🇦🇹 🇮🇱 Sozialpädagogik, Jugendcoaching, im Unruhestand, bis 2001 HLUO & Klassenleiter #HUAk Enns, #USASMA Class 48, honorary citicen #ElPaso TX, Patriot🇦🇹

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Joined January 2017
Replying to @Zwiebelhusten
@Zwiebelhusten wurde von mir gerade gemeldet. Ich bin für absolute Meinungsfreiheit, aber wie abartig dieser Account hetzt ist unterirdisch!
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Michael Prascsaits (fka A.Anderson) retweeted
SOZIALISMUS EINFACH ERKLÄRT Ein Lehrer an einer Wiener Hauptschule erklärte einmal, dass er eine ganze Klasse durchfallen ließ. Die Schülerinnen und Schüler waren überzeugt, dass Sozialismus funktioniert: Niemand sollte arm sein, niemand reich, und alle sollten gleich behandelt werden. Der Lehrer sagte zu ihnen: „Gut, dann machen wir ein Experiment. Wir führen den Sozialismus in unserer Klasse ein. Ab sofort werden alle eure Schularbeitsnoten zusammengezählt und durch die Anzahl der Schülerinnen und Schüler geteilt. Jeder bekommt dieselbe Note. Niemand wird bevorzugt, niemand benachteiligt.“ Bei der ersten Schularbeit lernten einige Schülerinnen und Schüler sehr fleißig, andere hingegen kaum. Die Noten wurden zusammengerechnet und durch die Anzahl der Schüler geteilt. Der Klassendurchschnitt ergab die Note 3 – Befriedigend. Alle erhielten diese Note. Die fleißigen Schülerinnen und Schüler waren enttäuscht. Sie hatten viel Zeit investiert und genauso viel bekommen wie jene, die kaum gelernt hatten. Diejenigen, die wenig gelernt hatten, freuten sich hingegen über das gute Ergebnis, für das sie selbst nur wenig getan hatten. Vor der zweiten Schularbeit dachten sich einige der bisher Fleißigen: „Warum soll ich mich so anstrengen, wenn ohnehin alle dieselbe Note bekommen?“ Sie lernten weniger. Die ohnehin Lernfaulen sahen keinen Grund, sich mehr anzustrengen. Schließlich würden sie von den Leistungen der anderen profitieren. Das Ergebnis: Der Klassendurchschnitt sank auf die Note 4 – Genügend. Wieder bekamen alle dieselbe Note. Vor der dritten Schularbeit war die Motivation endgültig im Keller. Diejenigen, die zuvor noch gelernt hatten, fragten sich, warum sie sich überhaupt noch bemühen sollten. Die anderen verließen sich weiterhin darauf, dass die Leistungen der Klasse ihre eigene fehlende Vorbereitung ausgleichen würden. Diesmal lag der Klassendurchschnitt bei 5 – Nicht genügend. Alle Schülerinnen und Schüler waren durchgefallen. Der Lehrer erklärte ihnen: „Dieses Experiment zeigt euch ein grundlegendes Problem: Wenn diejenigen, die sich anstrengen, keinen Vorteil mehr aus ihrer Leistung ziehen können, verlieren sie irgendwann ihre Motivation. Und wenn diejenigen, die sich nicht anstrengen, dauerhaft von den Leistungen anderer profitieren, haben sie wenig Anreiz, etwas zu ändern. Am Anfang profitieren manche davon. Doch mit der Zeit sinkt die Leistung aller – bis schließlich niemand mehr das gewünschte Ergebnis erreicht. Eine Gemeinschaft kann nur dann dauerhaft erfolgreich sein, wenn sich Leistung lohnt, Verantwortung übernommen wird und Anstrengung nicht bedeutungslos wird. Wenn immer weniger Menschen bereit sind, ihren Beitrag zu leisten, weil sie keinen Sinn mehr darin sehen, leidet am Ende die gesamte Gemeinschaft.“
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Replying to @vanderbellen
Herr Van der Bellen, „Das Volk sind schon wir alle.“ Schön. Klingt warm, klingt inklusiv, klingt nach dem, was man in Brüssel und in den Redaktionsstuben hören will. Aber es ist eine Vernebelungstaktik. Das österreichische Volk – das ist zuerst einmal das Volk, das dieses Land über Jahrhunderte geprägt hat, das die Sprache spricht, die Kultur trägt, die Institutionen aufgebaut hat und das nach 1945 aus Trümmern wieder ein funktionierendes Land gemacht hat. Wer heute hier lebt und die Spielregeln akzeptiert, die Sprache lernt und sich einordnet, gehört dazu. Wer das nicht tut, gehört nicht automatisch dazu – und schon gar nicht, weil jemand in der Hofburg beschließt, dass „bunt schön“ wichtiger ist als Bestand und Kontinuität. Zur Nazi-Keule Es reicht. Über 80 Jahre sind vergangen. Die Generation, die die Verbrechen begangen hat, ist weitgehend tot. Die Generation, die sie erlebt hat, stirbt. Was heute bleibt, ist eine instrumentalisierte Schuld, die bei jeder Debatte über Migration, Identität, Grenzen oder Souveränität hervorgeholt wird. Wer die österreichische Bevölkerung kollektiv für die Taten einer früheren Generation verantwortlich macht, betreibt keine Aufarbeitung – er betreibt politische Erpressung. Erinnerung ist notwendig. Endlose Sippenhaftung, um aktuelle politische Ziele durchzusetzen, ist Missbrauch der Geschichte. Andere Völker führen keine Dauerschulddebatte über Kriege, die sie vor 100 oder 300 Jahren geführt haben. Österreich auch nicht – außer wenn es politisch nützlich ist. Zur Identität und zum „Bunten“ Österreich ist kein leeres Gefäß, in das man beliebige Kulturen, Sprachen und Parallelgesellschaften gießt und dann „bunt ist schön“ draufschreibt. Die Amtssprache ist Deutsch. Die Rechtsordnung ist die österreichische. Die kulturelle Prägung ist die österreichische – mit allen Brüchen und Leistungen. Wer das relativiert und jede fremde Tradition als gleichwertig und gleichförderungswürdig behandelt, betreibt die schleichende Auflösung des Landes. Andere Völker haben das Recht auf ihre Kultur in ihren Ländern. Das österreichische Volk hat dasselbe Recht in Österreich. Das ist keine „Ausgrenzung“, das ist Selbstverständlichkeit. Zur Migration und zu den Grenzen Echte Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte verdienen vorübergehenden Schutz. Wenn der Krieg vorbei ist oder der politische Grund entfällt, kehren sie zurück – so wie es Generationen vor uns auch gemacht haben. Wirtschaftsflüchtlinge und diejenigen, die dauerhaft Sozialleistungen beziehen wollen, ohne sich zu integrieren, sind ein anderes Thema. Wer Grenzen und Rückführung verweigert, überfordert die Sozialsysteme, die Schulen, die Sicherheit und den Zusammenhalt. Das Land, das unsere Großväter und Großmütter nach 1945 aufgebaut haben, existiert nur, weil damals klar war: zuerst das eigene Land wieder aufbauen, dann helfen, wo es geht. Wer das umkehrt, zerstört die Grundlage, auf der Hilfe überhaupt möglich ist. Zur EU und zur Souveränität Österreich ist Mitgliedstaat der EU, kein Bundesland von Brüssel. Die Entscheidung über die eigene Bevölkerungszusammensetzung, die eigene Kulturpolitik und die eigenen Prioritäten liegt nicht bei der Kommission und auch nicht bei einem Bundespräsidenten, der sich lieber als europäischer Funktionär denn als Vertreter des österreichischen Volkes versteht. Wer Österreich systematisch zu einer austauschbaren Verwaltungseinheit machen will, in der die eigene Bevölkerung und ihre Traditionen im besten Fall noch Folklore sind, handelt gegen das Interesse des Landes. Herr Van der Bellen, Sie sprechen vom Volk. Das Volk, das hier seit Generationen lebt und arbeitet, hat die Schnauze voll davon, dass seine Bedenken als moralisches Versagen abgetan werden, während die Kosten und die kulturellen Veränderungen einseitig auf ihm lasten. Es reicht. Österreich zuerst – nicht als Parole, sondern als Selbstverständlichkeit.
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Guten Morgen an die patriotische demokratische Mehrheit! Nach diesem "Nationalfeiertag" für "eh alle", bleibt der üble Geschmack eines demokratiepolitischen Alptraumes am Gaumen kleben und mein Blockfinger hat einen Muskelkater. Was mich hoffnungsvoll stimmt: 4:45 Uhr Dienstag. YouTube Rede VdB 3.900 Aufrufe Rede Herbert Kickl 68.100 Aufrufe Möge sich jeder seinen Reim daraus zusammenschmieden. 🇦🇹🇦🇹🇦🇹💙🇦🇹🇦🇹🇦🇹 Austria first! Wir sind mehr!
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Michael Prascsaits (fka A.Anderson) retweeted
FPÖ Neutralitätsfest. Bisserl was los. Andere verstecken sich.
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Kurzer Nachtrag, warum „Andy Anderson“ sein Visier gelüftet hat: Wenn ich von anderen verlange, Farbe zu bekennen und den Kopf nicht einzuziehen, muss ich bei mir selbst anfangen. Eine Fassade schützt zwar vor Gegenwind, nimmt aber auch dem besten Argument die Schärfe. Ich verurteile niemanden für seine Anonymität, aber für mich war der Schritt fällig: Diskurs auf Augenhöhe braucht Menschen, keine Schatten. Wer den Mut zum Selberdenken einfordert, sollte auch den Mut haben, dafür mit eigenem Namen einzustehen. Ein ausdrücklicher Dank und aufrichtiger Respekt gebühren hier @Erzbischof2023 Sein treffender Beitrag vor einigen Tagen war der letzte, entscheidende Anstoß für mich, diesen Schritt jetzt zu gehen. Echte Haltung steckt eben an.
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Guten Morgen am Nationalfeiertag! 🇦🇹 Wie angekündigt, ab sofort mit offenem Visier. Austria first! 🇦🇹💙🇦🇹
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Der @SPOE_at sei geraten, sich von diesem Ekel zu distanzieren und seine Mitgliedschaft in der Partei zu beenden. Diese Pfeife tritt auch öffentlich auf und spricht für die SPÖ, hier braucht es Konsequenzen. @oe24tv und @talkimhangar7 dürfen ihn nicht mehr einladen!
Replying to @Erzbischof2023
Mehr als diesen, danach natürlich feige gelöschten Tweet dieses "Herrn" braucht es nicht, um zu erkennen, wes' Geistes Kind solche Typen sind. ⬇️
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heute.at/s/oesterreich-schal… Ich sage es immer wieder: Die Linken sind total vertrottelt. Die woke und postkolonialistische Welle hat die Linke total zerstört. Seither steht sie für Österreich-Hass, Antisemitismus, Trans-Konfusion, Islamisierung und Kopftuch-Euphorie. Gerade unter Studenten ist ein abschätziger Umgang mit nationalen Symbolen verbreitet. Sie fühlen sich dadurch so richtig links und fortschrittlich. Im Gegensatz dazu finden sie nichts daran, sich an der Solidargemeinschaft zu bedienen. Krankenversicherung, Pensionsversicherung, Unfallversicherung, kostenfreie Bildungseinrichtungen, Freifahrt bei öffentlichen Verkehrsmitteln etc., das nimmt man aber gerne mit. Wenn man die Nationalflagge nicht will und Österreich hasst, warum geht man dann nicht und verzichtet auf die Begünstigungen des Nationalstaates und seinem Schutz? Meiner Meinung nach sollte man solche Leute einfach rausschmeißen oder ihnen alle Transfers, wie zum Beispiel Stipendien, streichen. Wir Steuerzahler blechen für diese Leute und sie spuken uns ins Gesicht? Da hört bei mir der Spass auf. Wer radikaler Internationalist ist, der sollte sich nicht an unseren kollektiven Sicherungssystemen bedienen.
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We knew it, but now it’s official! Shame on Biden, NATO & EU! @battleforeurope
This war could have 100% been avoided if the NATO war ghouls hadn’t been so committed to throwing every Ukrainian into the meat grinder to appease their deranged imperialist fantasies, even if this meant destroying Ukraine in the process. Unconscionable.
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Michael Prascsaits (fka A.Anderson) retweeted
Der Tatort wird immer mehr zur Realsatire des ÖRR-Denkens und Wollens. Die links-bourgeoise LGBDQ-Traumwelt liefert das Drehbuch für einen Krimi, der an der Realität von 95 % der Menschen völlig vorbei geht und wirkt, als hätten ein paar Pickel-Gesichter von der Uni und ein woker Fernsehautor ihre politisch-korrekten Fieberträume hervorgekramt und verfilmt. Und zu alldem sitzt die Generation-60-plus kopfschüttelnd vor der Mattscheibe. Sie sind die letzten, die man noch vertreiben muss.
Es war brutal: Vier Schwule im neuen #Tatort, einer wird mit durchschnittener Kehle im Motel gefunden, ein anderer erschießt den Ältesten, weil er nicht über den Missbrauch hinwegkommt, den er an ihnen als Teenager vollzog. Rest der Besetzung: Ein "trans"-hassender Vater, eine kaputte Mutter, die davon schwärmt, dass ihr toter Sohn als Kind Röcke angezogen und Lippenstift gemalt habe. Alle anderen Männer sind ebenfalls widerliche Unsympathen, die immer in Verbindung mit einem Kruzifix im Bild gezeigt werden. Einzige starke Figur: Die neue Kommissarin Rosalie Thomass, die fast zu Tränen gerührt ist darüber, dass der eine Schwule "Trans" ist, "so schön" sei das. Am Ende erschießt sie den Schwulen, der den ältesten Schwulen mit Kopfschuss hinrichtet. Bei letzterem wird dann noch Kinderpornografie gefunden. Danke für eure Aufmerksamkeit.
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Die Vorgeschichte ist so simpel wie offensichtlich: Der Westen hat 2014 einen illegalen Putsch gegen die legitime gewählte Regierung der Ukraine organisiert, finanziert und durchgeführt. Anschließend haben ukrainische Nazis mit Duldung oder im Auftrag der Putschregierung in Kiew in der Ostukraine versucht, eine ethnische Säuberung durch Ermordung und Vertreibung der russischen Bevölkerung durchzuführen, weil diese sich dem illegalen Putsch widersetzt hat. Von 2014 bis 2022 wurden durch ukrainischen Artilleriebeschuss im Donbas 14.000 Menschen getötet. Von umprovoziert kann daher überhaupt keine Rede sein. Und wer es abstreitet, braucht sich nur die alten Nachrichten in der Mediathek von ARD und ZDF anzusehen. Man hat es bisher wohl vergessen, das alles zu löschen. Es wäre auch sinnlos, weil Kopien überall kursieren.
All the time we are told how the war in Ukraine is "unprovoked" But then i see this video from early 2014, were Ukrainian soldiers, fully supported by the CIA, are firing at homes in Eastern Ukraine, creating chaos in the region........
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Michael Prascsaits (fka A.Anderson) retweeted
Österreich Schal auf den Boden geworfen. Marterbauers Genoss:innen hassen Österreich. Und die SPÖ Spitze, von Ludwig bis Marterbauer schweigt, weil sie gleich denkt.
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Ich hoffe, liebe Online Krone, das ist "nur" eine KI Konstruktion. Wenn nicht, möchte ich dem Verfasser dieses perfiden Geschreibsels einmal meine Meinung geigen! 🎻🎻🎻 Netzfund:
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Guten Morgen! Sonntag, Winterzeit, Umstellung, Verwirrung. Kaffee! ☕️☕️☕️ #nationalfeiertag morgen ÖVPSPÖNEOSVdB morgen, beim klaren Bekenntnis zur immerwährenden Neutralität Österreichs.
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Ein Häufchen linkes Elend demonstriert in Deutschen Flughäfen gegen Abschiebungen. So weit so gut. Ist ihr gutes Recht. Wenn ich dann auf Plakaten lese :"Stoppt Deportation", habe ich meine Zweifel ob die wirklich wissen worum es geht. 🤬🤬🤬
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Guten Morgen hoch geschätzte heterodoxe Extremisten, Putintrolle, Vulgärdemokraten, die den Volkswillen als Demokratie bezeichnen, und noch immer alle Tassen im Schrank Habenden. Langes Wochenende mit einem Feiertag, der uns - und jetzt bitte weghören/schauen MReisinger, Brandstötter, Brandstätter - an die IMMERWÄHRENDE NEUTRALITÄT erinnert weil der Nationalrat an diesem Tag im Jahr 1955 das Bundesverfassungsgesetz über die immerwährende Neutralität beschlossen hat! 🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹 Österreich zuerst! Ich geh jetzt feiern. 🍻🍾🎂
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Michael Prascsaits (fka A.Anderson) retweeted
Der verhaltensoriginellste Politiker Österreichs ist wieder on air. 😂 Mich hat er natürlich blockiert, also gibt's nur einen screenshot. Ich wollte allen nur zeigen, mit welchem Todesmut er Putin immer mit kleinem p schreibt, der Kasperl.
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Guten Morgen allen heterodox extremistischen Querdenkern, allen Patrioten mit noch allen Tassen im Schrank und ewig zweifelnden, unbequemen Bürgern! Möge der Freitag rasch vorübergehen und den Weg in ein langes entspanntes Wochenende freigeben. Wie ich immer meine: Frühstücksfernsehen hat auch was Gutes an sich! Keine Propaganda, nur Natur pur🍽️
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Michael Prascsaits (fka A.Anderson) retweeted
Ich bin nicht plötzlich „rechts“ geworden. Nach einem Messerangriff auf dem Heimweg (2023) wurde das Verfahren eingestellt. Zurück blieb ich mit 6 Monaten PTBS-Therapie. Genug mit der Nächstenliebe. Ende der Durchsage. #remigration
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