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Siebenmal reicher und fast 14 Jahre länger leben – wo gibt es das?
Freistes vs. unfreistes Viertel der Länder: 6,9-mal höheres Einkommen, 2,1 statt 41,1 % extreme Armut, 80,7 statt 67,1 Jahre Lebenserwartung. Unser Erklärvideo: libinst.ch/news/wirtschaftli…
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Das Einkommen der untersten 10 Prozent ist in den freisten Länder 7.1-mal höher.
Ausserdem sind in den freisten Ländern lediglich 2.1 Prozent der Bevölkerung von extremer Armut betroffen (Einkommen von unter 4.20 USD pro Tag), während in den unfreisten Ländern 41.1 Prozent der Bevölkerung unter extremer Armut leidet.
Dies zeigt der aktuelle Index wirtschaftlicher Freiheit, der vom Liberalen Institut mitherausgegeben wird.
Wer sich für die Armen einsetzen möchte, muss daher für eine möglichst freie Marktwirtschaft einstehen und gegen den voranschreitenden Staatsausbau aktiv werden.
Zum Index: libinst.ch/denkanstoesse/ind…
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Sind steigende Mietpreise und Wohnungsnot ein Marktversagen, wie interventionsfreudige Politiker gerne behaupten?
Oder sind sie vielmehr schrillende Alarmglocken, die auf gravierendes Staatsversagen hinweisen?
"Ein dringend notwendiges Buch", findet der Nebelspalter AG in seiner Rezension unseres neuen Werkes "Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?", in welcher die obige Frage anhand der im Buch präsentierten Theorie beantwortet wird.
Drei kurze Auszüg aus der aktuellen Rezension:
"Beim Liberalen Institut ist ein neues Buch erschienen. Der Titel, den die Autoren – der Ökonom Štěpán Drábek und der Direktor des Liberalen Instituts Olivier Kessler – gewählt haben, legt den Finger in die Wunde einer weithin beschwiegenen Thematik: «Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?». Damit ist klar, dass auf diesen Seiten nicht ein esoterisches Expertengespräche geführt, sondern Schutt beiseitegeschafft wird. Der Schutt von unzähligen und sorgsam gehegten Mythen, die heute verbreiteter sind denn je."
"Das vorliegende Buch ist prall gefüllt mit Fakten zum Thema und mit Beispielen. Auf über 300 Seiten führen die Autoren auf eine hoch unterhaltsame und interessante Weise Geschichte, Aktualität und die Gedanken grosser Freiheits- und Marktdenker zusammen und zeigen auf, was verstanden werden muss, um sich nie wieder einlullen zu lassen."
"Am Ende bleibt es die alte Geschichte der Anmassung einer Minderheit auf den Schultern der Mehrheit, die darauf hinausläuft, dass sie Letzterer ihre Freiheit, ihre Lebenszeit und ihr Eigentum raubt und es «sozial» nennt."
Vielen herzlichen Dank, Monika Hausammann, für diese schöne Rezension.
Das Buch ist ab sofort überall erhältlich (auch als E-Book).
Zur Rezension beim @nebelspalter: nebelspalter.ch/themen/2026/…
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Gestern vorgestellt: Das neue @lib_inst-Buch von Stepan Drabek und @Oli_Kes zum Thema Markt- vs. #Staatsversagen. Es zeigt, dass die Irrtümer des #Interventionismus in vorschnellen Diagnosen von #Marktversagen und der verklärten Sicht auf staatliche Eingriffe wurzeln. Grund hierfür ist eine allzu statisch ausgerichtete Wirtschaftstheorie, die den Kern des marktwirtschaftlichen Geschehens verkennt. Die Autoren beleuchten diese blinden Flecken und zeigen an vielen Beispielen, warum Marktakteure in der Realität Lösungen finden, die es theoretisch gar nicht geben dürfte.
➡️ Buch: libinst.ch/news/neues-buch-d…
➡️ Keynote: libinst.ch/news/spontane-ord…
Video der Podiumsdiskussion folgt.
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Gestern hatte ich hier gepostet, dass es so etwas wie "Marktversagen" nicht gibt und dieses eine Erfindung von jenen Kräften ist, die damit ihre freiheitsfeindlichen Eingriffe in die spontane Ordnung legitimieren.
Viele fühlen sich durch solche Statements provoziert, was nicht verwunderlich ist, zumal uns an unseren Schulen und Unis (die von Alt-68ern und Etatisten durchdrungen sind) etwas ganz anderes eingetrichtert wird.
Auf meinen Post von gestern entgegnete jemand in den Kommentaren, dass ich doch wohl nicht abstreiten könne, dass Monopole ein Marktversagen seien.
Er hatte wohl nicht damit gerechnet. Aber doch: Das tue ich.
Gerne erläuter ich kurz, weshalb, wobei wir in unserem neuen Buch "Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?" viel detaillierter darauf eingehen.
Monopole sind in der Tat das vermeintliche Totschlagargument der Mainstreamökonomen. Sie gehen fälschlicherweise davon aus, dass Monopole pauschal als Übel zu betrachten sind.
Monopole auf einem freien Markt gehen aber auf freiwillige Entscheide der Konsumenten zurück.
Solange der Marktzugang nicht durch staatliche Regulierung erschwert wird, ist dagegen nichts einzuwenden, weil es genau dem entspricht, was die Konsumenten haben wollen.
Andernfalls liesse sich die Situation durch die Anpassung der Kaufentscheide und neue Markteintritte ändern.
Davon abzugrenzen sind die tatsächlich schädlichen Monopole, die auf staatliche Bevorzugung zurückzuführen sind – etwa auf Subventionen, Steuerprivilegien, exklusive Lizenzen, regulatorische Ausnahmen oder Zölle.
Monopole sind daher ein Staatsversagen, kein Marktversagen.
In einem aktuellen Beitrag auf der Liberales Institut-Website gehe ich auch noch auf weitere vermeintliche "Marktversagen" ein und weshalb diese in Wahrheit keine sind: libinst.ch/news/marktversage…
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Mit diesem Post werde ich einige Experten da draussen bitter enttäuschen.
Tut mir leid, aber jemand muss es ja sagen.
Viele von euch bilden sich ein, sie könnten die Realität nach ihren Vorstellungen umgestalten.
Ihr glaubt, ihr könntet die Individuen wie willenlose Schachfiguren anordnen und auf dem gesellschaftlichen Schachbrett herumschieben, um dadurch eine perfekte Welt zu erschaffen.
Dies ist aber ein gefährlicher Irrglaube, wie ich in einem aktuellen Beitrag in der Finanz und Wirtschaft aufzeige.
In unserer modernen Grossgesellschaft mit Abermillionen von Menschen kann niemand die Bedürfnisse, Präferenzen und Ziele all seiner Mitmenschen kennen. Ihr Merkmal ist nicht gemeinsames Wissen, sondern geteiltes Wissen.
Gerade dies macht die moderne Zivilisation leistungsfähig: Sie erlaubt es, einen Wissensschatz zu nutzen, der weit grösser ist als das, was irgendein Experte besitzen könnte. Menschen profitieren dadurch ständig von Wissen, welches sie selbst nicht haben.
Im meinem neuen Buch «Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?» werden diese Mechanismen ausführlich vorgestellt. Es erscheint am 21. September und kann jetzt bei allen Buchhandlungen vorbestellt werden.
Zum Artikel in der Finanz und Wirtschaft: libinst.ch/denkanstoesse/war…
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Der Staat, wie wir ihn heute kennen, ist mit grundlegenden ethischen Geboten nicht vereinbar.
Wie heisst es nochmals in den 10 Geboten? Genau: "Du sollst nicht stehlen."
Dieses Gebot wird gebrochen, wenn der Staat anderen unter Androhung und Anwendung von Zwang und Gewalt ihr Eigentum wegnimmt.
Jetzt hör ich einige von euch schon aufschreien: "Steuern und Raub sind doch nicht dasselbe!"
Doch im Prinzip unterscheiden sich Steuern von einem Raubüberfall lediglich dadurch, das die Besteuerung durch von Menschen gemachte Gesetze nicht bestraft wird. Der Rest bleibt gleich: Es wird jemandes Hab und Gut unter Zwangsandrohung oder Gewaltanwendung weggenommen.
Ist das nicht irgendwie störend? Löst das in euch kein Unbehagen aus, wenn Gottes Gebote systematisch durch den Staat, wie wir ihn heute kennen, gebrochen werden?
Nun könnte man einwenden, dass der Staat doch aber mit diesem ergatterten Geld wenigstens tolle Dinge anstellt und damit anderen nützt, er zum Beispiel damit Geld an Bedürftige umverteilt. Fair enough.
Dasselbe könnte man allerdings auch bei einem Räuber sagen, der einen Teil des gestohlenen Geldes seiner armen Familie weitergibt. Würdet ihr dann etwa sagen, dass es deswegen kein Raub mehr war? Und was hätte eine solche Einordnung für Konsequenzen für uns alle? Wäre dann Raub in Ordnung, wenn man nur gute Intentionen hat, was man mit der Beute anstellen möchte?
Wo ist also der moralische Unterschied zwischen Steuern und Raub? Es gibt ihn nicht. Steuern sind daher in hohem Grade unethisch, weil sie die 10 Gebote verletzen.
Eine ethische Finanzierung des Staates wäre allerdings zum Beispiel mit Nutzungsgebühren denkbar, also durch Zahlungen beim tatsächlichen freiwilligen Gebrauch einer Sache, zum Beispiel Schulgebühren, Abfallsackgebühren, Fernsehgebühren (sofern man einen bestimmten Sender tatsächlich schauen und freischalten möchte) etc.
Macht das gewisse Dinge vielleicht etwas komplizierter? Vielleicht. Doch immerhin werden wir dadurch nicht zu systematischen Sündern. Eine gerechte Gesellschaft ist nur ohne Steuern vorstellbar.
Warum die Besteuerung ein gewichtiges Staatsversagen ist, das ein ethisches Miteinander verunmöglicht, erklären wir auch in unserem neuen Buch mit dem Titel "Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?" (erscheint am 21. September), das ab sofort überall vorbestellbar ist.
Und einen kleinen Vorgeschmack gibts im verlinkten Interview. Vielen Dank an das @HoefnerVolks für das Gespräch.
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Im Ferngespräch interviewte mich Andreas Tank anlässlich meines neuen Buchs «Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?»
Wir sprechen dabei über vermeintliches Marktversagen und tatsächliches Staatsversagen, über die Österreichische Schule, Medien-Zwangsfinanzierung, Verteidigung, den Tanz um das Goldene BIP-Kalb und Inflation.
Zum Video: libinst.ch/news/markt-oder-s…
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Danke Liberales Institut Zürich!
Kommt bald eine Währungsreform? Oder leben wir bereits mitten drin?
Die schleichende Entwertung des Fiat-Geldes sorgt laufend für Umverteilungen von Vermögen – zulasten der Sparer.Warum das für Investoren wichtiger ist als ein Währungsschnitt, erklärt Dr. @ThorstenPolleit im Podcast.
➡️ Jetzt den Podcast mit Dr. Thorsten Polleit ansehen oder anhören: libinst.ch/video/?id=TXJDN0h…
@oli_kes
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Warum Experten die Gesellschaft nicht steuern können – und sollen
Als sich die Kirchen im Westen zu leeren begannen, war es nicht so, dass die Menschen an nichts mehr glaubten – das redeten sie sich nur ein.
Sie glaubten fortan daran, dass Menschen in weissen Kitteln alle Geheimnisse dieser Welt entschlüsseln und wir dadurch selbst zu den Herrschern des Universums aufsteigen könnten.
«Die Wissenschaft» ist seither für immer mehr Menschen eine Art letztinstanzliches Wahrheitsministerium. Allwissende Experten erklären uns nicht nur, wie die Dinge beschaffen sind und funktionieren, sondern beanspruchen auch, der Gesellschaft Anweisungen zu erteilen, wo es lang gehen soll. Ihre Studien stellen dabei für viele eine abschliessende Verkündung der Wahrheit dar.
Doch wer oder was ist «die Wissenschaft» überhaupt? Wer entscheidet, welche der vielen Studien nun Gewicht im öffentlichen Diskurs erhalten, welche Fachdisziplinen für eine konkrete Fragestellung als relevant erachtet werden, welche Methode die geeignete ist? Wer wählt die sogenannten «Experten» aus, die Sachzwänge behaupten und der Politik «wissenschaftliche» Handlungsanweisungen erteilen?
Kann die Wissenschaft überhaupt verbindliche Vorgaben machen, wie die Politik oder der Einzelne auf bestimmte Phänomene reagieren müssen? Oder überschreitet sie damit gerade die Grenzen der Wissenschaft und begibt sich in den Bereich subjektiver Werturteile?
Das sind Fragen, die in der aktuellen öffentlichen Debatte viel zu wenig diskutiert und beleuchtet werden.
Gerade weil diese kritischen Punkte ausgeklammert werden, bilden sich viel zu viele Experten ein, sie könnten die Realität nach ihren Vorstellungen umgestalten, die Individuen wie willenlose Schachfiguren anordnen und auf dem gesellschaftlichen Schachbrett herumschieben, um dadurch eine perfekte Welt zu erschaffen.
Dieser Konstruktivismus ist aber ein gefährlicher Irrglaube, wie ich in meinem aktuellen Beitrag in der @FuW_News aufzeige. Zum ganzen Artikel: fuw.ch/expertokratie-warum-m…
Die Kritik an der Vorstellung, Politiker und Technokraten könnten für uns eine ideale Gesellschaft entwerfen, zieht sich im Übrigen auch durch mein neustes Buch «Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?». Es erscheint am 21. September 2026 bei Edition Liberales Institut und kann ab sofort überall vorbestellt werden.
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Unser neues Buch kann ab jetzt überall vorbestellt werden. Es erscheint am 21.9. und reisst sämtliche Mythen zum Thema Marktversagen ein, die in allen Mainstream-Lehrbüchern verbreitet werden.
Jetzt geht es den grossen Mythen an den Kragen.
Wann immer es in der heutigen Zeit kriselt und unerwünschte Ergebnisse zu Tage treten, hat der Markt angeblich versagt und der Staat muss korrigierend eingreifen, sei es bei Wirtschaftskrisen, Monopolen, Kartellen, öffentlichen Gütern, asymmetrischer Information, negativen externen Effekten oder Ungleichheit.
Kein einziges Lehrbuch der Mainstream-Ökonomie hinterfragt diese Darstellung. Man geht wie selbstverständlich von der falschen Annahme aus, die Politik könne die Märkte zum Besseren umgestalten.
Doch damit ist jetzt Schluss. Unser neues aufrüttelndes Werk, das LI-Direktor Olivier Kessler zusammen mit Stepan Drabek verfasst hat, räumt mit einem der verhängnisvollsten Dogmen auf.
Auf der Grundlage fundierter ökonomischer Theorie und anschaulicher Praxisbeispiele zeigen die Autoren, dass viele als gesichert geltende Annahmen einer kritischen Prüfung nicht standhalten.
In Wahrheit ist "Marktversagen" (im Gegensatz zum "Staatsversagen") kein wissenschaftlich nachweisbares Phänomen, sondern lediglich ein subjektives Werturteil.
Marktversagen zu diagnostizieren, ist in etwa so absurd, als würde man einem Lineal Versagen vorwerfen, nur weil es nicht die Länge misst, die man sich von einem Gegenstand erhofft hat.
Die Autoren werden uns mit diesem Buch bei etablierten Wirtschaftsprofessoren und Politikberatern kaum Freunde machen, wirft es doch so ziemlich alles über den Haufen, was Ökonomiestudenden heute an Universitäten über angebliches Marktversagen lernen.
Doch die Zeit ist reif für eine Debatte. Denn zu viel hängt davon ab: unser Wohlstand, unsere Freiheit und der Frieden auf der Welt.
Gerne stehen die Autoren als Interviewpartner, Panelteilnehmer, Referenten zur Verfügung. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme an: [email protected]. Danke im Voraus.
Das Buch «Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?» erscheint am 21. September 2026 und kann ab sofort vorbestellt werden, zum Beispiel hier bei Orell Füssli: orellfuessli.ch/shop/home/ar…
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Gehören Sie auch zu den Leuten, die den Markt so sehen wie in der Darstellung auf dem Bild?
Neigt zum ständigen Versagen und kann sich ohne die staatlichen Hilfen, Krücken und Korrekturmassnahmen kaum auf den Beinen halten?
Dann ist mein neues Buch definitiv Pflichtlektüre für Sie.
Zusammen mit Stepan Drabek habe ich das Buch «Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?» verfasst.
Im Buch beantworten wir die Gretchenfrage: Was ist, wenn die Schäden, welche die Politik durch ihre Eingriffe zur Korrektur von «Marktversagen» verursacht, gravierender ausfallen als die vermeintlichen Marktversagen selbst? Ja, was dann?
Akribisch und mit zahlreichen anschaulichen Beispielen arbeiten wir uns durch die in Lehrbüchern des ökonomischen Mainstreams genannten Marktversagen und - soviel sei vorweggenommen - kommen dabei zu ganz anderen Ergebnissen als die Mainstream-Ökonomie.
Wir stellen diesen ausserdem die zahlreichen, omnipräsenten Staatsversagen gegenüber und erklären, warum der Staat systematisch versagen MUSS, wenn er sich nicht auf den Schutz der Eigentumsrechte fokussiert mit seinen Eingriffen (so wie es heute leider die Norm geworden ist).
Das Buch erscheint am 21. September 2026 (Edition Liberales Institut) und kann ab sofort in allen Buchhandlungen vorbestellt werden, z.B. hier auf Amazon: shorturl.at/PzcbA
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Kürzlich durfte ich an den Hayek-Tagen in Münster einer hochspannenden Diskussion mit Prof. Patrick Schueffel und @tomregenauer beiwohnen, moderiert von @krug_steffen.
Diskutiert haben wir dabei über die Auswirkungen des staatlichen Einflusses in Digitalisierung, Geld, Überwachung und Künstlicher Intelligenz auf Privatsphäre, Eigentumsrechte und bürgerliche Freiheiten.
Das Panel schlug zunächst in der Beurteilung der aktuellen Lage eine pessimistische Richtung ein, endete dann aber doch hoffnungsvoll.
Denn letztlich bringen uns die aktuellen (hochbedenklichen) Umstände dazu, uns der Wahrheit zu stellen und uns zu fragen, wer wir wirklich sind, wo unsere roten Linien verlaufen und ob wir bereit sind, auf Wohlstand zu verzichten, wenn wir dafür frei bleiben könnten.
Was ist Ihnen wichtiger: Freiheit oder Komfort? Was würden Sie aufgeben für ein selbstbestimmtes Leben?
Oder würden Sie eher ein selbstbestimmtes Leben an den Nagel hängen, um dafür ein wohlumsorgter Sklave zu sein?
Wofür würden Sie sich entscheiden?
Zum Video der Paneldiskussion: libinst.ch/news/wo-ist-ihre-…
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Viele Menschen spüren es: Politik und Staat wirken orientierungslos,
überfordert oder sogar feindselig. Versprechen werden gebrochen, und
trotz offenkundiger Fehlleistungen bleiben die Machtstrukturen
unverändert.
Das Ergebnis: Staats- und Politikverdrossenheit
breiten sich aus, das Vertrauen in Politiker, ja in das politische
System erodiert immer weiter. Immer mehr Menschen erwarten nichts mehr,
auf jeden Fall nichts Gutes, von der Politik.
In der neuen Episode von Freiheitsimpuls diskutiert Olivier Kessler (@oli_kes) mit Dr. Andreas Tiedtke, warum die Ursachen dafür tiefer liegen, als es auf den ersten Blick scheint: in der Psyche des Menschen selbst.
Orientierungslosigkeit, Abhängigkeit und eine erschreckende Toleranz gegenüber staatlicher Gewalt sind Symptome einer kollektiven Unmündigkeit.
Der Staat hat den Platz von Religion und moralischen Ordnungen eingenommen, ohne die erhoffte Befreiung zu bringen. Das Ergebnis: mehr Not, mehr Abhängigkeit, mehr Fremdbestimmung.
Diese Dynamiken sind tief in der menschlichen Psyche verwurzelt. In dieser Episode von Freiheitsimpuls geht es darum, warum Infantilität (C. G. Jung) und Unmündigkeit (Immanuel Kant) eine Gesellschaft formen, die Zwang nicht nur duldet, sondern oft sogar erwartet.
➡️ Ganze Folge jetzt anhören: libinst.ch/video/?id=eWs2alR…
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"Wir befinden uns in einem spirituellen Krieg von gut gegen böse." Ein tiefgründiger und für einmal etwas anderer Talk mit @marcfriedrich
youtu.be/WTYakdMij7k?si=dB_i…
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Was mich über mehrere Jahre hinweg immer wieder an der Liberty Summer School fasziniert, ist das stets außergewöhnlich hohe Niveau des Austauschs mit den Beteiligten. Das liegt sicher nicht nur daran, daß Olivier Kessler und sein Team ein gutes Gespür für die Auswahl und Zusammensetzung der Teilnehmer haben. Sondern der Bildungsgrad und die Fähigkeit zu differenzierten Erörterungen sind sicher auch ein Ergebnis des gesamten Schweizer Ausbildungssystems. Wer immer in den Kreis potentieller Gäste der School fallen und diese Zeilen hier lesen sollte: Erwägen Sie ernsthaft, ob Sie dem Liberalen Institut eine Bewerbung schicken! Sie haben eine gute Aussicht auf lehrreiche Tage und sicher auch sehr nachhaltiges Netzwerken.
Das ist Deine Chance!
Im Juli geht die nächste Liberty Summer School an den Start. Bewirb Dich jetzt, wenn Du mehr über die Grundlagen von Frieden, Freiheit und Wohlstand lernen und Dir ein tolles Netzwerk aufbauen willst.
Die Liberty Summer School bietet 25 Nachwuchstalenten im Alter von 18 bis 30 Jahren eine spannende Einführung in die liberale Ideengeschichte sowie deren Bedeutung für aktuelle Probleme und Herausforderungen.
Wer waren Frédéric Bastiat, Ludwig von Mises, Friedrich August von Hayek, Murray Rothbard und Ayn Rand? Welche zeitlosen Erkenntnisse haben sie uns hinterlassen? Wie können uns diese dabei helfen, eine neue Perspektive zu gewinnen und mit heutigen Herausforderungen besser umzugehen?
Auf die Teilnehmer warten viele inspirierende Referate namhafter Experten, lebhafte Diskussionen in einem intellektuell anregenden Umfeld und diverse spannende Workshops. Das Ganze wird durch ein unterhaltsames Rahmenprogramm abgerundet, bei welchem auch das persönliche Kennenlernen der Seminarteilnehmer untereinander nicht zu kurz kommen soll — z.B. bei einem Nachtessen auf dem Vierwaldstättersee.
Es referieren:
Philipp Dammer, Übersetzer mehrerer Werke von Ayn Rand
@GebauerCarlosA, Rechtsanwalt und Publizist
@titusgebel, Unternehmer, promovierter Jurist und Autor
@Oli_Kes, Direktor Liberales Institut
@StefanKooths, Vorsitzender der Friedrich August von Hayek Gesellschaft
@subkon1, Unternehmer
@ThorstenPolleit, Professor an der Universität Bayreuth und Präsident des Ludwig von Mises Instituts Deutschland
Jetzt für die Liberty Summer School 2026 bewerben: libinst.ch/liberty-summer-sc…
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Freiheit statt Demokratie?
Freie Privatstädte sind ein spannendes neues Konzept, das nähere Betrachtung verdient.
Keine demokratische Mehrheit vermag dort die Freiheitsrechte der Bürger auszuhebeln, weshalb essentielle Menschenrechte in Freien Privatstädten besser geschützt scheinen als in klassischen Demokratien.
Erste Städte befinden sich bereits im Aufbau.
Ich habe mit @titusgebel in der aktuellen Folge von Freiheitsimpuls darüber gesprochen: libinst.ch/video/?id=THJjYUt…
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Heute vor 5 Jahren haben Wasserwerfer Demonstranten am Brandenburger Tor unter Wasser gesetzt. Ich habe das damals für unverhältnismäßig gehalten. Und ich stelle fest, daß meine Einschätzung heute dieselbe ist. Es gehört sich nicht, Mitmenschen im November auf der Straße mit Wasser zu bespritzen. Erst recht nicht, wenn dadurch im Ergebnis eine Atemwegserkrankung verhindert werden soll.
Damals hat mich sehr berührt, daß die Maßnahmen gegen Demonstranten ausgerechnet an dieser Stelle ausgeführt wurden. Denn der "Platz des 18. März" hat seinen Namen nicht von ungefähr. Der Ort sollte uns alle mahnen, die Freiheit anderer nicht mit Waffen oder Mauern einschränken zu wollen.
Als ich 1984 auf der dortigen Aussichtsplattform in Westberlin stand und das Brandenburger Tor hinter der Mauer betrachtete, fragte ein kleines Mädchen seinen Vater, warum da hinten Polizisten standen. Der Mann konnte seinem Kind keine Antwort geben. Vielleicht hat dasselbe Mädchen 2020 auch dort gestanden und sich nicht erklären konnte, was die Polizisten diesmal machten. Wäre ich auch wieder da gewesen, hätte ich ebenfalls keine Antwort gewußt.
Menschen sind nicht auf der Welt, um anderen ihr Leben zu verbieten. Gottgefällig ist, mit anderen freiwillig zu kooperieren, um das Leben für alle besser und leichter zu machen. Befehle sind nicht der bessere Weg. Verständnis füreinander und im besten Falle Liebe zueinander schaffen Handlungsräume.
Make love, not law. Make love, not war.
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"Bitte, bitte, bitte: Sorgen Sie dafür, dass die Schweiz die Schweiz bleibt und dass sie souverän bleibt!"
Schauen Sie sich hier an, was @Markus_Krall an der @lib_inst-Konferenz kürzlich zu sagen hatte: libinst.ch/video/?id=VnpOWWR…
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Javier Milei: Freiheitsimpuls mit Prof. Philipp Bagus youtu.be/IE8ZYV4XDdg?si=3ZfT…




















