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🚀 Historiker*innen, Archivar*innen und Bibliothekar*innen aufgepasst: Das Handbuch zur Erstellung diskriminierungsfreier Metadaten für historische Quellen von @NoelleSchnegg und mir ist online maehr.github.io/diskriminier…
#OpenResearchData #FAIR #Inklusion
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Komm mit in den rechten Safe Space nach Luzern, wo wir erfahren, was Albert Rösti über die Medienpolitik denkt. (Garantiert ohne Kuhfoto.) Mit @r_albisser in der neuen @Wochenzeitung woz.ch/2429/medienpolitik/al…
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Im @Staatsarchiv_BS lagern Hunderttausende von sogenannten Fichen, Karteikarten, mit deren Hilfe die politische Polizei 1938–1989 die ihr verdächtigen Personen und Organisationen überwachte. #newblog
stadtgeschichtebasel.ch/blog…
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📢 Job alert! Come work with me @BaselHistory !📢 Three fully-funded (4yrs) positions - 2 PhD, 1 PostDoc - in my SNF project 'Killing to Keep'. dg.philhist.unibas.ch/de/per…
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Das Hist. Lexikon der Schweiz hat eine Reihe von neueren Frauenbiografien zusammengestellt & anlässlich des Frauenstreiktags neue Artikel zu Geschlechterrollen, Frauenstreik (1991), Feminismus, Frauenbewegung, Frauenstimmrecht & Gelichstellung publiziert: infoclio.ch/de/node/187381
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Es untergräbt den Rechtsstaat, wenn man das Befolgen von Gerichtsentscheiden als eine Frage der persönlichen Meinung darstellt. Was kommt als nächstes? X% sind der Meinung, Parkbussen seien übergriffig und Y% finden, man solle sie nicht bezahlen?
Eine deutliche Mehrheit hält die Verurteilung der Schweiz im Fall der Klimaseniorinnen für übergriffig und falsch. 56 Prozent wollen den Gerichtsentscheid nicht umsetzen. (Abo) tagesanzeiger.ch/klimasenior…
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The first person to earn a Ph.D. in computer science in the United States was Mary Kenneth Keller, a catholic nun (1965, University of Wisconsin).
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Herzliche Gratulation an Yvonne Fuchs und Dominic Weber! 👏👏👏
The winners of the #Swiss #Reproducibility #Award 2024 for teams are Yvonne Fuchs and Dominic Weber of the @UniBasel for their software transcriptiones.ch
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***NEWS***
#Projektmanagement in den #DigitalHumanities ist #OpenAccess im @transcriptweb erschienen:
doi.org/10.14361/97838394696…
Vielen Dank, liebe Autor*innen!
Morgen nach 16:00 werden ich im Rahmen des @ETH_SIS RSE Meetups rse.ethz.ch/events/2024_06_0… die #OpenSource Software für die Forschungsdatenplattform von @basel_stadt (kurz) vorstellen. 🥳🥳🥳
Die (wenigen) Slides sind bereits online unter zenodo.org/records/11190199
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Im neuen #Blogbeitrag wird das digitale Puzzle "Das jüdische Basel 1850–1914" vorgestellt: @KleioLab @Geovistory
stadtgeschichtebasel.ch/blog…
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Even as an old warhorse, you feel a sense of gratification when you win the @SAGW_CH "Young Talent Award" with a truly deserving young colleague. @KrauerPhilipp explains our research here. More info in comments.
Early career award 2024 youtu.be/R5nnK6p-_eY?feature… via @YouTube
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🤣 Gefunden! Mein alter Schweizer Pass, ausgestellt am 25. November 1983. Und was für eine Überraschung: Es steht kein Geschlecht drin! Dafür meine Augen- und Haarfarbe: «Braun» und «D. Blond».
Nach Nemo und ESC diskutiert die ganze Schweiz, wie es wäre, aufs Geschlecht zu verzichten. Was offensichtlich fast alle vergessen haben: Ausweise ohne Geschlecht haben in der Schweiz Tradition! Bis 2003 gab es in der Identitätskarte keinen Geschlechtseintrag. Ebenso wenig im Schweizer Pass.
Die bessere Frage ist also: Wofür braucht es überhaupt einen Geschlechtseintrag? Ohne war auch früher kein Problem. Und so wird es richtig spannend! Denn die Schweiz macht gerade den Schritt zur digitalen Identitätskarte. Das Projekt heisst E-ID und wird zurzeit im Parlament diskutiert.
Mit der E-ID könnte die Schweiz die fehlende rechtliche Anerkennung von nicht binären Menschen ganz einfach einführen: mit dem Verzicht auf einen Geschlechtseintrag. Das ist die schnellste, billigste und wirksamste Möglichkeit, die der Schweiz in den nächsten Jahren zur Verfügung steht!
Wenn das Parlament die Kategorie «Mann/Frau» in der E-ID einfach weglässt, wie damals in meinem alten Pass, sind alle Geschlechter gleichgestellt. Der Clou daran: Das geht ohne grossen Umbau der Rechtsordnung.
Für die Überzeugungsarbeit im Parlament bleibt nur noch wenig Zeit: Bereits im Juni kommt das Geschäft in die Rechtskommission des Ständerats.
Nutzen wir also das Momentum! Bereits über 15'000 Personen haben den offenen Brief «Break the Code» für die Anerkennung nicht binärer Personen unterzeichnet. 👉 wecollect.ch/projekte/break-…
Gemeinsam können wir den Code knacken und dafür sorgen, dass die neue E-ID ohne Geschlechtseintrag auskommt und eine gute alte Tradition fortsetzt!
























