
Father, Coder (BBC, , Wunderlist, M$,Citymapper, ..), Speaker, Author, Pilot. @ObjSmalltalk / https://teapawt.net/t.co/AhdnhQz4RR @mpweiher@mastodon.social
Berlin
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Marcel Weiher 🇪🇺 retweeted
New Zealand end cash to UNRWA, joins 🇺🇸🇸🇪🇫🇮. All states must stop funding terrorists to run schools for Gaza children. FM @winstonpeters: “We want to know our money is going for a legitimate purpose. And you don’t have to be a rocket scientist to work out it certainly was not.”
Germany's planners proved that you can destroy an energy grid without a single bomb, just green ideology and a bureaucrat's signature.
The Energiewende, launched aggressively under Merkel's government after Fukushima in 2011, accelerated the shutdown of nuclear plants that collectively generated 22% of Germany's electricity. Wind and solar expanded, yes, but grid-scale storage technology never followed. Battery infrastructure at the scale Germany needed simply didn't exist. Planners chose to ignore this constraint entirely.
The resulting energy gap had to be filled somehow. Gazprom filled it. By 2021, Russia supplied approximately 55% of Germany's natural gas imports, piped through Nord Stream 1 and the contested Nord Stream 2 pipeline. Politicians celebrated this as pragmatic cooperation. Concentrating energy dependence in a single authoritarian supplier handed Vladimir Putin a loaded gun.
Putin pulled the trigger in 2022.
Russia cut gas flows following the Ukraine invasion, and German households watched their energy bills double and triple. The country scrambled to resurrect coal plants it had previously shuttered on environmental grounds, which was a spectacular act of self-parody. Germany paid spot prices above 300 euros per megawatt-hour in August 2022, compared to roughly 85 euros the prior year.
Germany's energy planners suppressed market signals for a decade, mandated political timelines over engineering realities, and handed the bill to every German family heating their home that brutal winter.
Marcel Weiher 🇪🇺 retweeted
Tio miljoner svenskar får inte rösta i det israeliska valet.
Tänk på det. Tio miljoner.
Och israelerna påstår att de inte har ett apartheidsystem.
Marcel Weiher 🇪🇺 retweeted
Diesen Kommentar formuliere ich nicht aus der Distanz, sondern als Betroffener.
Ich frage mich: Wo war diese Solidarität in den vergangenen Jahren, als liberale Muslime, ihre Familien und andere Kritiker des Islamismus massiv bedroht wurden? Wo waren die Stimmen, die sich heute so entschieden mit Elif Eralp solidarisieren?
Wo war die Empörung, als islamistische Killerkommandos in Deutschland jüdische Menschen und Israel-solidarische Personen ermorden sollten? Mitten in Deutschland. Wer hat damals Solidarität gezeigt? Wer hat sich schützend vor die Bedrohten gestellt?
Und noch eine unbequemere Frage: Wer hat das gesellschaftliche Klima mitgeschaffen, in dem diejenigen, die vor Islamismus warnten, diffamiert, delegitimiert und als rassistisch oder islamfeindlich abgestempelt wurden?
Es waren auch linke Politiker und Teile ihres politischen Vorfelds. Während liberale Muslime und Islamismuskritiker um ihre Sicherheit fürchteten, wurden nicht selten jene hofiert und politisch aufgewertet, aus deren Milieu die Bedrohungen kamen.
Wenn wir jetzt ernsthaft über den Schutz gefährdeter Personen, über Einschüchterung, politische Verantwortung und die gesellschaftlichen Ursachen von Bedrohung sprechen wollen, dann sollten wir diese Debatte endlich vollständig führen.
#ElifEralp
Marcel Weiher 🇪🇺 retweeted
Have you noticed that more than 90% of the reports of "settler violence" come from two specific Palestinian villages?
Taybeh and Turmus’ayya.
Why? Because that’s where all the foreign activists are.
Why are they there?
Because Taybeh is a Christian village, and Turmus’ayya is full of Palestinians with American citizenship.
That’s it, it’s just to make provocations to trigger the Christian world and the American public.
Marcel Weiher 🇪🇺 retweeted
In Berlin-Kreuzberg hat eine Gruppe arabischer Jugendlicher den 67-jährigen Hans-Georg Lindenau mehrfach angegriffen. Der Mann sitzt im Rollstuhl und betreibt seit 1985 den M99 in der Falckensteinstraße, einen Laden, der über Jahrzehnte zur Infrastruktur der autonomen Szene gehörte. Auslöser waren Plakate im Schaufenster, die sich gegen Judenhass richteten und auf den Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 Bezug nahmen.
Ab dem 3. Oktober suchten die Jugendlichen den Laden auf, beleidigten ihn und schüchterten ihn ein. Am 7. Oktober betraten sie das Geschäft und sprühten ihn mit Reizgas ein. Am Abend des 8. Oktober wiederholten sie den Angriff, schlugen ihm auf den Kopf und hinterließen eine Wunde am Hinterkopf. Lindenau gab an, die Täter hätten ihn gefragt, ob er Jude sei. Die Täter waren früher einmal seine Kunden. Er beschreibt sie als Jugendliche arabischen Aussehens zwischen zehn und fünfzehn Jahren, teilweise vermummt.
Lindenau gehört zur Szene, die jahrzehntelang Polizei und Staat als Gegner behandelte. Sein Laden wurde dutzende Male durchsucht, weil dort Material auslag, das als Aufruf zu Straftaten galt. Ausgerechnet er wird jetzt attackiert und musste gegen den Verhaltenskodex der autonomen Szene verstoßen: Er rief die Polizei.
In Berlin sei etwas ins Rutschen gekommen, sagt Lindenau. »Die Hamas will hier übernehmen.« Teile der heutigen radikalen Linken fischen bewusst im migrantischen Milieu. Dort gibt es eine starke proislamische Bewegung, die das Bündnis mit Islamisten sucht. Infolge eines jahrelangen schleichenden Prozesses hat diese Bewegung immer stärker in Berlin Fuß gefasst.
Marcel Weiher 🇪🇺 retweeted
ℹ️ „Siedlergewalt“
Eine angebliche Epidemie jüdischer „Siedlergewalt“, Tausende gemeldete Vorfälle und die Schuldigen stehen offenbar längst fest. Doch was bleibt von dieser Geschichte übrig, wenn man die Zahlen tatsächlich überprüft? Die israelische NGO Regavim hat mehr als 8.300 Meldungen der UN-Behörde OCHA aus den Jahren 2016 bis 2023 untersucht und kommt zu einem brisanten Ergebnis: Rund 95 Prozent der Einträge betreffen nach ihrer Auswertung weder Siedler noch Gewalt noch überhaupt Judäa und Samaria. Was international als Beleg einer systematischen Gewaltwelle dient, steht damit massiv infrage.
Mitgezählt werden friedliche Besuche am Tempelberg, Schulausflüge zu archäologischen Stätten, Verkehrsunfälle, Infrastrukturarbeiten und sogar ein Biss durch einen Hund im Besitz eines jüdischen Eigentümers. Viele Meldungen stammen von einer einzigen Quelle oder haben gar keine nachvollziehbare Herkunft. Nach dem Herausfiltern bleibt nur ein Bruchteil übrig, der überhaupt als körperliche Gewalt durch israelische Zivilisten gelten könnte.
Noch deutlicher wird es bei den Todesfällen. Von 59 angeblichen Toten durch israelische Zivilisten waren 26 Fälle, in denen der palästinensische Täter selbst die Gewalt begonnen hatte und dann in Notwehr getötet wurde. 24 weitere wurden von der Armee und nicht von Zivilisten getötet. Nach Abzug unklarer und offener Fälle bleibt genau ein verifizierter Fall eines unprovozierten Tötungsdelikts durch einen israelischen Zivilisten übrig.
Diese aufgeblähten Zahlen werden von Regierungen, Journalisten und internationalen Organisationen genutzt, um das Bild einer systematischen Terrorwelle jüdischer Siedler zu zeichnen und Sanktionen gegen ganz normale Israelis zu rechtfertigen. Das Narrativ ist gebaut. Die Daten, die es tragen sollen, halten einer Prüfung nicht stand... 👇
Marcel Weiher 🇪🇺 retweeted
WELT: "Erst fordern sie mit Greta teure Klimapolitik, dann jammern sie über die Kosten: Eine Revolte der Gen Z sollte sich zuerst gegen sie selbst richten."
Folgender Kreislauf ist durch mangelhafte ökonomische Bildung zu erklären:
1. Nationen setzen auf Marktwirtschaft und prosperieren.
2. Die Politik argumentiert weitgehend in moralischen Kategorien und gewinnt damit Wähler in ihrer Zielgruppe.
3. Nationen setzen auf linke Umverteilungspolitik.
4. Es kommt zu einer schweren Wirtschaftskrise.
5. Wenn die Krise schlimmt genug ist, kann es möglich sein, dass ein Politiker gewählt wird, der wieder auf Marktwirtschaft setzt. Sicher ist das leider nicht.
Jeder Mensch mit Bildung weiß: Nur Marktwirtschaft führt zu gesellschaftlicher Wohlfahrt. Jede Form von Planwirtschaft vernichtet Wohlstand.
Marcel Weiher 🇪🇺 retweeted
Es ist fast egal, ob es Dummheit, Naivität oder Sorglosigkeit ist, wenn Elif Eralp widerwillig zugibt, Angst vor Terrorunterstützern und Palästinensern zu haben, also vor jenen, von denen sich ihre Partei und ihre Fraktionskollegen gerne im Wahlkampf unterstützen ließen.
Klar ist allerdings, dass sie damit niemals Bürgermeisterin werden kann und ihre Partei niemals Regierungsverantwortung und Hoheit über Polizei und andere Sicherheitsbehörden erlangen darf.
Es stellt sich die Frage, wieviele Mandatsträger der Linken das gleiche Problem haben?
Diese Partei ist nicht nur antisemitisch, sondern ein Sicherheitsrisiko.
spiegel.de/politik/deutschla…
Marcel Weiher 🇪🇺 retweeted
ℹ️ Die Linke und der Terrorismus: Offenbarungseid aus Versehen
Vor zwei Stunden hat der Spiegel einen Artikel unter dem Titel „Elif Eralp offenbart Angst vor Terrorsympathisanten“ veröffentlicht.
Dieser Artikel offenbart nicht nur, dass die Bürgermeisterkandidatin Elif Eralp sehr genau um die Verbindungen Ihrer Partei zur PFLP/Hamas weiß. Er bestätigt nicht nur meine Recherchen von Ende September. Er zeigt, wie sehr Die Linke Berlin durch die Arbeitsgruppe Palästinasolidarität beeinflusst ist.
▶️ Die Geschichte hinter der Bezahlschranke geht so:
Elif Eralp gibt dem Spiegel am Montag ein Interview.
Das Interview wird niedergeschrieben und Eralp wieder vorgelegt.
Das ist übliche Praxis. Interviewpartner können so nochmal drüber schauen. Die Journalisten können sicher sein, dass der Interviewte keinen Rückzieher macht. („Das habe ich so nicht gesagt.“)
Das Interview wurde verschriftlicht an Eralps Pressesprecher gesendet und dort mindestens zwischen ihm, Eralp persönlich und der Landesvorsitzenden der Berliner Linken Kerstin Wolter herumgereicht. Dazu wurden Notizen im Text vorgenommen.
Und irgendwer hat diese Überarbeitung mit diesen Notizen fälschlicherweise an den Spiegel gesendet. Ein Versehen, dass es in sich hat.
Es ist eigentlich unredlich, so etwas zu veröffentlichen. Es gehört sich nicht. Doch der Spiegel hat abgewogen.
„In einer Stadt, in der die potenzielle nächste Landeschefin so etwas schreibt, und zwar nicht in ihr Tagebuch, sondern in ein Dokument, das sie mit den eigenen Leuten teilt, mit ihrem Sprecher, ihrer Landesvorsitzenden, kann von innerer Sicherheit nicht mehr ernsthaft die Rede sein. Deshalb hat sich der SPIEGEL entschieden, den Vorgang öffentlich zu machen.“
▶️ Eralp offenbarte in dem Interview, das Ausmaß des Problems sei ihr nicht bewusst gewesen. Mit dem Problem sind der Antisemitismus in den Reihen der Linken, die Causa um die Abgeordnete Vanessa Emde und „Grenzüberschreitungen“ gemeint.
„An dieser Stelle hakt der SPIEGEL nach: »Damit meinen Sie den Terrorsympathisanten Ibrahim Ibrahim, der den Chefplaner des Hamas-Überfalls auf Israel am 7. Oktober 2023 als ›Märtyrerhelden‹ bezeichnet hat und in Neukölln auf der Wahlparty war.«“
Der Spiegel gibt die ausführliche Antwort nicht wieder. Aber die Antwort lautete „Ja“.
▶️ In der redigierten Bearbeitung, die der Spiegel versehentlich bekommt, steht an dieser Antwort die Notiz „Es gibt ein PROBLEM“. Und weiter „[Name wird nicht genannt] möchte nicht, mein Mann, und ich auch nicht, konkrete Namen nennen, er hat Angst vor diesen Leuten und ich auch“.
▶️ Ihr Pressesprecher weist darauf hin, dass er Fragen der Journalisten nicht streichen dürfe. Eralp Antwortet „Was mache ich jetzt? Ich hätte dieses Interview niemals zusagen dürfen.“
Weiter steht in dem Austausch „Das LKA hat damals gesagt, sie empfehlen, nie konkrete Namen zu nennen. Damals ging es um OK. Jetzt geht’s um Leute mit Kontakten zur Hamas. Ich kann mich und meine Familie für den SPIEGEL nicht in Gefahr bringen. Was machen wir jetzt? Das ganze Interview stornieren?“ OK ist das übliche Kürzel für Organisierte Kriminalität.
Im Weiteren erklärt die Spiegel wer Ibrahim Ibrahim ist. Und bestätigt meine Recherchen: Der Chef einer Vorfeldorganisation der PFLP und Hamas.
Diese versehentlich weitergegebenen Notizen zeigen nicht nur, dass Eralp und die Führung der Die Linke sehr genau über Ibrahim, die Verbindungen zur Die Linke Neukölln und die Arbeitsgruppe Palästinasolidarität Bescheid wissen. Sondern dass sie sogar Angst vor diesen Verbindungen haben und das Thema nicht öffentlich aussprechen wollen.
Marcel Weiher 🇪🇺 retweeted
Herr und Meister! Hör mich rufen!
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
Werd ich nun nicht los.
Sensationsenthüllung im SPIEGEL: Wie in einem versehentlichen Hilferuf offenbart Elif Eralp, dass sie 🇵🇸 Terror-Aktivisten fürchtet, die mit ihren Parteifreunden engstens verbündet sind.
Eralps Angst ist logisch und berechtigt – und sie teilt sie mit vielen jüdischen Berlinern. Aber sie disqualifiziert für das wichtigste Regierungsamt der deutschen Hauptstadt.
Denn Angst kann, das zeigt die SPIEGEL-Story deutlich, Politiker auch korrumpieren. Eralp fürchtet nicht einfach irgendeinen gefährlichen Menschen, so wie wir alle. Sie fürchtet Menschen, die für sie Wahlkampf gemacht haben, in ihrer Partei ein und ausgehen und von vielen Linken-Wählern verehrt werden.
Der SPIEGEL schreibt: „Es wäre untragbar, wenn eine Regierende Bürgermeisterin wichtige politische Äußerungen oder womöglich Entscheidungen davon abhängig machte, dass sie persönlich oder enge Familienangehörige Angst vor bestimmten Personen oder Gruppen haben.“
Marcel Weiher 🇪🇺 retweeted
„In den Medien erfährt Kyrath nicht den Bruchteil der Aufmerksamkeit, den Frau Fernandes erfährt.
Über eine von ihm organisierte Trauerwache in Frankfurt am Main vor kurzem wurde medial kaum berichtet, obwohl sich auf dem Römer Hunderte Menschen versammelt hatten. Die Bundesjustizministerin plant keine Gesetzesverschärfungen, HateAid schützt Kyrath nicht vor Hass und Hetze. Er wird nicht als Sachverständiger eingeladen. Und er ist auch nicht das neue Gesicht des Weißen Rings.“
berliner-zeitung.de/article/…
Marcel Weiher 🇪🇺 retweeted
Sensationsenthüllung im SPIEGEL: Wie in einem versehentlichen Hilferuf offenbart Elif Eralp, dass sie 🇵🇸 Terror-Aktivisten fürchtet, die mit ihren Parteifreunden engstens verbündet sind.
Eralps Angst ist logisch und berechtigt – und sie teilt sie mit vielen jüdischen Berlinern. Aber sie disqualifiziert für das wichtigste Regierungsamt der deutschen Hauptstadt.
Denn Angst kann, das zeigt die SPIEGEL-Story deutlich, Politiker auch korrumpieren. Eralp fürchtet nicht einfach irgendeinen gefährlichen Menschen, so wie wir alle. Sie fürchtet Menschen, die für sie Wahlkampf gemacht haben, in ihrer Partei ein und ausgehen und von vielen Linken-Wählern verehrt werden.
Der SPIEGEL schreibt: „Es wäre untragbar, wenn eine Regierende Bürgermeisterin wichtige politische Äußerungen oder womöglich Entscheidungen davon abhängig machte, dass sie persönlich oder enge Familienangehörige Angst vor bestimmten Personen oder Gruppen haben.“
Marcel Weiher 🇪🇺 retweeted
Drohungen gegen Elif Eralp und ihre Familie sind inakzeptabel. Niemand in diesem Land sollte Angst haben müssen, weil er Terrorsympathisanten beim Namen nennt.
Aber genau das ist seit Jahren Alltag für viele, die vor #Islamismus und israelbezogenem #Antisemitismus gewarnt haben, und seit dem 7. Oktober erst recht. Beleidigungen, Drohungen, Einschüchterung. Und was mussten sich diese Menschen von der Linken anhören? Sie würden 'antimuslimischen Rassismus' bedienen.
Jetzt schreibt die Frau, die Regierende Bürgermeisterin werden will, sie könne sich und ihre Familie nicht in Gefahr bringen, und lässt eine Frage zu einem PFLP-Unterstützer, der auf der Wahlparty ihrer eigenen Partei auftauchte, aus dem Interview streichen.
Hatten die anderen etwa keine Familien?
Wer Angst vor diesen Leuten hat, hat recht. Aber die Linke hat genau diese Gefahr seit dem 7. Oktober systematisch heruntergespielt und jahrelang diejenigen diffamiert, die davor gewarnt haben.
Wenn Elif Eralp sich jetzt von solchen Akteuren den Mund verbieten lässt, stellt sich eine einfache Frage: Kann so jemand Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden?
welt.de/politik/deutschland/…
Marcel Weiher 🇪🇺 retweeted
List of Middle Eastern countries where Muslims can vote in free democratic elections:
1. Israel 🇮🇱
Marcel Weiher 🇪🇺 retweeted
Vor der #Berlinwahl und auch in den Jahren zuvor warnte ich vor dieser👇🏼Situation. Ich kämpfe energisch gegen Islamisten, schreibe Bücher, kläre auf. Frau Eralps Angst ist berechtigt: Ihre Partei kumpelte mit Terroristen, die jetzt Brautgeschenke fordern. #FreeBerlinFromHamas
(S+) Berliner Linkenfrontfrau: Elif Eralp offenbart Angst vor Terrorsympathisanten spiegel.de/politik/deutschla… via @derspiegel
Marcel Weiher 🇪🇺 retweeted
Nach dieser Geschichte @derspiegel wird kein verantwortlicher Politiker von SPD oder Grünen @ElifEralpBerlin ins Bürgermeisteramt wählen können. Die Geschichte offenbart die Todesangst der potentiellen Regierungschefin vor den kriminellen Hamasstrukturen. Damit zeigt sie, dass sie in der Hand von Terroristen und Kriminellen ist. Damit ist sie - aber auch jeder andere aus der Linken - völlig ungeeignet für das Amt und eine akute Gefahr für die Bevölkerung, wenn die Linke die Regierung übernimmt.
spiegel.de/politik/deutschla…
Marcel Weiher 🇪🇺 retweeted
Ich habe das alles so satt.
Während die Medien und einige Vertreter der Politik und andere Wichtigtuer sich in den letzten Tagen gegenseitig überbieten, ob endlich eine Frau Bundespräsidentin wird (Aigner, Klöckner, Prien oder wer auch immer), geht draußen der Laden vor die Hunde.
Die eigentlichen Baustellen, die niemand lösen will, weil Ideologie und Symbolpolitik bequemer sind:
1. Die Industrie stirbt langsam vor sich hin. Produktion runter, China nimmt uns die Märkte weg, private Investitionen bleiben aus – und die Politik freut sich über 0,5 % Wachstum und nennt das Erholung.
2. Energiepreise, die jede energieintensive Firma in die Knie zwingen. Kernkraft war "totes Pferd", jetzt zahlen wir das mit Abwanderung und Insolvenzen.
3. Fachkräfte fehlen massiv, während die Demografie gnadenlos durchschlägt. Aber Hauptsache, wir diskutieren noch, ob Zuwanderung automatisch qualifiziert ist.
4. Migration und Asyl laufen weiter, Integration bleibt Wunschdenken, Sozialsysteme und Wohnraum werden belastet – und die "Wende" bleibt Ankündigung.
5. Straßen, Brücken, Schienen und Digitalisierung sind marode. Milliarden-Sondervermögen helfen wenig, wenn die Genehmigungen und die Leute fehlen.
6. Bürokratie und Regulierung ersticken alles, was noch wachsen könnte. Von Brüssel bis Berlin. Der neueste Schwank aus dem Brüsseler Elfenbeinturm: Der Tankinhalt von Hybrid-Fahrzeugen soll beschränkt werden.
7. Rente und Sozialstaat sind demografisch nicht haltbar. Reformen werden verschleppt, bis es richtig wehtut.
8. Lebenshaltungskosten und Preise fressen die Kaufkraft – das ist laut Umfragen die größte Sorge der Leute, nicht das Geschlecht im Bellevue.
9. Bildung liefert keine Fachkräfte mehr. PISA runter, Berufsorientierung mau, und dann wundern wir uns.
10. Die Mehrheit der Leute hat das Gefühl, die Regierung kommt mit dem Laden nicht klar. Polarisierung steigt, Vertrauen sinkt – und statt Lösungen gibt’s wieder Symboldebatten.
Man kann sich über die Bundespräsidentenwahl freuen oder aufregen. Löst aber keins der Probleme, die den Standort und den Alltag der Menschen betreffen.
Die Prioritäten sind klar – nur nicht bei denen, die gerade die Schlagzeilen machen.
Marcel Weiher 🇪🇺 retweeted
I was expecting Israel to be a little America—mostly English-speaking, a land full of convenience.
What I found was distinctly Middle Eastern—the people are brash, speak with their hands, and often don't know a lick of English. There are stray cats everywhere, mopeds, and graffiti. The street signs are in Hebrew, English, and Arabic. There is a mosque on prime beachfront property in Tel Aviv.
There is every kind of citizen imaginable. I saw Ethiopian Jews serving in the IDF. While touring an ancient Jewish site, I ran into a group of Arab schoolchildren also there to learn. I met a Mizrahi cab driver whose parents fled Morocco in the 50s.
Douglas Murray famously made Americans irate when he flamed Dave Smith on an episode of Joe Rogan for having never traveled to Israel—but he’s right. Visiting Israel shows you just how wrong the west is about the Jewish state.
Just go there.































