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Berlin
Joined October 2009
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Du armer Wicht, hetzt hier herum, bezeichnest alle anderen als dumm. Selbst keinen Plan von Recht und Würde Zum Kotzen deine Attitüde Stellst dich über andere wie zu den allerschlimmsten Zeiten die Deutschen taten in sehr großer Zahl Ein Mensch ist niemals illegal.
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Auf @phoenix_de sagt der Moderator, dass Elif Eralp mit Polizeischutz auf ihren eigenen Parteitag gekommen ist und fragt den Reporter vor Ort: „Was ist da los? Offenbar war er noch nie auf einem Parteitag. Söder, Merz, Klingbeil, früher Kohl und alle anderen hatten stets auch /1
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Das eine ist eine medienethische Frage über den Umgang mit eigentlich vertraulichen Informationen. Das andere ist, wie der „Spiegel“ die Sorge von Elif Eralp zum Beleg für die totale, vollständige, alles umfassende Berlinapokalypse hochjazzt. teapawt.net/niggi/status/211578203…
Dass ein Politiker es bereut, dem Spiegel ein Interview gegeben zu haben, ist keine Seltenheit. Dass er diese Tatsache dem Spiegel mitteilt, versehentlich, schriftlich und mit konkreter Angabe von Gründen, geschieht dann aber doch nicht alle Tage. sueddeutsche.de/medien/elif-… (€)
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Die CDU in Berlin interessiert sich für Juden vor allem dann, wenn es ihnen eine Chance gibt, Muslime zurechtzuweisen. Das ist für Juden wie mich creepy bis unangenehm. Darauf habe ich im „Nachspiel“ der neuen Show von @Schroeder_Live hingewiesen
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Ich kam von der Schule nach Hause. Sat1 an. #StarTrek TNG lief. Picard war der Captain. Ich mochte die Utopie. Das macht mich echt traurig. Tee, Earl Grey, heiß.
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Anton Hofreiter und ich haben aufgeschrieben, was Schwarz-Rot seit Amtsantritt im Klimabereich alles verschlechtert hat. 1/2
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On this Israeli election day, I’d recommend reading this extraordinary @haaretzcom interview with billionaire Ronald Lauder, president of the World Jewish Congress and once one of Benjamin Netanyahu’s closest confidants. One of Lauder’s most striking conclusions: “I realized at the end of the day that Israel really didn't want peace, but they wanted dominance.” This is coming from someone who helped launch Netanyahu’s political career, introduced him to powerful figures in American politics and media, and secretly negotiated with Hafez al-Assad and Rafik Hariri on his behalf in the late 1990s. In one of the interview’s biggest revelations, Lauder says Netanyahu agreed to a comprehensive peace deal with Syria and Lebanon, including withdrawal from the Golan Heights, but ultimately refused to sign it for political reasons. “He chose politics over peace. He put his political future before the deal.” Now 82, Lauder describes his profound disillusionment with Israel’s direction. After decades of supporting Israeli and Jewish institutions, he has sold his Tel Aviv apartment, given away his Be’er Sheva property, and says he has no intention of returning to Israel. He warns that Netanyahu’s dependence on figures like Ben-Gvir and Smotrich is damaging Israel, alienating diaspora Jews and eroding support in Washington. The interview is also full of fascinating details about Lauder’s role in Netanyahu’s political rise. The two became close friends in the 1980s, when Netanyahu was Israel’s ambassador to the UN, speaking almost daily at times. Lauder says he introduced Netanyahu to speech coach Lilyan Wilder to improve his public speaking and, crucially, to Republican strategist Arthur Finkelstein, who would become instrumental in Netanyahu’s electoral success. When Netanyahu left New York to pursue a political career in Israel, Lauder threw him a farewell party attended by some of the most influential figures in American media and politics, including Rupert Murdoch and the head of the New York Times. Lauder recalls opening doors for Netanyahu and helping him cultivate the relationships that would underpin his rise to power. What makes this interview so revealing is that Lauder is no longtime critic of Israel. He had been a committed Zionist, a Republican power broker, and a man who spent decades financing Jewish institutions, cultivating relationships with Arab leaders, and pursuing diplomatic openings on Israel’s behalf. A fascinating read 👇 haaretz.com/israel-news/elec…
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Replying to @HollsteinM
Es ist wirklich unglaublich, wie viele negative Reaktionen selbst die geringste Anerkennung der Lebensleistung der ersten Gastarbeitergeneration und ihres Beitrags zum Wohlstand dieses Landes provoziert.
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Ich beobachte, dass der von uns gewählte Debattenton in den letzten Tagen die Schärfe der Debatte und die Radikalisierung unserer verbliebenen Mitglieder befördert; ich befürchte im Ergebnis könnten sie uns (unbeabsichtigt) in eine blaue Sackgasse führen @CDU
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Die Verhinderungspolitik der @cduberlin ist ein Skandal, der zeigt, dass sie in Berlin von der verkehrspolitischen Macht ferngehalten werden muss. Leider wird ein @ArneBln für die Mehrkosten nie zur Rechenschaft gezogen werden oder sich in einer anderen Form rechtfertigen müssen.
Andere Städte bauen, #Berlin verhindert. Am Ende bekommt die Stadt: nichts. Weil sie die Straßenbahn ablehnen, trieben Politiker Pläne für eine #Magnetschwebebahn nach #Spandau voran. Sie hielten daran fest, obwohl die Fachabteilung in der Senatsverwaltung nachwies, dass enorme Kosten drohen und Probleme entstehen. #TSP #Bögl Link im Kommentar.
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PS I’ve met Putin many times and listened in on calls with him as well. I also speak Russian. Yes he is soft spoken, deliberate, and measured. So what? He’s still a killer. He still launched a barbaric invasion of Ukraine, that has produced tragic loss of life not seen on this scale in Europe since WWII.
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Berlin will eine Vereinbarung kippen, die Schulen ihre Selbstständigkeit festschreibt. Absurder geht es kaum. Ich war selbst mehrere Jahre Jugendoffizier. So läuft es in der Praxis: Es gibt keinen automatischen Zugang zu Schulen. Jugendoffiziere kommen nur, wenn eine Lehrkraft sie einlädt. Passend zum aktuellen Unterrichtsthema und zum Lehrplan. Sie ergänzen den Unterricht als externe Experten und oft auch als Zeitzeugen. Ich habe früher zum Beispiel von meiner Zeit im Baltikum erzählt, von der Bundeswehr in Litauen, vom NATO-Gipfel. Mehrmals haben wir sogar live in den Mali-Einsatz geschaltet. Die Lehrkraft ist dabei durchgehend anwesend und behält die pädagogische Leitung. Und Jugendoffiziere arbeiten auf demselben pädagogischen Fundament wie Lehrkräfte. Das ist die Erfüllung der verfassungsrechtlichen Informationspflicht der Bundeswehr. Kooperationsvereinbarungen gibt es in rund einem Dutzend Bundesländern. Manche verzichten bewusst darauf, weil die Zusammenarbeit auch so gut funktioniert. Berlin kam im Juni 2026 dazu. Zusammengearbeitet wurde dort schon Jahrzehnte vorher. Was steht in der Berliner Vereinbarung? Sie unterstreicht ausdrücklich die Selbstständigkeit der Schulen. Jugendoffiziere sind ein Angebot unter vielen, vergleichbar mit anderen externen Referenten, etwa aus der Friedensbewegung. Der Nutzen wird betont, eine Pflicht zur Einladung gibt es nicht. Dazu kommen ein jährlicher Bericht und ein mindestens halbjährlicher Austausch mit der Bildungsverwaltung. Davon profitiert auch die Verwaltung selbst. Die Vereinbarung schafft Klarheit und Transparenz. Vorschreiben tut sie nichts. Wer jetzt glaubt, Jugendoffiziere kämen künftig nicht mehr an Berliner Schulen, liegt falsch. In der Praxis wird sich wenig ändern. Schulen entscheiden weiterhin selbst. Ich halte das Ende der Vereinbarung trotzdem für ein fatales Signal. Und man nimmt es bewusst in Kauf, um ein anderes politisches Signal zu senden. Man beendet eine Vereinbarung, die ausdrücklich die Selbstständigkeit der Schulen unterstreicht. Man entwertet einen mehrjährigen Prozess, an dem die eigene Bildungsverwaltung beteiligt war. Man verunsichert Lehrkräfte. Vor allem junge, die noch verbeamtet auf Probe sind und eine Beurteilung ihrer Schulleitung brauchen. Wer von ihnen lädt jetzt noch einen Jugendoffizier ein? Und irgendwo zwischen Mietendeckel und Enteignung tauchen plötzlich die Jugendoffiziere auf. Ebenengerecht ist das nicht. Wer die Vereinbarung als „Militarisierung“ verkauft, kennt die Praxis entweder nicht (@CarloMasala1: „Das ist substanzloses Gebrabbel von jemandem, der nicht weiß, was Jugendoffiziere in Schulen machen.“😅) Oder man will sie nicht kennen. Dann arbeitet man wissentlich mit dem Unwissen der Bevölkerung über die Arbeit der Jugendoffiziere. Neu ist das übrigens nicht. 2019 beschloss die Berliner SPD auf ihrem Landesparteitag ein Werbeverbot für militärische Organisationen an Schulen. Die eigene Bundespartei kritisierte das heftig. Im Jahresbericht der Jugendoffiziere stand danach: keine Auswirkungen auf die Einsatzzahlen, aber viel öffentliche Wahrnehmung und Sympathie. 2024 in Thüringen wollte das BSW Einschränkungen. Im Koalitionsvertrag blieb ein moderater Satz übrig: Der Unterricht sei keine Werbeplattform. An der Praxis hat sich kaum etwas verändert. Solche Signale bekommen oft mehr Aufmerksamkeit, als sie praktische Folgen haben. Es geht um politische Bildung auf Einladung. Nicht um Rekrutierung. Und nicht um Zwang.
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Warum kann die Junge Union nicht bis zu Ende denken? Berlin von sicherheitsrelevanten Informationen abzuschneiden heißt doch, die Abwehr islamistischer zu erschweren und damit die Gefahr für die Bevölkerung zu erhöhen. Das kann doch nicht euer Ernst sein‼️
EIL: Junge Union fordert, dass Berlin im Falle einer rot-rot-grünen Regierung vom Informationsfluss deutscher Sicherheitsbehörden ausgeschlossen wird. Der spontane Antrag, den Johannes Volkmann auf dem Deutschlandtag vorgestellt hat, wurde einstimmig angenommen.
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Die Zusammenfassung des Sondierungspapiers von Rot-Grün-Rot in Berlin durch die FAZ. Kann mensch gut oder schlecht finden - aber kein Grund für Schaum vor dem Mund. Außer man ärgert sich, als CDU wegen Kai Wegner die Wahl verloren zu haben.
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Die Union seit gestern.
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Finde es höchstproblematisch dass hier eine Nachricht in die Welt gesetzt wird die höchstwahrscheinlich falsch ist. Nirgendwo im Sondierungspapier steht etwas von einem Verbot. Eine Vereinbarung von '26 wird aufgekündigt. Davor war der Schulbesuch "gelebte Praxis". @Tagesspiegel
Sicherheitspolitisch ist RGR am Ende. In der Bundeshauptstadt sollen Jugendoffiziere der @BMVg_Bundeswehr nicht mehr von Schulen eingeladen werden dürfen. Was deren Aufgabe ist, davon hat RGR wohl keine Ahnung. Aber Bundeswehr gegen „Demokratiebildung“ ausspielen. Putin freut‘s.
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Replying to @mehdirhasan
Just say 'Yes, Israel has the right to exist. So does Palestine.' End of discussion. Not sure why this is so difficult.
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Der vielleicht beste Tweet, um Rechtsextremismus in den USA, Deutschland und überhaupt auf der ganzen Welt zu erklären.
Y'all voted for racism and got poverty instead. Enjoy.
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Nepal passed 5% battery electric vehicle share in August 2021 and is at 75%. The U.S. passed 5% in October 2022 and is at 6%.
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