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Die Würde des Menschen ist unantanzbar.

dahoam
Joined July 2023
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Wenn Jüdinnen und Juden Angst haben vor der toxischen Mischung aus einer linksextremen, in Teilen antisemitischen Partei, Terror- und Hamas-Unterstützern und Clan-Kriminellen, dann hält das SPD und Grüne nicht von Sondierungen zur Bildung einer Landesregierung ab. So weit, so schlimm. Jetzt ist die designierte Regierende Bürgermeister selbst bedroht. Begreift irgendeiner bei Grünen und SPD jetzt, was hier droht?
Elif Eralp möchte Regierende Bürgermeisterin Berlins werden. Doch in einem internen Vermerk zeigt die Linkenpolitikerin, dass sie sich vor Terrorsympathisanten mit Kontakten zur Hamas fürchtet. Kann so jemand für die Sicherheit in der Hauptstadt verantwortlich… Link in X-Bio.
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Man kann Elif Eralp - so leid es mir persönlich für sie tut - für den Copy-Paste-Fehler bei der Freigabe ihres Spiegel-Interviews eigentlich nicht genug danken. Denn dadurch wird etwas sichtbar, über das viel zu selten offen gesprochen wird: Schon die Angst vor Personen aus dem islamistischen und terrornahen Milieu kann offenbar das öffentliche Verhalten von Politikern beeinflussen. Und damit stellen sich sehr viel weitergehende Fragen: Wie groß ist dieser Einschüchterungseffekt in Behörden und Politik? Wie gehen Polizei, Verwaltung und Justiz mit Drohungen um? Und wird über islamistische Strukturen in Deutschland immer mit der notwendigen Offenheit und Konsequenz berichtet? Diese Diskussion ist jetzt endlich breit zu führen.
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Wenn die Angst mitregiert: Was Elif Eralps gestrichene Antwort über Berlin verrät und warum der SPIEGEL das veröffentlichen durfte Wer Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden will, muss sagen können, wovor sie sich fürchtet. Elif #Eralp wollte nicht, dass ihre Antwort zu Ibrahim Ibrahim erscheint, einem Mann, den der SPIEGEL dem Umfeld der Hamas zurechnet. In ihren internen Notizen steht laut SPIEGEL, warum: Sie und ihr Mann hätten Angst vor diesen Leuten. Der #SPIEGEL hat ihre Angst trotzdem öffentlich gemacht. Er hat damit weder die Absprache mit ihr gebrochen noch rechtswidrig in ihr Persönlichkeitsrecht eingegriffen. Er hat getan, wofür es die Presse gibt. Wie der SPIEGEL die Ängste von Elif Eralp offengelegt hat, warum er das rechtlich durfte und warum der Fall über Berlin hinausweist: Was geschah Am Montag führen zwei SPIEGEL-Redakteure ein Interview mit Elif Eralp. Sie ist Spitzenkandidatin der Linken in Berlin und sondiert über eine rot-grün-rote Landesregierung. Verabredet ist, was bei Interviews üblich ist: Es erscheint nur in der Fassung, die Eralp nachträglich freigibt. Der @derspiegel fragt nach Antisemitismus in der Linken. Eralp antwortet laut SPIEGEL: Das ganze Ausmaß des Problems sei ihr nicht bewusst gewesen. Sie habe gewusst, dass sich viele Parteifreunde in Neukölln beim Thema Palästina engagierten. Sie habe aber nicht gedacht, dass es im Wahlkampf auf einzelnen Veranstaltungen zu Grenzüberschreitungen kommen könne. Der SPIEGEL hakt nach und fragt, ob sie damit Ibrahim Ibrahim meine. Ibrahim hat laut SPIEGEL den Chefplaner des Hamas-Überfalls vom 7. Oktober 2023 als „Märtyrerhelden“ bezeichnet. Er war am Wahlabend auf der Linken-Party in Neukölln. Eralps Antwort auf diese Frage lautete dem SPIEGEL zufolge: Ja. Ibrahim ist laut SPIEGEL eine führende Figur des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees. Nach dem Berliner Verfassungsschutz arbeiten unter dieser Bezeichnung Anhänger der Hamas und der PFLP eng zusammen. Ibrahim weist den Vorwurf der Terrorunterstützung zurück. Hinweise auf Gewalt oder Anschlagsplanungen durch ihn gibt es laut SPIEGEL nicht. Am Dienstag schickt der SPIEGEL die Schriftfassung des Interviews an Eralps Sprecher. Am Mittwochmorgen um 9.46 Uhr kommt die Datei zurück. Es gibt zwei Auffälligkeiten: Erstens: Eralp hat nicht nur Antworten angepasst. Sie hat eine ganze Frage samt Antwort gestrichen, die zu Ibrahim. Das ist unüblich. Interviewte dürfen ihre eigenen Antworten ändern, nicht die Fragen der Journalisten. Zweitens: Die Datei enthält Kommentare und Anmerkungen aus Eralps Büro, von ihrem Sprecher und der Landesvorsitzenden. Sie waren offenkundig nicht für den SPIEGEL bestimmt. Eralp schreibt laut SPIEGEL, sie und ihr Mann hätten Angst vor diesen Leuten. Sie könne sich und ihre Familie nicht für den SPIEGEL in Gefahr bringen. Sie verweist auf die frühere Empfehlung des Landeskriminalamts, nie konkrete Namen zu nennen. Am Mittwochnachmittag teilt ihr Sprecher mit: Eralp sei seit Monaten täglich Beleidigungen und Drohungen ausgesetzt. Die Sicherheitsbehörden rieten, politische Probleme nicht an einzelnen Personen festzumachen. Er bittet den SPIEGEL, ihre Sicherheitsinteressen zu berücksichtigen. Am Donnerstag erscheint die Titelgeschichte. Der SPIEGEL gibt die gestrichene Antwort des Interviews nicht wörtlich wieder, sondern sinngemäß. Die internen Anmerkungen Eralps zitiert er wörtlich, darunter ihre Wiedergabe einer Äußerung ihres Sprechers. Eigene Kommentare des Sprechers und der Landesvorsitzenden gibt er nicht wieder. Seine Begründung: Es gab Gründe gegen eine Veröffentlichung, vor allem Eralps Sicherheit. Die politische Tragweite wiege aber schwerer. Warum der SPIEGEL rechtlich richtig lag Durfte der SPIEGEL die nicht freigegebene Antwort und Eralps interne Anmerkungen überhaupt ohne ihre Freigabe veröffentlichen? Die Vereinbarung, ein Interview nur in freigegebener Form zu veröffentlichen, bindet. Das OLG Köln hat in einem vergleichbaren Kontext, den Kohl-Protokollen, eine stillschweigende Verschwiegenheitspflicht bejaht. Die entscheidende Frage ist aber, was die Abrede regelt. Sie regelt, in welcher Form das Interview erscheint. Sie regelt nicht, ob die Presse über den Streit um die Freigabe berichten darf. Der SPIEGEL hat den nicht freigegebenen Wortlaut nicht abgedruckt, sondern umschrieben. Die Frage nach Ibrahim stammt zudem vom SPIEGEL selbst. Wer sinngemäß wiedergibt, greift nach der Rechtsprechung des BGH unter dem Aspekt des Bestimmungsrechts nicht in das Recht ein, über die Veröffentlichung der eigenen Äußerung zu bestimmen. Man kann das spitzfindig nennen. Ich halte es für sauber. Ergebnis: kein Verstoß gegen die Abrede. Und was ist mit dem Persönlichkeitsrecht Eralps? Hier liegt ein Eingriff vor, indem der SPIEGEL ihre nicht autorisierte Antwort und ihre internen Anmerkungen ohne Zustimmung veröffentlicht. Dieser Eingriff wiegt bei den internen Anmerkungen am schwersten, denn der SPIEGEL zitiert sie wörtlich. Auch das geschriebene Wort ist geschützt. Private Aufzeichnungen dürfen grundsätzlich nicht ohne Zustimmung des Verfassers veröffentlicht werden. So hat es der BGH in seiner Tagebuch-Entscheidung festgehalten. Der Eingriff ist aber gerechtfertigt. Drei Gründe tragen die Abwägung: Es geht nicht um Privates, sondern um die Amtseignung einer Politikerin kurz vor der Regierungsbildung. Das Amt der Regierenden Bürgermeisterin umfasst die Richtlinienkompetenz und die Bestellung der Innensenatorin oder des Innensenators. In der Sozialsphäre hat das Informationsinteresse bei Politikern Gewicht. Der BGH hat in derselben Tagebuch-Entscheidung Aufzeichnungen zu politischer Einflussnahme wegen des überragenden öffentlichen Interesses als veröffentlichungsfähig behandelt. Außerdem hat sich der SPIEGEL die Datei nicht rechtswidrig beschafft. Nach Darstellung des SPIEGEL lag das Versehen auf Eralps Seite. Und selbst wenn die Informationen rechtswidrig erlangt wären, wäre ihre Veröffentlichung nach dem BGH nicht per se unzulässig. Am angreifbarsten bleibt der Bezug auf Eralps Familie. Der SPIEGEL benennt das Sicherheitsargument selbst als Gegengrund. Dennoch überwiegt das öffentliche Informationsinteresse an dem Vorgang und der Eingriff ist gerechtfertigt: Denn der Fall dokumentiert, wie stark sich deutsche Politiker unter dem Druck Dritter sehen. Warum der Fall über Berlin hinausweist Der Fall ist mehr als ein Streit um eine Freigabe. Er zeigt ein Problem, das der Staat nicht kleinreden sollte. Eralp hat sich laut ihren eigenen Notizen an einen Rat der Sicherheitsbehörden gehalten. Das ist für sich genommen vernünftig. Genau darin liegt aber auch das Problem. Wenn schon der Rat zur Vorsicht dazu führt, dass eine Spitzenkandidatin einen Namen nicht bestätigt, entsteht eine Schweigespirale. Die Öffentlichkeit erfährt dann nicht mehr, was Politik über extremistische Netzwerke weiß, sagen will und tun wird. Die Bedrohungslage ist real: Bei Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger, erfasst sind alle politisch motivierten Taten, lag Berlin 2024 nach vorläufigen BKA-Zahlen pro Kopf an der Spitze. In absoluten Zahlen waren es 533 Straftaten. Nach dem Berliner Lagebild Clankriminalität zählte die Polizei für 2025 685 Personen dazu, elf Prozent mehr als im Vorjahr. Sie registrierte 952 Straftaten und sieht eine zunehmende Verflechtung mit der legalen Wirtschaft. Die Senatsverwaltung rechnet der Hamas in Berlin rund 200 Personen zu. Dabei geht es auch um Einschüchterung. Sie wirkt leise: bei einer Kandidatin, die einen Namen nicht bestätigen mag. Der SPIEGEL-Bericht gibt Anlass, dies ernst zu nehmen und zu diskutieren. Wenn Amtsträger aus persönlicher Angst nicht mehr wirksam durchgreifen, droht dem Staat der Verlust seiner Durchsetzungsfähigkeit. Dass es in Berlin schon so weit ist, belegt der Fall nicht. Dass er die Frage aufwirft, belegt er sehr wohl. Was daraus folgt Der SPIEGEL hat richtig gehandelt, auf beiden Ebenen. Er hat die Abrede nicht verletzt, und der Eingriff in das Persönlichkeitsrecht war gerechtfertigt. Elif Eralp scheint dem Druck nicht gewachsen und als Regierungschefin mit Richtlinienkompetenz über die Sicherheitspolitik ungeeignet zu sein. Eralp schuldet den Berlinern nun Antworten: Wie hält sie es mit Ibrahim Ibrahim? Wie mit den Kontakten ihrer Partei zu ihm? Wer eine Landesregierung führen will, muss das öffentlich erklären können. Wie will sie trotz einer verbalen Beißhemmung als Regierungschefin Garantin dafür sein, dass gegen Clankriminalität in Berlin wirksam durchgegriffen wird? Quellen: SPIEGEL-Titelgeschichte vom 29.10.2026 spiegel.de/politik/deutschla…; Lagebild Clankriminalität Berlin 2025 (Polizei Berlin) Antwort der Berliner Innenverwaltung zum Personenpotenzial Hamas/PFLP; vorläufige BKA-Zahlen zu Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger 2024. Fundstellen der Entscheidungen OLG Köln zur Verschwiegenheitspflicht (Kohl-Protokolle): Urteil vom 5. Januar 2015, 15 U 149/14 BGH zur sinngemäßen Wiedergabe einer Äußerung: Urteil vom 24. März 2020, VI ZR 496/18, GRUR 2020, 319 BGH zu privaten Aufzeichnungen und politischer Einflussnahme (Tagebuchaufzeichnungen): Urteil vom 20. Juli 2023, VI ZR 727/21, GRUR 2023, 1210 BGH zur Veröffentlichung rechtswidrig erlangter Informationen (Innenminister unter Druck): Urteil vom 4. November 2014, VI ZR 448/13, GRUR 2015, 92
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Replying to @jreichelt
Ok, ich machs!
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Kubicki 1:0 Strack-Zimmermann, in der FDP alles wie immer
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Abgeordnete, die für die Widerspruchslösung stimmen wollen, müssen begründen, warum nicht weit weniger übergriffige Möglichkeiten gewählt werden, alle Bürger dazu zu bringen, eine Entscheidung dokumentieren zu lassen. Eine Sauerei wäre es, erst auf die Widerspruchslösung umzustellen, und danach umzudefinieren, wann jemand tot genug ist, um seine Organe herzugeben. Artikellink: norberthaering.de/news/organ…
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Unglaublich, das ist ewig her, aber die "Guties" fallen mit ihrer Empörung über @EvaHermanEx_ARD her, weil sie über deutsche Geschichte nüchtern redet? Ja, Puls krieg ich auch Margarethe Schreinemakers, aber über Deine miese Performance im TV!!! 🤢 Netzfund
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"Dass wir sichere Grenzen haben sollten, dass wir sichere Städte haben sollten, dass wir sinnvoll mit Geld umgehen sollten, was davon ist rechtsextrem?" @elonmusk zur Chefredakteurin @zannymb vom Londoner "Economist"
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Hallo @ndr, hallo @NDRrecherche, was soll das? Ihr nehmt eine Exklusivrecherche eines kleinen unabhängigen Mediums (@glut_magazin) und verkauft es als eigene Story, ohne eine einzige Erwähnung, obwohl die Geschichte exklusiv bei uns lief? Das ist unlauter und unseriös, gerade auch, weil in diesen Recherchen Zeit und Arbeit steckt. ardmediathek.de/video/hambur…
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Die hypermoralische Nicht-mehr-so-ganz-Demokratie zeichnet sich durch eine "Elastizität des Rechts" aus (Arnold Gehlen). Der SPIEGEL überschreibt eine Fußball-Kolumne mit "Alles für Deutschland", während ein bekannter deutscher Politiker dafür rechtskräftig verurteilt wird. Und nun das! Den einen ist's erlaubt, dem anderen verboten. Auch hier eine "rechtskräftige" Verurteilung. Die Elastizität des Rechts ist die Zerstörung einer der großen Errungenschaften der Zivilisation: der Gleichheit vor dem Gesetz unabhängig von Herkunft und Ausrichtung. lto.de/recht/nachrichten/n/b…
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Die globale Elite in New York bekommt gerade kollektive Schnappatmung – und es ist ein schlichtweg herrliches Schauspiel. Die Vereinten Nationen haben sich mal wieder bis zur absoluten Handlungsunfähigkeit blockiert. Nach sechs geheimen Wahlgängen und endlosen Veto-Drohungen geht nichts mehr. Costa Ricas Kandidatin Rebeca Grynspan scheitert krachend am Veto zweier ständiger Mitglieder, und auch Lana Nusseibeh aus den Emiraten wird den Karren nicht aus dem Dreck ziehen. Die festgefahrene UN-Bürokratie braucht offensichtlich einen harten Weckruf. Der kommt nun direkt aus dem Weißen Haus. Da Viktor Orbán nach seiner Wahlniederlage gegen Péter Magyar im April ohnehin überraschend freie Kapazitäten hat, bringt ihn die Trump-Administration eiskalt als neuen UN-Generalsekretär in Position. Ein diplomatischer Geniestreich, der die Richtigen in den Wahnsinn treibt. Das Beste daran? Washington hat Moskau und Peking direkt mit ins Boot geholt. US-Vertreter suchten "someone like Orbán" und bekamen aus China und Russland sofortige Zustimmung. Ein Regierungsvertreter nannte ihn dazu völlig ungeniert "the dream MAGA-conservative candidate". Während die üblichen Verdächtigen nun hysterisch den Untergang der freien Welt heraufbeschwören, zeigt dieser Schachzug, wie gnadenlose Realpolitik heute funktioniert. Wenn Washington, Moskau und Peking sich auf eine gemeinsame Kandidatur einigen, können London und Paris nur noch hilflos zuschauen. Wie Elliot Kaufman völlig richtig schreibt: "Neu: Quellen aus drei Ländern bestätigen, dass die Trump-Regierung sich für Viktor Orbán als UN-Generalsekretär eingesetzt hat. Die USA haben Orbán dazu ermutigt, in das Rennen einzusteigen, und brachten sogar die ursprüngliche Idee einer gemeinsamen Kandidatur – getragen von den USA, Russland und China – ins Spiel." Die UN könnte bald tatsächlich wieder unterhaltsam werden. Schnallt euch an! #Orbán #Trump #UN
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Jetzt oder nie: Schloss Bellevue als Asylheim – und das Amt des Bundespräsidenten abschaffen Steinmeiers Nachfolgerin ist längst entschieden – Die eigentliche Frage nach Steinmeier lautet aber: Brauchen wir dieses Amt noch? Ein Vorschlag, der Nägel mit Köpfen macht: die Sanierung streichen, das Schloss für die Klientel der Asyl- und Zuwanderungspolitik freigeben und das Amt des Bundespräsidenten abwickeln. Es steht nicht unter der Ewigkeitsklausel – und kaum jemand würde es vermissen. alexander-wallasch.de/gesell…
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Muslims have killed more than 600 million non-Muslims since 622. But if you point this out, they’ll say it’s Islamophobia.
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Sweden opts for coronavirus protein vaccine instead of mRNA From the 2027/2028 season onwards, Sweden will use only a protein-based coronavirus vaccine for its national vaccination campaign. It is the first country in the world to say goodbye to the mRNA vaccines. Difference in technology Nuvaxovid is a classic protein vaccine. It contains a ready-made piece of the virus (the spike protein), produced using recombinant technology (a molecular method in which DNA from different organisms is combined in the laboratory and placed into a host cell (such as a bacterium or yeast) to allow it to multiply or produce proteins) and provided with an adjuvant (an excipient that stimulates and strengthens the body's immune response to the antigen, so that the vaccine works better). The body is presented with this protein directly to build an immune response. This differs from mRNA vaccines (such as Comirnaty from Pfizer/BioNTech), where the body's cells must produce the spike protein themselves after receiving the mRNA instruction. This process carries the risk of autoimmune reactions, especially because these products do not remain at the injection site but can spread throughout the body. Furthermore, the quantity and duration of spike protein production are not defined in the mRNA technique. In addition, the lipid coating of the mRNA vaccines is very reactive. All in all, this leads to a disproportionate number of side effects, some very serious and resulting in death (1-3). Sweden chose its own path during the coronavirus years by not enforcing lockdowns or school closures. Although there was much criticism of this at the time, the Swedish approach was later appreciated ( De Morgen, 25 December 2023 ). With the decision to phase out coronavirus mRNA vaccines, Sweden appears set to play a pioneering role once again. The Doctors' Collective, together with European partners, has been advocating for the cessation of mRNA vaccinations for quite some time. Sources: Sanofi press release (April 21, 2026), LäkemedelsVärlden report and Läkemedelsmarknaden report regarding the tender. References Cappelletti-Montano B, Demuru G, Laconi E and Musio M (2023) A comparative analysis on serious adverse events reported for COVID-19 vaccines in adolescents and young adults. Front. Public Health 11:1145645. doi: 10.3389/fpubh.2023.1145645 Szebeni, J. Expanded Spectrum and Increased Incidence of Adverse Events Linked to COVID-19 Genetic Vaccines: New Concepts on Prophylactic Immuno-Gene Therapy, Iatrogenic Orphan Disease, and Platform-Inherent Challenges. Pharmaceutics 2025, 17, 450. Fraiman J, Erviti J, Jones M, Greenland S, Whelan P, Kaplan RM, Doshi P. Serious adverse events of special interest following mRNA COVID-19 vaccination in randomized trials in adults. Vaccine. 2022 Sep 22;40(40):5798-5805. doi: 10.1016/j.vaccine.2022.08.036. Epub 2022 Aug 31. PMID: 36055877; PMCID: PMC9428332. artsencollectief.nl/zweden-k…
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Die moralische Instanz der Republik. Das linke Gewissen der Nation. Schriftsteller wie Günter Grass und Hans Magnus Enzensberger saßen bei Lektor Klaus Roehler, tranken Wein, entwarfen hehre Reden für Willy Brandt und predigten die bessere, menschlichere Welt. Und im wahren Leben? Roehlers Sohn Oskar saß eingesperrt im Keller. Auf Partys der intellektuellen Elite wurde das verwahrloste Kind zur Belustigung vorgeführt. Man zog dem spindeldürren Jungen die Pyjamajacke über den Kopf und demonstrierte mit einem Stock seine Rachitis-Missbildungen. Die versammelten Humanisten klatschten. Vorzeigedenker Enzensberger riet sogar ganz pragmatisch, den Jungen anzuketten, damit er nicht ausreißt. „Was hast du dir eigentlich dabei gedacht, Resteficker, mich zwei Jahre in deinen Keller zu sperren?“ Das fragt Filmregisseur Oskar Roehler heute. Seine Mutter Gisela Elsner? Eine elitäre Kommunistin, die den Kapitalismus verachtete, während ihr Ex-Mann dem dreijährigen Sohn Schnaps einflößte, um in Ruhe schreiben zu können. Am Ende blieben ihr nur Drogen und 1992 der tödliche Sprung aus dem Fenster, als ihr geliebter Sozialismus endgültig kollabierte. Das ist die ungeschminkte Fratze der linken Kulturschickeria. Nach außen die absolute moralische Überlegenheit zelebrieren, nach innen sadistische Abgründe ausleben. Ein Wunder, dass aus dem Jungen kein Psychopath, sondern einer unserer besten Regisseure wurde. Wasser predigen, Champagner saufen und im Keller Kinder quälen. #Linke #Heuchelei #Doppelmoral welt.de/kultur/literarischew… via @welt
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The Jacques Baud Interviews: Condemned for Speaking the Objective Truth On Saturday, October 24, I travelled to Brussels, Belgium. My mission: to interview Jacques Baud, the retired Swiss Colonel and veteran intelligence officer sanctioned by the European Union for telling the truth about the Russian-Ukrainian conflict. Jacques and I met in the home of one of his friends and close supporters, and over the course of several hours engaged in a wide ranging conversation about his life and work, and the consequences of being sanctioned by the European Union, accused of being a Russian propagandist. The interview, recorded by my daughter, Victoria and edited by Alexandra Madornaya, will be released in two parts. Part One will explore the life and times of Jacques Baud, tracing his work as a Swiss Strategic Intelligence Officer, United Nations Peacekeeper, and NATO Humanitarian specialist. This interview underpins the reality that Jacques Baud is the furthest thing from a Russian propagandist. Trained in the US and UK, Jacques is an intelligence professional whose objectivity and adherence to fact-based analysis is backed by a track record of proven performance at the highest levels of international policy making. Part Two will dive into Jacques writing and podcasts done after retirement. It is work that had him targeted by the European Union for sanctions which, when taken at face value, were tantamount to a death sentence. In a recent review of his case by the European Union, Jacques’ sanctions were extended. The reason why? He was too neutral and too objective in his assessments, and as such his work would help Russia and hinder the European Union. Condemned to die because he was too objective, and too neutral. It is my honor and privilege to publish these interviews, and to further the work of Jacques Baud, a heroic man on the frontlines of the fight for free speech.
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It would be sad to live on earth without talented and cheerful people.
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Der "POINT OF NO RETURN" in der Lehre von Von Mises: "Ein Staat wird in an dem Punkt beinahe unreformierbar, an dem die Mehrheit der Bevölkerung finanziell oder strukturell vom Staat abhängig ist (Staatsangestellte, Beamte, Subventions- oder Förderungsempfänger, Bezieher von Transferleistungen etc.) Sobald die Gruppe derjenigen, die netto vom Staat profitiert oder alimentiert wird, größer ist als die Gruppe, bei der dies nicht der Fall ist, blockiert das System Reformen, da die Mehrheit aus Eigeninteresse für den Erhalt oder Ausbau staatlicher Leistungen stimmt." Das ist genau die shice, die wir haben.
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Every time I watch this short movie, I find myself writing something about it. Some stories touch your heart so deeply that words come naturally, no matter how many times you watch them. Everyone should watch this movie at least once. ❤️
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