
Im Podcast spricht Host @18loddi (mit oder ohne Gäste) über Bitcoin, Ökonomie, Geldpolitik und hartes Geld. Playlists nach Themen: https://xitter.cf/t.co/dtYD6woSaU
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Deutschland wächst wieder. Oder doch nicht?
Die Schlagzeile klingt gut: Regierung, Wirtschaftsinstitute und IWF erwarten für 2026 ein Wachstum von 1,3 %. Nach zwei Jahren Rezession und einem mageren 2025 sieht das nach Trendwende aus.
Aber schau, woraus dieses Wachstum besteht. Im zweiten Quartal lag der Staatskonsum 3,0 % über dem Vorjahr. Der private Konsum? +0,1 %. Die Investitionen? Exakt null. Der Bau sogar im Minus. Dazu ein Exportplus, das zum Teil auf Vorratskäufe wegen globaler Lieferengpässe zurückgeht, also ein Sondereffekt.
Das Wachstum kommt vor allem dort, wo der Staat Geld hineinpumpt. Und dieses Geld ist geliehen: Kernhaushalt plus Sondervermögen ergeben 2027 gut 200 Mrd. € neue Schulden, bis 2030 knapp 220 Mrd. pro Jahr. Die Zinslast des Bundes steigt von rund 30 auf knapp 81 Mrd. €. Das zahlen am Ende die nächsten Generationen.
Das Problem: Das BIP misst, dass Geld ausgegeben wurde, nicht ob dabei Wert entsteht. Ein Dorfladen, dessen Inhaber mit einem Kredit bei sich selbst einkauft, hat abends einen Rekordumsatz, aber keinen einzigen neuen Kunden.
Die ehrlichere Zahl ist das Potenzialwachstum, also das Tempo, das unsere Wirtschaft dauerhaft halten kann. Es liegt je nach Schätzung bei nur 0,2 bis 0,6 %. Zwischen 2000 und 2019 waren es noch über 1 %.
Gleichzeitig verliert die Industrie rund 15.000 Jobs – pro Monat. Allein 2025 waren es 177.000, vor allem in Auto, Maschinenbau und Metall. Neue Stellen entstehen fast nur noch im staatsnahen Bereich.
Die Schulden bzw. „Sondervermögen“ geben Deutschland einen kurzfristigen Kick, kaschieren aber die weiterhin bestehenden Probleme.
Im neuen Video schaue ich mir die Lage im Detail an.
Ausnahmsweise ganz ohne Bitcoin-Bezug, also gern auch mit Nicht-Bitcoinern teilen 😉👇👇
youtu.be/_rsuinWR6LQ
BREAKING 🟠
Die Sparkassen steigen HEUTE in den #Bitcoin-Handel ein.
Das Angebot kommt von der DekaBank, der Handel läuft über Börse Stuttgart Digital und die Verwahrung erfolgt inhouse bei der DekaBank.
Bitcoin kommt weiter im klassischen Bankensystem an. 🇩🇪
Wie viel #Bitcoin gehört ins Portfolio? Was Banken jetzt empfehlen
Ein Überblick im unterstehenden Thread 📖
Alle Details im diesem Video 🍿🎥
youtu.be/fxo20Ljd9oo
Banken empfehlen jetzt bis zu 7 % Bitcoin. Wie sie auf diese Zahlen kommen
2020 bekam man beim Bankberater für die Frage nach Bitcoin ein müdes Lächeln. 2026 empfehlen Banken und Vermögensverwalter bereits, einen bestimmten Prozentsatz des Vermögens in Bitcoin zu investieren.
BlackRock und WisdomTree nennen 1 bis 2 %, VanEck 1 bis 3 %, Bank of America 1 bis 4 %, Morgan Stanley 2 bis 4 % und Fidelity 2 bis 5 %. Schwab kommt für aggressive Anleger auf knapp 7 %, BBVA empfiehlt 3 bis 7 % in Bitcoin und Ether. Woher kommt dieser Sinneswandel, und auf welcher Datengrundlage beruht er?
Finanzprofis bewerten eine Anlage nie für sich allein, sondern danach, was sie mit dem gesamten Portfolio macht. Genau das ist der Kern der Portfolio-Allokation, für deren theoretische Grundlage Harry Markowitz den Nobelpreis bekam. Seine zentrale Einsicht: Zwei riskante Anlagen können zusammen weniger riskant sein als jede für sich.
Auf Bitcoin übertragen heißt das: Bitcoin ist in seiner Geschichte mehrfach um mehr als 70 % gefallen. Wer 1 % seines Vermögens in Bitcoin hält, verliert durch so einen Crash aber nur 0,7 % seines Gesamtvermögens, bei 5 % Bitcoin wären es 3,5 %. Das tut weh, ist für viele aber verkraftbar.
Ob eine Anlage ein Portfolio stabiler macht, hängt vor allem davon ab, wie stark sie sich mit den anderen Assets im Portfolio bewegt. Das misst die Korrelation: +1 bedeutet Gleichschritt, 0 keinen Zusammenhang und −1 eine genau gegenläufige Bewegung. Bei Bitcoin fällt das Ergebnis zuletzt gemischt aus, je nach Zeitraum und Berechnung zwischen +0,74 und −0,62. Ein verlässlicher Krisenschutz ist Bitcoin damit nicht. Laut BlackRock hat Bitcoin aber eigene Kurstreiber, und genau das ist für die Portfolio-Allokation eine äußerst wertvolle Eigenschaft.
Fidelity hat seine aktuelle Studie "Getting Off Zero" genannt, und der Titel bringt den Wandel auf den Punkt: Heute muss sich eher rechtfertigen, wer gar keinen Bitcoin hält. Denn auch "ich mache nichts" ist eine Allokation. Wer sein gesamtes Vermögen auf dem Konto liegen lässt, hat alle Eier in einen Korb gelegt, nämlich in eine Währung, deren Kaufkraft Jahr für Jahr sinkt.
In der neuen Folge des @SoundMoney_pod gehen wir noch tiefer: Wir schauen uns die Empfehlungen im Detail an, analysieren die Korrelation von Bitcoin zum Gesamtmarkt, rechnen durch, was Bitcoin seit 2021 in einem klassischen Portfolio bewirkt hat, und bewerten, ob sich das Risiko gelohnt hat.
Zum Schluss schauen wir, wohin sich der Bitcoin-Kurs entwickeln könnte, wenn die Empfehlungen der Banken umgesetzt werden und ein paar Prozent des Weltvermögens in Bitcoin fließen.
Spoiler: Es wird bullish.
🔗 Link zum Video: youtu.be/fxo20Ljd9oo
Bitcoin-Banken-Adoption beschleunigt sich - bullisher Ausblick auf Q4
Das dritte Quartal war für #Bitcoin das positivste des Jahres. Die Adoption in der klassischen Finanzwelt nimmt spürbar Fahrt auf: Weitere Banken haben Bitcoin-Angebote gestartet, und es ist bereits öffentlich bekannt, dass im vierten Quartal große Namen folgen werden.
Aktuelle Statistiken zeigen, wie deutlich sich die Stimmung verändert hat. Gleichzeitig steigen die Renditen am Anleihemarkt auf Niveaus, die wir seit der Jahrtausendwende nicht mehr gesehen haben. Für hoch verschuldete Staaten wird Refinanzierung damit teurer, und der Druck auf die Notenbanken wächst, wieder zur Geldpresse zu greifen.
Parallel hat der Bitcoin-Kurs kräftig zugelegt. Haben wir den Bärenmarkt offiziell hinter uns gelassen?
Gemeinsam mit Alex Saile (@alex_saile33) ordnen wir das dritte Quartal ein, sprechen darüber, was die Bankenadoption wirklich bedeutet, und wagen einen Ausblick auf die letzten Monate des Jahres.
Kleiner Spoiler: Es wird bullish.
🔗 Links zum Video im obersten Kommentar
Wieviel Bitcoin gehören in dein individuelles Portfolio?
Diese Frage dürfen (aus rechtlicher Sicht) nur wenige beantworten.
Joachim „Joe“ Kranzler (@JoachimKranzler) hat eine einzigartige Stellung im Finanzmarkt. Er darf seine Kunden sowohl im Wertpapier-Bereich, als auch zu Bitcoin beraten - hierfür ist er mit allen notwendigen Lizenzen für den EU-Raum ausgestattet.
Joe ist in der Finanzwelt zu Hause, hat der klassischen Bankenwelt jedoch den Rücken gekehrt. Bei der Finanzkrise 2007 war er live dabei, als er als Filialleiter einen Bankrun der Kunden erlebt hat. Sein Wissen rund um das Geld- und Finanzsystem hat ihn letztlich zum Bitcoiner werden lassen.
Heute betreut Joe Kunden (auch vor Ort) für @coinfinity und unterstützt beim Onboarding und Kauf von Bitcoin. Parallel berät er seine eigene Kunden ganzheitlich in allen Bereichen der Geldanlage + Bitcoin.
Im Interview sprechen wir über seinen persönlichen Werdegang und über das aktuelle Sentiment im Markt, wie denken Vermögende und Unternehmenskunden über Bitcoin? Ist der Bullrun eingeläutet?
🔗 Link zum Podcast im obersten Kommentar
Die Anleihemärkte werden die US-Notenbank zum handeln zwingen. Es führt kein Weg mehr dran vorbei - Die nächste Geldschwemme kommt!
Alle aktuellen Infos im Video 👇🏻
youtu.be/ofh9HppnX7k
Bundeshaushalt 2027 – Der Entwurf im Realitätscheck
Im @SoundMoney_pod geht es heute um den neuen #Bundeshaushalt & um jede Menge #Schulden.
- #Klingbeil: "Die schwarze Null war ein Fetisch"
- Verteidigung +32,7 %
- Zinsen = 8% des Haushalts
🔗 Link zum Video im 1. Kommentar
Gemeinsame Schulden ohne gemeinsame Haftung – das ist die Zeitbombe im Euro-System!
Im neuen Video schauen wir zurück bis ins 18. Jahrhundert (USA), aber auch auf die Eurokrise & EZB – und warum die Schweizer Kantone zeigen, wie es besser geht.
👇👇
Link im obersten Kommentar
PostFinance: Selbst 94-Jährige kaufen #Bitcoin
Seit 2024 können Kunden der @PostFinance bei ihrer Hausbank Bitcoin kaufen – voll integriert ins Online-Banking und in die App, ohne zusätzliches KYC. Die PostFinance war damit die erste Bank der Schweiz mit einem eigenen Krypto-Angebot für Retailkunden und wurde auch zudem als bestes Angebot der Finanzindustrie ausgezeichnet.
Alexander Thoma ist Head of Digital Assets bei der PostFinance. Er hat das Projekt von der ersten Strategie 2020 bis zum Live-Gang 2024 begleitet und gibt im @SoundMoney_pod einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen.
Wir sprechen über Investments von Kleinanlegern, den Wettbewerb mit Kryptobörsen, und die Herausforderungen von 24/7-Handel in einer klassischen Bankinfrastruktur.
Besonders spannend: Wer kauft eigentlich Bitcoin bei einer klassischen Bank?
Die Kundschaft reicht vom 18-jährigen Schüler bis zum 94-jährigen Rentner, breit über Einkommen, Bildung und Region gestreut – über 55 % der Krypto-Kunden hatten vorher noch nie ein anderes Anlageprodukt bei der PostFinance.
Link zum Interview im ersten Kommentar
US-Verschuldung überschreitet historische Marke! BTC reagiert mit +25%
Die Hintergründe sind brisant: Das US-Finanzministeriums verdoppelt die Buy-Backs auf langfristige US-Treasuries.
Du verstehst nur Bahnhof?
Dann zieh dir den neuen Deep Dive rein!
Link im 1. Kommentar👇🏻
5 Jahre Sound Money Bitcoin Podcast 🎙️
Heute wird der @SoundMoney_pod 5 Jahre alt – und ich bin unglaublich dankbar für diese Zeit.
Dankbar für die Möglichkeit, mit so vielen spannenden Menschen sprechen zu dürfen und Fragen zu stellen, die mich selbst beschäftigen.
Dankbar dafür, dass ich von Menschen, die ich mittlerweile gut kenne, aber auch von Leuten, die ich noch nie zuvor gesehen habe – auf Meetups oder bei Events – ein riesiges Dankeschön für meine Arbeit bekomme. Das sind die Momente, die alles wert sind.
Meine Reichweite ist überschaubar im Vergleich zu anderen im Space. Aber genau das war nie das Ziel. Ich wollte eine ruhige, unaufgeregte Stimme in der Community sein – eine, die auch unangenehme Themen anspricht und auch einen Blick von außen auf Bitcoin wagt. Denn seien wir ehrlich: wir alle leben in einer Blase.
Ob mir das gelingt? Sag du’s mir.
Neben meinem Hauptjob darf ich immer wieder Banken und Sparkassen schulen, dazu kommen Vorträge auf Konferenzen – und seit 5 Jahren jede einzelne Woche eine Podcast-Folge. Sommerpause? Gab’s nie.
Ich möchte weiterhin meinen Teil dazu beitragen, Bitcoin-Content seriös und verständlich zu machen – und hab weiterhin richtig Bock drauf.
Falls du noch kein Abo auf YouTube, Spotify oder Fountain dagelassen hast: Das hilft mir enorm, noch mehr Menschen zu erreichen. 🙏
Ein riesiges Dankeschön an dieser Stelle an alle Gäste, Hörer und Unterstützer – und natürlich auch an die Teams hinter meinen Sponsoren @BitBoxSwiss und @bitrefill!
Auf die nächsten 5 Jahre! 🟠
Institutionelle Investoren kaufen Bitcoin meist über ETFs/ETPs.
Wie funktionieren diese #Bitcoin-ETPs in Europa?
In der neuen Folge des @SoundMoney_pod spreche ich mit Vera Claas (Co-Geschäftsführerin von nxtAssets). nxtAssets emittiert ETPs und Vera gibt uns einen seltenen Blick hinter die Kulissen.
Wie funktionieren Bitcoin-ETPs?
Welche Vor-/Nachteile entstehen?
Wie ist die steuerliche Behandlung?
Widerspricht Fremdverwahrung nicht dem Bitcoin-Ethos?
Antworten gibt es im Video:
youtu.be/iTrmRTweVY8
Custody oder Self-Custody – was der Coldcard-Vorfall verändert hat
1.300 BTC (~88 Mio. $) wurden in nur wenigen Tagen durch einen Firmware-Bug bei Coldcard-Wallets entwendet. Grund: mangelnde Entropie bei der Seed-Erstellung – die Wallets funktionierten dabei "ganz normal", die Nutzer wiegten sich in Sicherheit.
Der Vorfall dürfte bei vielen Bitcoinern (mit beschränktem technischen Verständnis oder Neulingen) echte Verunsicherung ausgelöst haben.
Ist Self-Custody überhaupt noch das Richtige für mich?
Muss ich mein Setup upgraden
Habe ich Risiken übersehen, weil ich sie schlicht nicht kannte oder falsch eingeschätzt habe?
"Be your own bank" klingt einfach, ist es aber nicht. Jede Form der Verwahrung bedeutet Vertrauen – bei Self-Custody nur eben anders verteilt (Hersteller, Firmware, du selbst) als bei einem Custodian. Self-Custody heißt nicht Vertrauensfreiheit, sondern eine bewusste Entscheidung für bestimmte Risiken statt anderer.
In der neuen Folge des @SoundMoney_pod schaue ich mir beide Seiten nüchtern an: die Vorteile und die echten, oft unterschätzten Risiken von Self-Custody – und wann institutionelle Verwahrer oder eine Diversifikationsstrategie tatsächlich Sinn ergeben können.
Wie bei einem Investment, sehe ich auch dieses Thema ohne klare Blaupause - es ist auch hier ein ein individuelle Entscheidung.
Wie siehst du das Thema? Weiterhin ganz klar self-custody oder ändert der Coldcard-Vorfall deine Einschätzung?
🎧 Link zum Video im obersten Kommentar
Warum China im KI‑Rennen die USA überholt
In der neuen Folge des @SoundMoney_pod ist @PhilippMattheis (Journalist, Autor und ausgewiesener China‑Experte) zu Gast. Wir sprechen über das globale Wettrennen in der Künstlichen Intelligenz. Wir beleuchten, warum die USA im KI‑Sektor aktuell noch vorne liegen, welche strukturellen Vorteile das amerikanische System bietet und wie die gigantische KI‑Revolution überhaupt finanziert wird.
Gleichzeitig zeigt Philipp auf, weshalb China trotz deutlich geringerer Kosten in vielen Bereichen vergleichbare Ergebnisse erzielt – und was das über Effizienz, staatliche Steuerung und technologische Prioritäten aussagt.
Das Gespräch öffnet den Blick auf die geopolitischen Dimensionen dieses Wettkampfs und darauf, wie sehr KI inzwischen zum zentralen Machtfaktor geworden ist.
Im zweiten Teil widmen wir uns den jüngsten Freiheitseinschränkungen in Deutschland und Europa sowie den zahlreichen geplanten Steuererhöhungen, die derzeit diskutiert werden. Philipp ordnet ein, welche politischen Entwicklungen dahinterstehen, welche Folgen zu erwarten sind und warum viele Bürger und Unternehmen zunehmend verunsichert reagieren. Wir sprechen darüber, wie diese Maßnahmen in einen größeren historischen und gesellschaftlichen Kontext passen und welche langfristigen Auswirkungen sie auf Wohlstand, Standortattraktivität und individuelle Freiheit haben könnten.
Hier geht es direkt zum Video
🔗youtu.be/Auy88cq8jT8
Komplett abgehängt – Warum in Deutschland keiner mehr investiert
Die produktiven Nettoinvestitionen in Deutschland liegen bei nur noch 0,2 % des BIP – vor der Finanzkrise waren es rund 2 %.
Zum Vergleich: China kommt auf 23 %, Indien auf 14 %, die USA auf etwa 4 %.
Im neuen Video schauen wir uns an:
- Warum Investitionsvorhaben in Deutschland je nach Branche 40–250 % teurer sind als am günstigsten Standort weltweit
- Die sechs strukturellen Hebel, die McKinsey identifiziert – von Energiekosten über Genehmigungsverfahren bis zur Industrialisierung des Bauens
- Warum deutsche Unternehmen zu Nettosparern geworden sind, statt im Inland zu investieren
- Was Zeitpräferenz, Kapitalbildung und ein instabiles Geldsystem miteinander zu tun haben
Link zum Video
youtu.be/clEggzKpO8Y
KI vs. Dotcom-Blase
Komplettes Interview mit @marcfriedrich in der aktuellen Folge des @SoundMoney_pod
🔗Link zum ganzen Video youtu.be/5rnlNC0ihow?si=kCTh…
"Wir sind in einer tiefgreifende Krise, die Deutschland verändern wird"
In der neuen Folge des Sound Money Bitcoin Podcast spricht @marcfriedrich Klartext
🔗Link zum Video 📺
youtu.be/5rnlNC0ihow
#Wirtschaftskrise #Schulden #Energiepolitik #Merz #Bitcoin
Kann Bitcoin‑Mining zu Hause auch ohne Abwärmenutzung profitabel sein?
RY3T (@ry3t_official) zeigt seit Jahren: Miner können z.B. im Einfamilienhaus Öl- oder Gasheizungen profitabel ersetzen. Nun wird mit dem neuen RY3T Nova jetzt auch PV‑Überschussstrom nutzbar.
Sinkende Einspeisevergütungen + ungenutzter Solarstrom im Sommer = Mining als smartes Lastmanagement.
In der neuen Folge des @SoundMoney_pod spreche ich mit dem CEO @naef_christian über Mining zu Hause, von der Abwärmenutzung bis hin zur Wirtschaftlichkeit bei PV-Überschuss.
🔗Link im ersten Kommentar
#Bitcoin #Mining
Während der Bitcoin-Preis fällt, entsteht die Infrastruktur für die nächste Adoptionsstufe.
Banken und Finanzdienstleister integrieren #Bitcoin so aktiv wie nie zuvor in ihre Systeme. BTC-Handel & Verwahrung über die Hausbank ist/wird Realität
Link zum Video im 1. Kommentar
Die heutige Aufnahme war heißer als das aktuelle Wetter
@marcfriedrich erneut im @SoundMoney_pod


















