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July 20, 1969. “Contact light, engine stop.” The Apollo 11 lunar module Eagle touched down at Tranquility Base on the Moon.
A few hours later, Neil Armstrong and I stepped foot on the Moon, with Michael Collins orbiting close-by.
An achievement resulting from years of incalculable effort, commitment, and team work.
We all did our part to see President Kennedy’s words become reality: “We choose to go to the Moon in this decade and do the other things, not because they are easy, but because they are hard; because that goal will serve to organize and measure the best of our energies and skills, because that challenge is one that we are willing to accept, one we are unwilling to postpone, and one we intend to win, and the others too.”
I couldn’t be prouder to have completed this mission with the hundreds of thousands of people that helped get us to the moon and back home. God bless the USA and all of humankind.
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Whoa! The IAU named an asteroid after me! 🥹
“The International Astronomical Union officially announced that asteroid (21943) 1999 VG114 has been named "Diannacowern" in your honor!” 9km wide, baby!
I didn’t even have this on my bucket list! But I feel super cool now. Cuz I’m a nerd…
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Ewig lange nicht mehr gepostet, aber bei dem Rotz, den die grade wieder schreiben ...
#HaltDieFresseBild
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Jetzt könnte es deep werden.
Hast du dir schon einmal die Zeit genommen, darüber nachzudenken, ob das, was du als "links" bezeichnest, möglicherweise schlichtweg das ist, was in einer modernen, aufgeklärten Gesellschaft als *normal* gelten könnte? Oftmals werden Begriffe wie "links" oder "rechts" verwendet, um politische oder gesellschaftliche Positionen zu kategorisieren und zu bewerten. Doch diese Etiketten sind nicht immer so eindeutig, wie sie scheinen. Was heute als "links" abgestempelt wird – sei es der Einsatz für soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz, Gleichberechtigung oder Solidarität mit marginalisierten Gruppen – könnte in Wirklichkeit einfach nur Ausdruck grundlegender menschlicher Werte sein.
Betrachten wir etwa Themen wie den Mindestlohn, bezahlbare Gesundheitsversorgung oder den Schutz der Umwelt. Diese Anliegen werden oft als "linke Politik" wahrgenommen. Aber sind sie das wirklich? Oder handelt es sich vielmehr um Forderungen nach einem fairen und funktionierenden Gesellschaftssystem, das allen Menschen ein würdevolles Leben ermöglicht? In vielen Ländern der Welt gelten solche Prinzipien längst als selbstverständlicher Bestandteil des gesellschaftlichen Konsenses – also als *normal*.
Vielleicht liegt das Problem auch in der Verschiebung des politischen Diskurses. Wenn sich die Mitte einer Gesellschaft nach rechts bewegt, erscheinen Positionen, die früher als gemäßigt galten, plötzlich radikal oder "links". Doch ist es wirklich radikal, sich für Chancengleichheit einzusetzen? Ist es extrem, Menschenrechte zu verteidigen oder den Planeten für kommende Generationen zu schützen? Oder ist es nicht vielmehr eine Frage der Vernunft und Verantwortung?
Die Frage lädt dazu ein, unsere eigenen Vorurteile und Denkmuster zu hinterfragen. Vielleicht ist das, was du als "links" wahrnimmst, gar nicht so ideologisch geprägt, wie es auf den ersten Blick scheint. Vielleicht ist es einfach nur ein Ausdruck von Menschlichkeit und gesundem Menschenverstand. Und vielleicht sollten wir uns weniger darauf konzentrieren, Dinge in Schubladen wie "links" oder "rechts" zu stecken – und stattdessen überlegen, was wirklich gut und richtig für unsere Gesellschaft ist.
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Wir sind der Mob, der rülpsend und polternd jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf jagt. Im Bundestag, Herr @_FriedrichMerz, brauchen wir keine Abgeordneten, die ihre Mistgabeln und Fackeln mit zur Arbeit bringen und damit den Faschisten Feuer geben.
youtube.com/watch?v=EWu0oOuq…
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Klarstellung.

ALT Momentan geht der Screenshot eines Zitats von mir rum. Darin steht: Es klingt verrückt, aber die Grünen machen etwas, was man aktuell kaum noch sieht: sie arbeiten mit Inhalten, statt andere mit Scheiße zu beschmeißen. Den Screenshot jetzt zu teilen lässt es so aussehen, als wäre meine Aussage aktuell, aber tatsächlich hab ich das am 3. August 2021 getwittert. Diese Meinung ist somit dreieinhalb Jahre alt, seitdem ist viel passiert und dazu möchte ich sagen: Ich seh das heute noch genauso. Unabhängig davon darf (und sollte) man die Partei und ihre Mitglieder*innen für Fehler und problematische Aussagen kritisieren.
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Diesen Comic habe ich vor ein paar Jahren für die Aktion "Für Vielfalt!" der Stadt Erlangen gemacht und ich finde, den kann man nicht oft genug posten! :-)
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Wenn Unternehmen jetzt einen unbezahlten ersten Krankheitstag vorschlagen - dann ist bestimmt sichergestellt, das alle Überstunden im Gegenzug ab der ersten Minute vergütet werden, korrekt?
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I think I found a serverless data center that developers use to create serverless apps 😂🧑🏻💻 I knew it. 😏
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Replying to @allenholub
Take a dev and make them dedicate half their time to using the product with the customer as they use it.
And allow them to spend the other half of their time fixing the product.
I have only had a few jobs were I was able to make this happen and the results were awesome.
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Die achte Ausgabe des chaos.jetzt-Geekends! Von Freitag, dem 13., bis Sonntag, 15. Dezember, im temporärhaus in Neu-Ulm events.ccc.de/2024/10/18/jet… #jetzt7
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As a programmer, my entire life has been spent getting paid a lot of money to do things I would do for free anyway and hoping no one figures it out.
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ACHTUNG, HERBST SALE AKTION
In meinem Etsy Shop gibt es ab jetzt bis einschließlich nächsten Sonntag 20% Rabatt auf das gesamte Sortiment. Also alle Sticker, Lesezeichen, Prints und Blöcke sind reduziert.
pewyart.etsy.com
Gönnt euch richtig!
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Replying to @unclebobmartin
Many teams I worked on tried to implement scrum to the letter and failed. Scrum is not a process, it’s a tool in your tool box, and you need to pick many tools and adapt them to build a process that works for your team.
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It is a natural human desire to get things perfect the first time. Less than that, we think, makes us look bad. It doesn't. Get over it.
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Knowing in general terms the sorts of things that you can do with a programming language matters enormously, how code is structured & organised, what makes good code good, and bad code bad, seems deeper than a single language to me though.
5/12
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"Responding to change" is impossible when all you do is work through items on a giant to-do list. #NoBacklogs
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Ulm, Münsterplatz
#wirsindmehr #gegenRechts
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Ihr alle kennt Zurück in die Zukunft.
Im ersten Teil gibts diese Stelle, über die ich mich jedes mal aufrege. Und zwar kurz vor Schluss, wenn Marty im Jahr 1985 ankommt, in dem sein Vater diesmal erfolgreicher Buchautor geworden ist. Seine Eltern schauen ihn durchs Fenster stolz an und jedes mal möchte ich sie anbrüllen: "WOLLT IHR MICH VERARSCHEN? Das ist doch Marty - der Typ, der eben noch beim Schulball gesungen hat! Wie könnt ihr den nicht wieder erkennen?".
So sehr ich den Film liebe (und seine vielen anderen Logik-Löcher akzeptiere), die Stelle hat mich immer genervt, weil ich sie so unglaubwürdig fand. Ich konnte nicht nachvollziehen, wieso Lorraine und George nicht sahen, wer da in ihrem Garten steht: Die Begegnung mit Marty auf dem Schulball war doch noch gar nicht so lange her?
War sie natürlich doch - zwischen den beiden Szenen liegen drei Jahrzehnte, in denen die Erinnerung verblasst. Dazu kommt der viel entscheidendere Punkt: Lorraine und George WOLLTEN nicht glauben, dass das vor 30 Jahren ihr eigener Sohn gewesen ist. Weil es keinen Sinn ergibt, weil es nicht sein kann. Weil es so absurd ist, dass man sich mit der Wahrscheinlichkeit nicht mal auseinander setzen möchte.
Ich denke, wir haben sehr viele Lorraines und Georges in unserem Land. Freundliche Menschen, die 10 Jahre lang einfach nicht glauben wollten, dass die AfD eine Nazi-Partei sind. Klar, die Ähnlichkeit war die ganze Zeit da, die antisemtische Haltung und der Rassismuss bei führenden Vertretern, die grundsätzliche Demokratiefeindlichkeit. Sie klangen 10 Jahre lang wie Nazis, sie benahmen sich wie Nazis ... aber wir alle wissen ja, dass Nazis schlecht sind und deshalb konnte es ja unmöglich sein, dass rund 20% der Deutschen tatsächlich bereit sein sollen, waschechten Nazis ihre Stimme zu geben.
Doch.
Doch, doch.
Der Typ da im Garten ist wirklich Marty vom Schulball. Und die Leute in der AfD sind waschechte Faschisten, die keine Lösungen für unsere Probleme haben, sondern nichts bieten als die Zerstörung unserer Demokratie und Hass auf marginalisierte Gruppen. Ich habe mich die letzten Jahre oft gefragt, warum viele Menschen das nicht erkennen wollen (oder können) und hab dann oft an Lorraine und George gedacht. Sie konnten und wollten nicht glauben, was da vor ihren Augen passiert. Und fairerweise muss man sagen: sie mussten sich damit auch nicht auseinander setzen. In einem Land zu leben, in dem man vom Erscheinungsbild und von der sozialen Zugehörigkeit nicht zu einer Minderheit gehört, lässt einen viele Probleme und Gefahren nicht erkennen.
Wie bekommt man diese Leute wachgerüttelt, was muss man ihnen noch zeigen und erklären, damit sie endlich aufwachen? Und dann kam Correctiv mit seiner „Geheimplan gegen Deutschland“-Recherche und es ging ein Ruck durchs Land.
Hunderttausende Menschen sind seitdem auf den Straßen und stellen sich gegen eine rechtsextreme Partei, die mithilfe der Demokratie versucht, die Demokratie abzuschaffen.
Ich war gestern in Münster auf dem Domplatz dabei, zwischen 20.000 anderen Demonstrierenden. Das ist die wahre bisher schweigende Mehrheit! Die Zahl ist extrem beeindruckend, die Stimmung war unglaublich! Zu sehen, wie viele jetzt endlich die Gefahr erkennen und aktiv werden, macht mich sehr glücklich. Danke an alle, die auf die Straße gehen!
Der Zusammenhalt, der grade entsteht, ist sehr gut. Er zeigt den Politikerinnen und Politikern, dass der allergrößte Teil der Deutschen weiß, dass sich mit menschenverachtenden Parolen keine Krisen bewältigen lassen. Aber Demokratie ist nicht einfach so da, Demokratie zu erhalten ist anstrengend und bedeutet Arbeit. Wir brauchen sachliche Lösungen und soziale Gerechtigkeit, das müssen wir fordern.
Bei Wahltrend-Umfragen ändert sich aktuell so gut wie nichts an der Zustimmung für die AfD. Nach wie vor sind rund 20 % der Deutschen bereit, die rechtsextreme Partei zu wählen. Nicht aus „Trotz“, wie lange behauptet wurde. Diese 20% sind bereit, Faschisten zu wählen, WEIL sie Faschisten sind. Man muss diesen Leuten nicht die Augen öffnen. Sie erkennen, das Marty im Garten steht. Ich finde: dann braucht man mit ihnen auch nicht darüber diskutieren und ihren unmenschlichen Parolen darf man keinen Raum geben (z. B. zur besten Sendezeit im Fernsehen).
Wandelt die Wut auf das, was Correcitv da aufgedeckt hat, in etwas Konstruktives um! Bleibt aktiv und haltet dagegen!




























