hennerschmidt retweeted
auch bei dieser ganzen audi x trump-geschichte gibt es zwei liberale lesearten:
(1) standortschwäche deutschlands, privatwirtschaftliche entscheidung audis etc.;
(2) sich klar von den populisten und deren offener merkantilistischer kamellepolitik abzugrenzen;
beide lesearten zu vereinen, bedarf einer nuancierten gelassenheit und einer politästhetik, die aktuell im politisch organisierten liberalismus nicht zu finden ist. daher wäre es clever, sie *komplementär* von unterschiedlichen persönlichkeiten vertreten zu lassen. das bedarf nur ein wenig koordination.
das scheint für mich der gesunde menschenverstand politischer kommunikation. genau deshalb hat sich die fdp wohl dagegen entschieden.
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Warum baut der #Audi-Chef nicht einfach sein US-Werk, wenn es gut für Audi ist? Für wen ist es gut, wenn er einem US-Präsidenten öffentlich in den Hintern kriecht, der die Zölle auf Autos aus Deutschland gerade erst erhöht hat?
Ob Herr #Doellner sich bei Trump anbiedert oder Herr Kaeser bei Fridays for Future: Es zeigt, dass deutsche Manager immer mehr darauf setzen, Politik zu beeinflussen anstatt ihre Unternehmen zu verbessern. Und auf X finden viele das gut, die ansonsten von #Marktwirtschaft reden.
Vergesellschaftung: Krach sagt im Tagesspiegel, dass wenn diese mehr als 16 Mrd.€ koste, "hat sich das Vorhaben erledigt", dann passiere also gar nichts. Andere haben interpretiert, dass vergesellschaftet werde, bis 16 Mrd. ausgegeben sind - Link zum Interview in der 1. Antwort
"Die Einbürgerung verlangt ... Deutschkenntnisse. Einen gesicherten Lebensunterhalt. Ein Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und... zur historischen Verantwortung Deutschlands. Das Wahlrecht nach rot-grün-rotem Modell verlangt nichts davon."
Rot-Grün-Rot macht den deutschen Pass überflüssig #Berlin
Rot-Grün-Rot beginnt mit einem Satz, der nach Weltoffenheit klingt und doch die Grundlage unserer Demokratie verkennt: "Teilhabe darf niemals eine Frage des Passes sein." Beim Wahlrecht ist sie genau das, und zwar aus gutem Grund. Wer wählt, bestimmt über die Zukunft dieses Gemeinwesens. Dieses Recht gibt es nicht als Bonus für eine bestimmte Wohndauer. Es ist an eine Entscheidung gebunden: Man bekennt sich zu diesem Land und wird Teil seines Staatsvolks. Wer diese Verbindung kappt, verwechselt Staatsbürgerschaft mit einer Meldebescheinigung.
Dabei wissen die künftigen Koalitionäre genau, dass ihr Versprechen nicht trägt. Das Bundesverfassungsgericht hat 1990 unmissverständlich entschieden: Das Wahlvolk auf Landesebene sind die deutschen Staatsangehörigen, ein Ausländerwahlrecht für Landtage ist verfassungswidrig. Kommunal lässt das Grundgesetz nur eine Ausnahme zu, für EU-Bürger.
Die Floskel "im Rahmen unserer Kompetenzen" ist deshalb ein Feigenblatt, denn diese Kompetenz hat Berlin schlicht nicht. Hier wird etwas versprochen, das man nicht halten kann. Oder man nimmt in Kauf, die Verfassungsordnung zu beschädigen. Das eine ist Etikettenschwindel, das andere verantwortungslos.
Der eigentliche Skandal liegt aber woanders. Nach fünf Jahren kann man sich schon heute einbürgern lassen, also exakt nach der Frist, die die Koalition für ihr Wahlrecht ansetzt. Der Unterschied ist nur: Die Einbürgerung verlangt etwas. Deutschkenntnisse. Einen gesicherten Lebensunterhalt. Ein Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und, seit 2024, zur historischen Verantwortung Deutschlands. Wer antisemitisch motivierte Straftaten begangen hat, wird nicht eingebürgert.
Das Wahlrecht nach rot-grün-rotem Modell verlangt nichts davon. Es ist das volle Mitbestimmungsrecht ohne jede Bekenntnispflicht. Die Staatsbürgerschaft wird damit zu einem Formular, das man getrost liegen lassen kann.
Das ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die diesen Weg gegangen sind. Viele Menschen mit Einwanderungsgeschichte haben sich bewusst für den deutschen Pass entschieden. Sie haben gesagt: Das ist mein Land, das ist meine Verfassung. Ihnen teilt diese Koalition nun mit, dass ihre Entscheidung eigentlich überflüssig war. Und alle anderen erhalten eine klare Botschaft: Einbürgerung lohnt sich nicht. So bremst man Integration aus, statt sie zu fördern.
Man muss sich deshalb fragen, worum es hier eigentlich geht. Wäre echte Teilhabe das Ziel, würden SPD, Grüne und Linke alles daransetzen, Einbürgerungen zu beschleunigen. Stattdessen setzen sie auf ein Wahlrecht, das verfassungsrechtlich nicht trägt, aber politisch Wirkung entfaltet. Da drängt sich der Verdacht auf, dass es weniger um die Menschen geht als um neue Wählerstimmen. Wer das Wahlvolk nach eigenem Gusto erweitern will, statt Menschen auf dem Weg zur Staatsbürgerschaft zu begleiten, betreibt keine Integrationspolitik, sondern Machtpolitik.
Wer migrantische Teilhabe ernst meint, braucht keine Symbolpolitik, sondern funktionierende Behörden. In Berlin warten Tausende monatelang auf ihre Einbürgerung. Wer hier für Tempo sorgt, schafft echte Teilhabe, mit allen Rechten und Pflichten. Ein Wahlrecht zweiter Klasse ist das Gegenteil davon: Es spaltet das Wahlvolk, statt es zu vereinen.
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There is, writes @davidfrum, an "implicit quid pro quo in these lucrative deals offered to Trump’s family and friends: If you compel Ukraine to surrender, we will enrich you beyond reckoning"
theatlantic.com/ideas/2026/1…
Die Pressestatements der Linken zur Verstrickung mit Islamismus und Clankriminalität erinnern mich von der Art immer mehr an "Little Britain" - aber da war es Parodie.
youtu.be/eNeWi4Sv78Y?si=GfnA…
Georgien rutscht leider immer weiter in Richtung eines autoritären Regimes
Die @FNFreiheit hat ihre Arbeit in #Georgien beendet. Die georgische Regierung hat unsere Arbeit für Freiheit, Demokratie und Offenheit im Land unmöglich gemacht. Wir stehen weiter an der Seite aller, die sich für ein Georgien in #Freiheit einsetzen.
freiheit.org/de/pressemittei…
Wenn das stimmen sollte - egal ob "Rechenfehler" oder bewusste Täuschung. Bei einem jährlichen Betrag von 400 Mio.€ (!) wäre ein Rücktritt der Ministerin fällig.
🔴 +++ Brisant: Die verlängerte Rentenniveau-Haltelinie droht den Steuerzahler allein in diesem Jahr Hunderte Millionen Euro mehr zu kosten. Wie FOCUS aus dem Haushaltsausschuss erfuhr, plant das Bundesarbeitsministerium in den kommenden Wochen eine außerplanmäßige Ausgabe zu beantragen. Es ist die Rede von Mehrkosten in Höhe von womöglich 400 Millionen Euro. Mehr hier👇 @FOCUS_Magazin @Leckert_ @CDU @spdde
focusplus.de/politik/hat-bas…
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Der polnische Außenminister Sikorski liest dem russischen Aussenminister Lavrov vor dem UN Sicherheitsrat gehörig die Leviten. - In knapp 6 Min. zerreißt er alle vorher angebrachten Russen-Stuss Propaganda Talking-Points komplett in der Luft. Bravo!👏👏👏
Die @fdp_berlin hat hier eine glasklare Haltung, für die sie mit Gewalt bedroht wird. Das unterscheidet sie von anderen Parteien in Berlin. Manche von diesen unterstützen sogar solche gewalttätigen Demonstranten, weil sie in diesen ihr Wählerpotenzial sehen.
Unser Sommerfest wurde von "pro-palästinensischen" Demonstranten gestürmt, Gäste und Mitglieder aggressiv angegangen und als "Kindermörder" und "Faschisten" beschimpft. Wir lassen ihnen das nicht durchgehen. Jüdisches Leben gehört fest zu Berlin.
bz-berlin.de/berlin/eskalati…
Politisch zugespitzt: 3-6 Mrd.€ Mehrkosten (=Schaden für das Land), weil @cduberlin und @spdberlin aus klientelpolitischen Gründen den marktwirtschaftlichen Wettbewerb ausgehebelt haben.
Da weiß man, warum es die @fdp_berlin wieder im Abgeordnetenhaus braucht. @Meyer_FDP
Eine sehr schöne Beschreibung, wie die Vergabe erfolgt ist. 3 treffende Zitate: "der 'Makel der Rechtswidrigkeit' sei zu 100% Prozent belegt", "beziffert die Mehrkosten...auf 3 -6 Mrd.€ ",""niemand ist dort für einen fairen Wettbewerb und marktgerechte Kosten eingetreten".
Replying to @pneumannberlin
„Jetzt können wir den nächsten Schritt gehen: moderne, zuverlässige S-Bahnen für die Metropolregion.“ #DB #Siemens #Stadler #VBB #BBG #KCW @k_ronneburg @Bahn_fuer_Alle @SBahnBerlinFan @SBahnBerlin
berliner-zeitung.de/article/…
Es ist nun mal alles nicht so einfach. Der e-Auto-Anteil wächst weiter, aber nicht so schnell wie manche Politiker es gerne hätten. Auch gibt es nicht nur eine Lösung für alles. Trotz der Vorteile der e-Autos sind Infrastruktur und Kundenanforderungen mit zu berücksichtigen.
The electric vehicle transition is not going as planned
youtube.com/watch?v=_6r9XWUn…
Just keep that in mind when the U.S. claims it “needs” Greenland. They voluntarily vacated their bases and left behind an environmental disaster.
THE USA 🇺🇸 left more than 40 bases on GREENLAND like this 👇
Creating the largest man-made environmental disaster in the history of Greenland 🇬🇱 in one of the most fragile ecosystems on planet earth.
Should Denmark allow the USA to build new bases on #Greenland⁉️ 🇬🇱🇩🇰



















