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Ich hatte die Ehre die deutschen Untertitel für dieses brillante Video zu übersetzen.
Schaut’s es euch an.
Habe viel gelernt und denke inzwischen wesentlich differenzierter über das Problem des Atommülls.
youtu.be/jM-b5-uD6jU
Martin Hinterndorfer retweeted
Anders als SED-Parteitage war dieses Panel fachlich hervorragend besetzt. Die Diskussion war weitgehend technisch, nachdem @DerLenzMdB nach der politischen Einordnung wieder in die Sitzungswoche gehen musste.
Die Sprecher(innen):
1) Dr. Eileen Langegger (@EileenLangegger) ist Physikerin und hat zur nuklearen Sicherheit promoviert. Sie unterrichtet Kerntechnik und hat die österreichische Anlage zur Behandlung von radioaktivem Abfall in Seibersdorf geleitet.
2) Dr. Martin Pache ist Ingenieur und Geschäftsführer der Deutschlanddependance von @WECNuclear und Sprecher von @Kerntechnik_D.
3) @NoahRettberg arbeitet als Berater für die Nuklearindustrie, nachdem er sich in jahrelanger Beschäftigung in das Thema eingearbeitet hat. Nebenbei hat er auch noch seinen Feinwerkmechanik-Meister mit einem Meisterstück aus der Lasertechnik abgelegt. Wer eine steile Lernkurve in Bezug auf Kerntechnik und die Nuklearindustrie erfahren möchte, sollte sich mal ein paar Stunden mit Noah unterhalten.
4) @_freidel hat ein Buch zum Thema Energiewende geschrieben.
Ich finde es sehr erfreulich, dass bei der @Denkfabrik_R21-Veranstaltung endlich einmal eine hohe Dichte an Leuten mit tatsächlicher fachlicher Ahnung auf der Bühne war, während in Deutschland normalerweise die Regel gilt, dass man in den deutschen Medien zur Kernenergie so ziemlich jeden Menschen außer solche aus der Kerntechnik und umliegenden Feldern fragt. Bestes Beispiel: die Berichterstattung zur Kühlwasserfrage im Sommer.
Martin Hinterndorfer retweeted
Wir verlieren den Bezug zur Realität. Deutschland braucht viel mehr Strom. Doch Kraftwerke auf dem Papier liefern keinen Strom. Gaskraftwerke brauchen bezahlbares Gas. Solaranlagen brauchen Sonne, Windräder brauchen Wind.
2025 lag Deutschlands Nettostromverbrauch bei rund 465 Terawattstunden. Die McKinsey-Szenarien ergeben mit den neuen Bitkom-Zahlen bis 2030 einen Mehrbedarf von rund 65 bis 155 TWh pro Jahr. Bis 2035 sind es 175 bis 360 TWh. Die Mitte dieser Spanne liegt bei rund 270 TWh zusätzlich. Das wären insgesamt rund 730 TWh pro Jahr, also knapp 60 Prozent mehr als 2025.
Bitkom-Studie: bitkom.org/Presse/Presseinfo…
Darin stecken 56 bis 70 TWh für Rechenzentren und kleinere IT-Installationen sowie 25 bis 78 TWh für die heimische Wasserstoffproduktion. Auch Stahl und Chemie brauchen mehr Strom für ihre eigenen Anlagen.
Wir reden viel über Netze, Umspannwerke und Netzanschlüsse. Ein Netzanschluss ermöglicht den Strombezug am Standort. Das Netz transportiert den Strom. Erzeugt werden muss er trotzdem. Welche Kraftwerke liefern, wenn Stahlwerk, Chemieanlage und Rechenzentrum gleichzeitig Strom brauchen und Wind und Sonne wenig beitragen?
Deutschland hat seinen Kernkraftwerkspark aus politischen Gründen stillgelegt. Damit sind mehr als 20 Gigawatt installierte, wetterunabhängige Leistung aus dem System verschwunden. Die Kohlekraftwerke sollen bis spätestens 2038 folgen. Neue Gaskraftwerke sollen einspringen. Woher kommt das Gas, wenn es knapp wird, und wer kann sich den daraus erzeugten Strom dann noch leisten?
Mit Wind und Sonne allein lässt sich eine Industrienation nicht zuverlässig betreiben. Mehrtägige Dunkelflauten mit Batterien in der dafür nötigen Größenordnung zu überbrücken, halte ich für wirtschaftlich, technisch und logistisch undenkbar.
Die Vorstellungen der Politik liegen erschreckend daneben. Warum wird so getan, als würden künftiger Strombedarf und künftige Erzeugung schon irgendwie zusammenpassen?
Entscheidend ist, welche Leistung an einem windstillen Winterabend tatsächlich verfügbar ist. Wo ist der belastbare Plan für fossilarme, wetterunabhängige Erzeugung zu wettbewerbsfähigen Preisen? Oder hören wir bloß Durchhalteparolen?
Warum werden potenzielle Investoren nicht offen darüber informiert, welche Leistung an ihrem Standort ab wann verfügbar ist und was der Strom voraussichtlich kostet? Wer Milliarden in ein Stahlwerk, eine Chemieanlage oder ein Rechenzentrum investiert, braucht einen Netzanschluss und vor allem jederzeit GESICHERTE Leistung
@heutejournal @bundeskanzler @larsklingbeil @schneidercar @NetzeBW @Amprion @TenneT_Germany @50Hertzcom @bnetza
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Good morning ! Not sure what to do with your life today? A few suggestions:
- Support Ukraine in their struggle against genocidal Russian imperialism
- Stand up for priniciples such as free markets, self determination & individual responsibility
- Embrace technological progress such as EVs & clean energy from nuclear & renewables!
- Defend Western civilisation against Islamo-Leftism & third world grievance
- Help build a stronger, more united Europe - proud of its identity & history
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„Natürlich hätten wir, wenn wir 2023 die Dinger weiter hätten laufen lassen, noch mehr Strom zu relativ günstigen Grenzkosten gehabt.“
Patrick Graichen zählt zu den Schlüsselfiguren des von den Grünen in Jahrzehnten hartnäckiger Kaderarbeit geschaffenen Anti-Atom-Staats. Er begann seine Beamtenlaufbahn unter Umweltminister Jürgen Trittin, der den Atomausstieg als sein Lebenswerk sieht.
2012 gründete Graichen gemeinsam mit Trittins Ex-Staatssekretär Rainer Baake Agora Energiewende, die auch dank US-Millionen schnell zu einer einflussreichen Lobbyorganisation der milliardenschweren EEG-Industrie heranwuchs.
Graichen wurde Direktor der Agora Energiewende, blieb aber Beamter. Er war mehr als neun Jahre beurlaubt. 2021 holte ihn Robert Habeck als Energie-Staatssekretär ins Wirtschaftsministerium. Dort setzte er alles daran, den von seiner Partei erkämpften Atomausstieg trotz Ukrainekrieg und Energiekrise zu vollenden.
Nun traf er bei einer energiepolitischen Konferenz der @Denkfabrik_R21 auf die schlagfertige und sachkundige Kernkraftbefürworterin @VeroWendland. Und plötzlich räumt er ein, dass es wirtschaftlich sinnvoll gewesen wäre, die deutschen Kernkraftwerke am Netz zu lassen:
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Deutschland braucht wieder eine optimistische und ambitionierte Zukunftsvision, und diese Zukunftsvision muss notwendigerweise die Kernenergie enthalten – das war die zentrale These meines Beitrags zur Paneldiskussion zum Thema Neubau auf der Konferenz der @Denkfabrik_R21.
Denn kaum eine Technologie hat schon so viel geleistet wie die Kernenergie und bietet doch zugleich noch so viel weiteres Verbesserungspotential: Faktor 100 bei der Uranausnutzung, gesteigerter thermischer Wirkungsgrad, Nutzung von radioaktivem »Abfall« als Wertstoff für neue Brennelemente, verbrauchernahe Wärmeproduktion. Die Liste ließe sich lange fortsetzen. So lässt sich eine Zukunftsvision nicht nur behaupten, sondern auch begründen.
Neubau und Reaktivierung von Kernkraftwerken sind sinnvollerweise eng miteinander verbunden: Durch die Reaktivierung bestehender Kernkraftwerke kann die Industrie an einem kleineren Projekt Erfahrung aufbauen, bevor es an den vollständigen Neubau auf der grünen Wiese geht. Dazu sprach mein Vereinsfreund @NoahRettberg auf einem eigenen Panel zum Thema Wiederinbetriebnahme, u.A. mit @DerLenzMdB.
Die Losung für die deutsche Kernenergiepolitik sollte somit lauten: Das Bestehende bewahren, das Bewährte ausbauen und zugleich das Neue erforschen.
Ich habe mich sehr über die Gelegenheit gefreut, die @Nuklearia bei der Podiumsdiskussion mit Moderator @_freidel, Nicole Koch von @Kerntechnik_D, Nuklearingenieur @UlrichGraeber und Florian Soter, der auf KI-Anwendungen in der Kerntechnik spezialisiert ist, repräsentieren zu dürfen.
Herzlichen Dank an @schroeder_k und @martin_wiesmann für die Einladung und die Veranstaltung.
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Den besten Strommix in Zentraleuropa gibt es in der Schweiz:
#Wasserkraft und #Kernenergie, das perfekte Team!
✅ #Schweiz🇨🇭heute so: 28 gCO2/kWh Strom
❌ #Deutschland 🇩🇪voll von #Kohlestrom und #Erdgas: 586 gCO2/kWh Strom
Bild: app.electricitymaps.com @ElectricityMaps
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Das ist das AKW Brokdorf aus einer Distanz von vermutlich ein paar km. 1,4 GW, die nicht mehr produzieren dürfen. Dank der Lage braucht es nicht mal ein Kühlturm. 51 davon könnten mengenmäßig Deutschland aktuell zu ~95% mit Strom versorgen. Alle ~7.000 km² eines. Das war es. Mit einem voll elektrifizierten Deutschland bräuchte man alle ~2.500 km² eines. Ein Quadrat mit 50 km Kantenlänge, vorher 83.
Unauffällig und leise, wenig Bedarf für ein europäisches Netz, wenig Reserveleistung, etwas Möglichkeiten, die Abwärme noch zu nutzen. Würde man nicht so ein politisches Aufregen darum machen, könnte man den Müll leicht endlagern und sogar weiterverwenden, Uran kann leicht gebunkert werden und von netten Staaten importiert werden. Anreicherung können wir selbst. Müssten diese noch etwas ausbauen.
Stromverbraucher müssten kaum was ändern. Außer Menschen mit Wärmepumpe, die müssten vermutlich mit einer seltenen Leistungsbeschränkung leben.
Ist aber nicht erlaubt. Lieber Technologie, die größeren Netzausbaubedarf hat, viel mehr Reserve braucht, alle Verbraucher (unnötigerweise) in die Pflicht nehmen will und das Landschaftsbild deutlicher prägt. Darüber hinaus bleibt wohl eine starke Importabhängigkeit von Wasserstoff/Synthesegas bestehen, was man eigentlich auch entspannt mit entsprechenden Reaktoren selber produzieren könnte.
Danke an Dominic Wipplinger für das Bild.
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abgedriftet und zieht sich dort die Märchen vom CO2-Hoax rein. Was aber getan werden müsste, wäre eine radikale Disruption der bisherigen Energiestrategie, die beiden Hälften etwas bringen würde: Klimaschutz *und* Industrialisierung.
Replying to @thomaseisenhuth @Kontrastmittel
Fehlendes Verständnis der Volatilität halte ich wirklich für ein grundsätzliches Problem.
Ich visualisier es mir so:
Leisungsverlauf über die Zeit. Fläche unter der Kurve = Energie.
Geht wild auf und ab.
Flächengleiches Rechteck über die ganze Zeit.
->Höhe ist Kapazitätsfaktor.
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🎃 Heise liefert die Gruselpreise, Harald Lesch den Bombenschreck, der NDR eine dreiköpfige Kostenhydra. Zu Halloween ziehen wir acht Kernkraft-Schauermärchen das Laken weg. Licht an. Spuk vorbei.
nuklearia.de/2026/10/31/kern…
Platz 1: 🇮🇪 Irland - keine Kernenergie ❌
Platz 2: 🇩🇪 Deutschland - keine Kernenergie ❌
Platz 3: 🇧🇪 Belgien - 3 Reaktoren abgeschaltet 2025 📉
Platz 4: 🇦🇹 Österreich - keine Kernenergie ❌
Platz 5: 🇮🇹 Italien - keine Kernenergie ❌
Grüne: "Kernkraft macht den Strom teuer!"
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Lesch ist der Guru einer abtretenden Kulturhegemonie. Geduld. Die Deutschen werden wieder lernen, den Ausgang aus ihrer selbstverschuldeten energetischen Unmündigkeit zu finden. Die Gurus gehen in Rente, die Solarpäpste bekommen Reformation & Bauernkrieg.
#Lesch ist wenigstens ehrlich: Die Energiewende soll den Neuen Menschen hervorbringen, den „verwandelten“, den energetisch geläuterten.
Und das Schöne (für Lesch & Co.): Der Mensch wird zum Gutsein gezwungen, Ent-Sündigung per Gesetz.
Ein religiöses Projekt via Stromleitung.
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Mein Interview mit Nicole Koch
cicero.de/wirtschaft/vom-ast…
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Replying to @JTrittin
Das von Beginn an angelegte Scheitern der #Energiewende in einem Tweet vom #Meister. Es ging leider nie erst um den #Klimawandel. Wer die falschen Erfolgsindikatoren programmiert, bekommt systematisch falsche Politik. #GrüneMitte
Martin Hinterndorfer retweeted
Celebrating a historic first! 🇫🇮⚛️
With Finland granting the operating license for the world's first deep geological repository, here’s a throwback to Mark Nelson (@energybants) showing how spent fuel is safely stored in a repository and designed for retrieval if needed.
Martin Hinterndorfer retweeted
Es ist ja gerade diese uns von der Natur geschenkte Leistungsdichte der Kernenergie, die bei Grünen wie Harald Lesch Angst und Hass auslöst.
Ein Brennstoffpellet kleiner als ein Gummibärchen liefert etwa so viel Energie wie 480.000 Liter Erdgas. Harald Lesch nennt das veraltet.
Unser Fachreferent Florian Blümm @tech_for_future hat 26 seiner Kernkraft-Behauptungen debunkt. ⚛️
tech-for-future.de/kernkraft…
Martin Hinterndorfer retweeted
Steppat vs. Lesch ... wer von uns beiden nicht bei Verstand ist – und warum es diesmal der Professor sein könnte
Es hat eine gewisse Ironie, mit welcher thermodynamischen Effizienz Harald Lesch im Video die Energiekrise wegerklärt. Sein physikalischer Geniestreich für den Winter: Energie einfach „nicht verbrauchen“.
Das klingt fantastisch. Wenn man eine Dienstleistung oder ein Produkt nicht nutzt, spart man Geld und Ressourcen. Auf diese ökonomische Banalität muss man erst einmal kommen, während die Industrie um bezahlbare Strompreise bangt.
Ich sitze fassungslos vor dem Bildschirm und bewundere den Gestus des säkularen Chef-Exorzisten der Energiekrise. Warum bezahlen wir eigentlich Ökonomen, wenn die Antwort auf die Existenzfragen unserer Industrie die Komplexität eines Glückskeks-Spruches besitzt?
Das ist die Erhebung des Mangels zum Lifestyle:
Wenn mir im Winter die Finger am Schreibtisch abfrieren, friere ich nicht aus Not – nein, ich bade im reinen Gewissen der Verweigerung, während mein Kaffee im Becher langsam zu Speiseeis erstarrt.
Drei Jahre nach diesem Auftritt von 2023 zeigt sich: Harald Leschs eigene Lernkurve gleicht dem Heimwerker mit dem IKEA-Regal. Er ignoriert die physikalische Anleitung des Industrielands, baut die argumentative Rückwand falsch herum ein, flucht lautstark über die Kernkraft-Konstrukteure der Konkurrenz und versucht am Ende verzweifelt, die fehlenden Gigawattstunden mit dem moralischen Hammer zu versenken. Er weigert sich einfach beharrlich, den Bauplan der wirtschaftlichen Realität zu lesen.
Leschs Forderung, jede nicht verbrauchte Kilowattstunde als „gute“ Kilowattstunde zu feiern, ist wohl die neue ZDF Pädagogik. Ein modernes Industrieland funktioniert nicht wie eine chronisch klamme Studenten-WG, in der man kollektiv im dicken Wollpullover zusammensitzt, sich gegenseitig fürs Steckerziehen lobt und den Mangel als gelebte Solidarität feiert.
Nun schießt er im aktuellen #Welt - Interview erneut verbal gegen die Kernkraft nach. Verzicht als primäres Energiekonzept zu verkaufen, ignoriert jedoch den unumstößlichen Erhaltungssatz der Ökonomie. Ohne grundlastfähige Kraftwerke wandert die Industrie ab – völlig egal, wie kreativ wir den Mangel sprachlich verpacken.
Wenn die Deindustrialisierung das unvermeidliche Ergebnis wohlfeiler Ratschläge ist, erübrigt sich jeder Ringrichter.
Ich überlasse das finale Urteil Ihnen:
Wer von uns beiden ist hier wirklich nicht bei Verstand – und warum könnte die Wahl dieses Mal so verdammt leicht auf den Professor fallen?
#SteppatRiehle
(Sie entscheiden, wer dazu verdonnert wird, einen Tag lang auf dem Fahrrad Gratis-Strom zu produzieren, ... ohne dabei zu atmen ...)
Martin Hinterndorfer retweeted
ZDF-Physiker Harald Lesch desinformiert über Kernkraftwerke
nius.de/articles/55b78583-5c…
Martin Hinterndorfer retweeted
A reactor is headed for Mars, America may get its biggest nuclear site ever, and a 40-year waste question got an answer ☢️
All in one week.
- Finland granted the world's first license to operate a deep repository for used nuclear fuel
- @TheNuclearCo proposed a 6.6 GW AP1000 campus in Kentucky, which would be the biggest nuclear site in America
- Amazon, AEP and X-energy are studying 12 reactors at a retired coal plant in Indiana
- Westinghouse is putting $1B into the first new fleet-scale fuel plant in the US in 50+ years
- NASA's SR-1 Freedom, a nuclear-powered spacecraft headed for Mars, keeps moving 🚀
It's crazy how fast this is happening.
America is restarting an entire industry 🇺🇸





























