António Fernandes Coelho (Liefer, Ando!) retweeted
Es ist geschehen. Die in Sachsen-Anhalt eingreifen können, müssen das jetzt tun, sonst folgt einem Tabubruch ein noch größerer. Gegen die Feinde der Demokratie stehen wir vereint, oder wir stehen gar nicht mehr. Ich sehe die Geschichte vor mir – so, wie sie war.
+++ Eil +++ AfD stellt erstmals Landtagspräsidenten: Tobias Rausch in Sachsen-Anhalt gewählt
kurz.zdf.de/3ui/
António Fernandes Coelho (Liefer, Ando!) retweeted
Die AfD hat gerade ihren neuesten Wahlkampfspot veröffentlicht: Wenn die Geschichte nicht mehr wie Vergangenheit klingt, sondern wie die Gegenwart. Erkennen wir den Extremismus wenigstens, wenn er im Originalton gesprochen wird?
After two days in the desert sun
My skin began to turn red
After three days in the desert fun
I was lookin' at a river bed
And the story it told of a river that flowed
Made me sad to think it was dead
La, la, la-la-la-la, la-la-la, la, la
La, la, la-la-la-la, la-la-la, la, la
La, la, la-la-la-la, la-la-la, la, la
La, la, la-la-la-la, la-la-la, la, la
The future we keep choosing every day: "'immediately stop all outdoor activities'!"
"South Korea has registered its highest temperature since records began more than a century ago, as authorities warned people to 'immediately' stop all outdoor activities".theguardian.com/world/2026/a…
António Fernandes Coelho (Liefer, Ando!) retweeted
Angebot steht nach wie vor. Kaufen, Kaufen, Kaufen!
Ich würde mir gerne neue Turnschuhe kaufen und verkloppe dafür eine prima Thesis für eine knackige Doktorarbeit günstisch! Deutsche Übersetzung kost extra, Bezahlung per PayPal(:
"Extractive Patterns of Participation within Low-Wage Sector Organizations: An Inquiry into the Transformation of Works Council Mandates toward the Realization of Privatistic Preference Orders by Autochthonous Sub-Milieus."
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Mark my words: wenn die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und die Attestpflicht ab dem ersten Tag so kommen, wird das auf jeden Fall zu mehr Krankentagen in Deutschland führen.
Wie sehr stinkt der Fisch vom Kopf, wenn dein Arbeitgeber dich auffordert, seit Jahren existierende Datenlecks in der eigenen Firma bitte nicht zu nutzen?
... das ging aber schnell
The Smiths' The Queen Is Dead turns 40 today
Read our review: pitchfork.visitlink.me/WTEzH…
Das Schöne an @LinkedIn ist, dass ich nicht so oft was schreiben muss. Ein Post reicht für Views wochenlang.
Ende der 80er Jahre hat mein Mathelehrer die Klasse darüber abstimmen lassen, ob er mir mit seiner Note den Wechsel in die Oberstufe des Gymnasiums versaut oder nicht. Bevor ich den Raum verlassen musste, wurde ich aufgefordert, zu begründen, warum die Mitschüler für mich stimmen sollten.
Das war der gleiche Mensch, der sich bei Klassenarbeiten gerne von hinten den Mädchen näherte, um ihnen die Hand auf die Schulter zu legen und leise und wohlwollend gut zuzureden oder den Jungs, die er nicht mochte ein du wärst auf dem Bau besser aufgehoben mit auf den Weg gab.
Öffentliche Demütigung, Machtdemonstrationen, sexuell aufgeladene Grenzverletzungen, diskriminierende Entwertungen und Beschämung vor der Klasse waren damals Normalität.
Das Gymnasium galt damals als eines der besten von Frankfurt, unser Abi wurde sogar von den Bayern anerkannt. Mahlzeit.
Mein Arbeitgeber @lieferando ist durch. Das Deutschland Management mag mir nicht beantworten, was die Bürozeiten an unserem Frankfurter Standort sind. Vor Ort bricht mitten im Pride Monat das Faustrecht aus und keinen juckts, denn ich bin die einzige queere Sau, die um ihre Unversehrtheit fürchten muss. Vielleicht kommuniziert ja die Whistleblower Line bidirektional. #dontsendhelp #rueckfallindiebarbarei #smashthievery #killpatriarchy
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Logbuch 05.06.26-06.13h
DER KLEINE MANN.
Ich habe ein neues Wort gelernt und finde, dass es mir einen frischen Blick auf ein altes Problem eröffnet. Das gibt es ja, dass ein Begriff etwas begreiflich macht. Ich höre andere Schlaumeier von KLASSISMUS reden. Das meint nicht die Kunstepoche „Klassizismus“, sondern ein Phänomen der Klassengesellschaft, sprich der Diskriminierung der eigenen Landsleute unter sozioökonomischen Kriterien. Im Klartext: das ist, wenn ich die Unterschicht verachte, den sprichwörtlichen KLEINEN MANN. Irgend ein Schnösel hat mal gesagt: „Eure Armut kotzt mich an!“
In meinem Hinterkopf summt der zynische Song des fabelhaften Randy Newmann über „short people“; der näselnde Star der Achtziger gibt Vorurteilen ungebrochen eine Stimme, um das Unausgesprochene ins Licht zu ziehen. Satire. In einer Kultur des Prahlens verachtet man jene, die es nicht geschafft haben, weil man glaubt, dass der Herr die Auserwählten schon in diesem Leben belohnt. Historisch war es die Arroganz der Adeligen gegenüber den Geschöpfen niederer Geburt, auf die die Hochwohlgeborenen herabblickten. Ein Phänomen der sozialen Ächtung.
Wir kennen das Phänomen mittlerweile, nachdem die Adeligen geköpft oder verbürgerlicht sind, nur noch aus jenen multikulturellen Gesellschaften, in denen ein bestimmter grüner Exotismus herrscht. Wokeness genannt. Der fremde Barbar erlebt Bewunderung als romantischer Wilder, während den eigenen Armen das Stigma des Pöbels aufsitzt. Der fabelhafte Sigmar Gabriel aus Goslar hat das kürzlich seiner Partei vorgeworfen, dass sie für „short people“ nur noch Verachtung habe. Das stimmt insoweit; falsch ist seine darüberhinaus gehende Beschreibung einer „Akademisierung“ der politischen Klasse. Von den neuen Kleinbürgern hat kaum jemand einen ordentlichen Abschluss. Halbbildung, so heißt das Problem. Alles Realschüler.
Vom Kreißsaal in den Hörsaal in die Kreisverwaltung, dann ins Parlament. Bestenfalls bräsige Bafög-Bätscheler. Keine Meister, weder als Handwerker noch als Akademiker. Die soziale Arroganz wohnt im Petit Bourgeois, der nach unten tritt, um oben Speichel zu lecken. Ich bin da mental proletarischer. Man verachte mir nicht den Facharbeiter, den Kumpel vor Kohle. Hohn galt im Bergbau den Obertägigen, die es als halbe Invaliden auf einen Job in der Kokerei geschafft hatten. Spott galt Graf Koks von der Gasanstalt. Recht so.
(klaus-kocks-logbuch)
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Ich würde mir gerne neue Turnschuhe kaufen und verkloppe dafür eine prima Thesis für eine knackige Doktorarbeit günstisch! Deutsche Übersetzung kost extra, Bezahlung per PayPal(:
"Extractive Patterns of Participation within Low-Wage Sector Organizations: An Inquiry into the Transformation of Works Council Mandates toward the Realization of Privatistic Preference Orders by Autochthonous Sub-Milieus."




















