the grotesque weaponization of an award to legitimize anti-Israel hatred and prejudice.
Now that the Nobel commission has rewarded the biggest lie of the 21st century, Joseph Goebbels is certainly applauding from hell.
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In der Stadt, von der aus die Vernichtung von 6 Millionen Juden organisiert wurde, hieven @spdde und @Die_Gruenen die schlimmste Judenhasser-Partei an die Macht. Das ist so gottlos und geschichtsvergessen, ihr seid eine Schande.
bild.de/politik/inland/berli…
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In etwa so liefen die letzten drei Jahre:
Israel: "Wir geben den Arabern Gaza und versorgen sie. Dann wollen sie vielleicht auch Frieden."
Woke: "Gaza ist ein KZ! Juden sind die neuen Nazis!"
Hamas: "Lass uns einen Genozid an den Juden starten!"
- Palästinenser begehen den Genozid am 7. Oktober 2023 -
Hamas: "Mashallah! Wir haben einen Genozid an den Juden begangen!
Israel: "Wir müssen unsere Bürger retten und schützen!"
Hamas: "Oh nein, helft uns woke Trottel! Israel will die Hamas vernichten!"
Woke: "Kindermörder Israel! Das ist ein Genozid in Gaza"
Israel: "Wir bekämpfen nur die Hamas!"
Hamas: "Ja. Wir haben den Genozid begangen haha! Ihr dummen woken Deppen. Euch töten wir als Nächstes!"
Woke: "Free Palestine! Hamas ist Widerstand!"
Hamas: "Wir werden den 7. Oktober wiederholen!"
Woke: "Israel tötet vor allem Frauen und Kinder!"
Hamas: "Israel tötet gezielt unsere Kämpfer und schützt Frauen und Kinder."
Israel: "Wir töten die Hamas und schützen Zivilisten."
Woke: "Nein! Ihr tötet gezielt Kinder."
Hamas: "Unsinn. Unsere Statistiken geben Israel Recht."
Israel: "Seht ihr. Selbst die Hamas stimmt unseren Zahlen zu."
Woke: "Halt's Maul, Judenschwein!"
Hamas: "Ja, genau, Woke. Heil Hitler! HEIL HITLER!"
Woke: "Die Juden sind die neuen Nazis!"
Hamas: "HEIL HITLER! JUDEN INS GAS!"
Israel: "Merkt ihr selbst, oder?"
Woke: "Halt's Maul, Judenschwein!"
Hamas: "Halt's Maul, Judenschwein!"
Der Tag wird zu Ende gehen. Morgen ist der 8. Oktober.
Nach dem 8. Oktober wird der 9., der 10. folgen. Menschen werden vergessen, verdrängen; die Bilder werden verblassen. Man muss weiterleben. Man muss. Und doch bleibt die Frage: Wie?
Ich weiß nicht, warum sich der dritte Jahrestag erdrückender anfühlt. Vielleicht, weil man vorher funktionieren musste.
2024 war ich am ersten Jahrestag in evakuierten Gebieten im Norden, an der Grenze zum Libanon, während die Sirenen schrillten und über uns Raketen der Hisbollah pfiffen. Keine Zeit nachzudenken. Nur das Jetzt. Nur überleben.
2025 war es der Kampf um jede Stunde, denn jede Stunde konnte in Geiselhaft ein Leben kosten. Keine Zeit, innezuhalten.
Aber jetzt. Heute. Dieser Raum, der plötzlich da ist, überfährt mich. Er würgt.
Und es ist nicht einmal nur das Grauen, das der Verstand gar nicht greifen kann, ohne zu brechen. Nicht nur das blutrünstige Morden. Nicht die Erinnerungen und Bilder, die sich ins Gedächtnis gekerbt haben. Es ist die Gleichgültigkeit der Mitmenschen auf der Straße. Es ist eine Berichterstattung, die es nicht schafft, den Toten und den Überlebenden auch nur an einem einzigen Tag die Würde zu geben, die sie verdienen. Einen einzigen Tag, an dem ihr Leid nicht für die eigene politische Agenda und moralische Selbstüberhöhung benutzt wird.
Ich kann seit drei Jahren nicht zur Ruhe finden. Und heute ganz besonders nicht. Weil es keine Ruhe gibt.
Ich denke an die Seelen, die auf dem Nova-Gelände so rücksichtslos, so sinnlos, so unvorbereitet aus ihren Körpern gerissen wurden. Als müssten sie noch immer dort umherwandern, verloren, unfähig zu begreifen, was geschehen ist. Ich denke an die Kinder, deren Kindheit so abrupt endete. An die Schreie. An das Feuer, das ganze Familien verbrannte. An die manischen, diabolischen „Allahu Akbar“-Rufe. An den Blick von Shiri Bibas, wie sie ihre Kinder fest an sich presst. Diese Angst. An dieses sinnlose Sterben von Menschen mitten im Leben. Schmerz, der in kein Wort passt.
Man wird weiterleben. Und auf die Frage „Wie?“ wird man jeden Tag aufs Neue eine Antwort finden.
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7 octobre 2023: deux adolescentes juives courent pour échapper à un palestinien qui les poursuit. Il tire sur la première sans hésiter. La seconde s'arrête, épuisée. Le supplie de lui laisser la vie sauve. Il la met en joue. Tire.
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A moment that captures how we all felt on October 7.
After clearing Kfar Aza of Hamas terrorists, a team of Israeli commandos entered a family’s home and found fresh challah rolls laid out on the table, waiting for Shabbat morning.
One of the soldiers broke down in tears, realizing the family would never gather at the table, join together, and eat them.
Three years of unimaginable loss and pain, but never forget how this war began.
Video: Ziv Koren
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Niemals vergessen. Niemals vergeben. Heute gedenken wir der Opfer des 7. Oktober und trauern mit ihren Familien und Angehörigen. Am Yisrael Chai.
bild.de/news/ausland/chronol…
Am 7. Oktober 2023 ermordeten Hamas-Terroristen Männer, Frauen und Kinder. Menschen wurden vergewaltigt, verschleppt und bei lebendigem Leib verbrannt. Ganze Familien wurden ausgelöscht, Kinder zu Waisen gemacht, 251 Menschen als Geiseln nach Gaza verschleppt. Dieses Video erzählt die Geschichten einiger dieser Familien. Sie stehen stellvertretend für das unvorstellbare Grauen, das Israel erschütterte. Und sie zeigen, warum jede Verharmlosung dieses Massakers ein moralischer Bankrott ist.
youtube.com/watch?v=C8Up75Xh…
Kein Vergessen. Kein Vergeben.
#October7
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Wir werden die Gräueltaten dieses Tages niemals vergessen.
Am 7. Oktober 2023 um 6:29 Uhr begann der Hamas-Angriff auf Israel. Mehr als 1.200 Menschen wurden ermordet, über 4.800 verletzt und mehr als 250 Menschen als Geiseln nach Gaza verschleppt.
Drei Jahre später: Wir vergessen nicht. Wir vergeben nicht.
Eigentlich hätten Carolin und Danny den Kibbuz bereits am 6. Oktober verlassen sollen. Doch kurzfristig entschieden sie sich, eine Nacht länger zu bleiben. Wenige Stunden später brach die Hölle über Nir Oz herein. bild.de/news/ausland/hamas-m…
Carolin Bohl war 22 Jahre alt, als sie als Touristin nach Israel reiste. Am 7. Oktober 2023 wurde sie im Kibbuz Nir Oz ermordet.
Ihre Mutter Sonja erzählt in dieser Reportage von Carolins letzten Nachrichten, der verzweifelten Suche nach ihrer Tochter – und warum sie sich mit ihrer Trauer in Deutschland oft allein gelassen fühlt.
Gemeinsam mit Alon David habe ich Carolins Geschichte erzählt. Bitte schaut die Reportage an und teilt sie. Carolin darf nicht vergessen werden.
youtube.com/watch?v=2ZF1JdVM…
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Heldenhafte israelische Zivilisten haben in der Luft einen Terroristen überwältigt, eine Flugzeugentführung verhindert und damit einen potenziell tausendfach mörderischen Anschlag vereitelt.
Für Berlin-Neukölln heißt das: Heute keine kostenlosen Süßigkeiten auf der Sonnenallee.
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Yaniv ist ein Held. Als das Flugzeug plötzlich tausende Meter an Höhe verlor und der Pilot verletzt wurde, stürmte Yaniv ins Cockpit, überwältigte den Angreifer und half, das Flugzeug zu stabilisieren.
Auf die Frage, woher er wusste, was zu tun ist, antwortete er: „Ich schaue ‚Mayday – Alarm im Cockpit‘.“
Mut und Geistesgegenwart in einem Moment, in dem mehr als 100 Menschen in Lebensgefahr waren.
Yaniv, wir verneigen uns.
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Nur in Israel: Wenn auf einem Flug der Co-Pilot den Kapitän niedersticht und das Flugzeug abstürzen will, erledigen das die Passagiere selbst.... denn ganz zufällig findet sich ein Einsatzteam, das den Co-Piloten neutralisiert, ein Arzt, der sich um den Piloten kümmert und ein Ersatzpilot, der alle sicher auf den Biden bringt.
🇮🇱 Man ist auf alles vorbereitet.
Wenn man einem Publikum über Jahre dieselben Bilder zeigt, dieselben Emotionen bedient und entscheidende Zusammenhänge ausblendet, darf man sich irgendwann nicht mehr darüber wundern, welches Bild am Ende in den Köpfen hängen bleibt. Wer Israel ständig als Täter zeigt und die Hintergründe in den Randnotizen versteckt, produziert keine informierte Öffentlichkeit. Er produziert Unwissen. Und aus Unwissen entstehen Vorurteile. Aus Vorurteilen wird irgendwann Hass.
#ZDF #Israel #Libanon #Gaza
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Fantastische Abrechnung von FAZ-Herausgeber Jürgen Kaube mit dem grottigsten Antisemitismus-„Experten“ der Republik, Wolfgang Benz, dessen Expertise nur noch daraus besteht, Persilscheine für Antisemiten auszustellen.
„(...) der Professor ist argumentativ außer Rand und Band. Als im Gespräch die gegenwärtigen Ausprägungen von Antisemitismus zur Sprache kommen, diagnostiziert Benz einen Ausverkauf des Begriffs. Die Linke, weiß er, ist nicht antisemitisch. In Neukölln hört er nur „garstige Worte gegen Israel“. Garstig wie „Tod den israelischen Soldaten“, „Intifada“, „Tel Aviv muss palästinensisch werden“, „Der Staat Israel muss weg“. Garstig war es wohl auch, als ein jüdischer Student der Freien Universität zusammengeschlagen wurde. Garstig, wenn der islamische Dschihad verherrlicht wird. Benz teilt mit, es werde ihm schlecht, wenn jemand „Israel verrecke“ rufe, aber genuin judenfeindlich sei das nicht. Sonst hätten sie ja „Juda verrecke!“ gerufen. Vielleicht sollten sie am Zentrum für Antisemitismusforschung einen Bereich „Garstigkeitsstudien“ etablieren. (...) Was mit den Juden in Israel geschehen wird, wenn Israel trotz des Professors Übelkeit verreckt sein würde, entzieht sich darum seiner Vorstellungskraft. Er hält sich in Sphären auf, in denen man die Rechtmäßigkeit der Existenz von Israel anzweifeln und sich ein palästinensisch angeeignetes Tel Aviv vorstellen kann, ohne damit den Tod von Juden in Kauf zu nehmen. In der Wirklichkeit ist das, vorsichtig gesagt, sehr unwahrscheinlich, aber was gehen den Historiker Wahrscheinlichkeiten an?“
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Meine volle Solidarität gilt @SarahMSander. Als jüdische Journalistin berichtet sie regelmäßig über Judenhass und terroristische Strukturen. Gestern wurde sie von einem linken pro-palästinensischen Mob verfolgt und beleidigt. Ohne Polizeischutz hätte sie offenbar nicht sicher nach Hause gehen können.
















