Warum die französischen Studenten falsch liegen: New Rule: Moocher Nation | Real Time with Bill Maher (HBO) youtu.be/3gNREfz1tGU?is=xvGB…
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Witzig, wer den @tagesanzeiger für zu rechts hält, abonniert die @NZZ...
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Wie funktioniert der revolutionäre Aufbau ZH? Und wie fühlt sich ein Polizist, wenn Ausschreitungen wie dieser Tage zu erwarten sind? Der langjährige Stadtpolizist Andreas Widmer hat es mir im Interview verraten. nebelspalter.ch/themen/2026/…
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«Sobald du in Kampfmontur dastehst, wirst du angegriffen»
Gewalt, Polizei, Antifa,
Zum Artikel: buff.ly/V0ujVlg
#Gewalt #Polizei #Antifa
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Unbedingt lesen! 👇👇👇
Sehr fundierte und stringente Analyse von @SchelkerMark in der @FuW_News, warum uns mit dem RA2.0 ein Regulierungs-Tsunami (meine Worte) droht, weil unsere institutionellen Bremsen nicht mehr wirken und wir nicht mitwirken können!
Wirtschaftliche Vorteile von RA2.0 sind sehr gering: Die Ecoplan-Studie im Auftrag des Bundes misst primär den Effekt der Personenfreizügigkeit, nicht den Nutzen eines verbesserten Marktzugangs.
Für die bisherige Wohnbevölkerung verbleibt im Jahr 2045 ein Plus von 0,9% des BIP. Der wirtschaftliche Nutzen des Vertragspakets ist also gering.
Dem stehen institutionelle Kosten gegenüber. In den erfassten Bereichen soll die Schweiz neues EU-Recht dynamisch übernehmen.
Die Schweizer Gesetzgebung kennt mehrere #Bremsen. In der #Vernehmlassung können Kantone, Parteien und Verbände frühzeitig Stellung nehmen. Eine #Regulierungsfolgenabschätzung soll die wirtschaftlichen Auswirkungen sichtbar machen. Danach beraten #National- und #Ständerat die Vorlage mehrfach. Am Ende kann das #Referendum stehen.
In der Theorie hat die EU sogar einen ähnlichen Prozess.
In der Praxis nimmt die EU häufig eine Abkürzung: den informellen #Trilog. Kommission, Parlament und Rat verhandeln hinter verschlossenen Türen einen gemeinsamen Text. Parlament und Rat beschliessen den Text danach zwar formell, doch das politische Paket ist bereits geschnürt, und die Räte beschliessen die neuen Rechtsakte mehrheitlich schon in der ersten Lesung.
Der Draghi-Bericht zählt von 2019 bis 2024 rund 13’000 EU-Rechtsakte und kritisiert das Fehlen von Kostenkontrolle bei späteren Änderungen.
Mit den Bilateralen III übernimmt die Schweiz nicht nur einzelne Regeln, sondern bindet sich an eine externe Regulierungslogik mit hoher Regulierungsdynamik. Gleichzeitig schwächt sie ihre stärkste Bremse, weil ein #Referendum künftig im Schatten möglicher #Ausgleichsmassnahmen steht. Bei sehr geringen zusätzlichen Marktzugangsvorteilen ist dies kein Nebenaspekt, sondern der Kern der Abwägung. Die Frage lautet nicht, ob Schweizer Regulierung immer besser ist, sondern welchem institutionellen Prozess wir bei noch unbekannten Regeln der Zukunft eher vertrauen.
fuw.ch/bilaterale-iii-warum-…
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Hier ist noch der ganze Text! 👇
Unbedingt lesen! 👇👇👇
Sehr fundierte und stringente Analyse von @SchelkerMark in der @FuW_News, warum uns mit dem RA2.0 ein Regulierungs-Tsunami (meine Worte) droht, weil unsere institutionellen Bremsen nicht mehr wirken und wir nicht mitwirken können!
Wirtschaftliche Vorteile von RA2.0 sind sehr gering: Die Ecoplan-Studie im Auftrag des Bundes misst primär den Effekt der Personenfreizügigkeit, nicht den Nutzen eines verbesserten Marktzugangs.
Für die bisherige Wohnbevölkerung verbleibt im Jahr 2045 ein Plus von 0,9% des BIP. Der wirtschaftliche Nutzen des Vertragspakets ist also gering.
Dem stehen institutionelle Kosten gegenüber. In den erfassten Bereichen soll die Schweiz neues EU-Recht dynamisch übernehmen.
Die Schweizer Gesetzgebung kennt mehrere #Bremsen. In der #Vernehmlassung können Kantone, Parteien und Verbände frühzeitig Stellung nehmen. Eine #Regulierungsfolgenabschätzung soll die wirtschaftlichen Auswirkungen sichtbar machen. Danach beraten #National- und #Ständerat die Vorlage mehrfach. Am Ende kann das #Referendum stehen.
In der Theorie hat die EU sogar einen ähnlichen Prozess.
In der Praxis nimmt die EU häufig eine Abkürzung: den informellen #Trilog. Kommission, Parlament und Rat verhandeln hinter verschlossenen Türen einen gemeinsamen Text. Parlament und Rat beschliessen den Text danach zwar formell, doch das politische Paket ist bereits geschnürt, und die Räte beschliessen die neuen Rechtsakte mehrheitlich schon in der ersten Lesung.
Der Draghi-Bericht zählt von 2019 bis 2024 rund 13’000 EU-Rechtsakte und kritisiert das Fehlen von Kostenkontrolle bei späteren Änderungen.
Mit den Bilateralen III übernimmt die Schweiz nicht nur einzelne Regeln, sondern bindet sich an eine externe Regulierungslogik mit hoher Regulierungsdynamik. Gleichzeitig schwächt sie ihre stärkste Bremse, weil ein #Referendum künftig im Schatten möglicher #Ausgleichsmassnahmen steht. Bei sehr geringen zusätzlichen Marktzugangsvorteilen ist dies kein Nebenaspekt, sondern der Kern der Abwägung. Die Frage lautet nicht, ob Schweizer Regulierung immer besser ist, sondern welchem institutionellen Prozess wir bei noch unbekannten Regeln der Zukunft eher vertrauen.
fuw.ch/bilaterale-iii-warum-…
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#BRW26
Heute publizierten der @tagesanzeiger resp der @nebelspalter je eine Rangliste, welche die 8 Nominierungen der SVP-Kantonalparteien bewerten. Sie könnten verschiedener nicht sein. Insbesondere bei @thomas_aeschi und @AmaudruzCeline gehen die Auffassungen auseinander. Hier der Vergleich.
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Die Bilateralen III werden derzeit im Nationalrat beraten. Neben den wirtschaftlichen sind die institutionellen Folgen von Bedeutung. Heute setze ich mich mit den institutionellen Folgen einer Anbindung auseinander.
Zu den wirtsch. Folgen siehe Kommentar.
fuw.ch/bilaterale-iii-warum-…
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Sowohl der Nationalsozialismus als auch Wokeness sind kollektivistisch, totalitär und antisemitisch.
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Frankreich antwortet mit Kuscheljustiz. Markus Somm und Dominik Feusi über die ersten Urteile gegenüber den Demonstranten. Mehr dazu im Bern einfach auf buff.ly/5lYHntK
#nebelspalter #berneinfach #politik #frankreich #kuscheljustiz
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Räuber, Einbrecher und Diebe: Mehr als zwei Drittel sind Ausländer
Mehr als zwei Drittel der in der Schweiz zwischen 2007 und 2025 verurteilten Räuber und Einbrecher sind Ausländer – bei Dieben und Hehlern sind es sogar drei Viertel. Drei Viertel der 2024 und 2025 für diese
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Wer wird neuer Bundesrat? Markus Somm und Dominik Feusi über die acht Kandidaturen und ihre Chancen. Mehr dazu im Bern einfach auf buff.ly/VEcQm59
#nebelspalter #berneinfach #politik #bundesrat #kandidaten
Bundeshaus-Insider über die Bundesratswahlen: Mit Pierre-Alain Schnegg ist die Ausgangslage komplett neu – hier die Wahlchancen der acht Kandidaten: nebelspalter.ch/themen/2026/…
Welcome to our live show! xitter.cf/i/broadcasts/1nxnRBDvM…
In wenigen Minuten folgt hier eine Analyse der Bundesratskandidaten der SVP von @SommMarkus und mir. Die Aufnahme eines Bern einfach Spezial #ausgründen.
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“Your shops that got looted were nice, okay, but we’re starving.”
People looked this girl up and her dad is a corporate executive who worked for Shell.
What a smug psychopath.

















