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nerd, software developer, target shooter, board game addict, author of @fhttp_tool #FDGO #afdkannweg

Joined April 2020
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So, liebe Grmeinde, der Meinungskorridor wird mal wieder enger. In einem Land, das 6 Mio Juden bestialisch ermordet hat, muss man sowohl gegen die AfD auf der Regierungsbank sein dürfen, als auch dagegen, dass Hamas aus dem Hintergrund mitregiert. Wer auf diese Feststellung mit
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Dieter Bohlen hat in der Vergangenheit: - Den Brandmauer-Begriff als "völlig idiotisch" bezeichnet - Einen Sieg der Ukraine gegen Russland als "Worst Case" bezeichnet - Sich gegen Russland-Sanktionen ausgesprochen Wenn man den Mann abfeiert, zeigt man, wo man steht 🤷‍♂️
Dieter Bohlen for President
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What a heartbreaking week it has been. Sir Patrick Stewart was a friend, a colleague, and a magnificent actor. From the stage to the bridge of the Enterprise, he brought intelligence, grace, and a deep sense of humanity to everything he did. Captain Picard stood for the best of us, and so did the man who played him. I was filled with affection and admiration for him and his work. My heart goes out to Sunny and his family. He will be deeply missed.
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Mal den Stand in eigener Sache zu Fragen der #Pressefreiheit in Hamburg, damit jeder sehen kann, wie "rechtsstaatlich" dieser rot-grüne Senat in Hamburg tatsächlich ist: 1/x t-online.de/nachrichten/pano…
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Nach den staatlichen Übergriffen auf mich ist der chilling-Effekt,vor dem das Bundesverfassubgsgericht warnte,voll ausgeprägt vorhanden: Bei jeder kritischen Veröffentlichung als Journalist habe ich inzwischen Angst vor diesem Staat und seinen autoritäten Maßnahmen 1/x
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Seit Jahren fälschen Justiz und Polizei in Hamburg Beweise und gehen gegen Journalisten vor,es hat niemanden interessiert Wir sind viele
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Die Freigabe hat jetzt ewig gedauert aber auch im Google Play Store ist mein Tabletop Army Builder jetzt zu haben 🥳🥳 -> play.google.com/store/apps/d…
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Würde die aktuelle Debatte zum Waffenrecht nur von Leuten geführt werden,die das Waffenrecht verstehen können,wäre die Diskussion überschaubar kurz Dafür aber ist die Debatte inzwischen aufschlussreich,erinnert an Debatten zu Viren und Masken...
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Weil es im Fall des Husumer Waffensammlers Peter Frank an belastbaren Fakten fehlte, erfand die Landesregierung unter Ministerin Magdalena Finke (CDU) kurzerhand "Nazi-Devotionalien" gegenüber dem Parlament 1/x
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Jetzt sind wir bei offenen Solidaritätsbekundungen mit Ibrahim Ibrahim und dem Barbakh-Clan. Alle Appelle der Parteispitze, sich endlich zurückzuhalten, laufen ins Leere. Aus der Neuköllner Linken wird noch eins draufgelegt. Spätestens jetzt ein Fall für den Verfassungsschutz.
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Da ist sie also, die nächste „Reform“. Die Bundesregierung hat die Pflegereform beschlossen und im Grunde passiert wieder genau das, was wir seit Monaten kritisieren: Wenn Geld fehlt, landet die Rechnung bei denen, deren Einkommen man am einfachsten erreicht. Kinderlose sollen künftig 0,3 Prozentpunkte mehr zahlen. Bei 3.500 Euro brutto sind das weitere 10,50 Euro im Monat. Gleichzeitig wird gespart und die eigentliche Strukturreform auf später verschoben. Und damit sind wir bei der Frage, die mich inzwischen wirklich wütend macht: Wer soll diesen Sozialstaat eigentlich finanzieren? Die SPD hat verhindert, dass bei den Rentenpunkten pflegender Angehöriger gekürzt wird. Gut. Ihre eigentliche Forderung nach einer anderen Finanzierung hat sie aber nicht durchgesetzt. Kein Ausgleich zwischen privater und gesetzlicher Pflegeversicherung, keine grundsätzliche Neuordnung der Finanzierung. Wieder hat sie an einer Stelle Schlimmeres verhindert und am Ende einem Kompromiss zugestimmt, der das Grundproblem nicht löst. Und die CDU macht das, was sie inzwischen unter Reform zu verstehen scheint: Beiträge, Einsparungen, Kommission. Bei kleinen und mittleren Einkommen findet man erstaunlich schnell noch ein paar Euro. Da sind 10,50 Euro hier offenbar zumutbar, ein höherer Krankenkassenbeitrag dort auch noch und über die nächste Einsparung können wir anschließend reden. Nur wenn man die andere Seite der Verteilungsfrage aufmacht, wird es plötzlich schwierig. Die Grünen schlagen gerade eine Vermögensteuer vor, bei der die ersten 500 Millionen Euro überhaupt nicht besteuert würden. Ich halte ihre erwarteten Einnahmen von mehr als 20 Milliarden Euro für ziemlich optimistisch. Das haben wir ausführlich durchgerechnet. Aber darum geht es mir hier gar nicht. 500 Millionen Euro Freibetrag. Und selbst bei solchen Vermögen führen wir sofort eine Grundsatzdebatte darüber, was man diesen Menschen noch zumuten könne, während wir bei einem Arbeitnehmer mit 3.500 Euro brutto ohne große Skrupel die nächsten 10,50 Euro finden. Merkt eigentlich noch jemand, wie schief diese Debatte inzwischen ist? Natürlich bezahlt eine Vermögensteuer nicht einfach die Pflegeversicherung. Aber am Ende reden wir über dieselbe politische Frage: Wer trägt unseren Staat und unseren Sozialstaat, wenn die bisherigen Rechnungen nicht mehr aufgehen? Und mir reicht die Antwort „noch ein bisschen mehr vom Arbeitseinkommen“ inzwischen gewaltig. Wir wissen seit Jahren, dass Pflege, Rente und Gesundheit mit der heutigen Finanzierung und unserer Demografie unter Druck geraten. Eine Reform müsste deshalb endlich an die Struktur gehen und die Lasten anders verteilen. Stattdessen kürzt man, erhöht Beiträge und bestellt die nächste Kommission. Und die SPD macht wieder mit, nachdem sie das Schlimmste verhindert hat. Genau so verliert die politische Mitte Vertrauen. Nicht weil AfD oder Linke plötzlich die besseren Konzepte hätten. Sondern weil man den Menschen seit Jahren Reformen verspricht und ihnen anschließend wieder eine Rechnung präsentiert. Wer Politik so macht, braucht sich über stärkere Ränder irgendwann nicht mehr zu wundern. Das ist kein Reformtempo. Das ist politisches Wegducken vor der eigentlichen Verteilungsfrage.
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VEB Berlin: "Wir haben gar kein Problem damit, wenn das private Kapital, wenn die Wohnungsbaukonzerne und Investoren nach Hause gehen." Na dann, viel Spaß bei den Koalitionsverhandlungen, liebe Berliner Grüne und Sozialdemokraten!
Martha Kleedörfer, Co-Vorsitzende der Berliner Linken, möchte, dass private Investoren Berlin verlassen. Den Neubau von Wohnungen wird sie dann halt mit Spenden aus der „Volksküche“ und dem Verkauf von Pro-Pali-Merch finanzieren. Diese Leute werden Berlin den Todesstoß versetzen
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Unpopuläre Meinung: Das Ausmaß der Zerstörung sagt wenig darüber aus, ob ein Krieg gerechtfertigt ist. Schaut euch die Fotos von Berlin, Hamburg, Bremen, Dresden 1945 an. Wenn man akzeptiert, dass Hitler und die Deutschen dafür verantwortlich waren, gilt das ebenso für die Hamas. Sie hat diesen Krieg mit dem Massaker vom 7. Oktober vom Zaun gebrochen und ihn willentlich in die Länge gezogen. Die Opfer unter der Zivilbevölkerung waren Teil ihres Kalküls, Israel auf die Anklagebank zu setzen und international zu isolieren. Dummerweise findet sie dafür reichlich Claqueure im Westen.
Heute gehen die Videos ganz schön rum, in denen die Zerstörung des Gazastreifens gezeigt wird. Selektiv. Denn gezeigt wird immer Rafah, der Hafenbereich von Gaza-Stadt und der Nordosten. Ich habe einfach mal genau das Gleiche gemacht. Ich habe nur einfach woanders gezoomt. 😊
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Das ist Dammbruch. Es sind gerade die Berliner Linken, die diese Chance nicht verdient haben. Mich macht das fassungslos, dass Antisemitismus und Clankriminalität eine Chance verdienen sollen. Ihr verspielt damit gerade komplett eure Glaubwürdigkeit. Nicht mehr, nicht weniger.
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Keiner hat die Falle Minderheitsregierung jemals so gut erklärt wie @robinalexander_ gestern bei #Lanz.
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Liebe Berliner Grüne, Wenn ich schon dabei bin, mich unbeliebt zu machen: Ich kann das Gerede von einem "progressiven Linksbündnis" nicht mehr hören. Was ist fortschrittlich an einer Partei, die offene Türen für militante Israelhasser bietet und Stimmen im "antizionistischen" Miieu fischt? Und was habt ihr gemeinsam mit einer Partei, die in Antikapitalismus macht und Verstaatlichung als Lösung der Berliner Misere verkauft? Wo ist eure Zukunftsvision von Berlin jenseits von alternativem Bullerbü, wie wollt ihr nicht nur umverteilen, sondern die Wirtschaftskraft dieser Stadt wieder stärken, die Digitalisierung der Verwaltung vorantreiben und gegen die Verwahrlosung des öffentlichen Raums vorgehen? Was wollt ihr tun, damit Berlin zu einem attraktiven Bildungsstandort wird? Welche Prioritäten setzt ihr bei knappen Kassen, statt euch und andere in einer Wohlfühlrhetorik einzulullen? Und weshalb traut ihr euch nicht zu sagen: Wohnungsknappheit und steigende Mieten müssen vor allem durch forcierten Neubau bekämpft werden - wir schreiben für das Tempelhofer Feld einen internationalen Wettbewerb für kostengünstiges, ökologisches und familienfreundliches Bauen aus, bei dem immer noch reichlich Freifläche bleibt? Mit eurer bescheuerten Vorfestlegung auf eine Koalition mit der LInken habt ihr euch in eine Falle manövriert. Wollt ihr wirklich zum Steigbügelhalter für eine Partei werden, die das Leben für Juden in dieser Stadt noch prekärer macht, Investoren abschreckt und Clankriminalität deckt? ' Wenn ihr jetzt in Sondierungsgespräche geht, erwarte ich von euch in diesen Fragen eine harte, klare Haltung statt verschwiemelter Formelkompromisse. Das setzt voraus, dass ihr bereit seid, eure geliebte "Linkskoalition" scheitern zu lassen. Ihr habt es gemeinsam mit der SPD in der Hand, einen politischen Dammbruch in Berlin zu verhindern. Mit freundlichen Grüßen, Ralf Fücks (Mitglied der Grünen seit 1982, ehemaliger Bundesvorstand und Senator in Bremen)
„Der Fehler der Grünen in Berlin war, den Linken hinterherzulaufen. Sie haben aber keine Chance im Wettbewerb mit radical chic.“ Klartext von @fuecks zu den @gruene_berlin 🎙️🎧 podcasts.apple.com/de/podcas…
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Die Story um Koçaks Verstrickungen wird gerade richtig wild. Er und sein Kollege Niklas Schrader wollten es offenbar sehr genau wissen. Im Februar 2022 stellten die beiden eine Anfrage zu Anti-Clan-Einsätzen und fragten nach Ort, Datum, Uhrzeit, eingesetzten Polizeieinheiten, Einsatzkräftestunden und sogar nach getragenen Maschinenpistolen und anderen Schnellfeuerwaffen. Man wollte offenbar nicht nur wissen, was die Polizei tat, sondern ziemlich genau wann, wo, mit wem und womit. Im September folgte die nächste Anfrage – diesmal zu Hausdurchsuchungen im Clanmilieu,einschließlich der Untergliederung der eingesetzten Polizei und ihrer Bewaffnung. Und während die Berliner Polizei die Bekämpfung der Clankriminalität intensivierte, forderte die Linksfraktion im Dezember 2022, die Gewerbeüberwachung vollständig aus dem LKA herauszulösen. Die Verbundeinsätze gegen Clankriminalität seien „rechtlich problematisch“, „stigmatisierend“ und „diskriminierend“. Das erklärte Ziel: „Entpolizeilichung staatlicher Aufgabenwahrnehmung.“ Übersetzt: „Polizei raus und fuck you.“ linksfraktion.berlin/themen/… Schrader setzte im selben Monat die detaillierten Anfragen im Alleingang fort. Was genau lief hier – und seit wann? Mich würde ja schon interessieren, wie viele Mitglieder der Linken bei dieser Anti-Polizei-/Pro-Clan-Nummer mitgemischt haben. Langsam hätte ich gern ein Organigramm.
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Das ist unfassbar. Während die Linke sich um größte Distanz bemüht, hat PLFP-Terror-Unterstützer Ibrahim Ibrahim auf Facebook schon lange einen Dankestext gepostet. Darin erklärt er, wie von lange Hand geplant war, die "Freunde" mit Stimmen zu unterstützen. Aber lest selbst.
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Respekt. Noch am Wahlabend feiert die Linke nicht nur mit nem Clanboss, sondern auch mit jemandem von der gleichen Hamas-nahen Organisation, mit der sie auch schon ihr Sommerfest ausgerichtet hat. So kann man der eigenen Spitzenkandidatin auch nen fetten Mittelfinger zeigen.
Der langjährige PFLP-Aktivist Ibrahim Ibrahim nimmt offenbar an einer Wahlparty von DIE LINKE in Neukölln teil. Das zeigt ein Bild der Berliner Morgenpost, auf dem er gemeinsam mit Clan-Chef Issa Remmo zu sehen ist. (Foto: @MaxPribilla)
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