Bitcoin ist für mich viel mehr als nur eine Technologie oder ein Investment.
Es ist auch eine Community.
Menschen mit völlig unterschiedlichen Hintergründen, die in vielen grundlegenden Fragen des Lebens ähnliche Werte teilen.
Ein hohes Freiheitsbedürfnis, die Ablehnung staatlicher und anderer Willkür, der Wunsch nach einem gerechteren Finanzsystem und einem selbstbestimmten Leben.
Was Bitcoin für mich besonders macht, ist aber auch der Austausch. Diskussionen, unterschiedliche Perspektiven und die Möglichkeit, sein eigenes Wissen ständig zu erweitern.
Und da frage ich mich:
Gibt es das in anderen Krypto-Communitys auch?
Bei XRP habe ich persönlich oft das Gefühl, dass die Hoffnung auf steigende Kurse und schnellen Reichtum im Vordergrund steht.
Bei Kaspa nehme ich teilweise schon eine andere Dynamik wahr.
Aber wie sieht es bei anderen Projekten aus?
Was verbindet eure Community eigentlich? Gemeinsame Werte, eine Vision oder am Ende doch nur die Hoffnung auf den nächsten Bullrun?
34 Jahre alt. Wieder ein Jahr älter.
Heute bin ich Vater, Ehemann, Geschäftsmann, Freund und noch so vieles mehr.
Manchmal blicke ich zurück und erinnere mich noch ganz genau daran, wie ich Anfang 20 mit meinen Freunden durch die Straßen gezogen bin. Mit zu viel Alkohol im Blut und Problemen, die mir damals riesig und unüberwindbar vorkamen.
Probleme, bei denen ich dachte, dass es eigentlich gar nicht mehr schlimmer werden könnte.
Heute, gut ein Jahrzehnt später, stehe ich immer noch vor Herausforderungen.
Nur sind es mittlerweile ganz andere.
Zwischen beruflichem Erfolg, Familie, persönlichen Zielen und dem Wunsch, all diesen Dingen irgendwie gerecht zu werden.
Die Probleme sind nicht verschwunden. Sie haben sich verändert.
Und manchmal frage ich mich, wie mein Ich von damals wohl auf mein heutiges Leben blicken würde.
Ich glaube, mit Stolz.
Phil Herrmann retweeted
Bitcoin-Wort des Jahres 2026: Wir gehen in die zweite Runde! 🗳️
Auch in diesem Jahr suchen wir den Bitcoin-Begriff, der überall zu hören war, sei es auf Konferenzen, in spannenden Podcasts oder in den witzigsten Memes.
Kommentiere dein Wort oder Wortpaar unter diesem Post oder zitiere ihn mit deinem Vorschlag. Ob ernst, nervig, humorvoll oder ironisch: Hauptsache, es hat mit Bitcoin zu tun und ist dir in den letzten Monaten nicht aus dem Kopf gegangen. Auch Vorschläge unter anderen Beiträgen zum Thema fließen ein, egal auf welcher Plattform.
Ein Vorschlag reicht dir nicht? Dann schreib so viele, wie du möchtest. Diskutieren, zustimmen und widersprechen ist ausdrücklich erwünscht.
Aus allen Einsendungen wählen wir die Top 10, danach entscheidet die Community auf unserer Website.
📅 Vorschläge bis Sonntag, 1. November, 23:59 Uhr
🗳️ Voting von Dienstag, 3. November, bis Dienstag, 10. November
🏆 Bekanntgabe am Donnerstag, 12. November
🎁 Bonus: Unter allen Kommentaren unter diesem Post verlosen wir ein Coinfinity-Merch-Paket.
Teile den Aufruf mit deinen Freundinnen und Freunden und markiere alle, die unbedingt mitmachen sollten. Alle Details zur Aktion findest du in unserem Blogartikel. 👇🏼
Gold und Bitcoin haben viele Gemeinsamkeiten.
Aber erleben wir gerade einen Paradigmenwechsel?
Gold gilt seit Jahrtausenden als knapp und wertbeständig. Doch wie knapp ist Gold eigentlich?
Weltweit existieren noch unerschlossene Vorkommen. Gleichzeitig zeigen neue Experimente, dass Gold sogar künstlich hergestellt werden kann.
Bitcoin hingegen ist auf 21 Millionen begrenzt.
Und auch in der Finanzwelt verändert sich etwas.
Große Finanzinstitute wie Fidelity und JPMorgan beschäftigen sich zunehmend mit Bitcoin als Bestandteil klassischer Anlageportfolios.
Spielt dabei vielleicht auch die unterschiedliche Knappheit eine Rolle?
Während bei Gold weder die tatsächlich vorhandene Menge noch zukünftige Fördermöglichkeiten abschließend bekannt sind, ist das maximale Angebot von Bitcoin durch seine Netzwerkregeln festgelegt.
Wird Gold auch in Zukunft der Maßstab für Knappheit bleiben oder erleben wir gerade, wie $BTC diese Rolle Stück für Stück übernimmt?
Phil Herrmann retweeted
Heute vor zwei Jahren ist meine Nichte Noa gestorben. ✝
Heute erscheint mein erstes Buch: „Bitcoin für Anfänger – Sicher kaufen und sicher verwahren“.
Der komplette Gewinn der ersten 30 Tage plus dauerhaft 1 € pro verkauftem Buch geht an Familien schwerkranker Kinder an der Uniklinik Frankfurt.
Für Noa 🧡
#Bitcoin
Die letzten zwei Jahre habe ich viel gearbeitet, mich weiterentwickelt, neu erfunden und versucht, mich beruflich immer besser zu positionieren.
Immer mit dem Gedanken: Wenn ich irgendwann Summe X verdiene, dann ...
Dabei habe ich etwas aus den Augen verloren, das mir eigentlich unglaublich wichtig ist.
Raus in die Natur. Im Wald sitzen. Draußen schlafen. Ein Feuer machen. Einfach mal wieder die Verbindung zur Natur spüren.
Diese Verbundenheit, die mir so viel gibt und die ich in letzter Zeit viel zu sehr vernachlässigt habe.
Erkenntnis der Woche:
Vielleicht brauchen wir gar nicht mehr Fortschritt, mehr Besitz, mehr Geld und mehr Veränderung.
Vielleicht brauchen wir einfach nur Einfachheit, Demut, Ruhe und vor allem Natur.
Ich bin ein großer Verfechter von DCA und gezielten Nachkäufen bei stärkeren Rücksetzern.
Währenddessen warten andere immer noch auf $BTC bei 40k.
Aber mal ehrlich:
Wie viele von euch schlagen mit ihrer Strategie langfristig tatsächlich einen simplen DCA-Sparplan?
Oder wartet ihr immer noch auf den perfekten Einstieg?
Ein guter Vater sein, Zeit mit seinen Kindern verbringen und ihnen die richtigen Werte mitgeben.
Ein guter Ehemann sein, Partner und Begleiter.
Gleichzeitig möchte man ein guter Versorger sein, beruflich etwas erreichen und seiner Familie etwas bieten können.
Und dann sind da noch die eigenen Interessen, Sport, Weiterbildung und persönliche Ziele.
Manchmal fühlt es sich an, als würde man jeden Tag auf drei Hochzeiten gleichzeitig tanzen.
Und es ist verdammt schwer, dabei den Fokus zu behalten. Nicht in einem Bereich alles zu geben und in den anderen nur noch der Copilot zu sein.
Mein wichtigstes Learning bisher:
Konzentriere dich auf das, was du gerade machst. Sei mit deiner Aufmerksamkeit zu 100 % dabei und widme dich erst danach der nächsten Sache.
Lieber eine halbe Stunde den Kindern wirklich etwas vorlesen, als nebenbei am Handy zu arbeiten und ihre Fragen nur halbherzig zu beantworten.
Michael Saylor ist wohl eine der bekanntesten Persönlichkeiten rund um Bitcoin.
Und deshalb beschäftigt mich der Personenkult um ihn.
$BTC
steht für Dezentralisierung, Unabhängigkeit und Eigenverantwortung.
Doch Personenkult führt dazu, dass Menschen genau diese Eigenverantwortung abgeben und ihren Helden blind hinterherlaufen.
Wollen wir wirklich selbstbestimmt leben oder nur selbst entscheiden, wem wir hinterherlaufen?
Das Gefühl, etwas zu machen, was sich nicht wie Arbeit anfühlt.
Das Gefühl, am Ende des Monats genug Geld übrig zu haben, um zu investieren, Reparaturen zu bezahlen oder sich etwas zu gönnen.
Das Gefühl, mit dem, was man tut, etwas Gutes zu bewirken.
Das Gefühl, dass sich die eigene Arbeit wirklich auszahlt.
Das Gefühl, nicht einfach für jemanden zu arbeiten, sondern für etwas. Für sich selbst und seine Familie.
Allen, die sich im klassischen 9-to-5 gefangen fühlen, wünsche ich den Mut, Risiken einzugehen.
Die Kraft, auch mal auf Sicherheiten zu verzichten.
Und vor allem wünsche ich euch, dass ihr das findet, was euch wirklich glücklich macht.
Denn dann endet Arbeit und Freiheit beginnt.
Früher war es ungefähr so einfach, Bitcoin zu kaufen, wie zu Fuß nach Japan zu laufen.
Seit gestern gibt es Bitcoin sogar bei der Sparkasse.
Bitcoin wird immer massentauglicher. Doch verliert es dadurch nicht auch ein Stück seiner ursprünglichen Idee?
Unabhängigkeit, Eigenverantwortung, Selbstverwahrung.
Und braucht Bitcoin diese Entwicklung überhaupt?
Wenn ich sehe, wie sich Technologien wie Krypto und KI entwickeln, sehe ich wahnsinnig viele Chancen.
Wir stehen noch so am Anfang, dass uns unglaublich viele Türen offenstehen.
Aber nutzen wir diese Chancen wirklich?
Bei Krypto fragen viele nur: Welcher Coin macht mich reich? Worin soll ich investieren?
Bei KI steht uns eine ganze Welt des Wissens offen. Trotzdem nutzen viele sie lieber, um sich das Denken abnehmen zu lassen.
Wir haben immer mehr Möglichkeiten, geben aber immer mehr Eigenverantwortung ab.
Träum größer, als du es dir eigentlich zutraust.
Sei großzügig, auch wenn andere darüber den Kopf schütteln.
Sei geduldiger, als du es für möglich hältst.
Sei mutiger, als du dich eigentlich fühlst.
Hilf anderen, auch wenn du selbst nichts davon hast.
Erkenntnis der Woche:
Nur wer seinen Maßstab hoch genug ansetzt, kann über sich hinauswachsen und etwas verändern.
Macht es eigentlich Sinn, mit dem Investieren anzufangen, wenn man dafür im Privatleben verzichten muss?
Wenn nicht nur man selbst, sondern auch die Familie zurückstecken muss?
Sind die 50 oder 100 €, die man sich jeden Monat mühevoll zusammenspart, diesen Verzicht wirklich wert?
Wie seht ihr das?
Wer bin ich eigentlich?
Über diese Frage habe ich hier schon öfter geschrieben.
Und da sie mich nach wie vor beschäftigt, möchte ich heute einfach mal ein paar Dinge zusammentragen.
Ich bin:
Vater von drei wundervollen Kindern.
Ehemann der besten Frau, die ich mir wünschen könnte.
Ein ehrgeiziger Mensch, der seine Ziele verfolgt.
Ein Freund, der auch in schwierigen Zeiten da ist.
Ein naturverbundener Mensch, der die einfachen Dinge im Leben schätzt.
Und jetzt interessiert mich:
Wer seid ihr?
Bitcoin verändert sich.
Nicht Bitcoin selbst, sondern sein Marktverhalten.
Ein entscheidender Faktor sind institutionelle Halter. ETFs, Bitcoin-Treasuries und langfristige Investoren verändern die Marktstruktur und können extreme Kursschwankungen abschwächen.
Aber auch viele Privatanleger denken inzwischen langfristiger und sehen $BTC nicht mehr nur als kurzfristiges Investment.
Was bedeutet das für den klassischen Vierjahreszyklus?
Für mich ist klar: Sich allein auf vergangene Zyklen und historische Kursmuster zu verlassen, ist nicht mehr zeitgemäß.
Eine gesunde Mischung aus Chartanalyse, Makrodaten und der Entwicklung der Marktstruktur halte ich für deutlich sinnvoller.
Wie seht ihr das?
Phil Herrmann retweeted
Weltweit arbeiten. Ortsunabhängig leben. Legal 0 % Steuern zahlen?
Für digitale Nomaden und Perpetual Traveler kann eine US-LLC genau das richtige Werkzeug sein.
Aber Vorsicht: Wer seine Struktur falsch aufsetzt, riskiert teure Konsequenzen!
Mehr zur US-LLC in den Kommentaren.
„Mit diesem Krypto-Ding Geld verdienen.“
Das war mein Ziel, als ich angefangen habe, mich mit Krypto und Web3 zu beschäftigen. Ohne zu wissen, wie.
Also habe ich jede Möglichkeit mitgenommen. Viel ausprobiert, gelernt und oft stundenlang gearbeitet, ohne dafür Geld zu bekommen.
Genau das war mein Weg von A nach B: Initiative zeigen und bereit sein, anfangs mehr zu geben, als man bekommt.
Geld ist dabei erst mal zweitrangig.
Was wirklich zählt, sind Wissen, Erfahrung, Reputation und Kontakte.
Danach kommt das Geld.
Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen?
Am Wochenende hatten wir Familienfest.
Irgendwann kamen wir auf das Thema Investieren. ETFs, Einzelaktien und natürlich auch Bitcoin.
Bei Bitcoin kamen sofort die Fragen:
„Hat das überhaupt Zukunft?“
„Ist das wirklich sicher?“
„Bringt das überhaupt was?“
Was mich dabei beschäftigt hat:
Bei Bankkonten, Online-Banking oder Inflation war keiner auch nur annähernd so kritisch.
Wir hinterfragen Bitcoin, aber nehmen unser bestehendes Geldsystem einfach hin.
Ich glaube, viele wollen gar nicht wissen, wie kaputt unser Finanzsystem eigentlich ist. Und beschäftigen sich viel zu wenig damit, was Bitcoin sein könnte.
Alle fragen, ob Bitcoin Zukunft hat.
Aber wer fragt eigentlich nach der Zukunft unseres Geldsystems?








