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Super Artikel zur geplanten Krptosteuer von @Tiefseher für die @welt.
"Die Politik sollte sich fragen, ob sich dieser Plan – bei dem es kaum verhohlen in erster Linie um Mehreinnahmen geht – wirklich lohnt. Denn die Debatte handelt am Ende nicht von Bitcoin. Sie handelt von der Verlässlichkeit staatlicher Regeln. Von privater Vermögensbildung. Von Eigentum. Und von der Frage, ob Deutschland bereit ist, für vergleichsweise kleine fiskalische Effekte ein steuerliches Prinzip aufzubrechen, das sich seit Jahrzehnten bewährt hat.
Manchmal besteht gute Politik nicht darin, neue Regeln zu schaffen. Manchmal besteht sie darin, eine funktionierende Regel einfach weiterlaufen zu lassen."
welt.de/finanzen/plus6accc22…
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Dr. Ingo Heuel von der LHP Gruppe zu den Zahlen von Prof. Dr. Co-Pierre Georg, den geplanten Mehreinnahmen des @BMF_Bund, denen noch kein bezifferter Erfüllungsaufwand gegenübersteht, und der Gerechtigkeitsfrage. 🔥
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Das Eingangsstatement von @nicolen8wak heute im Petitionsausschuss des Bundestags zur Beibehaltung der einjährigen Bitcoin-Haltefrist. 🔥
RT @FurkanCCTV: Das Video zur möglichen Eurokrise 2.0 und der Zins- und Schuldenkrise kam sehr gut bei euch an und es war einer der stärkst…
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94% approval 🇸🇻 vs. 90% DISapproval 🇩🇪
Now guess which one they’re calling a dictatorship 😬
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Bitcoin als Makro-Asset - Niko Jilch | Blocktrainer Event 2026
@NikoJilch erklärt, warum Bitcoin für institutionelle Investoren immer relevanter wird und welche Rolle BlackRock, Staatsverschuldung und monetäre Verwässerung dabei spielen.
Mehr dazu im Video!
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youtu.be/yKc8ste8Z7o
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Wir werden in Freiburg die Einkaufswagen mit Bitcoin Münzen fluten. Freiburg wird orange!
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160 Millionen für eine Zukunftsindustrie - der schlechteste Deal des Jahres
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Am 14. Oktober befasst sich das Bundeskabinett mit der Abschaffung der einjährige Haltefrist für #Bitcoin. Für Bitcoin, die ab dem 1. Januar 2027 gekauft werden, wären Gewinne dann unabhängig von der Haltedauer mit 26,375 % zu versteuern.
Es folgt eine sachliche Kosten- / Nutzenanalyse, die jeder anstellen sollte, der über dieses Gesetz und damit über unser Land entscheidet:
𝐃𝐢𝐞 𝐄𝐢𝐧𝐧𝐚𝐡𝐦𝐞𝐧: Das Finanzministerium recht mit Steuereinnahmen i.H.v. 160 Mio. EUR in 2028, bis 2031 mit 350 Mio. EUR.
𝐃𝐢𝐞 𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧:
𝐕𝐞𝐫𝐰𝐚𝐥𝐭𝐮𝐧𝐠𝐬𝐤𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧: Beim Erfüllungsaufwand für Bürger, Wirtschaft und Verwaltung steht im Entwurf bis heute nur „folgt“. Es wird also eine Steuer geplant, ohne zu wissen, was ihre Erhebung kostet.
𝐎𝐩𝐩𝐨𝐫𝐭𝐮𝐧𝐢𝐭ä𝐭𝐬𝐤𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧: DIW-Präsident Marcel Fratzscher begründet höhere Immobiliensteuern sinngemäß damit, dass "Immobilien nicht ins Ausland abwandern können". Für Bitcoin gilt das Gegenteil: Es gibt kaum ein mobileres Vermögen.
Wer Bitcoin verkauft, will in aller Regel konsumieren. Die Frage ist nur, wo. Angenommen, aufgebaute Krypto-Bestände im Wert von 40 Mrd. € werden nicht in Deutschland ausgegeben, sondern nach einem Wegzug im Ausland. Dann fehlen dem Staat bei 19 % Umsatzsteuer rund 6,4 Mrd. € allein an Umsatzsteuer.
𝐃𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐧𝐝𝐨𝐫𝐭𝐯𝐞𝐫𝐥𝐮𝐬𝐭: Die Bitcoin Branche ist mobil und entscheidet sich für den Standort mit den verlässlichsten Rahmenbedingungen. Beispiel: Das Crypto Valley Zug zählt heute über 1.700 Blockchain-Unternehmen.
Zug hat die niedrigsten Steuersätze der Schweiz und nimmt aber so viele Steuern ein, dass es nicht weiß, wohin mit dem Geld. 2025 lag der Überschuss bei 429 Mio. Franken. 2026 und 2027 übernimmt Zug deshalb nahezu die kompletten Spitalkosten seiner Einwohner. Inzwischen hat der Kanton sogar einen Steuerrabatt eingeführt, über den Überschüsse an die Bürger zurückfließen.
Deutschland hatte mit der Haltefrist einen echten Wettbewerbsvorteil, in einer Technologie, bei der wir nicht schon wieder hinterherlaufen müssten. Die richtige Frage ist deshalb nicht nur, was wir verlieren, sondern auch was wir hätten gewinnen können, wenn wir uns bewusst als Standort positioniert hätten. Unternehmen, Arbeitsplätze, Steuerzahler und Know-how, die stattdessen woanders entstehen.
𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:
Auf der Habenseite stehen 160 Mio. EUR. Zur Einordnung: die Sanierung der Gorch Fock hat 135 Mio. EUR gekostet.
Auf der Sollseite stehen unbezifferte Verwaltungskosten, neue Bürokratie für 9 Millionen Krypto-Nutzer (und Wähler!), abwanderndes Kapital, entgangener Konsum, Vertrauensverlust und eine Zukunftsindustrie, die woanders wächst. In Zahlen: ein Schaden in Milliarden-Höhe.
Jeder Volksvertreter der für diese Steuer abstimmt, muss ich gewiss sein, dass er irrational handelt und damit Deutschland vorsätzlich schadet (und gegen das Interesse von 9 Mio. Wählern handelt).
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Ich freue mich sehr, dass @marcfriedrich das Thema #FabianSociety wie von mir empfohlen aufgegriffen hat und nun in den sogenannten Mainstream bringt.
Schaut mal rein, es ist gut geworden.
Für einen Deepdive kannst du mich gerne anschreiben, 21 Artikel warten auf dich
Fabian Society: Das mächtigste Netzwerk, das niemand kennt
👉 youtu.be/d8sP4ZS3MVU
Ein Wolf im Schafspelz, ein Netzwerk bis in die Regierung und eine Geschichte voller Abgründe: Die Fabian Society hat über Generationen Politik, Universitäten und Medien geprägt. Ich zeige dir ihre Strategie, die erschreckenden Eugenikvorstellungen führender historischer Mitglieder und ihre Verbindungen zur britischen Machtelite. Wie viel Einfluss steckt in diesem Netzwerk, von dem viele noch nie gehört haben?
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GM 🌞
Euro: dein Anteil geteilt durch unendlich.
Bitcoin: dein Anteil geteilt durch 21 Millionen.



























