Sonja Maria (@Sub_Versia) profile picture

☆Der Dekonstruktivismus frisst seine Kinder ☆Folgen bedenken, nicht bedenkenlos folgen

Joined August 2022
Photo by Sonja Maria (@Sub_Versia)Photo by Sonja Maria (@Sub_Versia)Photo by Sonja Maria (@Sub_Versia)Photo by Sonja Maria (@Sub_Versia)Photo by Sonja Maria (@Sub_Versia)Photo by Sonja Maria (@Sub_Versia)Photo by Sonja Maria (@Sub_Versia)Photo by Sonja Maria (@Sub_Versia)Photo by Sonja Maria (@Sub_Versia)Photo by Sonja Maria (@Sub_Versia)
Es gibt offenbar doch noch Spurenelemente von Restvernunft in Deutschland! Das Landgericht Frankfurt hat gerade bahnbrechend festgestellt: Ein biologischer Mann darf in diesem Land tatsächlich noch als Mann bezeichnet werden. Wahnsinn, dass wir für das Aussprechen unumstößlicher biologischer Realitäten im Jahr 2026 überhaupt ein Gerichtsurteil brauchen. Zur Erinnerung an die absolute Absurdität des Falles: Ein Herr, der sich als Frau identifiziert, wollte sich den Zutritt zu einem reinen Frauen-Fitnessstudio in Erlangen erzwingen. Weil die Betreiberin den Schutzraum ihrer weiblichen Mitglieder verteidigte und den Zutritt konsequent ablehnte, sprang sofort die politisch korrekte Empörungsmaschinerie an. Selbst unsere Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman eilte mit Mahnbriefen zur Hilfe – natürlich gegen die Interessen echter Frauen. Doch der Versuch, über den Klageweg ein allgemeines Sprechverbot in Form eines sogenannten „Misgendern“-Verbots durch die Hintertür einzuführen, ist vorerst krachend gescheitert. Das Gericht stellt unmissverständlich klar: Das Grundgesetz und die Meinungsfreiheit decken es vollkommen ab, die Realität beim Namen zu nennen. Man darf das brandgefährliche Selbstbestimmungsgesetz und seine Folgen schonungslos kritisieren. Niemand ist verpflichtet, sich diesem staatlich verordneten Identitätszirkus zu unterwerfen. Während die SPD beim offenkundigen Missbrauch des Gesetzes weiterhin fest die Augen zukneift und auf endlose „Evaluationen“ verweist, fordern die Justizminister der Länder und die Union jetzt hastig Änderungen. Ein bisschen spät, wenn man bedenkt, dass Schutzräume für Frauen in diesem Land längst zum politischen Kollateralschaden degradiert wurden. Ein Hoch auf den Verein „Frauenheldinnen“, der durch Spenden fast 70.000 Euro gesammelt hat und sich trotz Abmahnwellen und juristischem Trommelfeuer nicht einschüchtern ließ. Dass die Verteidigerinnen der Meinungsfreiheit am Ende drei Viertel der Verfahrenskosten tragen müssen, zeigt den ganzen Irrsinn der aktuellen Rechtslage. Aber die Wahrheit lässt sich nicht verbieten. Biologie ist keine Hassrede. #Selbstbestimmungsgesetz #FrauenHeldinnen #Biologie welt.de/politik/deutschland/… via @welt
24
446
34
1,509
22,130
#Oct7 Sexuelle Gewalt ist kein Widerstand. Niemals.
🤖 Made with AI
64
1
255
1,472
Sonja Maria retweeted
Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt:
🤖 Made with AI
8
28
2
85
1,595
Sonja Maria retweeted
Meinten Sie das hier: Der Elefant im Raum ist "bunt"
Replying to @Lutzi_Berger
Die Freiheit, Menschen den Tod zu wünschen, sie zu vergasen?
7
37
1
300
4,729
Sonja Maria retweeted
Gestern fand eine historische, bis auf den letzten Platz gefüllte Veranstaltung im österreichischen Parlament statt: eine offene, sachliche und kritische Diskussion zu Geschlechtsidentität. Veranstaltet vom @AthenaForumEU gemeinsam mit dem ÖVP Parlamentsklub und dem Campus Tivoli. Ein großer Dank gilt allen Beteiligten, den Anwesenden und insbesondere unseren Podiumsgästen. Besonders eindrücklich war der berührende und aufwühlende Bericht der Vertreterin der Elterngruppe ROGD Österreich. Sie schilderte ihre eigenen Erfahrungen mit Schule, Sozialarbeit, Kinder- und Jugendhilfe und dem Familiengericht in Wien, die schließlich dazu führten, dass sie die Obsorge für ihre minderjährige Tochter verlor, weil sie nicht so tun konnte, als wäre das Mädchen ein Junge. Wir hoffen sehr, dass diese Veranstaltung Strahlkraft über Österreich hinaus entfaltet und die Stimmen, die bislang aus dieser Debatte hinausgedrängt wurden, endlich auf politischer Ebene Gehör finden. Hier die bemerkenswerte Videobotschaft von Familienministerin Claudia Bauer (@claudiabauer_at) im Wortlaut: “Sehr geehrte Damen und Herren, dieser Abend versucht etwas, das mittlerweile selten geworden ist: nämlich über ein Thema zu sprechen, bei dem schon einfache Fragen als Tabu gelten. Worum geht’s? Fragen von Geschlecht und Geschlechtsidentität sind heute ganz offensichtlich keine Randfragen mehr. Sie berühren den Schutz von Kindern und Jugendlichen, sie berühren Frauenrechte, und sie berühren die Freiheit, offen zu sprechen und Wahrheiten zu benennen. Für mich gelten dabei drei Dinge. Erstens: Die Würde jedes Menschen steht nicht zur Debatte. Nicht bei uns. Menschen, die mit ihrem Geschlecht und ihrer Identität ringen, gibt es. Es hat sie immer gegeben. Aber wer mit seiner Identität hadert, braucht jemanden, der zuhört und Halt gibt. Und er braucht jemanden, der Fragen beantwortet und Fragen stellt. Was er oder sie nicht braucht, ist jemand, der diese Unsicherheit zusätzlich befeuert und in eine Richtung treibt. Zweitens: Kinder und Jugendliche brauchen einen besonderen Schutz, gerade in Phasen, in denen sie unsicher sind. Die Pubertät ist so eine Phase der Unsicherheit. Das war sie bei jedem von uns. Was Kinder und Jugendliche da brauchen, ist Zeit und Begleitung – durch Freunde, durch Lehrerinnen und Lehrer, durch Eltern. Und ja, das kann manchmal auch professionelle Begleitung sein. Das funktioniert aber nur, wenn Eltern auch eingebunden und nicht übergangen werden. Und falls dann Entscheidungen getroffen werden, müssen sie auf Basis von wissenschaftlicher Evidenz getroffen werden, nicht auf Basis von Stimmungen und sicher nicht auf Basis von Identitätspolitik. Und drittens: Wir brauchen eine Debattenkultur, die das aushält. Wer Fragen stellt, ist nicht automatisch ein Gegner. Wer Rechte einfordert, ist nicht automatisch ein Ideologe. Das gilt gerade dort, wo Rechte aufeinandertreffen, zum Beispiel auch das Recht von Frauen auf Schutzräume – im Sport, in der Schule. Diese Schutzräume haben sich Frauen erarbeitet und erkämpft. Darüber muss man reden dürfen, die muss man verteidigen dürfen. Manche halten schon die Fragen, die heute Abend gestellt werden, für Angriffe. Das ist vollkommen falsch. Respekt ist nicht Zustimmung. Respekt ist nicht blinde Bestätigung. Und genauso wenig ist Widerspruch Verachtung. Wer den Widerspruch nicht aushält, vertraut seinen eigenen Argumenten nicht. Und lassen Sie mich einen letzten Punkt auch noch anfügen: Mehr als die Hälfte der jungen Menschen traut sich nicht mehr, Themen offen anzusprechen, die sie beschäftigen. Was sagt das über unsere Gesellschaft, über unsere Demokratie, über die Meinungsfreiheit aus? Und ganz in diesem Sinne wünsche ich Ihnen heute eine offene, eine sachliche und vor allem eine spannende Diskussion.” @GudrunKugler @betti_reiter @EGG_OE Fotos: @ChristianHoegl
61
280
48
954
47,374
Sonja Maria retweeted
🥹
5
10
4
70
5,291
Volker Beck hat mich persönlich furchtbar behandelt. Das ändert nichts daran, dass ein Angriff auf ihn absolut inakzeptabel ist. Der Unterschied zwischen persönlicher Abneigung und gesellschaftlichen Maßstäben: Gewalt wird nicht weniger schlimm, nur weil sie jemanden trifft, den man selbst nicht mag.
51
87
7
1,014
19,503
Hmm!? @JankaKluge hat da was nicht mitbekommen.
15
4
75
2,152
Ich hoffe, dass Janka Kluge den ersten Teil "es gibt nur zwei Geschlechter" auch in ihrer Funktion im SWR- Rundfunkrat vertritt und sich vor Frauen stellt, die aufgrund dieser Aussage diffamiert werden.
Ich sage, dass "es nur zwei biologische Geschlechter" gibt und trotzdem trans Frauen Frauen und trans Männer Männer sind. Ich denke nicht, dass ich jetzt für rechtsextrem erklärt werde.
4
2
20
940
Sonja Maria retweeted
„Systemsprenger“ werden diese Mädchen genannt, denen niemand mehr helfen kann. Mit sehr viel Glück landen sie auf dem Pferdehof „Maruschka“ im tiefsten Sachsen-Anhalt. Dort retten 29 Pferde geschundene Mädchen-Seelen. Kirsten Bruchhäuser, die Leiterin des Hofes, erhält am Montagabend den „#HeldinnenAward“ der Alice-Schwarzer-Stiftung. emma.de/artikel/ein-ort-der-…
19
125
4
802
14,050
Mal viel grundsätzlicher, Sie selbst löschen Ihre gesamte Betroffenheit als Transfrau aus, wenn Sie behaupten Sie wären als Frau geboren. Denn worin besteht dann Ihr Problem, Ihre Diskriminierungserfahrung? "Mama was ist eine Transfrau?: Eine Frau, die als Frau geboren wurde!"
2
1
23
665
Sie selbst könne Ihre eigene Betroffenheit doch nicht ohne den Rückgriff auf das biologische Geschlecht erklären. Selbst aus einer völlig egozentrischen Perspektive könne Sie die Existenz eines biologischen Geschlechts nicht negieren. Für Frauen hat es eben auch eine Bedeutung2
2
17
177
mein "n" klemmt
1
15
Nur in anderen Bezügen und Kontexten - sowohl materiell als auch sozial. Das wollen Sie überschreiben und das ist diskriminierend und irrational.
1
15
148
Sonja Maria retweeted
Ich habe diese Woche beim Philosophicum Lech über das Selberdenken diskutiert. Und danach gefragt, wie viele Geschlechter es gibt. Was dann passiert ist? Müsst ihr euch selbst anschauen. @PhilosophicumL @talkimhangar7 servustv.com/de/page/AAWFTWN…
43
77
3
499
11,129
Sonja Maria retweeted
Auch wenn Sie das persönlich intellektuell überfordert, Herr Thome: Die Anzahl der existierenden Geschlechter entspricht der Anzahl Ihrer Eltern.
Die biologische Zweigeschlechtlichkeit ist ein wissenschaftlicher Fakt - der bei ARD und ZDF als „Verweigerung einer komplex gewordenen Realität“ bezeichnet wird 🤡
20
101
2
638
6,303
Sonja Maria retweeted
‚leihmutterschaft’. bevor ich mich mit dieser industrie, den lieferketten, produktionsbedingungen und mängelklauseln befasst habe, war ich nah an einem ‚sollen frauen doch selbst entscheiden‘ und hielt jede einmischung für einen übergriff in die weibliche autonomie. inzwischen sehe ich das völlig anders. auch, weil ich mehr um die gesundheitlichen risiken der ausbeutung von idr 2 frauen (eine für die eizelle, eine für die schwangerschaft und geburt) weiß. weil ich weiß, dass frauen gezwungen werden abzutreiben, wenn das geschlecht dann doch nicht passt, weil das bestellerpaar sich getrennt und vom vertrag zurückgetreten ist, wenn es ganz leichte ‚mängel‘ gibt - wie aktuell eine frau von den käufern verklagt wird, weil sie ein kind mit gaumenspalte nicht in der 22. ssw abtreiben wollte… ich habe bilder von den ‚farmen‘ gesehen, in denen vulnerable frauen gehalten werden… und ich habe einem gekauften kind zugehört. und darüber gelernt, wie sehr wir inzwischen indoktriniert wurden, die bindung zur mutter zu leugnen (auch wenn wir durch den komplexen prozess der schwangerschaft und sogar beim stillen auch auf zellebene eng miteinander verwoben sind). dass wir letzlich menschsein verraten. frausein. muttersein. und alles auf käufliche kleine ‚dienstleistungen‘ dissoziieren und kapitalisieren. entmenschlichen. und was es für kinder bedeutet, in diesen zerrissenen strukturen und bindungen aufzuwachsen. es ist selbst bei adoptierten kindern, bei denen es diesen bruch aus der not heraus gibt, gut dokumentiert. und bei ‚julia leischik’ konnte man es mannigfaltig miterleben… ‚selbstbestimmt‘ wird gern immer dann in den mund genommen, wenn man frauen (und hier auch kinder) skrupellos entmenschlichen will. in der prostitutionsindustrie, in der reproduktionsindustrie und ja, auch in der genderidentitätsideologie. um echte selbstbestimmung zu erreichen, muss man diese industrien bekämpfen und diese kulturellen praktiken als das bezeichnen, was sie sind. die entmenschlichung von frauen.
3
16
1
71
741