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Unbetreut denkender Nettozahler mit Migrationshintergrund

Wien, Österreich
Joined March 2024
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This is so awesome.
Readers added context they thought people might want to know
The image contains fabricated tweets attributed to Bill Gates and Elon Musk. No such posts exist on their accounts. instagram.com/reel/DfPGKSRhB… techspot.com/news/94329-elo… en.wikipedia.org/wiki/History_o… en.wikipedia.org/wiki/Bill_Gates
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Ok ok, die gratis Schulmilch in der großen Pause kriegt ihr wieder.
German students protesting in Germany.
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Replying to @realMaalouf
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Früher haben wir Musik gehört und uns dabei vorgestellt, wie großartig unsere Zukunft wird. Heute hören wir die Musik von früher um uns daran zu erinnern, wie großartig unsere Vergangenheit war.
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Verstörende Bilder aus Berlin letzte Nacht!
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Eine Frau, die einen sechsfachen Mörder vom Tatort weggefahren hat, läuft frei herum. So etwas finden Linksgrüne weniger bedenklich, als wenn ein Mann einen Bürgermeister beleidigt. Linksgrüne sind weder Gutmenschen, Demokraten, noch Gesetzestreu, sondern Doppelmoralisten.
Paul Brandenburg wurde verhaftet und X echauffiert sich. Mal unabhängig ob die Anschuldigungen stimmen oder nicht. Das spielt erst mal keine Rolle. Er kam aus dem Ausland und hätte ebenso schnell wieder dahin verschwinden können. Das nennt man Fluchtgefahr.
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Nigeria. Eine christl Mutter und ihr Kind sitzen in ihrem Grab. Kurz darauf werden sie von MusIimen erschossen. Wer nicht darüber berichtet: ZDF heute, tagesschau, DER SPIEGEL, SZ, Frankfurter Rundschau, … und die Kirchensteuerkirchen in D rollen dem Xlam den roten Teppich aus!
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1670 Familien mit fünf oder mehr minderjährigen Kindern beziehen (Stand 2024) in #Wien Sozialhilfe mit Summen von über 7000 Euro/ Monat. Wir sprechen hier von Minimum 163 Millionen Euro im Jahr, die an meist migrantische Familien gehen. So finanziert man die Islamisierung!
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In Sankt Petersburg wurde ein putinkritischer Journalist verhaftet, weil er den amtierenden Bürgermeister Moskaus im Internet sechs Mal scharf kritisiert hat. Ach nein, warte, das ist genau so gerade in Berlin passiert. Na gut, dann wird das schon alles seine Richtigkeit haben.
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Der Spiegel fragt ernsthaft, ob ein linksextremer Mordversuch an FPÖ-Chef Herbert Kickl „Widerstand gegen Rechts“ sei. Das ist geisteskrank.
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Replying to @DonProletarus
Was versteht Armin Wolf nicht? Das Wahlrecht ist bei uns an die Staatsbürgerschaft gebunden. Wer sie nicht hat, der wählt nicht. Wem das nicht passt, der kann jederzeit gehen. Und im übrigen muss man Einwanderer ins Sozialsystem nicht auch noch mit dem Wahlrecht dafür belohnen, dass sie in Wien die überdimensionierte Mindestsicherung einstreifen. Remigration!
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Ein Linksextremist flext 37 lebensrettende Bohrhaken und Laschen aus einer Steilwand und riskiert eiskalt den Tod völlig unbeteiligter Kletterer – nur weil FPÖ-Chef Herbert Kickl die Route einst mit eröffnet hat. Auf Indymedia rechtfertigt man das allen Ernstes damit, man wolle „Faschisten aus dem Gebirge jagen“, da „heute noch von rechter Seite aus“ versucht werde, die „Berge zu vereinnahmen, um den Nationalstaat Österreich zu romantisieren und eine vermeintliche Volksidentität zu schaffen“. Und weiter: „Dies geschieht auf großer Bühne, wenn sich Kickl als Extremsportler und Kletterer darstellt.“ Der „Spiegel“ adelt diese Sabotage anschließend mit der geradezu absurden Frage: „Ist das Widerstand gegen rechts oder Gefährdung von Kletterern?“ Man stelle sich nur für eine Sekunde vor, ein Rechter kappt mutwillig die Sicherungen eines Grünen-Politikers. Es gäbe wochenlang Sondersendungen über rechten Terror und Lichterketten durch die halbe Republik. Aber wenn ein 26-jähriger deutscher Student in der Steiermark das Leben von Sportlern aufs Spiel setzt? Dann belässt es das Bezirksgericht Bruck an der Mur bei einer milden „Diversion“. Kein Urteil, kein Vorstrafenregister. Stattdessen 100 Euro Taschengeld-Strafe und 120 Sozialstunden. 100 Euro für die vollkommen bewusste Gefährdung von Menschenleben. Das ist unsere brillante Zeitgeist-Logik: Linke Sabotage ist nur gelebte Zivilcourage, und potenziell tödliche Abstürze sind offenbar ein völlig akzeptabler Kollateralschaden im edlen Kampf für das Gute. Wer als Richter solche Urteile fällt und als Journalist solche Fragen formuliert, hat seinen moralischen Kompass längst im freien Fall verloren. #Kickl #Linksextremismus #Spiegel apollo-news.net/faschisten-a…
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Netzfund.
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Ich erinnere mich an einen lautstarken Streit, den ich mit 19 während meiner Ausbildung mit meinem Chef hatte... Ich erinnere mich an einen ganz expliziten Satz von ihm: "Du hast doch keine Ahnung was ich für ein Risiko gehen musste. Du kannst jede Nacht durchschlafen um dich danach über mich zu ärgern!" Ich dachte mir, der alte Sack hat sie nicht alle. Das einzige was ich gesehen habe war, wie der jeden Tag mit seinem damals neuen BMW X5 um 9 auf den Parkplatz fuhr. Gut gekleidet. Wirkte immer gestresst, bewegte sich schnell, war nie verfügbar für Nettigkeiten. Wir mochten ihn alle nicht besonders. Was ich mit 19 nicht gesehen habe, dass er jede Nacht im Nacken hat dass 21 Autos getankt sein müssen. Dass 21 Autos bezahlt werden müssen. Dass die Gehälter von 19 undankbaren Arschlöchern pünktlich raus müssen, die sich über ihn das Maul zerreißen. Dass die 3 Betriebsprüfer die seit 3 Wochen durch unsere Korridore wandeln, ihm nicht die Hölle auf Erden bringen. Dass alle 3 Monate völlig irre Summen an Vorauszahlung für Papa-Staat raus müssen. Dass die 6 Kunden von vor 4 Monaten endlich ihre schheiß Rechnung bezahlen, weil man alles gezwungen auf Vorleistung macht, in der Hoffnung schnell bezahlt zu werden. Dass die dreckige IHK endlich mal die Luft anhält und nicht jeden neuen Monat irgendwas von dir will. und dass wenn das alles erledigt ist, der Kreis von neu beginnt. Weil das als Unternehmer NIE aufhört. Es gibt keinen Frieden. Es gibt keine Zeit. Es gibt keine Ruhe. Unternehmer sein ist psychischer Krieg auf Vollzeit. Heute, 13 Jahre später, möchte ich mich bei dir entschuldigen Thomas... Du hattest recht. Ich hatte keine Ahnung...
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Toleranz ist das neue Bankgeheimnis: Sie existiert offenbar nur noch, wenn man das richtige Parteibuch besitzt. 20 Jahre lang war der Bundestagsabgeordnete Georg Schroeter treuer Kunde der Volksbank Salzburg. Er arbeitete als Ingenieur an österreichischen Kraftwerken, das Konto war nie im Minus, die Zahlungseingänge kamen regelmäßig. Ein wirtschaftlicher Vorzeigekunde. Doch nun fliegt er zum 4. November raus. Die Begründung? Fehlanzeige. Man versteckt sich feige hinter den allgemeinen Geschäftsbedingungen und murmelt auf Nachfrage etwas von gesetzlichen Verschwiegenheitspflichten. Willkommen in der schönen neuen Welt des „Debanking“, wo Gesinnung plötzlich über Bonität entscheidet und das Girokonto zur politischen Waffe umfunktioniert wird. Die Kreditinstitute marschieren dabei stramm vorneweg: Erst kuscht die Berliner Volksbank 2024 vor einer Unterschriftenliste der „Omas gegen Rechts“, Ende 2025 werfen Banken in Ostwestfalen unliebsame Verbände raus, und nun schwappt diese moralische Erpressungswirtschaft bis nach Salzburg. Dass parallel dazu BMW einem frisch gewählten Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt am Tag der Wahl kurzerhand den Leasingvertrag für den Dienstwagen storniert, passt da nur zu gut ins Bild. Schroeter sieht seine Parteimitgliedschaft als den „heimlichen Grund“ für den Rauswurf und fasst die Heuchelei perfekt zusammen: „Natürlich werden sie niemals sagen, dass meine Parteizugehörigkeit ausschlaggebend für den Schritt war.“ Er hat mittlerweile die FPÖ informiert und macht eine klare Ansage: „Aber das wird noch ein politisches Nachspiel haben.“ Wer politische Mitbewerber nicht mehr mit Argumenten, sondern durch wirtschaftliche Ausgrenzung am Bankschalter bekämpft, hat das Prinzip der Demokratie längst aufgegeben. #Debanking #AfD #FPÖ apollo-news.net/nchster-deba…
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Replying to @vanderbellen
Herr Van der Bellen, „Das Volk sind schon wir alle.“ Schön. Klingt warm, klingt inklusiv, klingt nach dem, was man in Brüssel und in den Redaktionsstuben hören will. Aber es ist eine Vernebelungstaktik. Das österreichische Volk – das ist zuerst einmal das Volk, das dieses Land über Jahrhunderte geprägt hat, das die Sprache spricht, die Kultur trägt, die Institutionen aufgebaut hat und das nach 1945 aus Trümmern wieder ein funktionierendes Land gemacht hat. Wer heute hier lebt und die Spielregeln akzeptiert, die Sprache lernt und sich einordnet, gehört dazu. Wer das nicht tut, gehört nicht automatisch dazu – und schon gar nicht, weil jemand in der Hofburg beschließt, dass „bunt schön“ wichtiger ist als Bestand und Kontinuität. Zur Nazi-Keule Es reicht. Über 80 Jahre sind vergangen. Die Generation, die die Verbrechen begangen hat, ist weitgehend tot. Die Generation, die sie erlebt hat, stirbt. Was heute bleibt, ist eine instrumentalisierte Schuld, die bei jeder Debatte über Migration, Identität, Grenzen oder Souveränität hervorgeholt wird. Wer die österreichische Bevölkerung kollektiv für die Taten einer früheren Generation verantwortlich macht, betreibt keine Aufarbeitung – er betreibt politische Erpressung. Erinnerung ist notwendig. Endlose Sippenhaftung, um aktuelle politische Ziele durchzusetzen, ist Missbrauch der Geschichte. Andere Völker führen keine Dauerschulddebatte über Kriege, die sie vor 100 oder 300 Jahren geführt haben. Österreich auch nicht – außer wenn es politisch nützlich ist. Zur Identität und zum „Bunten“ Österreich ist kein leeres Gefäß, in das man beliebige Kulturen, Sprachen und Parallelgesellschaften gießt und dann „bunt ist schön“ draufschreibt. Die Amtssprache ist Deutsch. Die Rechtsordnung ist die österreichische. Die kulturelle Prägung ist die österreichische – mit allen Brüchen und Leistungen. Wer das relativiert und jede fremde Tradition als gleichwertig und gleichförderungswürdig behandelt, betreibt die schleichende Auflösung des Landes. Andere Völker haben das Recht auf ihre Kultur in ihren Ländern. Das österreichische Volk hat dasselbe Recht in Österreich. Das ist keine „Ausgrenzung“, das ist Selbstverständlichkeit. Zur Migration und zu den Grenzen Echte Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte verdienen vorübergehenden Schutz. Wenn der Krieg vorbei ist oder der politische Grund entfällt, kehren sie zurück – so wie es Generationen vor uns auch gemacht haben. Wirtschaftsflüchtlinge und diejenigen, die dauerhaft Sozialleistungen beziehen wollen, ohne sich zu integrieren, sind ein anderes Thema. Wer Grenzen und Rückführung verweigert, überfordert die Sozialsysteme, die Schulen, die Sicherheit und den Zusammenhalt. Das Land, das unsere Großväter und Großmütter nach 1945 aufgebaut haben, existiert nur, weil damals klar war: zuerst das eigene Land wieder aufbauen, dann helfen, wo es geht. Wer das umkehrt, zerstört die Grundlage, auf der Hilfe überhaupt möglich ist. Zur EU und zur Souveränität Österreich ist Mitgliedstaat der EU, kein Bundesland von Brüssel. Die Entscheidung über die eigene Bevölkerungszusammensetzung, die eigene Kulturpolitik und die eigenen Prioritäten liegt nicht bei der Kommission und auch nicht bei einem Bundespräsidenten, der sich lieber als europäischer Funktionär denn als Vertreter des österreichischen Volkes versteht. Wer Österreich systematisch zu einer austauschbaren Verwaltungseinheit machen will, in der die eigene Bevölkerung und ihre Traditionen im besten Fall noch Folklore sind, handelt gegen das Interesse des Landes. Herr Van der Bellen, Sie sprechen vom Volk. Das Volk, das hier seit Generationen lebt und arbeitet, hat die Schnauze voll davon, dass seine Bedenken als moralisches Versagen abgetan werden, während die Kosten und die kulturellen Veränderungen einseitig auf ihm lasten. Es reicht. Österreich zuerst – nicht als Parole, sondern als Selbstverständlichkeit.
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Man hat schon Vieles gelesen, aber wie Robert Misik im Trotzkisten-Medium "Zack-Zack" im Baader-Meinhof-Ton auf die bürgerliche Mehrheit Europas einschlägt, ist tatsächlich auch in der sprachlichen Müllhölle unserer Zeit einzigartig. Es stellt sich dabei aber auch die Frage: "Bewegt sich Misik noch innerhalb des Verfassungsbogens." In seinem Kommentar bezeichnet er alle jene, die wegen der Radikalisierung der Linken und der eingebürgerten Migranten in Frankreich besorgt sind, als "spießige Eliten". Seine Sprache steigert sich im Zuge seiner Ausführungen dramatisch. X wird zu "Elon Musks Erregungskloake", die Kommentatoren der österreichischen nicht-linken Presse zu "Rädelsführer der Oligarchenblätter". Am besten gefällt mir die Formulierung "Teenagern wurde die Hand weggesprengt". Geschickt versucht der Politkommissar durch eine subtil-verschlagene Übertreibung zu insinuieren, dass auf den französischen Strassen die abgerissenen Hände der Jugendlichen nur so durch die Gegend fliegen. Tatsächlich war es ein einziger Unfall, der zu EINER schweren Handverletzung geführt hat. Gut gelernt vom sprachakrobatischen Bluthund Trotzki. Misik schreibt, dass in Paris beim historischen Massaker des Jahres 1961 "hunderte Algerier" getötet wurden. Gesichert sind nach neuesten Analysen 100. In der wissenschaftlichen Debatte wird von 246 Toten im ganzen Jahr 1961 gesprochen. Und ob das alles Algerier waren, lässt sich auch nicht eindeutig nachweisen. Aber solche Kleinigkeiten interessieren den verschlagenen Agitator aus den Dämonen Dostojevskis nicht. Papier ist geduldig. Und er schreibt einfach hin, was ein immer missgelaunter Geist aus sich heraus ejakuliert. Im Zuge des Textverlaufes eskaliert die Sprache. Die Polizei wird zur "Bürgerkriegsarmee", die den Aufstand provoziert, um Le Pen zum Wahlerfolg zu verhelfen. Verschwörungstheorien können offensichtlich auch die Linken gut. Und weiter geht es mit der "Peitsche der Prekarität" die über den Banlieus geschwungen wird. Tatsächlich haben die Franzosen so viel in die Sozialpolitik investiert, dass der Staatshaushalt des Landes zu 119 % des Brutto-Sozialprodukts überschuldet ist. Den Bankrott haben nicht die "Eliten" verursacht, sondern eine schrankenlose Übermigration, an der alle teuren Integrationsbemühungen völlig gescheitert sind. Lächerlich gemacht haben sich die kommunistische Gewerkschaft CGT und der trotzkistische Clown Melenchon, die genau jene Gruppen seit Jahren protegieren, die jetzt das Land verheeren. Den Höhepunkt erreich der seltsam ehrliche, das Unbewußte des Schreibers schonungslos offenlegende Text, wenn die Formulierung "die gut organisierte Kriminalität der Geldsäcke" an die Oberfläche tritt. Kriminell sind also nicht die Plünderer, sondern die Erfolgreichen, die Investoren und Entrepreneure. Und der Begriff "Geldsack" entstammt dem antisemitischen und antikapitalistischen Wortschatz der Nazi, passt aber gut in einen Kontext, in dem bei Schülerdemonstrationen Pali-Tücher und die Palästina-Fahnen die dominante Symbolkulisse darstellen. Antisemitisches Symbolik gehört ja heute zur Alltagssprache der linken Fan-Gemeinde der Hamas-Nazis. Und die ist, orchestriert von den Muslimbrüdern, in Paris auf den Strassen unterwegs. Zum Schluss: Wenn ein konservativer Autor oder Sprecher zum Begriff "Elite" greift, dann wird er hurtig in die Kategorie des "rechtsextremen Verschwörungstheoretikers" eingeordnet. Wenn die linken trotzkistischen Theorie-Dinosaurier die Eliten-Keule schwingen, dann ist das würdig und recht. Der postmoderne linke Diskurs ist pure Realitätsverweigerung, Verdrängung des für die Linke ideologisch nicht begründbaren Realen, voller Hass und Vernichtungswillen, hinterhältig, verlogen, totalitär. Seit der französischen Revolution verbreitet sich diese Qual und ihre Verachtung der Normalität über den europäischen Kontinent. Misik und Pilz erinner frappant an Robespierre.
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