Wenn jetzt ausgerechnet CDU-Leute kritisieren, dass Trump mit dem neuen Audi-Werk in Georgia Wahlkampf macht:
Wer im Glashaus sitzt, sollte keine Steine werfen.
Was nochmal alles hat Friedrich Merz im Wahlkampf versprochen? Was davon wurde gehalten?
Wenn man sich den Verlauf der Stimmauszählung in den letzten, verlängerten 120 Minuten anschaut, in denen der linke Lula den Turnaround vor Bolsonaro jun. schaffte, müssen einem riesige Fragezeichen kommen.
Bezeichnend, dass Fr. von der Leyen hier erfreut gratuliert.
Der linke Filz ist global und die Methoden, mit denen sie sich die Macht sichern, sind, ähm, unkonventionell.
Congratulations to my friend @LulaOficial on his electoral victory.
Democracy and multilateralism have won in Brazil.
Europe’s partnership with Brazil is thriving.
We will remain by your side for the years to come.
Together we will keep working closely for free and open trade.
A rules-based global order.
And strong ambitions for our climate.
Audi baut ein neues Werk in Giorgia / USA und der Filz aus Parteien und Medien keift empört.
Sie können es nicht ertragen, dass sich jemand - egal ob Firma oder Privatperson - ihrer Macht entzieht.
Ganz klar: Es geht ihnen nicht um Lösungen für das Land, die Gesellschaft oder den Standort.
Es geht ihnen um Machtausübung im Sinne ihrer Vorstellungen und Ideologie.
Und hierfür haben alle zur Verfügung zu stehen.
HIER 👇 könnte ein deutscher Politiker stehen und sich für eine tolle Investition im Land, für gutbezahlte Arbeitsplätze, feiern lassen.
Aber... wir haben einen Kanzler, der Jensen Huang auf dem Investitionsgipfel fragt, wie man die KI regulieren soll.
Ja, es gibt halt solche und solche Politiker... 😇
Audi baut ein neues Werk in Georgia / USA und die deutsche Politik ist sauer.
Sauer, weil das Unternehmen die einzig logische Antwort auf den toxischen Randbedingungs-Cocktail hier im Land gibt: Koffer packen.
Politiker hassen es, wenn man sich ihrer Macht entzieht.
Sie hassen es, wenn noch irgendwo ein Fünkchen Wahlfreiheit besteht.
Ihr Machtanspruch ist am Ende nur mit Mauern und Gewalt durchsetzbar.
Erst mit unsichtbaren, monetären, rechtlichen Mauern, aber machen wir uns nichts vor.
Wenn die versagen und die Kassen leer sind, kommt die nächste Stufe ganz gewiß.
Ideologie muss man sich leisten können. Oder wollen.
Das Wirtschaftsunternehmen Audi will nicht mehr und Sie, Frau Cadematori, werden es bald nicht mehr können. Weil nämlich noch viel mehr Firmen und Privatpersonen gehen werden.
Enjoy.
Letzte Nacht war wieder eine Krawallnacht in den großen Städten Frankreichs, Italiens und Spaniens.
Wieder zerstörten die Verwüstungen und Plünderungen Existenzen, die über Jahre mühsam aufgebaut wurden.
Über Jahrhunderte gepflegte Bauten und Denkmäler, Zeugen unserer kulturellen Wurzeln, wurden beschädigt
Und beim Abfackeln von Häusern wurden Tote und Verletzte billigend in Kauf genommen (wenn nicht sogar kaltblütig gewollt).
Nein, das sind keine Schülerstreiche. Es geht auch nicht um die Verzweiflung wegen schlechter Lebensbedingungen oder den Frust von sozialen Randgruppen.
Was hier passiert, ist unserer Definition nach Landfriedensbruch, international organisiert von linken Gruppen und islamischen Verbänden. Diese Zustände können nicht mehr kleingeredet werden.
Und überall sieht man die Flagge Palästinas wehen. Die Flagge derer, die Genozid in Gaza beklagen und um Geld und Unterstützung für ein geschundenes Volk werben.
Wenn von den betroffenen Staaten jetzt nicht SOFORT in härtester Art eingeschritten und dem Ganzen Einhalt geboten wird, war es das für Europa (ohne ehemalige Ostblock-Staaten).
Jedes Zögern wird als Schwäche und Einladung verstanden werden. Die Angriffe werden in Schlagzahl und Intensität zunehmen.
Am Ende steht ein verwüsteter Kontinent, eine zerstörte Kultur und ein neues Armenhaus dieser Welt.
Wir brauchen ein Spektrum an verschiedenen Parteien mit unterschiedlichen Zielen und Werten, um durch die Wahl gute Lebensbedingungen für uns Bürger herbeiführen zu können.
Wenn die Staatsquote steigt und die Bürokratie erstickend wird, möchte ich liberal wählen können.
Wenn Konzerne, Firmen und Arbeitgeber übermächtig und unfair werden, möchte ich eine Partei wählen können, die die Rechte der arbeitenden Bürger vertritt.
Wenn ich meine, dass alles bereits gut in Balance ist und wir Bürger in einer gesunden, lebenswerten Gesellschaft sind, möchte ich eine Partei der Mitte wählen, die mit Augenmaß und Pragmatismus weiterhin gute Kompromisse für alle Interessensgruppen findet.
Wenn keine Partei meine Interessen glaubwürdig vertritt, möchte ich parteilose Direktkandidaten haben oder Anti-Parteien wie Team Freiheit.
Und wenn ich meine, dass das Land, in dem ich geboren bin, sich nicht mehr nach Heimat anfühlt und die Wurzeln der christlich-abendländischen Gesellschaft gekappt werden, möchte ich eine Partei wählen, die Deutschland, Europa und unsere Lebensweise schützt.
Das alles ist das Normalste auf der Welt.
Politik ist die Kunst des Machbaren und des Findens von tragbaren, akzeptablen Kompromissen für alle. Und dafür braucht es Pole, zwischen denen man sich bewegt und um gemeinsame Positionen ringt.
Leider ist diese Denkweise und der Raum für Austausch und gegenseitiges Verständnis vermint worden. Es ist ein einziges Schlachtfeld aus Triggerwörtern, Totschlagargumenten, Diskursverweigerung, moralischer Arroganz und giftiger Rabulistik.
Und hinter diesem unangenehmen, schädlichen Filz, den die Altparteien mit den Alt-Medien bilden, blühen weiter nichts als schnöde Machtsicherung und schamlose Selbstbereicherung. Der Bürger wird derweil abgespeist mit dümmlicher Ideologie und zum Zusehen und Bezahlen verdammt.
Wir müssen nachdenken, unsere Worte wiederfinden und den Mund aufmachen. Auch wenn es Kraft kostet und uns vielleicht mal ein Argument fehlt.
Die Worte kommen wieder mit der Zeit.
Die Gedanken ordnen sich beim Diskutieren.
Und das Rückgrat wird stärker, wenn wir nicht nur buckeln.
Pater Giannicola Maria Simone hat die einzig passende Antwort für den marodierenden Abschaum vor dem Mailänder Dom:
Droht Berlin ein Exodus an Polizisten nach dem Wahlsieg der Linken?
Vielleicht.
Aber dann entstehen neue Sicherheitsstrukturen.
Die Cosa Nostra zeigt seit rund 200 Jahren, wie es geht und ich könnte mir vorstellen, dass Clan-Familien aus aller Welt in dieses Geschäftsmodell einsteigen werden.
Habe Fragen hierzu:
- wenn Mieter für die Enteignung zahlen sollen, werden sie dann wenigstens (Teil-)Eigentümer?
- ist Kritik an diesen Enteigungsplänen eigentlich Frauenfeindlichkeit gegenüber Fr. Schwerdtner?
Keine Sorge, die Häuser der Babyboomer werden bald auf den Markt fliegen, wenn die alten Leute sterben.
Und dann werden die, die jetzt nach Häusern schreien, sie billig kaufen können - aber teuer sanieren müssen.
Das ist nämlich der Punkt:
Saniert mal einen 250 m2-Flachdach-Bungalow mit riesigen Fensterflächen und Einliegerwohnung entsprechend der neuesten Vorschriften.
Teuer, ne? Wer wird dann wohl als Schuldiger herhalten müssen?
Babyboomer haben die Häuser, junge Familien Wohnungsfrust focus.de/immobilien/babyboom…
Thema hohe Mieten (nicht nur in Berlin) und wer sie verursacht:
- die Ausweisung von Bauland stagniert seit vielen Jahren auf niedrigem Niveau
- Sanierung von Altbauten durch Pflicht zur energetischen Sanierung teuer und aufwändig
- Netto-Zuwanderung seit 2015 ca. 6 Mio. Menschen, die Wohnraum benötigen
- derzeit hohe Bauzinsen
- wenig Planungssicherheit für Immobilienerwerb durch unsichere Job-Lage (Firmenpleiten, Abwanderung ins Ausland etc..)
- Vorschriftendschungel, Mietpreisbremse, Enteignungspläne machen Bauen und Vermieten zur potentiellen Investitionsfalle.
Dazu kommen hohe laufende Kosten fürs Wohnen durch Grundsteuer, Energiekosten (Strom, Heizen).
Wenn wir uns also ganz ergebnisoffen ansehen, wie die Teuerung fürs Wohnen zustande kommt: Bis auf die Bauzinsen ist alles hausgemacht, bzw. regierungsgemacht.
Und die, die sich jetzt aufschwingen und dem "kleinen Mann" schönen Wohnraum versprechen sind exakt die, die seit zig Jahren Wohnraum verteuern und verknappen: Das Altparteien-Kartell.
Pure Lügerei und Heuchelei also mal wieder, purer Stimmenfang. Wie immer.
Wer fällt auf sowas noch rein? Kein Wunder, dass neue Wählerschichten importiert werden müssen.
















