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BITTE AUS DEM GEDÄCHTNIS ANTWORTEN:
Hatte die Flagge der Sowjetunion einen Stern über Hammer und Sichel oder nicht?
38%Ja, Stern
62%Nein, kein Stern
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Sie war Ballerina, er war Boxer.
Das klang nach einer Geschichte, die sich ein Drehbuchautor ausdenkt, wenn ihm für normale Menschen nichts mehr einfällt.
Sie hieß Anna. Er hieß Viktor.
Anna brachte ihrem Körper bei, dass Schwerkraft nur eine schlechte Angewohnheit sei. Viktor brachte anderen Männern bei, dass sie existierte.
Sie lernten sich morgens um sechs in einer Apotheke kennen.
Anna kaufte Schmerzgel, Viktor Ibuprofen.
"Beruf?", fragte er.
"Ballett."
Er sah auf ihre Füße.
"Sieht schmerzhaft aus."
Sie betrachtete seine linke Augenbraue.
"Deins auch."
Das war ihre erste Unterhaltung.
Drei Wochen später schliefen sie miteinander. Sechs Wochen später hatte sie einen Schlüssel zu seiner Wohnung.
Über Liebe sprachen sie nicht.
Menschen sprechen selten über Dinge, die wirklich existieren.
Anna tanzte auf Bühnen, vor denen Menschen in teuren Kleidern so taten, als verstünden sie Schönheit.
Viktor kämpfte in Hallen, in denen Männer Bier tranken und "Bring ihn um!" riefen, obwohl sie montags wieder Versicherungen verkauften.
Manchmal kam sie zu seinen Kämpfen.
Sie hasste nicht das Blut, sondern die Sekunden zwischen den Schlägen. Dieses kurze Wissen im Gesicht eines Menschen, dass gleich etwas wehtun wird.
Viktor kam zu ihren Vorstellungen.
Er verstand nichts vom Ballett. Aber er liebte den Augenblick, wenn Anna sprang.
Für eine halbe Sekunde gehörte sie niemandem. Nicht dem Choreografen, nicht dem Publikum, nicht einmal ihm.
Dann kam sie zurück auf den Boden.
Das beruhigte ihn.
Ihre Körper waren ihre Berufe und ihre Feinde.
Anna verlor Zehennägel. Viktor verlor Zähne.
Sie legten beides in dieselbe kleine Schale im Badezimmer.
Eine absurde Sammlung gemeinsamer Zukunft.
Mit zweiunddreißig riss Annas Achillessehne.
Der Arzt sagte viele Wörter, die alle dasselbe bedeuteten.
Vorbei.
Anna weinte erst drei Tage später beim Zähneputzen. Sie stand vor dem Spiegel, Zahnpasta im Mund, und Tränen liefen ihr über das Gesicht. Nicht dramatisch, eher beiläufig.
Viktor hielt sie fest.
"Dann hörst du eben auf."
Sie stieß ihn weg.
"Du verstehst das nicht."
Natürlich verstand er es.
Deshalb sagte er nichts.
Vier Monate später ging Viktor in seinen letzten Kampf.
Anna wusste nicht, dass es sein letzter sein sollte.
In der siebten Runde traf ihn ein rechter Haken. Er fiel, stand bei acht wieder auf.
Das Publikum jubelte.
In der neunten Runde fiel Viktor erneut.
Diesmal blieb er liegen.
Er wachte im Krankenhaus auf. Anna saß neben ihm.
Der Arzt sprach über Netzhaut, Gehirnerschütterungen, alte Verletzungen.
Wieder bedeutete alles nur eines.
Vorbei.
Am Abend fuhren sie nach Hause.
Zwei ehemalige Körper zwischen Schmerztabletten und unbezahlten Rechnungen.
Anna setzte sich in die Küche. Viktor öffnete Wein.
Sie tranken schweigend.
Draußen in ihrem Umfeld war slles normal.
Die Welt hatte offenbar beschlossen, trotz ihrer Katastrophe weiterzumachen.
"Und jetzt?", fragte Viktor.
Anna zuckte mit den Schultern.
Er betrachtete ihre Füße. Sie seine Hände.
Diese Füße hatten getanzt. Diese Hände geschlagen.
Nun waren sie arbeitslos.
Viktor begann zu lachen.
Anna sah ihn an.
"Was?"
"Wir haben uns kennengelernt, weil du Ballerina warst und ich Boxer."
"Ja."
"Und jetzt sind wir nichts davon."
Anna schwieg.
Draußen wurde es langsam hell.
Dann stand sie auf, humpelte zu ihm, nahm seine beschädigten Hände und legte sie auf ihre Hüften.
"Vielleicht", sagte sie, "haben wir Glück."
"Womit?"
Sie sah ihn lange an.
"Vielleicht lernen wir uns jetzt endlich kennen."
Viktor wollte etwas erwidern.
Tat es aber nicht.
Zum ersten Mal in ihrem gemeinsamen Leben gab es keinen Gong.
Keine Musik.
Keinen Applaus.
Nichts, was ihnen sagte, was als Nächstes kam.
Also blieben sie einfach stehen.
Und möglicherweise begann ihre Liebesgeschichte genau dort, wo beide geglaubt hatten, sie sei zu Ende.
So Sachen halt. Wenn man Zeit hat, weil die Verbindung nicht mehr fahrbar ist.
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Was ist die unrealistischste Verschwörungstheorie?
47%Flat Earth
2%Chemtrails
2%9/11 inside job
48%Demok. Gewaltenteilung
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If I understand correctly, this student's parents prepared delicious lunches for their child and because the other children were jealous, they were asked to scale back on their lunch making creativity?
What's next? Their clothes? Their backpack? What if they get straight A's, and the other students don't? Will they be told to study less?
So sick of this! I am so glad I don't have school aged children!
Snaky1982😈❌✌🏻🥑🇩🇪🇦🇱♑ retweeted
Wenn der eigene Sohn den Vater bei der Polizei anzeigt, weil er in dessen zurückgelassenen Kisten Hunderte Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs gefunden haben will – dann steht die Familie vor einem Abgrund. ⚠️
Laut übereinstimmenden Berichten britischer und amerikanischer Medien soll Thomas Markle Sr. (82), der Vater von Herzogin Meghan, auf den Philippinen eine große Menge an illegalem Material hinterlassen haben. Sein Sohn Thomas Markle Jr. (60) will das in vier Kartons im früheren Haus in Cebu entdeckt und anschließend selbst die Behörden eingeschaltet haben.
Der Sohn meldete den Fund nach eigenen Angaben bereits im Juli an das FBI, das National Center for Missing and Exploited Children und die Polizei in Pennsylvania. Auf den Philippinen habe er eine eidesstattliche Erklärung abgegeben. Eine Taskforce der dortigen Kinderschutzbehörden prüfe den Fall. Bisher liegen keine Anklage und kein Urteil vor. Die Unschuldsvermutung gilt.
Eine Quelle aus Meghans Umfeld erklärte gegenüber The Sun, nun verstehe man vielleicht, warum der Kontakt seit 2018 abgebrochen sei. Meghan selbst hat sich inzwischen geäußert: Sie sei zutiefst erschüttert, Hinweise auf die Vorwürfe seien ihr bereits 2018 übermittelt worden, und der Abstand zum Vater diene dem Schutz der Kinder. Die Halbschwester Samantha Markle zweifelt öffentlich an den Vorwürfen.
Solche Vorwürfe, wenn sie sich bestätigen, sind das Schwerste, was man einem Menschen vorwerfen kann. Dass der eigene Sohn sie erhebt und Material übergibt, macht die Sache nicht kleiner. Schutz von Kindern hat Vorrang vor Familiengeschichten und Medienbildern. Die Ermittlungen müssen vollständig, unabhängig und transparent geführt werden – ohne Rücksicht auf Namen oder Status.
Satire nichts ist ernst gemeint.
thesun.co.uk/news/40779535/t…
nypost.com/2026/10/22/us-new…
oe24.at/a/schwere-vorwuerfe-…
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Das wäre schon ein bisschen lustig, wenn sich herausstellen sollte, dass eine lose, rechte Computer-Gruppierung anonym die Daten gefakt hätte, mit ein paar echten, belanglosen Mails vermengt und dann eine Webseite angemeldet hätte, nur damit ein paar linke Idioten den Scheiß runterladen und daraufhin Anzeigen und Abmahnungen fressen würden.
Da müsste man aber schon ein böhmermannsches Genie sein, um auf solche Ideen zu kommen!
#RedaktionsnetzwerkRechts
🤖 Made with AI
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Am 18. Mai 2025 griff der 35-jährige Syrer Mahmoud M. in Bielefeld vor der Bar „Cutie“ mehrere Menschen mit einem Messer an. Sein Ziel war, möglichst viele in seinen Augen „Ungläubige“ zu töten. Fünf Menschen wurden verletzt, vier davon schwer.
Es ist dem damals 27-jährigen Chris S. zu verdanken, dass kein Mensch getötet wurde und es nicht noch mehr Verletzte gab. Er nahm den Angreifer in den Schwitzkasten und verhinderte so weitere Attacken. Chris S. bezahlte seine Heldentat beinah mit seinem Leben. Denn während er den Angreifer festhielt, stach dieser ihm zweimal mit dem Messer ins Bein. Zwei Liter Blut verlor Chris S., der nur durch eine Notoperation gerettet werden konnte.
Sein Leben, wie er es vor der Tat hatte, ist vorbei. Zuvor war er als Werkstudent angestellt, heute ist er immer noch krankgeschrieben. Als Student erhält er kein Krankengeld, sein Studium kann er krankheitsbedingt nicht fortsetzen. In seinem erlernten Beruf als Einzelhandelskaufmann kann er auch nicht arbeiten. Mahmoud M. wurde im Prozess zur Zahlung von Schmerzensgeld in Höhe von 70.000 Euro an jedes Opfer verurteilt. Geld, das die Opfer natürlich nie sehen werden. Vom Staat erhielten Chris S. und die anderen Opfer jeweils 5.000 Euro Soforthilfe. 5.000 Euro. Über mögliche Opferrenten wurde bis heute, eineinhalb Jahre nach der Tat noch nicht entschieden. Die Anreise zum Prozess musste Chris S. selbst zahlen. Mahmoud M. hatte derweil vom Steuerzahler finanzierte Rundumversorgung, drei Dolmetscher, Anwälte, Therapien.
Jetzt gab Chris S. der WELT ein Interview. Er beklagt zurecht, dass in Deutschland der Täterschutz über dem Opferschutz steht. An dieser Stelle Auszüge aus dem Artikel der WELT:
„Chris S. sieht die Sache mit dem Schmerzensgeld ebenfalls nüchtern: „Ich wusste ja, dass er nicht zahlen kann. Ob er zu 5000 oder 2,5 Millionen Euro verurteilt wird, macht keinen Unterschied.“ Gleichzeitig empfinde er die fehlende Entschädigung als „deprimierend“. Das Attentat, das spätere Verfahren, die Inhaftierung des Täters, all das habe doch Kosten verursacht, sagt er kopfschüttelnd. „Wie viel dieser Mensch uns bisher gekostet hat, und wie viel er uns noch kosten wird!“
Er sehe da ein Ungleichgewicht, sagt der 27-Jährige.
„Täterschutz steht über Opferschutz in diesem Land, das kann man ganz klar sagen.“ Für ihn fühle es sich ungerecht an, dass der Täter vom Steuerzahler bezahlte Anwälte und auch jederzeit Zugang zu therapeutischer Unterstützung hatte. Drei Übersetzer standen dauerhaft für Mahmoud M. bereit, zwei vor Gericht, einer für dessen Gespräche mit dem Anwalt. S. schüttelt nur den Kopf. „Zutiefst frustrierend“ sei das.“
Die Anwältin von Chris B. hat einen Spendenaufruf gestartet. Für Chris und drei weitere Opfer, die sie vertritt. Der Spendenaufruf ist auch im WELT-Artikel verlinkt. Ich teile den Link hier auch und möchte meine lieben Follower und Freunde hier bitten, wenn möglich, Chris B. und die anderen Opfer zu unterstützen. 100.000 Euro ist als Ziel angegeben. Von der Spendensumme erhält jedes Opfer denselben Anteil. Ich hoffe sehr, dass viele mitmachen damit Chris B. und die anderen Opfer, die den Horror überlebt haben, wenigstens finanziell etwas Last abgenommen wird.
Hier der Spendenaufruf:
gofundme.com/f/schmerzensgel…
Hier der WELT-Artikel:
welt.de/vermischtes/plus6ac5…
Me: entering Japanese cat café.
employee stops me immediately.
Employee: One rule.
Me: Okay.
Employee: Orange cat bites people from France.
Me: I’m not French.
Employee: Good.
I sit down, cats everywhere, peaceful, adorable, therapeutic.
then gigantic orange cat jumps onto table, built like retired wrestler.
Cat staring at me aggressively.
Employee watching nervously from distance.
Me: I thought he only hated French people.
Employee: He improvises.
cat slowly pushes my drink off table while maintaining eye contact.
Me: THIS IS TARGETED.
small child nearby points at cat.
Child: That one evil.
Employee: No no, He just passionate.
cat suddenly climbs onto my lap, starts purring violently.
Me: …wait he likes me?
Employee shocked.
Employee: Impossible.
another worker comes over, then another, entire staff now observing me like chosen prophet.
Manager arrives.
Manager: He has never trusted customer before.
Me: What does that mean.
Manager bows slightly.
Manager: You must take him.
Me: TAKE HIM WHERE.
orange cat already asleep on me.
Employee quietly bringing adoption papers.
Me: I CAME HERE FOR COFFEE.
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🚨 DEUTSCHLANDS VERGESSENE GEISEL: Erst stoppte Berlin ihre Rettung – dann verschwand Sonja Nientiet im Schweigen dreier Außenminister!
Am 3. Mai 2018 wird die deutsche Krankenschwester Sonja Nientiet in Mogadischu entführt. Sie ist nicht zum Urlaub in Somalia. Sie arbeitet dort für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, bildet Menschen in Erster Hilfe aus und hilft ausgerechnet dort, wo Gewalt, Terror und Elend zum Alltag gehören.
Ein Wachmann, der sie eigentlich beschützen sollte, soll den Entführern geholfen haben. Sonja wird aus dem Gebäude gezerrt und verschleppt. Ein ebenfalls entführter kenianischer Kollege kann entkommen. Sonja nicht.
Seitdem ist sie in der Gewalt mutmaßlicher Dschihadisten.
Acht Jahre. Acht Jahre ohne Freiheit. Acht Jahre Angst. Acht Jahre, in denen deutsche Regierungen wechselten, Minister kamen und gingen – während Sonja Nientiet in Somalia zurückblieb.
Doch das eigentlich Unfassbare kommt erst noch:
Nach einem Bericht der „Bild“ gelang es dem Bundesnachrichtendienst etwa zwei Jahre nach der Entführung, Sonjas Aufenthaltsort zu ermitteln. Eine Befreiungsaktion wurde vorbereitet. Das Kommando Spezialkräfte trainierte für den Zugriff. Amerikanische Dienste lieferten Aufklärungsinformationen, die USA wollten geeignete Black-Hawk-Hubschrauber bereitstellen. Selbst der damalige KSK-Kommandeur soll zur Erkundung nach Mogadischu gereist sein.
Die Rettung schien zum Greifen nah.
Dann stoppte der damalige Außenminister Heiko Maas (SPD) laut diesem Bericht die Operation. Seine Begründung: Die Aktion könne in einem Blutbad enden und Sonja oder beteiligte Soldaten das Leben kosten.
Das Risiko war zweifellos gewaltig. Aber ebenso gewaltig waren die Folgen dieser Entscheidung: Die Rettung fand nicht statt. Sonja blieb bei ihren Entführern. Die Spur verlor sich.
Dann kam Annalena Baerbock ins Auswärtige Amt. Wieder vergingen Jahre. Es gab keine Befreiung, keinen öffentlich erkennbaren Durchbruch und keine Antwort darauf, wann Sonja endlich nach Hause kommt.
2024 starb Sonjas Mutter Christel im Alter von 84 Jahren. Sie hatte jahrelang auf die Rückkehr ihrer Tochter gehofft. Sie starb, ohne zu wissen, ob Sonja überhaupt noch lebte.
Im Frühjahr 2025 dann das erschütternde Lebenszeichen: Sonja sitzt in einem schwarzen Tschador vor der Kamera, sichtbar gezeichnet. Ihre Gesundheit habe sich verschlechtert. Nur die Hoffnung, ihre Liebsten wiederzusehen, halte sie am Leben. Unter Tränen bittet sie die Bundesregierung um Hilfe.
Doch ihre Mutter konnte sie nicht mehr wiedersehen.
Seit dem 6. Mai 2025 heißt der verantwortliche Außenminister Johann Wadephul (CDU). Auch unter ihm ist Sonja nicht nach Hause gekommen. Noch im Juni 2026 verweigerte die Bundesregierung im Bundestag jede konkrete Auskunft zu ihrem Gesundheitszustand, ihrem Aufenthaltsort oder zu neuen Initiativen für ihre Freilassung. Man äußere sich grundsätzlich nicht zu Entführungsfällen.
Bis heute bleibt nur diese erschütternde Bilanz:
Heiko Maas ließ die vorbereitete Rettungsaktion stoppen.
Annalena Baerbock brachte Sonja nicht zurück.
Und Johann Wadephul hat bislang ebenfalls keinen sichtbaren Mühen erkennen die Krankenschwester heim zu holen.
Darum muss die Frage jetzt lauter werden:
Herr Wadephul, was tun Sie konkret, um Sonja Nientiet lebend nach Deutschland zurückzuholen?
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Wenn die Ministerin dieses Video nicht mehr zeigen darf, tue ich es @BerlinReporter gern gleich.
Zwar ist mir Frau Reiche noch immer viel zu vorsichtig und beim Stoppen von Subventionen für Wind und Sonne viel zu zaghaft, aber hier hat sie einfach recht.
Reiche ist einer von ganz ganz wenigen Lichtblicken in diesem Kabinett.
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Omg… Savage Af!
It just keeps getting better.
If you need a laugh, watch this.
I’m betting Karen is a liberal.
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"Todos los días a la una llega un perro callejero a mi puesto de hamburguesas con una piedra en el hocico. La deja en el mostrador y se sienta a esperar.
Los clientes se ríen. Creen que es un truco que le enseñé para vender más. No lo es.
El primer día llegó sin nada. Flaco, café, con cara de no haber comido. Lo corrí. Él se fue despacio, viendo hacia atrás. 🍔
Al día siguiente volvió. Con la piedra.
La puso enfrente de la plancha, me miró y se sentó derechito, como los clientes que ya pagaron. Yo me quedé con la espátula en la mano sin saber qué hacer. 🪨
Le hice su hamburguesa. Sin lechuga, porque la escupió la primera vez.
Desde entonces es lo mismo: piedra, hamburguesa, se va. Nunca falla, nunca roba, nunca se mete al puesto. Le dicen Esmashito.
Tengo las piedras en un frasco, atrás de la caja. Ya son más de cuarenta. Un cliente me preguntó qué hago con tanta piedra. Le dije la verdad: es mi mejor cliente, y es el único que paga por adelantado.
Hoy trajo una piedra más grande. Yo creo que quería papas".
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Ich bin unglaublich stolz, euch mitteilen zu dürfen, dass es @juliapfricke nach intensiven Gesprächen gelungen ist, @UlrichSiegmund vom rechten Weg abzubringen. 🏳️🌈
Ulrich hat seine männlich gelesenen Privilegien reflektiert, das Patriarchat hinterfragt und seine politische Haltung grundlegend überdacht.
Unser gemeinsames Ziel: Im Dezember wird Ulrike die erste intersektional-feministische Ministerpräsident*innenperson Sachsen-Anhalts.
Die ersten Amtshandlungen stehen bereits fest: verpflichtende Pronomen-Schulungen, kostenlose Lastenräder für FLINTA*-Personen und die konsequente Entpatriarchalisierung des Landes.
Schon wieder so ein Internet-Trend, der zeigt, dass etlichen Leuten die Kinder weggenommen gehören. Egal wie schlecht es mir ging, ich habe das nie an meinen Kindern ausgelassen und die machen das als "Experiment". Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich...
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Der Mäuse-Utopie-Kollaps von 1968:
Warum wir auf Social Media genau denselben Untergang erleben
1968 startete der Verhaltensforscher John B. Calhoun das Experiment „Universe 25“.
Acht Mäuse kamen in eine abgeschlossene Anlage mit unbegrenztem Futter, Wasser, Nistplätzen und ohne Feinde oder Krankheiten. Eine Mäuseparadis!
Am Anfang lief alles ideal: Die Population verdoppelte sich regelmäßig und erreichte über 2.000 Tiere.
Dann brach das soziale Gefüge zusammen. Dominante Männchen konnten Territorien nicht mehr halten, Weibchen verloren den Brutinstinkt, und ein Teil der Männchen – die sogenannten „Beautiful Ones“ – zog sich komplett zurück.
Sie kämpften nicht, paarten sich nicht, zogen keinen Nachwuchs auf, sondern fraßen, schliefen und putzten sich stundenlang.
Es war eine Übersozialisation mit zu viel Interaktion entstanden. Sich um Paarung zu bemühen wurde sowohl für Männchen wie auch Weibchen einfach uninteressant.
Innerhalb weniger Jahre starben alle aus, obwohl noch genug Platz und Futter da war.
Genau dieses Muster sehen wir heute auf Social Media.
Ständige Sichtbarkeit, endloser Statusvergleich und 24/7-Reize überfluten die Aufmerksamkeit.
Viele junge Männer ziehen sich zurück, weil der Aufwand für echte Beziehungen im Vergleich zum endlosen Scrollen und Grooming der eigenen digitalen Präsenz nicht mehr lohnt.
Die Zahlen passen: Ein erheblicher Anteil der Männer unter 30 hatte im vergangenen Jahr keinen Sex, die Geburtenraten sinken in vielen Ländern, und Einsamkeit steigt, während die technischen Möglichkeiten nie größer waren.
Frauen können sich auf Instagram oder Dating-Apps Dauerbewunderung abholen, und damit ist auch deren größtes Bedürfnis befriedigt.
Die Mäuse konnten den Käfig nicht verlassen – aber wir können die Apps noch schließen.





























