Alle politische Kleingeisterei besteht im Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist. Ferdinand Lassalle

Joined October 2016
Müde, seid ihr ebenfalls manchmal müde ?
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Heute erkläre ich per Video auf Schweizerdeutsch ein paar Zusammenhänge zum 2. Wahlgang in Brasilien 🇧🇷.
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GLUT hat sich tief in das Netzwerk der Meldestellen eingegraben, das Berichtswesen ausgewertet, Anfragen bei Ministerien gestellt, dazu Vereins- und Handelsregister analysiert, Drucksachen des Landtags geprüft und Haushaltspläne untersucht. Herausgekommen ist ein umfassendes Bild von den Strukturen eines steuerfinanzierten NGO-Netzwerks, das nach Ansicht von Verfassungsrechtlern tief in die Meinungsfreiheit eingreift. glut-magazin.de/artikel/meld…
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Ach Frau Cavallo, das als Betriebswirtin ? 🤔
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In Pirna wuchert eines der teuersten Straßenprojekte Deutschlands von geradezu groteskem Ausmaß: Die 3,8 Kilometer lange Südumfahrung der Stadt kostet inzwischen 288,4 Millionen Euro. Das entspricht rund 75,9 Millionen Euro pro Kilometer. Unfassbar: Fertig ist die Strecke noch lange nicht. nius.de/nachrichten/kostenex…
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Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrats, warnt vor einer schleichenden Erosion privaten Eigentums in Deutschland. Wohneigentum werde immer schwerer erreichbar, Vermögensbildung steuerlich ausgebremst und Umverteilung politisch höher gewichtet als Eigenverantwortung. nius.de/wirtschaft/wirtschaf…
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Update Kehlsteinhaus Verdächtigt wird Stefan W. (33), der in Berchtesgaden aufgewachsen ist und zuletzt in Berlin gelebt hat. Ermittler sollen bei einer Wohnungsdurchsuchung Antifa-Material gefunden haben. Wenige Tage vor der Brandstiftung soll sich Stefan W. selbst angezeigt haben. „Dabei ging es um den Tatvorwurf der schweren Körperverletzung während des Buttnmandllaufes 2013" bild.de/regional/bayern/hitl…
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Bremen – Sie sieht einen Mann stürzen, eilt zu ihm und will helfen. Ein betrunkener Mann griff beim Bremer Freimarktsumzug eine Polizistin an. „Dabei schlug sie mit dem Gesicht auf ein Absperrgitter und zog sich schwere Verletzungen zu“. Er und sein Begleiter flüchteten zunächst. bild.de/regional/bremen/poli…
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Audi flieht vor dem Verbrennerverbot: Trump profitiert von der selbstzerstörerischen Politik Europas Audi investiert Milliarden in ein Werk in den USA. Weil Vorstandschef Gernot Döllner das mit US-Präsident Donald Trump feierte, wird er hierzulande scharf kritisiert. Dabei muss Europa endlich erkennen, dass das Verbrennerverbot ein verhängnisvoller Fehler war. apollo-news.net/flucht-vor-d…
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Wenn Audi ein Werk in den USA aufmacht, dann gibt es dort dafür Applaus. Wenn Tesla ein Werk in Deutschland aufmacht, dann gibt es hier dagegen Demonstrationen.
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👎👎👎Brasiliens Präsident Lula ist nach einer Aufholjagd überraschend wiedergewählt worden. Die Stichwahl wurde jedoch von einem fragwürdigen Umstand begleitet: Kurz nach Schließung der Wahllokale ließ Lula über einen befreundeten Verfassungsrichter die Wahl um zwei Stunden verlängern. apollo-news.net/wahlchaos-in…
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Ich habe gestern die Premiere der Milo-Rau-Inszenierung von Wagners "Fliegendem Holländer" in der Deutschen Oper besucht. Ich hatte durchaus mit dem Schlimmsten gerechnet, aber auf diesen Fiebertraum an Staatsräson-Theater war ich nicht vorbereitet. Die eigentliche Handlung der Oper, das Erlösungsdrama des verfluchten Seemannes, der durch die Liebe einer treuen Frau gerettet wird, wird überlagert von der Geschichte, um die es Rau bei seiner Inszenierung eigentlich geht: Um den "Skandal Wagner", dessen Antisemitismus und spätere Aneignung durch die Nationalsozialisten, die deutsche Schuld und die deutsch-israelische Geschichte. Seine "Holländer"-Inszenierung soll eine "Reise in die Tiefenschichten der bundesdeutschen Geschichte" sein. Der verfluchte Seemann, der fliegende Holländer, symbolisiert bei Rau die "Schuld der Deutschen", die ihn erlösende Senta steht für "Israel", und der von ihr verschmähte Liebhaber Erik für das "palästinensische Volk". So weit, so gaga. Das ist übrigens nicht meine eigene Interpretation, sondern die von Rau offiziell beabsichtigte symbolische Aufladung seiner Inszenierung: "Der Holländer hat eine Schuld auf sich geladen, von der man nicht genau weiß, was sie ist. Bei uns ist es das deutsche Bewusstsein, oder Deutschland nach dem Holocaust, eine Schuld, die untilgbar ist, für die es keine Erklärung und auch keine Entschuldigung geben kann. Und Senta ist Israel. Und der eigentlich Senta versprochene Mann, der aus dem gleichen Land kommt, Erik: bei uns Palästina – also wir versuchen die Geschichte in diesem Dreieck zu erzählen." rbb-online.de/rbbkultur-maga… Den narrativen Rahmen der Inszenierung bilden zwei Protagonisten aus Israel: Der Wagner gleichnamige Performer Shlomi Moto Wagner, der eine Show namens "Richard Wagner the Drag Queen" aufführt, und die deutsch-israelische Schauspielerin Sarah von Schwarze, deren Eltern vor dem Hintergrund der deutschen Schuld nach Israel gezogen und zum Judentum konvertiert sind. Vor Beginn der Oper berichten sie dem Publikum von ihrem Projekt mit Milo Rau, den in Israel eigentlich tabuisierten Wagner ganz bewusst dort aufzuführen: "Wagner in the Holy Land". Man habe Wagner praktisch "überall" in Israel gespielt: Mit professionellen Opernsängern in U-Bahnhöfen und am Strand von Tel Aviv, mit einem Ghettoblaster in Stadtvierteln von Jerusalem, in den besetzten palästinensischen Gebieten, und sogar auf einem Hügel über Gaza (I kid you not). Auf Großleinwand wird eingeblendet, wie das Publikum in Israel auf Wagners Musik reagierte: Die Kamera gleitet dabei minutenlang über ergriffene Gesichter, während eine israelische Opernsängerin die Senta-Arie singt und dabei ein Portraitbild Richard Wagners vor ihrer Brust umklammert hält. Musik verbinde eben und berühre die Herzen, wird das Publikum über Text-Einblendungen belehrt, falls die Message über die Bilder noch nicht deutlich genug rübergekommen sein sollte. Es wirkt wie Raus sorgfältig erarbeitete Legitimation, Wagner überhaupt inszenieren zu dürfen: Ja, wenn sogar die Israelis Wagner inzwischen ganz unschuldig genießen können, dann darf auch ich mich unserem "dunklen" (wenn auch brillanten) musikalischen Erbe wieder annähern. Über die gesamte Inszenierung hinweg flackern Bilder aus Israel und Stationen der deutsch-israelischen Geschichte über die Leinwand: Die israelische Staatsgründung 1948, das Attentat bei den Olympischen Spielen in München von 1972, den ersten Staatsbesuch von Yitzhak Rabin 1975 in Deutschland, die Einweihung des Holocaust-Mahnmals 2005 in Berlin - und schließlich, Trommelwirbel - "das Undenkbare": Der Aufstieg der AfD - und das trotz aller redlichen Holocaust-Aufarbeitungsbemühungen. "Das Undenkbare" wird dabei eingeblendet vor den Stelen des Holocaust-Mahnmals in Berlin. Akute "Zentrum für politische Schönheit"-Vibes drängen sich auf, als das ZPS Björn Höcke ein Holocaust-Mahnmal in den Nachbargarten gestellt hatte. Gleichzeitig stolziert eine Gruppe bleich geschminkter Springerstiefel-Neonazis über die Bühne. Eher beflissen und beiläufig wird "auch" das "Unrecht" an den Palästinensern erwähnt, diese würden israelischen Siedlern "terrorisiert". Ein ultrawoker Regisseur wie Milo Rau ist schließlich achtsamer als die vulgäre deutsche Staatsräson-Mainstreampresse. Als unvermittelt Demonstranten mit "Free Palestine from German guilt"-Schildern über die Bühne rennen, wirkt es wie die krampfhafte Zurschaustellung, die Lektion aus "Nie wieder" auch wirklich gelernt zu haben: "Nie wieder" muss eben auch für die Opfer unserer Opfer gelten, weshalb man diese natürlich nicht unerwähnt lassen darf. Am Ende der Oper wird das Statement eines Arztes aus Gaza eingeblendet, der meint, Schuld habe immer etwas Narzisstisches - es ginge aber darum, Schuld in Verantwortung zu überführen. Der Begriff "Genozid" fällt natürlich nicht - falls doch, habe ich ihn übersehen. Ansonsten werden immer wieder überdimensional große Israelflaggen geschwenkt, und die Israel- und Deutschlandflagge stehen über weite Teile der Vorführung nebeneinander auf der Bühne, als handle es sich nicht um eine Opernaufführung, sondern einen offiziellen israelischen Staatsbesuch im Kanzleramt. Die Rau-Inszenierung von Wagners Holländer ist in meinen Augen Peak Staatsräson, Peak deutsche Kollektivpsychose und Peak Zeitgeist einer krampfhaften Politisierung sämtlicher Lebensbereiche. Eine romantische Oper, in der es um Erlösung in der Liebe geht, wird künstlich rationalisiert und politisch aufgeladen. Es wird verhindert, sich emotional auf eine eigene Reise zu begeben, und dem Zuschauer ganz genau vorgegeben, was er zu denken und zu fühlen hat. Die einzige Chance, dem zu entkommen, war die Augen zu schließen und sich nur auf Wagners großartige Musik zu konzentrieren - die übrigens, da bin ich mir ganz sicher, auch diese deutsche Kollektivpsychose überdauern wird.
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Ukraine hat Musk zufolge Starlink für Offensivangriffe genutzt to.welt.de/cBBKWl8
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Mi hijo de 11 años empezó a tener cosas nuevas en su juego en línea. Nada que yo le hubiera comprado. Decía; "Me las regala un amigo. Tiene 12." Cada vez que entraba a su cuarto, cerraba la tablet. Una noche, mientras dormía, revisé el chat. El "amigo" siempre preguntaba lo mismo: "¿Estás solo?" Y siempre se despedía igual: "Esto es secreto entre nosotros." No le dije nada a mi hijo. Me hice pasar por él y le pedí que habláramos por voz. Contestó un hombre…
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⚠️🚨 Er war einer der bekanntesten Linksextremisten aus Connewitz, stand als Unterstützer der Hammerbande vor dem Oberlandesgericht Dresden: Gestern verstarb Henry A. im Alter von 38 Jahren. Er hatte sich bereits im August 2026 vor einen Zug geworfen, lag seither im Koma. Jetzt wurden die Geräte abgestellt. Zeitweilig nahm A. verschiedene Positionen im Fußballverein Chemie Leipzig wahr, galt als wichtiges Bindeglied zur linksextremen Ultra-Szene. Bereits 2013 war gegen ihn wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt worden, seinerzeit mussten die Ermittlungen jedoch eingestellt werden. Ein Urteil im aktuellen Prozess wird es durch den Freitod von A. nicht mehr geben, die Akte geschlossen.
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Adliges IG-Metall-Mitglied begrüßt die Enteignung seiner eigenen baltendeutschen Familie 1920 in Lettland. instagram.com/reels/De2IRjsM…
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Selenskyj soll vor drei Jahren Putins Rückzugsangebot ausgeschlagen haben Laut Financial Times bot Putin Anfang 2023 einen weitgehenden Truppenabzug an. Selenskyj lehnte ab. Ein ukrainischer Abgeordneter liefert nun brisante Details. berliner-zeitung.de/article/…
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Sie sehen aus wie winzige Ritter und tauchen gerade auch in Rosenheim vermehrt in Wohnungen auf. 🛡️ Doch wer den kleinen Besuchern aus Tierliebe einen Platz im warmen Wohnzimmer gönnt, macht ihnen womöglich keinen Gefallen. Mehr bei uns auf Innpuls:
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Der Mann im Zentrum von Trumps widersprüchlicher Ukraine-Politik CIA-Direktor John Ratcliffe leitet eine Behörde, die sich im Krieg mit Russland befindet – während Trump sich mit Putin gutstellt. archive.is/03AsT
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