Claude Scheuer retweeted
Die Jugend rebelliert – und die Eliten verstehen die Welt nicht mehr
Frankreich im Ausnahmezustand. Hunderttausende Jugendliche gehen auf die Straße. Vereinzelt kommt es auch zu Straßenschlachten, Plünderungen und brennenden Barrikaden. Auch in Deutschland sind die politischen und mediale Eliten über so viel Ungehorsam entsetzt. Biologisch und geistig alte Männer pöbeln in den sozialen Netzwerken. Wie können die jungen Menschen nur so undankbar sein? Haben sie denn keinen Respekt mehr vor dem Eigentum anderer Leute? Doch wer diese Fragen stellt, hat das Problem offenbar nicht verstanden. Eine Gesellschaft, die ihrer Jugend systematisch die Zukunft nimmt, darf sich nicht wundern, wenn diese irgendwann auf die Barrikaden geht. Die eigentliche Frage ist nicht, warum Frankreichs Jugend rebelliert, sondern warum sie es erst jetzt tut. Ein Essay von Jens Berger.
nachdenkseiten.de/?p=157818
Claude Scheuer retweeted
Der „Macronismsus“ ist am Ende- Das französische Volk begehrt auf
Es hatte den Beigeschmack eines bevorstehenden Abgangs, als sich Staatspräsident Emmanuel Macron am vergangenen Sonntagabend per Fernsehansprache an das französische Volk richtete. Nicht nur, dass er sich ganz in schwarz gekleidet hatte. Genauso, wie einst sein Amtsvorgänger François Hollande, als dieser 2016 aufgrund seiner Unpopularität seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur für das Präsidentschaft verkündete. Macron zeigte sich am Sonntag auch noch völlig unfähig, die Gründe der Gewaltexplosionen und Massendemonstrationen am Vortag zu verstehen, sowie konkrete Vorschläge an die Demonstrierenden zu machen. Denn neben den sicherlich zum Teil schockierenden Szenen, die sich in vielen Großstädten am Tag zuvor abgespielt hatten, demonstrierten laut Studierendengewerkschaften hunderttausende, wenn nicht sogar weit über einen Million Menschen ohne Zwischenfälle gegen die fortgesetzte wirtschaftsliberale Agenda des Präsidenten und seines Regierungschefs Lecornu. Von Sebastian Chwala.
nachdenkseiten.de/?p=157839
Claude Scheuer retweeted
Die EU geht immer autoritärer gegen kritische Stimmen vor!
Jüngstes Beispiel: Julija Mendel, die ehemalige Pressesprecherin des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, wurde von diesem sanktioniert, weil sie den Abnutzungskrieg in der Ukraine kritisiert und fordert, auf eine NATO-Perspektive zu verzichten. Sie hat dabei auch immer die russischen Angriffe kritisiert.
Sie sollte während einer Veranstaltung im EU-Parlament über Friedensperspektiven im Ukraine-Krieg sprechen. Letztlich musste sie per Video zugeschaltet werden, weil man ihr verbot, das Europäische Parlament zu betreten. In der EU gibt es keine Sanktionen gegen Mendel! Aber offenbar entscheidet der immer autoritärer regierende Präsident Selenskyj bereits, wer das EU-Parlament noch betreten darf.
In diesem Video schaue ich mir Mendels Rede an.
Julija Mendel hatte es gewagt, sich gegen eine NATO-Perspektive der Ukraine und die Zwangsrekrutierung junger Männer auszusprechen und sich für den Frieden einzusetzen. Sie sagt: „Frieden ist der einzige Ausweg aus der Krise, in der wir alle ertrinken – das ukrainische Volk zuallererst.“ Ihre Aussagen widersprechen dem Schwarz-Weiß-Bild, das in deutschen Medien vom Ukraine-Krieg gezeichnet wird, fundamental:
💬 „Sehr viele Menschen wollen Russland lieber zerstören, als die Ukraine zu retten.“
💬 „Wie konnten wir an den Punkt gelangen, an dem jeder, der gegen Krieg ist, als „prorussisch“ und „anti-demokratisch gilt.“
💬 „Russland hat diesen Krieg begonnen, aber es sind die Kriegstreiber, die ihn am Laufen halten. Diejenigen, die davon profitieren.“
Bereits vor dem Eklat hatte ich mich gegen die Sanktionen Selenskyjs gegen Mendel gewandt und kritisiert: „Wenn sich die Ukraine immer mehr zu einem Mafia-Staat entwickelt, darf das EU-Parlament nicht immer weitere Milliarden abnicken!“
Claude Scheuer retweeted
„Zu Long-COVID werden hier auch die durch COVID-19-Impfung entstandenen Krankheitsbilder gerechnet."
So lautet ganz en passant der Schlüsselsatz, versteckt auf S. 16 der Stellungnahme der @Leopoldina, die heute in der #BPK vorstellt wurde.
ostdeutscheallgemeine.com/ar…
Ich fragte u.a., ob die Leopoldina- und Charité-Vertreter darelgen könnten, wie sich Long-Covid und Post-Vac unterscheiden, wieso man sich in der Untersuchung ausschließlich Long-Covid gewidmet hat (Die Antwort vom Podium unterschied sich übrigens signifikant von dem, was in der eigentlichen Stellungnahme - siehe S.16- formuliert wurde) sowie viele Long-Covid-Patienten nach aktueller Datenlage vor ihrer Erkrankung geimpft waren und wieso das Spike-Protein bei Infektion "gefährlich" sein soll (wie Prof. Scheibenbauer in der Corona-Enquete erklärt hatte) aber nicht im Kontext der Impfung. Die Antworten darauf waren nicht ganz widerspruchsfrei...
Claude Scheuer retweeted
The corruption in the second term of the Trump presidency -- profiteering off public power to enrich not just himself but his kids and their spouses with billions of new wealth -- is unlike anything seen before by any American president in scope or shamelessness.
A CNN investigation has found that while Jared Kushner acted as a key Middle East peace negotiator, his private equity firm held the largest stake in an Israeli company backing businesses tied to Israel's military campaign in Gaza, including its largest arms manufacturer. cnn.it/4y0xe5x
Claude Scheuer retweeted
„Tatsächlich klammert das Papier Post-Vac gar nicht aus, es rechnet die Impffolgen Long Covid zu. „Zu Long-COVID werden hier auch die durch COVID-19-Impfung entstandenen Krankheitsbilder gerechnet“, heißt es auf Seite 16.
Zwei Seiten zuvor definiert dieselbe Stellungnahme Long Covid als Folge „einer SARS-CoV-2-Infektion“.“
ostdeutscheallgemeine.com/ar…
Claude Scheuer retweeted
It’s Orwell Day here in Münster today. The world’s largest military pact, #NATO, is being awarded the Peace Prize.
We’re being told to believe that slavery is freedom, ignorance is strength, and NATO is peace.
- What a farce!
Here are a few simple truths about NATO 👇
Claude Scheuer retweeted
Heute wird der "Westfälische Friedenspreis" an die (🥁) @NATO überreicht. Begründung: Die #NATO würde "kontinuierliche Friedensarbeit" leisten.
Jetzt ratet wer in der Jury sitzt🫣: 1. @bundeskanzler #Merz, 2. @sigmargabriel (Vorsitzender @atlantikbruecke), 3. Bundespräsi Steinmeier, 4. @cem_oezdemir, 5. Alexander Graf Lambsdorff (Botschafter in Israel), 6. NRW-MP Hendrik Wüst, 7. Georg Friedrich Prinz von Preußen et al.
PS: Der "Internationale Preis des Westfälischen Friedens" hat wohl selbst einen Preis verdient: Denen für die tendenziöste Jury ever...
Claude Scheuer retweeted
He's back @JulianAssange
Claude Scheuer retweeted
The Israeli press have published three significant revelations about the Gaza holocaust, reporting (1) that Benjamin Netanyahu concealed advanced knowledge of the Hamas attack on October 7, (2) that Israel rejected a Hamas offer to release all civilian hostages immediately after October 7, and (3) that according to an IDF drone operator, the Israeli military was intentionally firing on civilians throughout Gaza during its operations in the Palestinian territory.
The first two come from a Haaretz article titled “Revealed: Netanyahu Received an Explicit Warning Days Before Oct. 7. He Didn’t Brief Israel’s Security Chiefs”, which was released ahead of an upcoming Haaretz book about the hostage standoff in Gaza.
Haaretz describes a call between Netanyahu and UAE President Sheikh Mohamed bin Zayed, citing three foreign senior sources:
“A week and a half before October 7, 2023 the Emirati ruler called Netanyahu from the Presidential Palace in Abu Dhabi and spoke with him for 45 minutes. In that conversation, bin Zayed warned that Hamas’ leader in Gaza, Yahya Sinwar, was planning a major operation against Israel. Bin Zayed expressed concern that the event in question would not only lead to bloodshed but also destabilize the entire region and undermine the Abraham Accords.”
Haaretz reports that rather than pass these warnings on to Israeli national security officials, Netanyahu chose to sit on information which an unnamed Shin Bet official said could have “changed our entire assessment picture.”
Haaretz also notes that Israel had received similar warnings about a coming Hamas attack from Egyptian intelligence, which had been reported earlier. These are just two items in the mountains upon mountains upon mountains of evidence indicating that powerful people in Israel knowingly allowed Hamas to inflict as much damage as possible on October 7 2023 in order to advance the murderous ethnic cleansing objectives we’ve seen rolled out in the years since.
Nothing will turn you into a conspiracy theorist faster than learning basic facts about what happened on October 7. But even without knowing those facts it already strains credulity to believe Israel had no advance knowledge of a complex attack which would require extensive open-air training in one of the most heavily surveilled strips of land on our planet. Especially when you look at all the pre-existing military agendas Israel was able to push forward in the aftermath.
Later in that same article, Haaretz quotes a Palestinian politician named Samir Mashharawi describing what Hamas leadership told him during his mediation efforts between Israel and Hamas after October 7:
“He told me that in the first stage, they had no problem releasing all civilians without anything in return,” Mashharawi recounts. “I swear, those were his exact words: all civilians, without anything in return. They had only one condition: They wanted us to bring in an agreed-upon mediator as quickly as possible, so that negotiations could immediately begin over everything else.”
Mashharawi said Israel rejected the offer. A senior Israeli defense official corroborated this, telling Haaretz:
“The release of the hostages did not even enter the list of war objectives formulated by the government on the night of October 7. Could the proposal have been properly discussed and a decision reached? In substantive terms, the answer is yes. But the prevailing mood was like after Pearl Harbor: We had just suffered a brutal blow, we were in the midst of war, who had the bandwidth to talk about stopping the fighting and starting negotiations now, even if it was to save the lives of dozens of people, whose final number was still unknown?”
So all that hasbara about the hostages and the Bibas kids and how Hamas needed to be destroyed because they were refusing to release innocent civilian captives was complete bunk from the very beginning. Hamas offered to release them with no conditions but the opening of communication lines. Israel refused, because what they wanted was to steal more Palestinian land. It was never about the hostages, and anyone who said it was is a liar.
Lastly, a separate report in Hebrew from Haaretz quotes an Israeli air force reserve major describing how IDF policies and culture ensured the deaths of large numbers of civilians. Here are a few quotes, translated by Israeli-American political analyst Shaiel Ben-Ephraim:
1) He was involved in the March 23, 2025 paramedic killings in Tel al-Sultan, Rafah and said, “You could clearly tell these were rescue vehicles even as fire was opened on them from the ground. For no apparent reason, the force on the ground charged the convoy. They shot the first vehicle, the medical personnel got out, hid behind the ambulances and begged for their lives, and the soldiers shot them one after another.”
2) On how the yellow line was used as an excuse to kill innocent people: “The Palestinians didn’t know it existed, and the Air Force wasn’t always updated either. From the perspective of a farmer walking onto his own land — he has no idea he’s stepping into an area the IDF suddenly decided is a fire zone. And then all kinds of retroactive justifications started coming up. ‘He came for an arms deal.’ ‘He touched the ground, maybe he’s planting an explosive.’ To me it looked like they were trying to incriminate people with no intelligence and no proof.”
3) On how all morals were lost in Gaza: “”The feeling was that something tore, everyone had already become cynical about death, you can’t understand it from the outside. It’s not just fatigue, it’s an erosion of morality, of responsibility, of the sense that someone is still managing the event. Very quickly this whole business of ‘collateral damage’ disappeared from the considerations. They fire on anyone they see. The atmosphere started to be like the stands at a soccer match. The way you shout at a player, ‘Yalla, score,’ that’s how they shout at a soldier, ‘Kill him, strike him.’”
Like the other revelations, this report further discredits the lies the public was sold about Israel’s reasons for its atrocities in Gaza. All those lies about how Israel is taking extraordinary measures to protect civilian life in Gaza and only kills civilians because Hamas “hides behind human shields” has been thoroughly discredited by copious amounts of evidence that Israel was going out of its way to kill noncombatants throughout the course of the onslaught.
The world was lied to about the Gaza holocaust, just like it was lied to about every other act of mass military slaughter that the US involves itself in. Please carry these lessons into the future.
Claude Scheuer retweeted
EU macht sich ehrlich, Luxemburg schlägt Kriegsgeld vor: Neue Euroscheine mit Panzer und Gewehren
Kriegsgeld. Kriegsgeld? Ja, Kriegsgeld. Neue Euro-Scheine lassen sich doch mit Panzern und Waffen versehen. Was soll das sein? Ein Scherz? Nein, nein. In Zeiten, in denen Deutschland kriegstüchtig werden soll und die Europäische Union den Feind in Russland sieht, ist alles möglich. Am Wochenende berichtete die FAZ über den Vorschlag aus Luxemburg, das Geld von etwa 350 Millionen Bürgern mit Kriegsgerät zu versehen. Zwar wurde der Vorschlag unter einem sich rasch formierenden Protest zurückgenommen, aber: Einmal mehr ist der Blick frei auf eine EU, die ihren Hang zum Militarismus längst nicht mehr verbergen will. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
nachdenkseiten.de/?p=154549
Claude Scheuer retweeted
Kriegsgeld? Kriegsgeld! Bitte: "Luxemburg schlägt Euroscheine mit Gewehr und Panzer vor". Alleine der Vorschlag: Ungeheuerlich! Militaristen und Kriegstreiber - sind sind da draußen. Und die Gesellschaften? Tiefschlaf.
faz.net/aktuell/feuilleton/m…
Claude Scheuer retweeted
Der Vorschlag hätte glatt von den Grünen kommen können - auch wenn es hier Luxemburg 🇱🇺 war. Er beschreibt zwar längst die haushaltspolitische Realität in Deutschland, zeigt aber, dass beim Mainstream der europäischen (und deutschen) Politik nicht mehr alles richtig verlötet ist!
Claude Scheuer retweeted
Ich verstehe die Kritik nicht. Der Vorschlag aus Luxemburg bringt den EU-Militarismus nur auf den Punkt.
Im Schlepptau der NATO ist die EU längst zum Kriegspakt geworden.
Dann sollten sie das auch konsequent auf den Euroscheinen zeigen – mit Panzer und Gewehr. Das wäre doch nur ehrlich.
faz.net/aktuell/feuilleton/m…
Claude Scheuer retweeted
„Es gibt keine Gesellschaft mehr. Was es gibt, ist eine transnationale Sicherheitselite, die damit beschäftigt ist, die Welt mit Ihren Steuergeldern unter sich (und ihresgleichen) aufzuteilen. Die Kriegstreiber in diesem Land und anderen Ländern haben ein Bündnis geschlossen, um Geld aus den USA, der EU, aus jedem NATO-Staat heraus- und zu den eigenen (Finanz-)Eliten zurückzuschleusen, indem sie es im Blut der Menschen waschen, das in den Kriegen in Afghanistan, dem Irak, Somalia, dem Jemen, Pakistan vergossen wird.“
Jüngere werden vielleicht erschrecken, und vielleicht auch Vergessliche unter den Älteren, weil die Sätze, die Julian Assange 2011 auf der Antikriegsdemonstration in London gesagt hat, Sätze sind, die er gestern gesagt haben könnte. Sie beschreiben nämlich ein Muster: das Muster westlicher Wertekriege und ihrer drei wiederkehrenden Wesensmerkmale: Die Werte, mit denen sie legitimiert werden, gibt es nämlich nicht - jedenfalls nicht bei denen, die vorgeben, sie mit vorgehaltener Waffe zu vertreten. Und: Sie - ausnahmslos Angriffs- & Profitkriege - werden von der als „Verteidigungsbündnis“ vermarkteten NATO „antizipiert“, orchestriert & exekutiert und ziehen die weitere Vermögenskonzentration in den Händen Weniger nach sich, womit sie - ausnahmslos, aber nicht ausschließlich - der Profitmehrung professioneller Kriegsprofiteure dienen.
Immer dasselbe - in zeitlichen Schleifen, auratischen Wellen, historischen Episoden. Dasselbe eine Muster, wieder und wieder: dieselben knarzenden Argumentationsschemata & Narrationsabsolutismen. Dieselben Behauptungen, Tatsachenverdrehungen, Selbstvergewisserungen.
Dazu der immer selbe Raub an der Gesellschaft und den Menschen, die sie tragen. Dieselbe soziale Verarmung, dieselbe geistige Leere und dieselbe ethische Verelendung. Und immer dasselbe Elitenbereicherungs-, „Sicherheits“-, „Feindes“- & Tötungsmuster. Wieder und wieder und wieder.
Wir, die wir alt genug sind, uns (mit Assange) an die letzte Welle westlicher Wertekriege zu erinnern, können den erinnerungslosen Jüngeren heute nur eines sagen, nämlich: dass sie sich einmal erinnern werden. Wenn sie, nachdem (in 15 Jahren) die nächste Welle westlicher Wertekriege losgebrochen sein wird, ihrerseits auf erinnerungslose Junge treffen.
Assange hatte schon damals und hat noch heute recht. Wir müssen eigene Netzwerke und Bündnisse schließen, um unsere Werte gegen den eigennützigen Zynismus der Kriegstreiber zu behaupten. In diesem Land und anderen Ländern.
Heute vor 2 Jahren war Julian Assange nach 14jähriger politischer Verfolgung & Haft endlich wieder frei.
Claude Scheuer retweeted
"Albanese has done nothing more than speak" — Justice Richard J. Leon.
US court temporarily blocks Trump's "vastly over inclusive" sanctions against UN Special Rapporteur for Palestine @FranceskAlbs on freedom of speech grounds. Will Europe now act?
Albanese had submitted reports denouncing Israel's mass killing and ethnic cleansing. She also named US companies such as Google and Palantir who facilitated Israel's actions.
The ruling was made by senior DC judge Richard D. Leon who was appointed by President George W. Bush in 2002.
US sanctions are still active against European and Canadian ICC judges (the legality of which was not considered) and punitive measures against Albanese could be reimposed during subsequent hearings.
The EU can block the sanctions using its "blocking statute" — a move Spain's government said it would back. But will it?
Francesca Albanese is trying to stop a genocide. That is her crime.
The United States and Israel are trying to stop her – by destroying her life, her career, her family, and her voice.
The US has sanctioned UN Special Rapporteur @FranceskAlbs along with 8 ICC judges, 3 court officials, and Palestinian human rights organisations Al-Haq, Al Mezan, and PCHR.
The message is chilling: investigate genocide and we will destroy your life.
Claude Scheuer retweeted
Francesca Albanese is trying to stop a genocide. That is her crime.
The United States and Israel are trying to stop her – by destroying her life, her career, her family, and her voice.
The US has sanctioned UN Special Rapporteur @FranceskAlbs along with 8 ICC judges, 3 court officials, and Palestinian human rights organisations Al-Haq, Al Mezan, and PCHR.
The message is chilling: investigate genocide and we will destroy your life.
Claude Scheuer retweeted
Ex-Nationaltrainer Patrick Fischer hat bezahlt. SRF-Mann Pascal Schmitz hat sich entschuldigt. Die Zerstörungsmaschine läuft trotzdem weiter.
© Twitter / X
infosperber.ch/medien/empoer…
Claude Scheuer retweeted
Der ehem. Premier Belgiens und ehem. Präsident des Europäischen Rates, der die 27 EU Mitgliedsstaaten vertrat, über die EU-Kommissionspräsidentin @vonderleyen
„Schon zu Beginn ihrer gemeinsamen Amtszeit, so sagt er, sei es ihm fast unmöglich gewesen, eine funktionierende Arbeitsbeziehung aufzubauen. Sein Vorschlag, regelmäßige persönliche Koordinierungssitzungen zu internationalen Angelegenheiten abzuhalten – um sicherzustellen, dass die EU mit einer einheitlichen Stimme spreche –, sei von von der Leyen „systematisch abgelehnt“ worden.
„Ich habe meine eigene Meinung über ihre Persönlichkeit“, sagt er vorsichtig, „und es ist nicht meine Absicht, heute Kommentare über Persönlichkeiten abzugeben.“ Eine kurze Pause. „Aber ich kann Ihnen sagen: Noch nie zuvor hatte ich bei der Zusammenarbeit mit einem Kollegen solche Schwierigkeiten. Noch nie. Es geht nicht um die Persönlichkeit. Es geht um den Kern des europäischen Projekts.“
Was ihre Führungsqualitäten angeht, ist Michel vernichtend. „Es herrscht eine extrem autoritäre Führung“, sagt er. „Die Kommissare spielen absolut keine Rolle mehr.“ Der grundlegende Fehler liege seiner Ansicht nach in einem Missverständnis der Aufgabe. „Sie soll sich für die Verteidigung des Binnenmarkts einsetzen. Es wurde nichts getan. Sie soll sich um die Finanzmärkte kümmern. Es wurde nichts getan“, sagt er. „In diesem Bereich ist das Ergebnis gleich Null, und das ist eine Tragödie.“
Er hält inne. „Ich bin streng. Ich bin gnadenlos. Weil ich es von innen gesehen habe.““































