Ich wünsche euch einen schönen Freitag Abend-Kläuschen deckt Gerlinde zu,der Eierlikör zwingt sie zur Ruh😀 Montag früh ist sie wieder da und tschiept mit euch,wenn ihr wollt,schönes Wochenende 🌞🍻🥂
Strahlemann Michael retweeted
Replying to @StrahlemannR
Guten Morgen Michael, ich wünsche dir einen schönen Freutag.🍰🍀🤗☕
🤖 Made with AI
Strahlemann Michael retweeted
Der groteske Zynismus der Grünen in einer Person: Patrick Graichen, der Totengräber der deutschen Kernkraftwerke sagt jetzt: War halt ein Fehler, der Konsumenten viel Geld und Jobs kostet. In der Ukraine ist er Chef von Kernkraftwerken, die wirklich gefährdet sind und laufen, laufen, laufen. Jetzt enthüllt sich schamlos das ganze grüne Netzwerk von Abstaubern, Betrügern und ihren familiären Verbindungen. tichyseinblick.de/daili-es-s…
Strahlemann Michael retweeted
Perché Mosca non ha ancora chiuso la guerra?
La risposta che nessuno vuole sentire.
Mia riflessione personale.
Continuano a ripetere la stessa domanda da anni: “Se la Russia è così forte, perché non ha ancora vinto in Ucraina?”
E subito dopo tirano fuori la conclusione che gli fa comodo: allora è debole, allora basta ancora più armi a Zelensky e l’Ucraina vince. È il copione di Meloni, del PD, di Guerini e di tutta l’élite atlantista.
Partono da un presupposto sbagliato.
Se “vincere” significasse radere al suolo l’Ucraina, Mosca avrebbe potuto farlo il primo giorno. Un Sarmat su Kiev, o un Oreshnik, e la guerra finisce in pochi minuti. Colpire ogni grande città ucraina è perfettamente alla sua portata. Credete davvero che Washington, Londra o Bruxelles si farebbero cancellare per difendere Zelensky? No.
Allora perché non lo fa?
Perché per la Russia quella non sarebbe una vittoria. Sarebbe una sconfitta storica e irreversibile.
La Russia nasce dalla Rus’ di Kiev che stava in quella che oggi è l'Ucraina.
Un russo su tre ha sangue, parenti, radici e ricordi lì.
Non è l’Iraq per gli americani. Non è la Libia per la NATO.
È casa.
Per questo non ha nemmeno distrutto tutti i ponti sul Dnepr. Potrebbe farlo in una notte.
Non lo fa.
Non applica la dottrina americana dello shock and awe: radere al suolo tutto, civili, ospedali, infrastrutture, senza lasciare niente in piedi.
Gli Stati Uniti lo fanno sempre, ma sempre lontano da casa loro.
La Russia non sta combattendo per annientare l’Ucraina.
Sta combattendo per non perderla.
E qui finisce la prudenza.
Putin, Lavrov, Peskov e Medvedev l’hanno detto chiaro più volte: se un Paese europeo attacca direttamente la Russia, la risposta di Mosca sarebbe senza esitazione e senza pietà.
Perché noi non siamo l’Ucraina.
Testo di ✒️ Sabrina F.
Heute war noch mal ein herrlicher Herbstag,jetzt wünsche ich euch einen gemütlichen Abend und es stimmt- morgen ist Freitag 😀🥂🍻
Strahlemann Michael retweeted
🚨BREAKING: It's over, Iceland has decisively voted AGAINST joining the EU
Ursula is furious that they want national sovereignty. Globalism is DYING. 🇮🇸
Strahlemann Michael retweeted
« Aujourd’hui, on entend dire qu’ils veulent nous vaincre sur le champ de bataille.
Eh bien… qu’ils essaient.
Mais tout le monde doit savoir que, dans l’ensemble, nous n’avons encore rien commencé de sérieux.
Nous ne renonçons pas pour autant aux négociations de paix, mais ceux qui refusent doivent savoir que plus le temps passe, plus il leur sera difficile de s’entendre avec nous. »
Le président Vladimir Vladimirovitch Poutine.
La Russie mène délibérément une guerre chirurgicale de retenue calculée contre ses frères ukrainiens.
Contre l'OTAN ce sera une tout autre affaire.
La guerre ne durerait pas plus de 50 minutes !!!
Strahlemann Michael retweeted
Путин вручил Медаль Пушкина Александру фон Бисмарку – потомку первого канцлера Германской империи
Фон Бисмарк выступил в Кремле на немецком. Президенту переводчик не понадобился
Ich wünsche euch einen schönen Abend,der Mittwoch ist nun auch geschafft,machts euch gemütlich zu Hause 🍻🥂
Strahlemann Michael retweeted
Lesenswert:
"Sollte der derzeit laufende Versuch Deutschlands, Polen – gewissermaßen stellvertretend – unter seine Kontrolle zu bringen, gelingen, und sollte Polen den Euro einführen, noch bevor es seine Goldreserven vollständig an die EZB überträgt – was einer mehr als einer Verdoppelung der dortigen Bestände gleichkäme –, dann könnte Deutschland seinen Plan einer Föderalisierung der EU, in der es selbst die dominierende Kraft wäre, wesentlich leichter vorantreiben. In Verbindung mit einer raschen Militarisierung der EU als Ganzes – wobei die größte Armee innerhalb der europäischen NATO-Strukturen dann Deutschland unterstellt wäre – würde sich jene Bedrohungslage manifestieren, vor der Dmitri Medwedew unter Verweis auf das Jahr 1941 gewarnt hat.
Die Übernahme der polnischen Goldreserven ist ein zentraler Bestandteil dieses Szenarios. Dies erklärt, warum von Tusk – sollte sein „justizieller Staatsstreich“ Erfolg haben – erwartet wird, dass er dieses Vorhaben durch die Einführung des Euro unterstützt. Zudem gibt es ein historisches Präzedenzbeispiel dafür, dass sein mutmaßlicher deutscher Förderer eine solche Politik verfolgt, die sich faktisch gegen Russland richtet."
Englisches Original
"If the ongoing attempted German takeover of Poland by proxy succeeds, and Poland joins the euro prior to more than doubling the ECB's reserves by transferring all of its gold there, then Germany could much more easily advance its plot of federalizing the EU with itself as the most dominant force therein. Coupled with the rapid militarization of the EU as a whole, with the largest army in E-NATO then subordinated to Germany, the 1941-like threat that Dmitry Medvedev warned about would materialize.
The seizure of the Poland's gold reserves is central to this scenario, ergo why Tusk is expected to support that through the introduction of the euro if his judicial coup succeeds, and there's an historical precedent for his suspected German patron to pursue this policy that's actually against Russia. " – at Munich, Germany
Korybko: Germany's Attempted Takeover Of Poland By Proxy Is To Prepare Europe For War With Russia zerohedge.com/geopolitical/k…
Strahlemann Michael retweeted
Ihr spart beim Heizen und an der Supermarktkasse? Keine Sorge, beim ZDF muss niemand den Gürtel enger schnallen.
Während die Wirtschaft stagniert und der Normalbürger jeden Euro zweimal umdreht, feiert die öffentlich-rechtliche Führungsspitze ihr ganz privates Wirtschaftswunder – vollfinanziert durch eure Zwangsabgaben.
ZDF-Intendant Norbert Himmler hat sein Grundgehalt für 2025 auf stattliche 399.060 Euro hochgeschraubt – ein saftiges Plus von 16.500 Euro.
Nimmt man Dienstwagenprivilegien und Vergütungen für Jobs in den konzerneigenen Tochtergesellschaften dazu, thront er bei knapp 429.000 Euro im Jahr.
Zum Vergleich:
Damit verdient der Herr Intendant mal eben deutlich mehr als der deutsche Bundeskanzler.
Und weil man auf dem Mainzer Lerchenberg ungern alleine feiert, haben sich auch die Direktoren und Chefredakteure einen großzügigen Nachschlag von jeweils über 10.000 Euro aus der Gebührenkasse gegönnt.
Die Kollegen bei der ARD stehen dem in nichts nach:
SWR-Chef Kai Gniffke lässt sich seine Dienste mit über 400.000 Euro Gesamtvergütung vergolden.
Für diese fürstlichen Summen bekommt der Zuschauer dann abends pünktlich zur Prime Time seine moralische Haltungsberichterstattung serviert.
Das ist das geniale Geschäftsmodell des Rundfunks:
Die Einnahmen werden notfalls per Gerichtsvollzieher eingetrieben, während sich die Funktionärskaste völlig losgelöst von der realen Wirtschaftslage die Taschen füllt.
Wer angesichts dieser maßlosen Selbstbedienungsmentalität noch von einer solidarischen „Demokratieabgabe“ spricht, verhöhnt jeden hart arbeitenden Beitragszahler.
#GEZ #ÖRR #ZDF
apollo-news.net/16-500-euro-…
Strahlemann Michael retweeted
Replying to @StrahlemannR
Guten Morgen lieber Michael, ich wünsche dir ebenfalls einen schönen Wochenteiler, wir gehen dem Wochenende entgegen ☕️☕️🍀🌻🍂🍁🙋🏻♀️
Strahlemann Michael retweeted
888 Darüber berichten keine Zwangsmedien weltweit, weil es ihre Geldgeber sind
UND DEN NIEMAND AUSSPRECHEN WILL
Jeffrey Epstein und die Rothschilds
THE ELEGANT RUIN auf Substack, 21. Februar 2026
Im Februar 2016 schrieb Jeffrey Epstein eine E-Mail an Peter Thiel, den Mitbegründer von PayPal und Palantir, mit einem Satz, der eigentlich auf der Titelseite jeder westlichen Zeitung hätte stehen müssen:
„Wie Sie wahrscheinlich wissen, vertrete ich die Rothschilds.“
Dieser Satz findet sich in den Epstein-Akten.
Es handelt sich um ein offizielles Dokument des US-Justizministeriums.
Und die Mainstream-Presse behandelte ihn, als wäre er eine Fußnote zum Wetter auf Bermuda.
Der Name „Rothschild“ taucht fast 12.000 Mal auf den 3,8 Millionen Seiten auf, die im Januar 2026 veröffentlicht wurden.
Zwölftausend Mal. Im Vergleich dazu erscheint „Clinton“ deutlich seltener.
Doch in dem von Chomsky mitgestalteten Medienökosystem wird die wiederholte Nennung des Namens Rothschild im investigativen Kontext automatisch als Verschwörungstheorie abgetan.
Praktisch, wenn man bedenkt, dass der eigene Name im größten Kindersexhandelsskandal der modernen Geschichte am häufigsten genannt wird.
Les Wexner, der milliardenschwere Gründer von Victoria's Secret und Epsteins größter bekannter Gönner, sagte am 18. Februar 2026 unter Eid vor dem Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses aus.
Auf die Frage nach den Qualifikationen, die ihn dazu veranlassten, Epstein die volle Finanzvollmacht zu erteilen, antwortete er schlicht:
„Seine persönliche Tätigkeit für die Familie Rothschild in Frankreich.“
Er fügte hinzu:
„Konkret habe ich mit Élie de Rothschild gesprochen.
Er vertrat die gesamte Familie.“ Unter Eid.
Vor dem US-Kongress.
Wexners Anwalt wurde dabei erwischt, wie er seinem Mandanten über ein eingeschaltetes Mikrofon zuflüsterte:
„Ich bringe dich um, wenn du noch eine Frage mit mehr als fünf Wörtern beantwortest.“
Verzweiflung hat eindeutige Symptome.
Die Dokumente bestätigen Wexners Enthüllungen.
Im Oktober 2015 schloss die Southern Trust Company Inc., deren Vorsitzender Epstein war und die ihren Sitz auf den Jungferninseln hatte, einen Vertrag über 25 Millionen Dollar mit der Edmond de Rothschild Holding SA ab. Gegenstand des Vertrags:
„Risikoanalyse“ und „Anwendung bestimmter Algorithmen“.
25 Millionen Dollar für einen verurteilten Kinderschänder, der Algorithmen für die reichste Familie Europas entwickelt.
Wäre das ein Drehbuch, würde es kein Studio kaufen, so unglaubwürdig ist es.
Ariane de Rothschild, seit 2023 CEO der Edmond de Rothschild Group, tauschte monatlich dutzende E-Mails mit Epstein aus.
Das Wall Street Journal bestätigte 2023, dass sie sich nach seiner Verurteilung mehr als ein Dutzend Mal persönlich mit ihm getroffen hatte.
Die Bank bestritt zunächst jeglichen Kontakt.
Später räumte sie ein, die Treffen hätten „im Rahmen ihrer üblichen Tätigkeit“ stattgefunden.
Offenbar gehören zu ihren üblichen Tätigkeiten auch regelmäßige Treffen mit verurteilten Pädophilen.
2014 schrieb Epstein an Ariane:
„Der Putsch in der Ukraine sollte viele Möglichkeiten eröffnen.“ Viele.
Ein wegen Kindesmissbrauchs verurteilter Finanzmanager diskutierte geopolitische Chancen mit der Erbin eines 236 Milliarden Dollar schweren Bankimperiums.
Das hätte Schlagzeilen machen müssen.
Stattdessen wurde darüber geschwiegen.
Jenseits des Atlantiks hatten WikiLeaks-E-Mails bereits die Beziehung zwischen Hillary Clinton und Lynn Forester de Rothschild offengelegt.
Im September 2010 schrieb Clinton, damals Außenministerin, an Lady de Rothschild und entschuldigte sich dafür, Tony Blair von einem privaten Treffen mit den Rothschilds in Aspen abberufen zu haben, um an Nahost-Verhandlungen teilzunehmen.
Der Wortlaut lautet:
„Lassen Sie mich wissen, welche Buße ich Ihnen schulde.“
Die Außenministerin der größten Weltmacht verlangt von einer Privatperson Buße.
Im Januar 2015, noch vor Hillarys Kandidaturankündigung, entwarf Lynn bereits ihre Wirtschaftspolitik in E-Mails an ihre Mitarbeiterin Cheryl Mills:
„Wir müssen die wirtschaftspolitische Botschaft für Hillary formulieren.“
Wer die amerikanische Politik lenkt, steht nicht zwangsläufig selbst auf dem Wahlzettel.
Alan Dershowitz, Epsteins ehemaliger Anwalt und emeritierter Harvard-Professor, erklärte 2019 öffentlich:
„Ich wurde Epstein von Lady Lynn Rothschild vorgestellt.
Sie stellte Epstein Bill Clinton und Prinz Andrew vor.“
Die Verbindung zwischen dem Pädophilen und zwei der mächtigsten Männer der Welt hatte einen Nachnamen.
Und dieser Nachname taucht 12.000 Mal in den Akten auf.
Cindy McCain, die Witwe von Senator John McCain, brachte die Situation mit einer für die politische Klasse seltenen Offenheit auf den Punkt:
„Wir wussten es alle.“ Sie wussten es.
Und Schweigen war die einzig richtige Entscheidung.
Das aus den Dokumenten hervorgehende Muster ist strukturell eindeutig.
Epstein agierte als Finanzberater der Familie Rothschild.
Diese Position nutzte er, um ein Netzwerk von Beziehungen zu Milliardären, Politikern und Akademikern aufzubauen.
Dieses Netzwerk bildete die operative Grundlage des größten dokumentierten Kindersexhandelsrings der Geschichte.
Und als die Überlebenden begannen zu sprechen, griff die Maschinerie zur Unterdrückung ihrer Aussagen mit banküblicher Präzision.
Die Rothschilds, die Rockefellers, die Warburgs, die Schiffs.
Jahrhundertealte Milliardärsdynastien, die Denker von Carroll Quigley bis Olavo de Carvalho als die faktischen Besitzer der Welt identifizierten.
Dynastien, die Imperien, Weltkriege und Revolutionen überdauern, weil sie auf einer Machtebene agieren, die der Parteipolitik vorausgeht.
Sie gründen Zentralbanken, finanzieren beide Seiten von Konflikten und setzen Regierungen ein und stürzen sie mit der Leichtigkeit, mit der man eine Krawatte wechselt.
Die Presse, deren Existenz von diesen Vermögen abhing, lernte über zwei Jahrhunderte hinweg, jede Erwähnung dieser Namen als intellektuelle Pathologie zu behandeln.
Die Epstein-Akten lieferten auf 3,8 Millionen Seiten die dokumentarische Bestätigung dessen, was diese Denker seit Generationen erkannt hatten:
Es existiert eine Machtebene, die über Regierungen und Gesetzen steht und die ihre Mitglieder mit der Effizienz derer schützt, die gleichzeitig Kapital und Narrative kontrollieren.
Ariane de Rothschild mit Jeffrey Epstein.
Die Vereinten Nationen stuften Epsteins Machenschaften im Februar 2026 als „globale kriminelle Organisation“ ein, deren Handlungen möglicherweise Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen.
Zwölftausend Mal taucht der Name Rothschild in den Dokumenten auf.
Und das Schweigen der Mainstream-Medien ist so ohrenbetäubend, dass es selbst zum größten Beweis dafür geworden ist, dass das System genau wie beschrieben funktioniert.
Wer das Geld kontrolliert, kontrolliert die Geschichte.
Wer die Geschichte kontrolliert, kontrolliert das Schweigen.
Und dieses Schweigen hat in diesem Fall 12.000 Namen.
Strahlemann Michael retweeted
Apel do wszystkich ludzi z zagranicy, gdy w Polsce zgaśnie światło powiedzcie to dla świata!!!
Dzisiaj w nocy planowane jest wprowadzenie stanu wojennego – wyjątkowego w Polsce. Stan ten daje ogromne uprawnienie dla rządu także cenzurę internetu, platform jak X.
Jacek Karnowski polski dziennikarz właśnie na żywo w telewizji powiedział: według jego źródeł dziś o północy ma być wprowadzony stan wyjątkowy lub stan wojenny. Celem jest pacyfikacja protestów i „zmrożenie” społeczeństwa.
Jednym z powodów wprowadzenia stanu ma być wyimaginowane zagrożenie z Kaliningradu jako pretekst, choć specjaliści mówią, że realnego zagrożenia nie ma.
Jeżeli jutro nic nie napiszę na X to znaczy, że Polska pogrążyła się ponownie w mroku jak w latach 80tych.
Strahlemann Michael retweeted
🚨Robert Kennedy Jr.:
“La guerra en Ucrania es un plan de blanqueo de dinero para Blackrøck”.
¿Quieres saber donde va todo el dinero que dicen destinar a la guerra en Ucrania?
“Con la excusa del conflicto Ucrania ha vendido el 30% de sus tierras. Pero, ¿quién compró las tierras fértiles?... Dupont, Gargill y Monsanto. Y adivina a quién pertenecen esas empresas... a Blackrøck”.
ESCUCHE A Kennedy decir VERDADES👇🔥


























