
Professor @unibt | #Political #Economics, #Policy, #Development, #Institutions | Editor @KyklosReview | Affiliate CREMA & @IREF_EU & @Ostrom_Workshop
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Teure Klimapolitik ist noch kein wirksamer Klimaschutz. Wer Milliarden ausgibt, muss den Nutzen belegen. Kostenwahrheit ist zentral, ein einheitlicher CO2-Preis und keine Verbote und Subventionen.
institutkw.de/klimapolitik-o…
In der Fuldaer Zeitung: Wer Wachstum opfert, rettet damit noch kein Klima. Teure Alleingänge und unrealistische Klimaziele gefährden den Wohlstand der nächsten Generation. Klimapolitik braucht eine ehrliche Kosten-Nutzen-Bilanz.
In Kalifornien wird bald über eine einmalige Vermögensabgabe abgestimmt.
Es gab 1922 einen vergleichbaren Fall in der Schweiz (mit noch höheren Besteuerung). Die Initiative wurde damals klar abgelehnt.
Die Argumente von damals gelten auch heute noch. link.springer.com/article/10…
Her argument is hard to grasp and, ultimately, I find it intellectually weak.
Yes, voters want lower prices for food and other goods. We know what helps achieve that: competition among suppliers in a market economy, easier market entry, free trade, and fewer regulations.
“Larry Summers says the second worst thing that can happen to a city after dropping a bomb is rent control, and that is an actual quote from an economics textbook.”
I spoke to Wajahat Ali about Mamdani, affordability, and Anti-Fascist Economics.
🔗 Watch More: youtube.com/watch?v=Yz_bxW7q…
Readers added context they thought people might want to know
The quote is not from Larry Summers, but from Assar Lindbeck. Lindbeck also did not write it in an Economics textbook, but in his book "The Political Economy of the New Left: An Outsider's View"
en.wikipedia.org/wiki/Assar_Lin…
Nur 0,6 % sollten eine Einmalige Vermögensabgabe zahlen, doch 87 % stimmten dagegen: 1922 lehnte die 🇨🇭 eine einmalige Vermögensabgabe massiv ab. link.springer.com/article/10…
Das Video des fliegenden Autos ist jedenfalls sicher nicht von einer europäischen KI erstellt.
Die Überregulierung in Europa ist ein Problem. Es braucht Regeln zum Bürokratieabbau. wirtschaftlichefreiheit.de/w…
Die Überregulierung (u.a. wegen der Klimapolitik) ist ein Problem... Während man hierzulande festhängende Plastikflaschendeckel vorschreibt, werden anderswo Raketen rückwärts eingeparkt, modernste KI-Modelle entwickelt und fliegende Autos gebaut... wirtschaftlichefreiheit.de/w…
Klimapolitik, die mehr Wohlstand vernichtet, als sie vor Klimaschäden bewahrt, ist gescheitert. Es braucht Kostenwahrheit: CO2 bepreisen, Bürokratie abbauen, Subventionen streichen. Sonst ist von der Klimapolitik weiterhin nur eines zu erwarten: Nix! wirtschaftlichefreiheit.de/w…
David Stadelmann retweeted
David Stadelmann @davidstadelmann (UBT, 2026): "Die Klimapolitik vieler europäischer Länder ist ein Mix aus Detailregulierung, Technologievorgaben und Subventionsregimen. Das Ergebnis läuft auf erzwungene Deindustrialisierung hinaus, mit hohen Wohlfahrtskosten und im Grunde keiner relevanten Wirkung auf das globale Klima. Überspitzt formuliert: Während die EU Plastikflaschendeckel reguliert, damit sie nicht mehr abnehmbar sind, werden anderswo Raketen rückwärts eingeparkt und die modernsten KI-Modelle entwickelt."
wirtschaftlichefreiheit.de/w…
David Stadelmann retweeted
Wir haben ein Politikversagen beim Thema Energie.
Replying to @schieritz
Manche Bürger in Europa empören sich über Trump. Doch das behebt nicht das Politikversagen hierzulande bei Energie, KI und Verteidigung. Trump ist kein Vorbild, aber ein unbequemer Spiegel. Man sollte also genauer hinsehen.
Europäische Politiker und manche Künstler empören sich über Trump. Doch das behebt nicht ihr eigenes Politikversagen bei Energie, KI und Verteidigung. Trump ist kein Vorbild, aber ein unbequemer Spiegel. Viele Europäer sollte genauer hinsehen.
David Stadelmann retweeted
Das Versagen der Klimapolitik
Europas Klimapolitik kostet Wohlstand und bewirkt global wenig. Warum sie trotzdem fortgesetzt wird und wie einheitliche CO2-Bepreisung, konsequenter Bürokratieabbau und ökonomische Vernunft einen Ausweg aus der klimapolitischen Sackgasse eröffnen können.
von David Stadelmann @davidstadelmann (UBT, 2026)
wirtschaftlichefreiheit.de/w…
Schon 2021 warnten wir: Hohe Schulden sind auch bei Nullzinsen ein Problem. Sie verzerren politische Anreize und machen Staaten abhängig von niedrigen Zinsen. Jeder Zinsanstieg wird damit gefährlicher. Das zeigt sich nun in 🇫🇷...
nzz.ch/meinung/corona-pandem…
France is increasingly looking like the euro zone’s biggest problem—and things could get worse economist.com/europe/2026/09…
Staatsversagen ist Marktversagen... auf dem Markt für Politik (nzz.ch/meinung/marktversagen…).
Auch dort wirken Informationsprobleme, Monopole und falsche Anreize. Wer bessere Politik will, braucht deutlich mehr politischen Wettbewerb und klare Einschränkungen politischer Macht.
Kurzes Gespräch mit TVO: tvo.de/mediathek/video/sprit…
Ein Preisdeckel füllt keinen Tank. Stattdessen kann er Sprit verknappen und Warteschlangen schaffen. Wer Autofahrer dauerhaft entlasten will, müsste die Steuerlast dauerhaft senken.
Das verkannte Erfolgsrezept der 🇨🇭: Mehrheitswahlen in Mehrpersonenwahlkreisen belohnen Kompetenz und Kooperation, ziehen Kandidaten in die Mitte und begrenzen politische Extreme. Zeit, das auch in 🇩🇪 auszuprobieren.
Diese tolle Graphik der NZZ im u.a. Post ist auch als Reaktion auf diesen Beitrag von mir entstanden. Es freut mich, dass diese Sichtweise nun Standard ist. wirtschaftlichefreiheit.de/w…





















