Unfassbar, aber leider: nicht unbekannt für die Frauen. Vor allem die Reaktion nach Bekanntgabe des Ordnungsrufs- das sitzt fest in leider ach so vielen Männern, und bei der #fckafd scheint ein Sammelbecken zu sein.
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Netzfund:
#AfD #AfDzerstörtDeutschland
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Die AfD will „eine erinnerungpolitische Wende um 180 Grad“ und besteht darauf, dass die NSDAP eine linksextremistische Partei gewesen sei. Krall kündigt an, wie die AfD diese Indoktrinierung in den Schulen durchsetzen will. Denunzieren von Lehrern ist der erste Schritt.
"Das offenbart ein merkwürdiges Verständnis von Standortpolitik: Deutsche Unternehmen sind schützenswert, solange sie politisch gefallen. Äußern sie sich kritisch zur AfD, wird zum Boykott geblasen."
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Wie kann so jemand Vizepräsident eines deutschen Landtags sein? #AfDPrüfverfahren
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Das fängt ja gut an in Sachsen-Anhalt.
Kaum ist die neue AfD-Landtagsspitze im Amt, gibt es an einem einzigen Tag gleich zwei bemerkenswerte Vorgänge, bei denen man sich fragen muss, ob Tobias Rausch eigentlich verstanden hat, welche Funktion er als Landtagspräsident ausübt.
Zunächst beschwert er sich auf offiziellem Briefpapier des Landtags bei BMW, weil der Konzern sein Angebot für einen Dienstwagen zurückgezogen hat. Dabei verweist er ausdrücklich auf seine AfD-Mitgliedschaft und die Millionen Menschen, die diese Partei gewählt haben. Offenbar soll daraus eine moralische Verpflichtung für BMW entstehen, mit einem AfD-Politiker Geschäfte zu machen.
Nur hat ein demokratisch gewählter Amtsträger keinen Anspruch auf besondere Geschäftsbeziehungen mit einem privaten Unternehmen. Auch nicht, wenn seine Partei 43,8 Prozent der Stimmen erhalten hat.
Am selben Tag veröffentlicht der Landtag eine Pressemitteilung zum Protest gegen die Teilnahme des AfD-Landtagsvizepräsidenten Hans-Thomas Tillschneider an der Gedenkveranstaltung in Halle.
Und da wird es richtig interessant.
In dieser offiziellen Mitteilung wird der antisemitische Terroranschlag vom 9. Oktober 2019 als „Amoklauf“ bezeichnet. Ein rechtsextremer Täter wollte an Jom Kippur in eine Synagoge eindringen und die dort versammelten jüdischen Menschen ermorden. Zwei Menschen wurden außerhalb der Synagoge getötet.
Ausgerechnet in einer Erklärung zum Gedenken an diese Opfer verschwindet die antisemitische Motivation hinter dem Begriff Amoklauf.
Stattdessen beschäftigt sich die Mitteilung ausführlich mit der angeblich unwürdigen Behandlung des AfD-Vizepräsidenten. Die Perspektive der jüdischen Protestierenden kommt praktisch nicht vor.
Natürlich dürfen auch AfD-Politiker öffentliche Ämter ausüben, wenn sie demokratisch gewählt wurden. Aber mit einem solchen Amt kommen Verpflichtungen, insbesondere die Verantwortung, zwischen Parteiinteressen und der Repräsentation des gesamten Parlaments zu unterscheiden.
Und genau diese Trennung lässt sich in den beiden Veröffentlichungen nur schwer erkennen.
Ich frage mich deshalb, ob wir hier gerade erleben, wie die AfD ihre Vorstellung von politischer Amtsführung praktisch demonstriert.
Denn der Landtag von Sachsen-Anhalt ist keine Außenstelle der AfD. Sein Präsident repräsentiert das gesamte Parlament und damit auch diejenigen, die seine politischen Überzeugungen ausdrücklich ablehnen.
Vielleicht sollte Tobias Rausch sich zunächst mit diesem Unterschied beschäftigen, bevor er den nächsten Brief auf offiziellem Briefpapier verschickt.
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Ich bin übrigens der Meinung, dass 🇩🇪 dringend am #Stadtbild arbeiten muss - ganz dringend! #AfDzerstörtDeutschland
#AfDVerbotSofort #AfD #AfDNee
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Ich habe das Video von Phillip Amthor mehrfache gesehen und bin einfach fassungslos. Dieses Fehlen jeglichen Instinkts. Da präsentiert einem Phillip Amthor völlig schmerzfrei den Prunk des Kanzleramts - zeigt sein Büro, alles vom Allerfeinsten (die Couchgarnitur alleine soll ca. 24.000 Euro gekostet haben) und schwelgt offensichtlich im Genuss und schäumt fast über vor Freude.
Und dann der Strandkorb – dessen Anwesenheit er noch abzumildern versucht (wenn ich denn mal Zeit zum Entspannen haben sollte – ja dann schaff doch so ein unnützes Ding gar nicht erst an)
Ich stelle mir vor, wie das Familien sehen, die kaum über die Runden kommen. Alleinerziehende, die kaum noch wissen wie sie den Sprit zahlen sollen, um zur Arbeit zu kommen. Rentner, die an der Kasse beschämt nach Kleingeld wühlen.
Und unsere Volksvertreter geben so ein bissl den Monarchen. Und die Leute gucken und staunen, für was sie Steuergelder abdrücken. Dieses fehlende Feingefühl, sich so zu inszenieren beschreibt das Problem unserer Zeit: nie war die Politikerkaste mehr vom normalen Volk entfernt als jetzt.
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„Ich möchte. Ich möchte. Ich möchte.“
Wisst Ihr, was ich als Unternehmer sehr früh gelernt habe? Wenn du führen willst, streiche zwei Worte aus deinem Wortschatz: Ich möchte.
Ein Unternehmer sagt nicht: Ich möchte die Firma aus der Krise führen. Er sagt: Ich führe sie aus der Krise.
Eine Führungskraft sagt nicht: Ich möchte Verantwortung übernehmen. Sie sagt: Ich übernehme Verantwortung.
Und dann höre ich Friedrich Merz an diesem Wahlabend. Nach einer ersten Prognose von gerade einmal 5,5 Prozent für die CDU in Mecklenburg-Vorpommern. Und was bleibt bei mir hängen?
„Ich möchte. Ich möchte. Ich möchte.“
„Herr Merz: Deutschland braucht keinen Kanzler, der uns erzählt, was er möchte.
Deutschland braucht politische Führung, die sagt: Das habe ich verstanden. Das ändere ich. Dafür übernehme ich Verantwortung. Denn Führung beginnt dort, wo aus ‚Ich möchte‘ ein ‚Ich mache‘ wird.“
FÜHRUNG BEGINNT, WO „ICH MÖCHTE“ ENDET. MERZ KANN ES DEFINITIV NICHT!
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Ich fahre in einem Dienstwagen und trage Chanel und lebe in einer Villa im Saarland aber ich spreche für die Benachteiligten und Entrechteten im Osten
Die Menschen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern können heute das Comeback der einzigen konsequenten Friedenspartei und das Ende der Kanzlerschaft von Friedrich Merz besiegeln.
Zieht das BSW in die Landtage ein und fliegt die CDU in MV zum ersten Mal in der bundesdeutschen Geschichte aus dem Parlament, dürften wir Merz noch vor Weihnachten los sein!
Die Altparteien wollen einfach nicht begreifen, warum immer mehr Menschen unzufrieden sind. Trotz der krachenden Wahlniederlage in Sachsen-Anhalt machen sie einfach weiter wie bisher. Das dürfen wir ihnen nicht durchgehen lassen!
Eine Stimme für das BSW ist eine Stimme gegen diese Bundesregierung.
Heute gilt: Wer Merz ablösen will, sollte BSW wählen!



































