
Digitaler Zukunftsoptimist mit Vorlieben für Politik und guten Kaffee | Online seit 1994 | Team @CDU | Campaigner
Berlin
Joined August 2008
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Christian Wohlrabe retweeted
Gott steh’ uns bei. Die Linken-Spitzenkandidatin hat selbst Angst vor den Extremisten, die ihre Partei hofiert. Wie soll man sich in Berlin sicher fühlen, wenn man sich gegen Hamas/Islamismus stellt oder als Jude? Wer schützt das Volk, wenn die Regierung kneift? via @derspiegel
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Verantwortung heißt auch, keine Angst davor zu haben, Probleme und Wahrheiten klar zu benennen. Natürlich darf es nicht sein, dass Politikerinnen und Politiker um ihre Familie oder um sich selbst fürchten müssen. Das gilt selbstverständlich auch für Frau Eralp.
Im Umfeld der Berliner Linken bewegen sich Menschen, die die Sicherheit Berlins gefährden und die öffentliche Ordnung bewusst angreifen wollen. Deshalb ist es so wichtig, den Verfassungsschutz und die Berliner Polizei zu stärken. Die Antwort darauf darf niemals sein, wegzuschauen oder zu schweigen und schon gar nicht, die Probleme zu leugnen, wie es Teile der Berliner Linken tun. Die Antwort muss sein: Probleme klar, offen und ehrlich benennen, Polizei, Verfassungsschutz und Justiz in ihrer Arbeit stärken und die Mittel des Rechtsstaats konsequent nutzen. Schützen müssen wir nicht diejenigen, die organisierte Kriminalität betreiben oder Terror verherrlichen, sondern unsere Polizei, den Verfassungsschutz und die Justiz.
Für mich gilt, was immer gegolten hat: Wer Terror verherrlicht, wer Jüdinnen und Juden bedroht, wer kriminelle Strukturen aufbaut, darf in unserer Stadt keinen Platz und schon gar nicht im Umfeld von Parteien, die Berlin regieren wollen haben.
Eine Regierung muss sich jederzeit an Recht und Gesetz halten und Extremisten und Kriminellen entschlossen entgegentreten. Sie darf niemals ihr Handeln von diesen Strukturen abhängig machen - schon gar nicht darf sie sich vor ihnen fürchten. Die Berlinerinnen und Berliner müssen sich darauf verlassen können.
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Wer regieren will, sollte sich vor allem schützend vor Polizei und Pressefreiheit stellen. Ich will keine Pariser Verhältnisse in Berlin. Grüne und SPD sollten sich wirklich dringend überlegen, was für Leute sie da ins Rote Rathaus tragen wollen. Es bleibt dabei: Ein Bündnis der Verantwortung und Vernunft ist möglich, die Hand der CDU bleibt ausgestreckt und die Tür steht offen. Das werden wir weiter in allen Gesprächen deutlich machen.
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Ach ja: Wählen ohne deutschen Pass? Auch das will die geplante Linkskoalition ermöglichen. Nach fünf Jahren Aufenthalt soll es das Wahlrecht geschenkt geben – auch ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Das bedeutet Verzicht auf Integration und einen Turbo für illegale Migration - und es ist ein klarer Hinweis darauf, wie und mit wem die Linke ihre Macht in Zukunft sichern will.
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Noch nie ist in Deutschland eine Regierung gebildet worden, wo man in „Vorsondierungen“ über die Haltung geschweige denn eine „gemeinsame Linie“ zum Thema Antisemitismus sprechen musste. Das ist ein verheerendes Signal auch international für Berlin. Jüdinnen und Juden müssen die Gewissheit haben, dass Antisemitismus keine Meinung ist, die man verhandeln kann. Bei diesem Thema braucht es ein klare Haltung und Anstand, dass Hass und Gewalt gegen jüdisches Leben auf unseren Straßen keinen Platz haben!
@TspBerlin @BILD @welt @morgenpost @berlinerzeitung @bzberlin @spdberlin @spdde @gruene_berlin @Die_Gruenen @RabbiTeichtal @ZentralratJuden @JewishBerlin @JuedischeOnline @WerteInitiative @DIGeV_de
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Ich verstehe nicht einmal im Ansatz, wie man sich über die Frage „Antisemitismus: yea or nay“ nicht einigen kann!
Es geht hier nicht darum, ob man Kartoffelsalat mit Mayo oder Essig-Öl-Sauce lieber mag.
Es geht um Hass, Vorurteile, Gewalt – oder Anerkennung und Toleranz!
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Eine Koalition mit der »Yalla, Yalla Intifida«-Linken in Berlin wäre aus meiner Sicht ein fataler Schritt für die Sozialdemokratie in Deutschland und eine schwere Belastung für den Bund. @JuedischeOnline juedische-allgemeine.de/poli…
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Herzlichen Dank Jörg Thadeusz, für diesen Kommentar vor wenigen Minuten in den ARD Tagesthemen zur Wahl in Berlin!
Am Yisrael Chai 🖖🇮🇱
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Wie es sich als Jude in Kreuzberg anfühlt, den Wahlerfolg der in Teilen antisemitischen Linkspartei zu erleben
zeit.de/zeit-magazin/2026-09…
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Wer von der CDU – richtigerweise – keine Zusammenarbeit mit der AfD verlangt, darf selbst nicht zum Steigbügelhalter für Extremisten und Kriminelle werden.
@spdde und @Die_Gruenen: Jetzt müsst ihr zeigen, ob es euch wirklich um unsere Demokratie geht.
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Dass Issa Remmo auf der Wahlparty der Berliner Linken auftaucht, ist ein verstörendes Signal. Gerade eine Partei, die Verantwortung für unsere Stadt übernehmen will, muss unmissverständlich deutlich machen, dass es keinerlei Nähe zu Strukturen geben darf, die zur organisierten Kriminalität gehören.
Berlin hat den letzten Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, um gegen organisierte Kriminalität und Clan-Kriminalität vorzugehen. Dieser Einsatz von Polizei, Justiz und Verwaltung verdient politische Rückendeckung und keine Bilder, die Zweifel an der notwendigen Distanz entstehen lassen.
Ich erwarte deshalb von der Berliner Linken eine klare und transparente Erklärung dazu, wie es zu diesem Auftritt gekommen ist und ob Herr Remmo eingeladen war. Für mich gilt: Wer Berlin regieren will, muss ohne Wenn und Aber auf der Seite unseres Rechtsstaates und derjenigen stehen, die ihn jeden Tag verteidigen.
morgenpost.de/politik/articl…
Hochamt der Demokratie.
Ich war gerade Wähler 344 in meinem Wahllokal. Nutzt Eure Stimme, damit Berlin stabil bleibt.
#Berlin #Berlinwahl
Die aktuelle Regierung hat eigentlich alles richtig gemacht. Wir haben das Schneller-Bauen-Gesetz und das Gesetz für einfacheres Bauen bekommen. Als erstes Bundesland hat Berlin einen Leitfaden zum Bauturbo veröffentlicht...
#Berlin #Berlinwahl #Wohnen
tagesspiegel.de/berlin/berli…
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Ein Mann mit Bürgermeister-Format für unsere Weltstadt, meine Stimme bekommt er! 🗳️
Das hier war für mich der stärkste Moment von Evers in der rbb-Wahlarena 👇
Christian Wohlrabe retweeted
Unser Spitzenkandidat @StefanEvers_Bln zum Volksentscheid: „Die Folgen der Umsetzung wären unverantwortbar: Wo sollen denn über 30 Milliarden Euro Entschädigung für Enteignung herkommen? Vergesellschaftung führt zu steigenden Mieten und steigender Wohnknappheit.“
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Berlin wählt am Sonntag und Berlin sollte dabei genau hinsehen
Robin Alexander hat bei Markus Lanz einen Satz gesagt, der seither steht: Es sei ein Skandal, dass ausgerechnet in der Stadt, in der der Holocaust geplant wurde, eine Kandidatin antritt, die Israels Existenzrecht leugne. Gemeint war Vanessa Emde, Neukölln, Listenplatz zwei der Berliner Linken.
Der Linken-Vertreter in der Runde hat das Antisemitismusproblem in den eigenen Reihen nicht bestritten. Er hat es eingeräumt. Das ist der eigentliche Punkt: Es braucht keine Unterstellung von außen. Die Partei weiß es selbst.
Wer trotzdem an solchen Kandidaturen festhält, entscheidet sich. Für den innerparteilichen Frieden und gegen die Klarheit. Israels Existenzrecht ist keine Position unter vielen, über die man in einem Landesverband abstimmen lässt. Es ist die Grenze, an der sich zeigt, ob jemand regierungsfähig ist.
Elif Eralp sagt, sie stehe für den Schutz jüdischen Lebens in Berlin. Nehmen wir sie beim Wort. Dann muss dieser Schutz auf der eigenen Liste beginnen, in den eigenen Kreisverbänden, auf den eigenen Wahlkampfbühnen. Ein Bekenntnis in einer Talkshow kostet nichts. Eine Konsequenz kostet Stimmen. Genau daran misst sich Haltung.
Antisemitismus von rechts ist eine Zumutung. Antisemitismus von links ist keine kleinere. Wer glaubt, das eine gegen das andere aufrechnen zu können, hat weder die Geschichte dieser Stadt verstanden noch ihre Gegenwart.
Am Sonntag geht es um Mieten, Verwaltung und Verkehr. Es geht auch um etwas anderes: Ob jüdisches Leben in Berlin selbstverständlich bleibt oder Verhandlungsmasse wird.
@robinalexander_ @dielinkeberlin @ElifEralpBerlin
#BerlinWahl2026 #Abgeordnetenhauswahl #Antisemitismus #NieWiederIstJetzt #JüdischesLeben #Berlin #DieLinke #Neukölln #Haltungzeigen #Demokratie #VanessaEmde



















